My trip to Madagascar


Zum Ende jeden Jahres erstelle ich eine Liste mit den Dingen, die ich im neuen Jahr erleben möchte. Für 2017 hatte ich einen großen Punkt auf der Liste, den ich mir schon sehr lange wünsche und mir nun endlich erfüllen konnte: Eine Famulatur im Ausland in Form eines zahnmedizinischen Hilfseinsatzes. In die große weite Welt zieht es mich eigentlich schon immer. Bereits mit 14 habe ich mein Auslandssemester auf der High School in den USA geplant, das erst zwei Jahre später stattfinden sollte. Und nachdem ich vor ein paar Jahren in der Uni einen Vortrag über zahnärztliche Einsätze in Entwicklungsländern besucht hatte, packte mich wieder das Fernweh. Vor knapp eineinhalb Monaten war es dann soweit – ich habe meine Koffer gepackt, meine Wohnung für einen Monat verlassen und mich in ein Flugzeug begeben – auf ins Abenteuer.

At the end of every year I create a bucket list with the things I want to do or achieve in the upcoming year. For 2017 there was a big wish that I have had for a long time and was finally able to fulfill: A clinical elective abroad, meaning dental volunteering in a developing country. I have always wanted to travel the world. Already at the age of 14 I started planning a high school semester in the USA which happened two years later. And after attending a presentation at my university about dental volunteering a few years ago I was ready for it myself. About a month and a half ago it was finally time to pack my bags, get on a plane and head towards my next big adventure.

Die Vorbereitungen

In den 8 Monaten davor gab es zahlreiche Vorbereitungen zu treffen. Nachdem ich von der Organisation die Zusage für den Einsatz bekommen hatte, habe ich mit den anderen Teammitgliedern Material- und Geldspenden gesammelt, um den Einsatz zu finanzieren. Vom Empfehlungsschreiben angefangen über das Visum und diverse andere Formalitäten war schon einiges zu erledigen. Eineinhalb Monate vor Abflug kümmerte ich mich noch um die Impfungen und war schließlich und endlich startklar. Da ich gerne vor dem Einsatz noch ein wenig das Land erkunden wollte, habe ich mich mit zwei Mädels aus dem Team zusammengetan und eine Rundreise gebucht.

Preparations

During the eight months before there were many preparations to take care of. After the organization had accepted my application for the volunteering, me and the other team members had to collect many material and money donations in order to finance our work there. Letters of recommendation had to be written, applications for visa had to be made and many other formalities needed to be taken care of. A month and a half before our flight I got the obligatory vaccinations and after that I was finally ready to go. Since I wanted to discover the country, me and two other team members decided to book a round tour together.

Die Rundreise

Am 31. August sind wir spät in der Nacht in Antananarivo, der Hauptstadt Madagaskars, gelandet und haben dort einen weiteren Tag verbracht, bevor die Rundreiselos begann. Ich muss ehrlich sagen, dass “Tana” für mich schon ein kleiner Kulturschock war. Sehr laut, versmogged und verarmt. All das hatte ich bereits erwartet, aber nicht in dem Ausmaß. Tatsächlich sind wir an unserem ersten Tag allein losgezogen und haben uns die Stadt angesehen. Später haben wir erfahren, dass davon dringlichst abgeraten wird. Unser Hotel dagegen war ein Traum. Direkt um die Ecke von den gefährlichen Straßen Tanas, etwas versteckt lag es als Oase. Einen größeren Kontrast hätte ich mir nicht vorstellen können.

Am nächsten Tag begann unsere Rundreise. Unser madagassischer Guide “Mamy” führte uns über acht Tage durch die Städte Antsirabe, einem ehemaligen Kurort aus der Kolonialzeit, Ambositra, wo wir auch später unseren Einsatz haben würden, Ranomafana, ein kleiner Ort direkt am Regenwald, und Sahambavy, wo es die berühmten Teeplantagen Madagaskars gibt. Besonders spannend zu beobachten fand ich die Veränderung der Natur, je weiter südlich wir ins Land reisten. Anfangs war die Landschaft noch etwas karg, mit viel rotem Sand. Später wurde es immer grüner und in Ranomafana schließlich schlossen sich die Wälder immer dichter zum Regenwald zusammen. Persönlich fand ich Ranomafana am schönsten und beeindruckendsten. Die hohen bewaldeten Berge, die morgens in tiefen Neben gehüllt waren, die bemosten Felswände, an denen das Wasser nur so herunterrann und der tiefe Regenwald, in dem wir eine sechs stündige Wandertour gemacht haben. Das ganze war einfach nur magisch – kaum in Worte zu fassen.

Traveling through Madagascar

On August 31. we arrived late at night in Antananarivo, capital of Madagascar and stayed there for another day before starting our tour. Honestly, I have to admit that “Tana” was a bit of a culture shock for me. Very loud, very dirty and very, very poor. Of course I had been expecting it to be this way but never expected it to this extend. We actually walked through the city by ourselves on that day, and later found out that it is recommended not to go without a local guide. Our hotel on the other hand was wonderful. Right around the corner from the dangerous streets of Tana, almost unreal. I cannot imagine any bigger contrast.

The next day we started our round tour. Our madagassy Guide “Mamy” showed us around the cities Antsirabe, a former health resort from the colonial times, Ambositra, where we would have our dental volunteering later, Ranomafana, a small village near the rainforest, and Sahambavy, where they have the famous tea plantages of Madagascar. It was especially interesting to see the nature change from a scraggy red sand to more and more trees and finally the rich green of the rainforest. Personally I though Ranomafana to be the most impressive one. The high, green mountains that were held in a thick fog every morning, the rock faces that had constantly water drip from them and the deep rainforest that we walked through for six hours. All this was simply magical.

Der Hilfseinsatz

Schließlich endete unsere Rundreise in Ambositra, wo die anderen aus unserem Team zu uns stießen. Unser Einsatz fand in einem kleinen Dorf in der Nähe namens Andina statt und so standen wir jeden Morgen um 5:30 mit der Sonne auf um 1,5 Stunden über eine Huckelpiste nach Andina zu fahren. Dort gibt es ein kleines medizinisches Zentrum, wo uns ein Raum und ein paar Tische zur Verfügung gestellt wurden. Es war vieles ganz anders als in Deutschland. Statt auf Zahnarztstühlen, lagen unsere Patienten auf Tischen. Unsere Dolmetscherin, eine Deutschstudentin aus der Hauptstadt, übersetze uns, wo die Patienten Schmerzen hatten. Die meisten hatten noch nie einen Zahnarzt besucht und auch Zahnbürsten waren den meisten fremd. Dementsprechend mussten wir sehr viele Zähne extrahieren und haben mit Zahnputzdemos versucht, das Bewusstsein für Mundhygiene zu steigern.

Es war eine wirklich unbezahlbare Erfahrung. Man gewinnt eine ganz andere Sichtweise auf Dinge, die für uns in Deutschland ganz selbstverständlich sind. Ich konnte so viele tolle Eindrücke gewinnen und Fähigkeiten erlernen – und hoffentlich den Menschen dort genauso viel zurückgeben.

Dental Volunteering

The round trip eventually ended in Ambositra where we met the rest of the team. We volunteered in a small village called Andina and got up with the sun at 5:30 every morning to drive 1.5 hours on the bad roads to get there. They have a small medical center where we had a room to treat our patients. It was very different to Germany. Instead of dental chairs they had to lay on tables and our translator, a student from Antananarivo who studies German at University, translated to us where the people felt pain. Most of them had never visited a dentist and had neither held a toothbrush before. Therefore we had to pull many teeth and tried to raise their awareness for oral hygiene by demonstrating how to brush the teeth the right way.

It really was a wonderful experience. I gained a completely different view on many things that are self-evident in Germany. I was able to gain so many impressions and learn new skills –  and hopefully I was able to return some of it.

What’s in my bag: Must haves für die Reiseapotheke

“It’s not about the destination – it’s about the journey.”

Wenn ich meinen Koffer für den nächsten Urlaub packe, mache ich mir ein paar Tage vorher immer eine kleine Packliste, damit ich auch ja nichts vergesse: Der warme Pullover für kühle Nächte, die Kontaktlinsenflüssigkeit oder die Zahnpasta habe ich auch schon mal zu Hause vergessen, wenn ich sie mir vorher nicht aufgeschrieben hatte. Seit einiger Zeit habe ich in meinem Medikamentenschrank zu Hause auch eine Checkliste für die Reiseapotheke. Generell gilt dabei: Was ich zu Hause brauche, auch abgesehen von Medikamenten, die ich regelmäßig einnehme, gehört auf die Packliste. Früher hatte ich nur die obligatorischen Paracetamol dabei. Mittlerweile weiß ich aber, zu welchen Weh-wehchen ich im Urlaub neige und habe die Liste aufgestockt. Die Sachen landen dann in einer kleinen Plastiktüte mit Ziplock-Verschluss.

A few days before packing my suitcase for the next vacation, I usually make a small list of items to pack to prevent myself from forgetting things: A warm sweater for chilly nights, contact lense fluids or tooth paste have previously fallen by the wayside and therefore I had to buy new ones at my vacation spot. For a while now I have been keeping a packing list for medications as well. A few years ago I would only pack a few paracetamols but since I have had a few other afflictions while traveling, the list has gotten a little bit bigger.
Reiseapotheke blog

  • Feuchtigkeitspflege für Gesicht und Haut: Meine Haut neigt dazu, im Urlaub schnell etwas spröde zu werden, wodurch ich mir auch schneller an den Händen kleine Verletzungen zuziehe. Aus diesem Grund habe ich mittlerweile immer sowohl eine Gesichtscreme, als auch eine Handcreme dabei.
  • Sonnencreme mit hohem Faktor: Früher habe ich diese Sonnencremes im Regal stehen lassen, weil ich dachte, dass ich damit nicht so schnell braun werde. Doch besonders in den Ländern um den Äquator fängt man sich sehr schnell einen Sonnenbrand ein. Die Häufigkeit von Hautkrebs sollte man nicht unterschätzen
  • Augentropfen und Nasenspray für die Schleimhäute: Besonders durch die trockene Luft im Flugzeug oder durch Klimaanlagen in Autos trocknen die Schleimhäute schnell aus. Ich weiß gar nicht wie oft ich mir im Urlaub ein teures Nasenspray kaufen musste, weil die Nase dicht war und ich nichts dabei hatte. Durch meine Kontaktlinsen sind natürlich auch meine Augen schnell betroffen.
  • Desinfektionsspray und Pflaster: Gerade wenn man viel in der Natur oder am Wasser unterwegs ist, ist ein Desinfektionsspray für mich unabdingbar. Es passiert einfach so schnell, dass man sich die Haut aufschrammt. Um Infektionen vorzubeugen, habe ich daher immer eins mit im Koffer. Ein Pflaster schützt zusätzlich vor Verschmutzung
  • Schmerzmittel zur Sicherheit: Vorsichtshalber habe ich auch immer ein paar Tabletten gegen Schmerzen dabei. Ob Aspirin, Paracetamol oder Ibuprofen entscheidet da meißt die persönliche Vorliebe.
  • Dauermedikamente: Wie bereits erwähnt ist es wichtig, auch die regelmäßig eingenommenen Medikamente einzupacken. Manchmal sind sie schon so selbstverständlich in den Tagesablauf integriert, dass man ganz vergisst, sie mit einzupacken.

Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr noch Tipps für die Reiseapotheke?

  • Moisturiser for hands and face are so important! My skin tends to get a bit rough while I travel which makes it prone to scratches. Moisturising is the best way to prevent it.
  • Sunscreen: I used to avoid sunscreens with a high factor because I thought they’d slow down the tanning process. But I catch a sunburn very easily, especially in countries near the equator. Skin cancer should not be underestimated.
  • Eye drops and nose spray: The dry or air conditioned air in cars and on airplanes dry out nose and eyes very easily. I can’t even count the many times I had to buy nose spray at my vacation spot because I had forgotten to bring one.
  • Desinfectant spray: Especially when you are in the nature or by the sea, a desinfectant spray is inevitable. All of a sudden I scratch my leg open and in order to prevent infections, I always carry a spray and band-aid with me.
  • Pain reliever: I always bring some pain killers, just in case. Aspirin, paracetamol or ibuprofen – that’s a question of personal preference.
  • Everyday medication: Sometimes taking certain medications has become such a steady part of your routine that you actually forget to pack them. This is why I write them down on my list as well.

Do you have anymore tips?

Mit freundlicher Unterstützung von Europa Apotheek

 

Our stay at VisionApartments Berlin

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Unsere Hauptstadt ist eine der angesagtesten und hippsten Städte Europas: Mit Kunst an jeder Straßenecke, vielen Freigeistern, die sich von der Stadt angezogen fühlen und einer prägenden Geschichte. Um ehrlich zu sein waren wir noch nicht häufig in Berlin, weshalb wir uns bis jetzt nicht wirklich gut auskannten. Dieses Mal haben wir uns ein ganzes Wochenende Zeit genommen, um die Stadt zu erkunden und haben uns bei VISIONAPARTMENTS um die Ecke vom Alexanderplatz einquartiert – somit waren wir sehr zentral und hatten viele gute Anbindungen. Vision Apartments bieten Wohnungen in mehreren Städten Europas an, sowohl für kurze, als auch für längere Aufenthalte. Dabei genießt man sowohl die Vorteile eines Hotels – immer frische Handtücher, ein Reinigungsservice, eine gut ausgestattete Küche und Wlan – als auch die, einer eigenen Wohnung.

Unsere Wohnung besaß ein Schlafzimmer, ein großes und modernes Bad, einen begehbaren Kleiderschrank, ein Schlafzimmer, einen Balkon und eine Küche / Esszimmer / Wohnzimmer, wo wir morgens noch in Ruhe arbeiten konnten, bevor wir aufgebrochen sind.

Wir hatten drei wunderschöne Tage in Berlin und haben sehr viel gesehen – aber auch mal in Cafés oder Bars die Füße hochgelegt und die Seele baumeln lassen. Die Stadt ist sehr entspannt – manchmal sogar schon ein bisschen zu lässig. Aber genau das macht Berlin aus und gibt dem ganzen einen gewissen Charme. Ob in Friedrichshain, am Rosenthaler Platz oder den Hackeschen Märkten – überall haben wir schöne Ecken entdeckt, sind die Wege entlanggeschlendert und haben das Berliner Flair auf uns wirken lassen. Am Sonntag kam sogar die Sonne raus und bei sommerlichen Temperaturen haben wir uns den Flohmarkt im Mauerpark angesehen, der mich sehr an den Brooklyn Flea Market in Fort Green (New York) erinnert hat. Und schnell ertappt man sich bei dem Gedanken, wie es wohl wäre, in dieser Stadt zu wohnen.

Berlin is one of the hippest cities of Europe: Full of art, free minds and history. I have to admit that we haven’t visited Berlin that often and I didn’t really know my way around this city – until now. Louisa and I stayed a whole weekend at  VISIONAPARTMENTS. VisionApartments is a company that offers serviced apartments for short and longer stays. You’ll have all benefits of a hotel – free towels, an equipped kitchen, wifi and a cleaner – as well as all benefits of having an own flat. The Berlin branch is located in East Berlin near Alexanderplatz. I’d call this the perfect location for a holiday as it’s very central.

Our flat had a bedroom, a large bathroom, a walk-in closet, a balcony and a dining room / kitchen / lounge area, where we finished work in the morning before heading out to get to know the city.

We spent three amazing days in Berlin and walked around a lot, but also rested in a few of those many beautiful cafés. I think that the area around Rosenthaler Platz is my favourite so far – so relaxed but at the same time there’s quite a lot to do. We spent Sunday at Mauerpark market which really reminded me of the flea market we visited in Brooklyn a few years ago. 

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This blog post was written in collaboration with Vision Apartments / Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von VISIONAPARTMENTS

Why Traveling At The Beginning Of The Year Is So Important


Jedes Jahr beginne ich damit, in den ersten Monaten eine Reise zu machen. Es ist fast schon ein kleines Ritual geworden – nach Weihnachten rechne ich meine Ausgaben zusammen, schaue nach günstigen Flügen und suche mir ein neues Reiseziel heraus. Vor zwei Jahren musste ich meine Frühjahrsreise wegen des Physikums verschieben. Erst im April ging es für mich nach New York. Letztes Jahr bin ich nach London geflogen, um Marietta dort zu besuchen und unseren Geburtstag zu feiern. Dieses Jahr verschlug es uns auf die Kanaren – für uns war nach den dunklen Monaten besonders Wärme und Sonnenschein wichtig – und so viel unsere Wahl auf Las Palmas in Gran Canaria. Aber warum ist es für mich eigentlich so wichtig, das Jahr bereits mit einer Reise ins Ausland zu beginnen?

Es ist die günstigste und ruhigste Zeit zu reisen

Die ersten drei Monate des Jahres sind im Reisebusiness relativ entschleunigt. Aus diesem Grund senken viele Fluggesellschaften und Hotels ihre Preise. Kaum Familien sind zu dieser Zeit unterwegs, sodass die typischen Urlaubsorte auch weniger überfüllt sind. Im Urlaub habe ich immer gern meine Ruhe und genieße es, in fremden Ländern nicht an jeder Straßenecke ein paar deutsche Wärter aufzuschnappen. Daher ist es sowohl für das Portmonnee, als auch für die Seele die beste Zeit zu Reisen.

Die Neujahrsvorsätze

Ich mache mir zu Beginn des Jahres immer eine Liste mit meinen Neujahrsvorsätzen. Einer der wenigen großen Punkte ist, ein fremdes Land zu bereisen und zu entdecken, ein wenig in die dortige Kultur einzutauchen und die Art der Einheimischen kennenzulernen. Wenn ich mir diesen Wunsch schon früh erfüllen kann, gibt es mir das Gefühl, dass das Jahr gut startet. Und ein guter Start in das neue Jahr bietet nun mal eine Steilvorlage dafür, dass der Rest des Jahres ebenso gut wird.

Neue Energie tanken

Weihnachten und Neujahr empfinde ich zwar als schön, aber auch als sehr anstrengend. Noch dazu kommen die Monate der Dunkelheit und der Kälte, die aufs Gemüt drücken. Das Wintersemester in der Uni ist stets hart und bedingunglos und verlangt mir unheimliche Kräfte ab. Deshalb ist es wichtig, dass ich im Frühjahr wieder Energie tanken kann. Und das kann ich am Besten weit weg aus Deutschland.

Wie sieht es bei euch aus? Reist ihr auch so gerne zu Beginn des Jahres, wie ich?


I’m always going on vacation during the first few months of the year. It has become a tradition for me – after Chrsitmas I draw up my expenses of the last year, look for cheap flights and choose a new travel destination. Two years ago I had to delay my holiday because of my uni schedule and visited New York City in late April. Last year I traveled to London, visited Marietta and we celebrated our birthday there. This year we ended up at the Canaries – sunshine and warm temperatures were especially important to us after the long time of darkness and coldness – so we chose Las Palmas in Gran Canaria as our destination. Why is it so important to start the year with a holiday?

It’s the cheapest and least crowded time of the year

The first few months of the year are very slow for the traveling industry. This is why many airlines and hotels drop their prices. Very few families travel at this time, so the typical vacation spots are less crowded. When I go on holiday I like to keep ease and enjoy not hearing anyone speak German at every corner of the street. For the wallet and the soul, this is the best time of the year to travel.

New Years bucket list

At the beginning of the year I like to write down a bucket list. One of the few very big goals is to travel another country and get to know the locals’ culture and way of living. Upon fulfilling this big wish, I automatically get the feeling that the year is having a good start and thus going to be a good one as a whole.

Regain energy

I perceive Christmas and New Years to be a wonderful but also very exhausting time. The long months of darkness and cold affect my state of mind. The winter semester at uni is always hard, challenging and draining of energy. This is why it’s so important to gain new energy for spring. And the best way to do so is leaving Germany for a little while.

Do you love to travel early in the year as much as I do?

Top – Zara | Skirt – Charmé Closet | Watch – Kapten&Son | Sunglasses – RayBan | Shoes – Adidas NMD

Escaping winter: Gran Canaria

winter in Gran Canaria
Ich sende euch sonnige Grüße aus dem schönen Las Palmas de Gran Canaria! Marietta und ich haben beschlossen, der Kälte und dem grauen Wetter des restlichen Winters in Deutschland zu entfliehen. Wir wohnen in Las Palmas, dessen wunderschöne Altstadt mit ihren engen Gassen und bunten Häusern viele kleine Cafés, Restaurants und Boutiquen beherbergt. Als es gestern ein wenig bewölkt war, haben wir uns in den Bus gesetzt, der uns in einer Dreiviertel Stunde nach Maspalomas gebracht hat. Unten im Süden ist es noch ein bisschen wärmer als im Norden aber dafür sehr touristisch, weshalb wir im Nachhinein sehr froh sind, im Norden der Insel zu wohnen.

Hello from the sunny Las Palmas de Gran Canaria! Marietta and I decided to get away from the cold and grey weather in Germany for a while. We stay in Las Palmas, which has a beautiful old town made of colorful houses and alleys with many cafés, restaurants and boutiques. Yesterday it was quite cloudy so we decided to drive down to the south of the island. A bus ride to Maspalomas takes 45 minutes. It’s a bit warmer in the south but also very touristic, so we are glad we chose to stay in the north of the island.
Vintage bag
Der Abend vor unserem Abflug war von Stress geprägt. Wir waren mit unseren Koffern mit der Bahn unterwegs und als ich gegen 21 Uhr auf unseren Tickets nachsehen wollte, wann die Gepäckaufgabe ist, musste ich mit Schrecken feststellen, dass meine Tasche nicht da war! Ich musste sie in der Bahn stehen gelassen haben. Mit meinem Geld, Ausweis, Flugtickets – allem! Ich hatte aber Glück: Schnell konnte ich herausfinden, dass das Bahnunternehmen meine Tasche gefunden hatte und nachdem ich ihnen schilderte, dass in der Tasche meine Flugtickets, machten sie sogar eine Ausnahme. Sie besprachen einiges über Funk und ich konnte meine Tasche einige Zeit später abholen. Welch ein Glück!

The night before our flight was very stressful. We had traveled on the subway with our suitcases and at about 9pm I wanted to check the time of the baggage drop in the morning – only to find out that my handbag was gone! I had left it on the subway! With all my money, ID, flight tickets – everything! But I was lucky: Soon I found out that the subway company had found my bag and after telling them that the bag contained my flight tickets, they even made an exception for me and I got to pick up my bag a while later that night. How lucky!
Las Palmas de Gran Canaria

weather in gran canaria

Pullover – Miss Eleven | Tasche – vintage | Jeans – Gina Tricot | Schuhe – Adidas NMD | Uhr – Daniel Wellington | Sonnenbrille – RayBan

Pre-Christmas time in London Part 2 & Follow me around


Ihr Lieben, ENDLICH kann ich euch den zweiten Teil meiner Londoner Weihnachtsfotos zeigen. Ich habe es nicht vergessen, es ist nur so, dass ich moment sehr beschäftigt mit Unisachen bin. Das Semesterende rückt näher und somit auch die Abgabetermine und Klausuren. Zusätzlich habe ich auch noch Geschenke besorgt und mir eine nette Erkältung eingefangen. Aber jetzt ist es soweit. Endlich kann ich euch das erste Video von The Urban Slang präsentieren, wie aufregend! Lasst mich wissen, was ihr davon haltet und ob ihr in Zukunft mehr Videos sehen wollt!

Hey guys! FINALLY I can show you part two of my London Christmas photos. I haven’t forgotten about it but I was super busy lately buying Christmas presents and doing things for uni as this term ends soon and therefore deadlines and exams are getting closer and closer. So yes, I am so proud to present our first video on The Urban Slang. How exciting. I’m super curious about your reactions so do let me know what you think.

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Und natürlich geht es auch mit dem Fototagebuch weiter. Lasst mich euch erstmal mit ein paar typischen Weihnachtsfotos in Stimmung bringen. Ich finde, dass London zur Weihnachtszeit die schönste Stadt überhaupt ist. Überall sind Dekorationen und Lichter, die zum träumen und schlendern einladen. Außerdem kann ich euch endlich mehr über mein Frühstück bei Burberry erzählen. Der Flagship Store auf der Regent Street hat nämlich ein Café namens “Thomas” und ich würde man behaupten, dass dies der gemütlichste Ort in Central London ist. Das Café hat einen großen Kamin und das Feuer verbreitet eine behagliche Atmosphäre, aus der man gar nicht mehr weg möchte. An einem Aufhänger hängen Burberry Coats und Decken, die man sich umhängen kann, falls es einem zu kalt ist. Ich muss unbedingt zurück und einen leckeren Glühwein am Kamin genießen, ein Buch lesen und einfach mal zur Ruhe kommen.

And we are of course also continuing with my photo diary. First, let me amaze you with some simple Christmas decoration photos. I think that London is one of the most beautiful cities when it comes to Christmas decor and lights. Also, I wanted to tell you guys a little more about my breakfast at Burberry. They have a café called “Thomas” in the back of their flagship store on Regent Street and it’s truly one of the coziest places in central London. Imagine a fire place, Burberry coats and blankets that you can wear when you’re feeling cold and tasty food. I will definitely return to this place and enjoy a mulled wine by the fire.

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Pre-Christmas time in London – Part 1

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Endlich kann ich meine Vorweihnachtszeit Fotos aus London mit euch teilen. Ich habe schon öfters darüber geschrieben, dass London für mich eine durch und durch magische Stadt ist. Während der Vorweihnachtszeit ist sie es aber noch viel mehr. Überall leuchten helle Lichter, die Coffee Shops servieren heißen Kaffee und um einen herum werden noch mehr fremde Sprachen gesprochen als sonst. Die Menschen sind guter Stimmung, sie kaufen Weihnachtsgeschenke oder genießen einen Spaziergang in der kalten Luft. Was ist das Geheimnis dahinter, dass die Juweliere immer die schönste und geschmackvollste Dekoration haben?

Finally I get to share my pre-Christmas London photos with you! London is just magical during this time. Lights are everywhere, hot coffee is served at the many coffee shops and there are even more foreign languages around you than usually. People are in a happy mood, buying presents or enjoying a walk in the crisp air. Is there a reason the jewelry shops always have the fanciest decorations of all?

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Dieses Bild ist nach dem Frühstück bei Burberry entstanden (Ich erzähle euch später noch davon). Gibt es etwas besseres als über Avocado Toasts und frisch gebrühtem Kaffe mit den Freundinnen zu quatschen?

This was one morning after a great breakfast at Burberry (which I will tell you about in a later post). Is there anything better than catching up over avocado toasts and freshly brewed coffee on a cold morning?

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Wir haben es tatsächlich gewagt und uns in das Black Friday Getümmel geschmissen. Okay, nicht so ganz. Um 9.30 Uhr war es noch angenehm ruhig bei Topshop und als die Läden sich schließlich füllten saßen wir schon bei Aubaine im Selfridges und aßen zu Mittag. Ich mag es übrigens zum Mittag- oder Abendessen eine Suppe mit Brot zu essen. Es verhindert, dass man sich überisst und macht trotzdem satt und zufrieden. Gerade wenn ich außerhalb esse bestelle ich gerne eine Suppe. Ich mache sie mir nämlich kaum mal wenn ich Zuhause bin und eine ganze Potion kann ich in den Restaurants oft nicht aufessen, weil ich eher kleine Portionen und dafür desto öfter esse.

After hitting Black Friday – an American tradition that is not as crazy over here in Europe as you would think. We hit Topshop at 9:30 and went for lunch at 12 at Aubaine Selfridges which means that we missed the big crowds. I like having a hot soup with bread for lunch or dinner. It doesn’t make me feel overfull but still warms my body and it’s just soo good! I tend to eat quite often but very small portions so that I am usually not able to finish a meal anyway.

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Weihnachtsshopping kann auch bedeuten, dass man saisonale Spezialitäten wie Marzipan, Marmelade oder Likör kauft. Noch besser wenn sie in hübschen Gläsern und Verpackungen kommen.

Christmas shopping might also mean buying seasonal specialities like marzipan, jam or liqueur. Even better when it’s in a beautiful glass or wrapping.

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Sloane Square nachts. Ich habe mich in der Nacht, in der ich ankam, noch mit meiner Freundin Katja auf ein paar Drinks in einer Bar in Chelsea getroffen. Die Bar war trotz eines Donnerstags brechend voll. Eine weitere Sache, die ich an London sehr vermisse.

Sloane Square by night. The night I arrived I met my friend Katja for a few drinks at one of the bars in Chelsea. The bar was full despite the fact it was a Thursday. One more thing I miss about London.

 

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Und schließlich: Oxford Circus bei Nacht. Hunderte Leuchtbälle hängen über der berühmtesten Straße Londons.

Finally, Oxford Circus by night. Hundreds of light bubbles are hanging over the streets of Central London.

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London FAQ

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Was genau hast du eigentlich in London gemacht?

Ich habe ein Praktikum in einer PR-Agentur für Musik gemacht. Wie einige von Euch wissen studiere ich Public Relations und Teil unseres Studiums ist ein Praktikum im PR- oder Marketingbereich zu machen.

What did you do in London?

I did an internship at a PR agency for music. I study Public Relations as some of you know and part of my bachelor degree is an internship in the marketing or PR industry.

Hast du dein Praktikum über Kontakte bekommen?

Nein, ich habe mich ziemlich früh bei sehr vielen PR-Agenturen für ein Praktikum beworben. Es ist gar nicht sooo schwer eines zu bekommen, jedoch sind die meisten Praktika im PR-Bereich in London unbezahlt. Wer einen bezahlten Platz ergattern will sollte also schon ein bisschen Erfahrung in dem Bereich mitbringen, gutes Englisch sprechen und ein gutes Bewerbungsschreiben haben. Durchhaltevermögen nicht zu vergessen.

Did you get your internship through connections?

No, I didn’t. I applied to a bunch of PR agencies for an internship. It’s not super hard to get an internship in London but the thing is that most internships are unpaid positions. To get a good position you will need to have a high English level, bring some experience within your industry and have an excellent cover letter. 
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Warum hast du dich für London entschieden und nicht für eine andere Stadt?

Für mich war relativ früh klar, dass ich nach London oder New York wollte. New York war mir dann wegen des Visums zu kompliziert. Außerdem ist es nochmal viel weiter von meiner Familie weg als London. London ist schon seit meinem ersten Besuch dort meine absolute Lieblingsstadt. Ich wollte unbedingt einmal erleben, wie es ist dort zu arbeiten und zu wohnen.

What made you decide to go to London for the internship?

I knew I wanted to do my internship in London or NYC but found NYC too complicated with the visa. Plus, it’s really far away from my family. London has been my favourite city since I first visited and I always wanted to experience living there.

Wie hast du dein WG-Zimmer gefunden? Warst du glücklich mit deiner Unterkunft?

Ich bin sehr klassisch einfach auf die WG-Börse spareroom.co.uk gegangen und habe mich in ein paar Gegenden nach einem Zimmer umgesehen. Dort habe ich dann auch mein Zimmer gefunden. Ich muss sagen, dass ich im Nachhinein nicht super glücklich mit dem Zimmer war. Ich habe relativ viel gezahlt für ein Zimmer in einer nicht so guten Gegend, jedoch war es ziemlich zentral und nur einer viertel Stunde mit der Bahn vom Oxford Circus entfernt. Für das nächste Mal weiß ich aber, dass ich auf jeden Fall in eine sichere Gegend ziehen möchte, in der nicht dauernd ein Einbruch stattfindet und lauter Drogenabhängige auf der Straße herumlaufen.

How did you find your flatshare? Were you happy with it?

I found my flatshare through www.spareroom.co.uk. I must say that I wasn’t super happy in the end. I paid a lot of money for a tiny room in a not-so-good area. The good thing was that my flat was only a 15 minutes tube ride from Oxford Circus. On the downside, there were many robberies in the area and lots of drug addicts on the streets.
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Wie teuer ist es in London zu leben?

Sehr teuer. London ist die teuerste Stadt Europas, sodass man für ein winziges WG-Zimmer je nach Lage um die 700-900 Pfund einrechnen sollte. Ich war auch sehr erstaunt, dass das Essen im Supermarkt so teuer ist. Wenn Ihr euch dafür interessiert, eine gewisse Zeit in London zu leben, rate ich Euch das gut zu kalkulieren. Im Internet gibt es nützliche Aufstellungen, wie viel Geld man einplanen sollte.

How expensive is it to live in London?

It’s very expensive. London is the most expensive city in Europe and you will need to pay around 700-900 GBP for a tiny room. I was also very surprised by the food prices as everything seemed to be twice as expensive as in Germany. 

Wie hast du Leute kennengelernt?

Es ist witzig, aber ich habe die meisten meiner Freunde durch das Internet kennengelernt. Eine meiner Freundinnen kannte ich durch das Bloggen, eine andere habe ich über ein Meet-Up kennengelernt – über die Website www.meetup.com kann man sich mit anderen Leuten treffen zum Networken, Sport machen, kreativ arbeiten oder auch einfach nur um in einer Gruppe was Trinken zu gehen. Eine weitere meiner Freundinnen arbeitet bei einer Blogger-Eventagentur und so habe ich sie auch irgendwie über das Bloggen kennengelernt. Es gibt so viele Wege in London Freundschaften zu schließen, über die Arbeit, Sport, eine Musikgruppe, etc.

How did you meet people?

It’s funny but I actually made most of my friends through the internet. One of my friends I met through blogging, another one I met through a Meet Up. The website www.meetup.com organises lots of meet ups for all kind of interests, sports, networking, etc. Another friend of mine works at a blogger event agency, so I kind of met her through blogging, too. All in all, there are so many ways to meet people, for example through work, sports, a music group, etc.
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Wie geht es jetzt weiter?

Ende September bin ich zurück nach Hannover geflogen, denn zwei weitere Semester meines Studiums stehen an. Momentan ist mein Plan tatsächlich, nach dem Studium wieder zurück nach London zu gehen. Aber wer weiß? Vielleicht mache ich auch etwas ganz anderes. Das Ganze ist ja auch noch ein paar Monate hin.

What are you going to do now?

I came back to Hannover at the end of September because I have two more terms of uni. My plan is to go back to London after getting my Bachelor degree. But let’s see what’s going to happen within the next few months…

A little piece of home

Endlich komme ich mal dazu, Euch ein wenig über meinen Besuch bei Marietta in London zu erzählen. Es war eine wunderschöne Woche in wunderbarer Gesellschaft, die aber, wie das immer so ist, viel zu schnell wieder vorbei war. Wir waren jeden Tag unterwegs, haben so viel gesehen, neue Orte erkundet und unsere Lieblingsspots in der englischen Metropole abgeklappert. Einen Tag waren wir in South Kensington, wo diese Fotos entstanden sind. South Kensington ist einer meiner Lieblingsstadtteile, auch, weil ich damals hier in einem Guesthouse gewohnt habe, als ich das allererste Mal, ganz auf mich allein gestellt, in London war. Deshalb komme ich immer wieder gerne hier her zurück, setze mich in altbekannte Cafés und schwelge mit einem Blueberrymuffin und einem heißen Kaffee in Erinnerungen. Es ist fast schon, wie ein vertrautes Stück Heimat in einer riesigen, fremden Stadt.
Finally I get to tell you a little bit about my visit in London. It was an incredible week in wonderful company and it was over way to soon. We were out every day, discovered many new places and visited our all time favourite spots, South Kensington being one of them. It is one of my favourite areas in London and I even once stayed there in a gest house during one of my first visits in London. I love coming back here, sit in well-known cafés and reminice with a blueberry muffin and a coffee in my hand. It almost feels like a little piece of home in a big and foreign city.
Da wir in den South Kensington Gardens gechillt und die Sonne genossen haben, habe ich ein sehr entspanntes Outfit mit Sneakern gewählt. Meine DKNY-Weste aus New York begeleitet mich auf fast jede Städtereise und war natürlich auch wieder mit dabei.
Was sind Eure Lieblingsorte in London?
I settled for a rather comfortable outfit with sneakers as we relaxed in the sun in Kensington Gardens that day. My vintage DKNY vest I bought in New York keeps is one of my must haves for every city trip.
What are your favourite spots in London?

Vest – DKNY | Shirt – BACK | Skirt – H&M | Shoes – Nike | Purse – FTW by Fashiontwinstinct

My top breakfast places in London

Seit ich nach London gekommen bin, gehe ich fast jedes Wochenende irgendwo frühstücken. Irgendwie ist es ein London-Thing, alle tun es und weil es so viele tolle Plätze gibt, wo man frühstücken kann, kann man oft einen ganzen Tag Sight Seeing dazu planen. Das Frühstück hier ist komplett anders als wir es aus Deutschland kennen wo es ja meistens Brötchen, Früchte, Joghurt und ein weich gekochtes Ei gibt. Alles in allem ziemlich simpel.
In London geht der Spaß beim Frühstück erst richtig los. Auch, wenn ich mir anfangs immer noch Pancakes bestellt habe, habe ich mich schnell an das englische Frühstück gewöhnt, das hier meist aus Avocadotoast und pochierten Eiern besteht. Das richtige englische Frühstück beinhaltet noch eine Bratwurst, die ich jedoch immer weglasse. Fangen wir also an mit den besten Orten zum frühstücken.
Something I really fell in love with when I came to London is going out for breakfast. Breakfast here varies a lot from the breakfast people serve you in Germany, so let me explain it to you guys who haven’t had a proper German breakfast before (or at least that breakfast you get when you go out to have it at a cafe or restaurant). German breakfast usually includes buns that you eat with cheese, cream cheese, nutella, or any other spread you can thing of. It also includes a soft boiled egg and a nice cup of coffee. When you’re really fancy you might have a joghurt and fruits with it. But all in all, its a pretty simple meal with only the egg being boiled.

In London, breakfast is where the fun begins. Even though I did have pancakes when I first got here, I will now usually choose to get a pouched egg on avocado toast. It’s definitely nice to have a sausage with it, but it’s not a must for me. So let me now introduce you to some of the most amazing breakfast places I have been to so far. More to come!

Dalloway Terrace, Bloomsbury, Central London

Eigentlich wisst Ihr ja schon alles über die Dalloway Terrace aus diesem Blogpost. Deshalb halte ich mich kurz: Wahnsinnsessen in einer zentralen und sehr Instagram-haften Location. Das Restaurant an sich ist ziemlich teuer, wobei das Frühstück vom Preis absolut gerechtfertigt ist.

Dalloway Terrace, Bloomsbury, Central London

You guys already know all about Dalloway Terrace, because I wrote a whole blog post about it! All I can say is: Amazing food in a very central and instagram-able location. It’s quite pricey but the breakfast prices are reasonable.

 Dalloway Terrace Bloomsbury near Oxford Street Central London

Wild Caper, Brixton, Südwest London

Das erste Frühstück, dass ich nach meinem Umzug nach London gegessen habe: Im Herzen von Brixton Village befindet sich das kleine Wild Caper, das waaaahnsinnig tollen Kaffee und frisch gekochtes Frühstück serviert – und das zu einem sehr günstigen Preis. Generell ist das Essen in Brixton sehr gut und sehr günstig. In einer eher rustikalen Atmosphäre gibt es in Brixton Village kleine Goldstücke. Wild Caper ist eines davon. Für ein traditionell englisches Frühstück und Kaffee habe ich 10 Pfund bezahlt – ein in London absolut unschlagbarer Preis für eines der besten Frühstücke (gibt es dieses Wort? Haha), die ich bisher gegessen habe.

Wild Caper, Brixton, Southwest London

This was the first breakfast place I went to when I first arrived in London. In the heart of Brixton village is a small cafe called Wild Caper that serves amaaaazing coffee and freshly cooked breakfast for a very, very good price. I think that food in Brixton is really good and really cheap in general. Surrounded by the rustic atmosphere of Brixton village you can sip your hot coffee, watch the people passing and if you’re lucky you will even see the cat that lives in Brixton village. My flatmate and I payed 10 pounds per person and this breakfast was definitely one of the best I had so far. 
Wild Caper Breakfast in Brixton South West London

Brickwood Coffee, Clapham, Südwest London

Clapham ist einer meiner Lieblingsstadtteile Londons und der Stadtteil, in dem ich meine freien Tage oder Abende am liebsten verbringe. Brickwood Coffee ist ein kleines Hipstercafé, das tollen Kaffee, den besten Chai Latte und natürlich super Frühstück serviert. Wenn ihr mal in London seid und ein bisschen abseits vom Touristentrubel ein Frühstück genießen wollt, ist Brickwood Euer “Place to be”.

Brickwood Coffee, Clapham, Southwest London

Clapham is one of my favourite areas in London and the area I spend many of my free days or evenings. Brickwood Coffee is quite a hipster place with lots of great coffee choices, the best chai latte I have ever tasted and – yes, of course, amazing breakfast! If you guys are ever looking for something a little off the typical tourist areas: Clapham is your place to go.

Brickwood Coffee in  Clapham Common, South West London

Blueprint Cafe, Bermondsey, Central Ost London

Lust auf ein Frühstück mit Ausblick? Blueprint Cafe ist darin unschlagbar. Es liegt direkt an der Themse und mit Blick auf die Tower Bridge könnt Ihr Eggs Royal und einen Milchkaffee zu einem unschlagbaren Preis genießen. Das sogenannte Café ist eigentlich ein richtiges Restaurant und die Kellner sind sehr fein in schwarz und weiß gekleidet. Es ist eher eines der schickeren Restaurants, hat aber eine tolle Atmosphäre. Wir sind am Wochenende frühstücken gegangen und es war relativ wenig los. Trotz der gehobenen Atmosphäre habe ich für die Eggs Benedict nur 8 Pfund bezahlt. Die Portion sieht zwar winzig aus, aber ich hätte nicht einen Bissen mehr essen können. Blueprint Cafe ist ein Café, in das ich mit meinen Eltern gehen werde, wenn sie mich hier in London besuchen.

Blueprint Cafe, Bermondsey, Central East London

Ever thought of having breakfast with a view? Blueprint Cafe is the right choice. With a view on the river Thames and the Tower Bridge you can enjoy eggs royal and a nice latte for a great price. The so-called Cafe actually is a restaurant with waiters dressed in white and black. It is pretty fancy I must say and I loved the whole atmosphere. It was not too crowded even though we went there during the weekend. The surrounding was so fancy that I was very surprised when I looked at the menu and saw that eggs benedict for example were only £8. The portion looked really small when it was brought to our table but I must say I was so full by the end of the  breakfast, I would not have been able to eat any more. Blueprint Cafe is a place I would take my parents to when they visit London, as it is a little fancier than many other restaurants, the food is great and you have an amazing view that gives you the Tower Bridge in all it’s beauty.

Breakfast at Blueprint Cafe in Bermondsey East London

Beach Blanket Babylon, Shoreditch, Ost London

Wenn Ihr Lust auf ein spätes Essen in einer künstlerischen Gegend habt, dann ist das Beach Blanket Babylon in Shoreditch eine gute Wahl. Es öffnet erst um 12 Uhr, sodass wir um die Uhrzeit die ersten Gäste waren und das Essen dementsprechend schnell bekamen. Gut für uns – denn wir waren super hungrig. Ich habe mich für Pouched Egg auf Avocadotoast entschieden, während meine Mitbewohnerin den Lachs-Bagel mit Rührei gegessen hat. Die Flat Whites waren etwas stark für meinen Geschmack, aber das Essen was einfach nur pure Perfektion. Nach dem Essen waren wir so voll, dass wir noch ein bisschen sitzen bleiben mussten. Shoreditch ist ein Stadtteil voller Kunst, sodass Ihr Straßenkunst überall um Euch herum habt, was definitiv sehr nett ist.

Beach Blanket Babylon, Shoreditch, East London

If you’re up for a late breakfast, Beach Blanket Babylon in Shoreditch is a great choice. We had booked a table at 12pm and were surprised that the restaurant had just opened up as we got there. This meant of course that we got the food only ten minutes after ordering it – freshly prepared. Good for us, as we were starving. I chose the pouched eggs on avocado toast whilst my flatmate ordered the smoked salmon bagel with scrambled egg. The flat whites we ordered were a bit strong for my taste, but the food was pure perfection. After the meal we were so full that we had to wait and sit a little bit longer. Shoreditch is known for its street art which means you can see a lot of street art looking out of the window.  

Breakfast at Beach Blanket Babylon in Shoreditch East London

Farm Girl Café, Notting Hill, West London

Es ist das vermutlich meist fotografierte Café in Notting Hill: Farm Girl Café auf der Portobello Road. Dort wird eine große Auswahl von Bioessen, super hübschen Rosé Lattes und natürlich die berühmten Beeren-Pancakes angeboten. Ich kann Farm Girl auf jeden Fall empfehlen, wenn Ihr mal den Portobello Road Market besucht und vorher noch etwas essen wollt. Ihr solltet auf jeden Fall etwas Zeit einplanen, das Essen ist die Wartezeit aber definitiv wert!

Farm Girl Café, Notting Hill, West London

Probably one of the most photographed cafés in Notting Hill and just off famous Portobello Road is Farm Girl Café. They have a choice of organic dishes, really cool rosé lattes and the famous berry pancakes. Can definitely recommend this place whenever you visit Notting Hill. You might have to wait some time until you get a table but it’s definitely worth it! I heard they do amazing granola bowls, too. 

Breakfast Pancakes at Farm Girl Cafe in Notting Hill London West