How To Keep A Clear Head During Stressful Times


“The time to relax is when you don’t have time for it.”Sydney J. Harris

In unserer schnelllebigen Zeit ist Stress leider unumgänglich. Das neue Semester beginnt und von uns wird viel erwartet, die Messlatte wird immer höher gehängt. Besonders in den Prüfungsphasen habe ich oft mit rasenden Gedanken zu kämpfen, die mich nachts nicht schlafen lassen. Meißt habe ich chaotische Träume oder entwickle Bauchschmerzen. Doch natürlich wäre ich nicht so weit gekommen, wenn ich mir nicht ein paar Methoden angeeignet hätte, die mir den Stress etwas von den Schultern nehmen.

Viel Sport treiben

Obwohl man während den Prüfungsphasen mit dem Kopf ganz woanders ist, ist es wichtig, weiterhin Sport zu treiben. Diese Weisheit gab mir mal einer meiner Cousins, der Psychiater ist: Sport ist besser als jeder Therapeut. Daher versuche ich trotz Prüfungsphase morgens zum Sport zu gehen. Dann ist es im Fitnessstudio noch relativ leer und ich kann in Ruhe meine Übungen machen und zu mir finden, bevor der stressige Alltag beginnt. Natürlich schaffe ich das auch nicht immer – es gibt auch längere Phasen, in denen ich das Fitnessstudio nicht besuche. Während des Physikums war beispielseise so eine Phase. Aber dennoch weiß ich, dass es besser ist, kontinuierlich hinzugehen und ich gebe mein bestes.

Einen Plan aufstellen

Ich lege mir immer einen Plan zurecht: Bevor es in die Lernphase geht, teile ich mir die einzelnen Themenbereiche auf und schreibe mir, wie in eine Art Stundenplan, an welchem Tag ich was schaffen will. Genauso handhabe ich es auch mit meinen Behandlungen in der Uni. Ich rechne mir vorher aus, wie lange ich für welche Behandlungen brauche (oder brauchen “darf”), damit ich am Ende nicht zu sehr in Zeitnot gerate. Das wichtige dabei ist, dass der Plan realistisch ist. Nichts ist schlimmer, als wenn man sich viel zu viel vornimmt. Jeder hat auch mal einen Tag, an dem er kaum weiter kommt. Solche Tage plane ich immer mit ein.

Autogenes Training

Wie ich oben bereits angedeutet habe, finde ich es besonders schwierig, in stressigen Phasen einen ruhigen Schlaf zu finden. Für solche Situationen habe ich mir eine Playlist bei Spotify mit beruhigenden Naturgeräuschen zusammengestellt. Bei prasselndem Regen versuche ich alle negativen Gedanken zu verscheuchen und wende die Kenntnisse an, die ich mal in einem Kurs für Autogenes Training und Prograssive Muskelentspannung erlernt habe. Außerdem stelle ich mir drei Fragen: “Sind die Gedanken angebracht? Bringen sie mich weiter? Kann ich in diesem Moment etwas an der Situation ändern?” Ihr werden sehen, wie viel besser ihr schlafen könnt, wenn ihr diese Fragen für Euch beantwortet habt.

Das kreative Hobby

Mir ist es unheimlich wichtig, auch mal meiner inneren Kreativität seinen Lauf zu lassen. Der kreative Anteil in meinem Zahnmedizinstudium geht leider fast gegen Null und da ich nach einiger Zeit festgestellt habe, dass mir die Kreativität in meinem Leben fehlt, habe ich mit Marietta gemeinsam den Blog gegründet. Fotos machen und bearbeiten, Texte schreiben – damit schaffe ich es, mich wieder zu erden und meine Energie neu aufzuladen und Stress,  Ängste und andere negative Emotionen in einer produktiven und gesunden Art zu kanalisieren. Manchmal frage ich mich, wie die Zeit vor dem Bloggen eigentlich war. Heute weiß ich, dass ich Stress super mit Kreativität einschränken kann.

Und manchmal ist es einfach wichtig, sich mit einer Ray Ban Sonnenbrille auch mal in die Sonne zu setzen, Vitamin B zu tanken und alle Fünfe gerade sein zu lassen.

Was sind eure Methoden, um Stress zu reduzieren?

“The time to relax is when you don’t have time for it.”Sydney J. Harris

Stress unfortunately is pretty much inevitable during this fast moving time. The new semester at University begins and the bar is raised once again. Especially during exam time I have to fight frantic and chaotic dreams that keep me awake at night and rob me of my sleep. I also tend to develop daily stomach pain. But of course I wouldn’t have achieved what I did without some methods to channel the stress. Here are some of them.

Do sports

Despite all the things you have on your mind during a stressful time, it’s important to keep doing sports. This is a wisdom I once received by a cousin of mine who is a psychiatrist: Sports is better for you than any therapist. Ever since I try to make room for gym time even during troubled and stressful times. Of course I can’t always keep up with this plan and there are long periods of time where I don’t make it to the gym. But I try my best.

Make a plan

I always make a plan: Before starting into exam time I divide up the subject areas and write down a timetable. I decide how much I need to achieve every day. I handle my treatments at university the same way and consider how long I will be needing for which treatment so I won’t run out of time at the end of the semester. The most important thing is to make the plan realistic. There is nothing worse than realising that you took up more than you were able to do. There are always some weary days where you don’t achieve anything and it’s important to make room for those days in the timetable.

Autogenic Training

As I have written above, it’s hard for me to find sleep during stressful times. I often habe chaotic and crazy thoughts on my mind with horror scenaries playing in my head that keep my awake at night. For those situations I have a playlist on Spotify with calming nature sounds. While listening to rain falling on a tin roof I abandon all negative thoughts and apply some knowledge I received at a course for autogenic training and progressive muscle relaxation that I attended a few years ago. There are three questions that I ask myself when I freak out once again: “Are these thoughts apposite? Do they help me on? Can I change something about the situation at this exact moment?” You will see how much easier it is to fall asleep once you answered these simple questions.

The creative outlet

A creative outlet is so important to me. In my dentistry studies, creativity is basically non-existent. This was one of the reasons why I started blogging together with Marietta. To take photos and write texts is a way to recharge my batteries and to channel stress, anxiety and other negative emotions in a productive and healthy way. Sometimes I wonder how my life was before I started blogging. Today I know that with the help of creativity I can control stress.

Do you have methods to keep a clear head during stressful times?

Sonnenbrille – Ran Ban Erika via Sunglassesshop | Bluse – Massimo Dutti | Jeans – Gina Tricot | Uhr – Kapten&Son | Ohrringe – Traumfänger

Spring Favourites

Leute… es ist wieder soweit! Die Jahreszeiten wechseln und das bedeutet, dass es wieder mal Zeit für einen Favourites Blogpost ist. Ich freue mich immer so sehr auf diese Blogposts, dabei weiß ich gar nicht so genau, wieso. Vielleicht liegt es daran, dass sich mit jedem Beitrag auch die Jahreszeit ändert und weil die Produkte meine derzeitigen Favoriten sind, bin ich noch begeisterter, haha!

Sollen wir loslegen? Ich denke schon!

People…. it’s that time of the year again! Seasons are changing and that means another favourites blog post is coming up. I’m always so excited about these kind of blog posts, I don’t even know why. I just think that change is always good and since the products I’m writing about are my current favourites, I am always beyond excited.

Should we get started? Yes, we should.

Kérastase Nutritive Erfahrungen

Kérastase Nutritive Series

Ich erinnere mich noch daran, dass ich irgendwann mal eine Frisörin getroffen habe und sie nach ihrer ehrlichen Meinung was Shampoos angeht gefragt habe. Sie sagte “alles von Kérastase”. Okay, also ich bin nicht unbedingt die Person, die sich immer an die Ratschläge anderer Leute hält, aber das hatte sich für mich schon überzeugend angehört. Nur ist Kérastase ja nicht in der Drogerie erhältlich und so habe ich dann doch immer zu anderen Shampoos gegriffen, wenn unseres Zuhause drohte bald leer zu sein. Als ich mich neulich nochmal von den Mädels von Libuté habe beraten lassen, haben sie mir zu der Nutritive Serie von Kérastase geraten und uns das Shampoo, den Conditioner und den Hitzeschutz zugesendet. Und da sind wir wieder, ein weiterer Haarprofi hatte mir zu der Marke geraten. Ich dachte also: Das muss jetzt richtig gut werden. Was kann ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht. Denn diese Produkte sind ein Traum. Louisa und mein Haar ist soooo viel weicher und es sieht noch gesünder aus als vor einem Monat. Ich werde definitiv hierbei bleiben, denn früher war unser Haar ganz leicht rau. Oh, und was ich fast vergessen hätte: Der Duft der “Nectar Termique” – des Hitzeschutzes – macht wirklich süchtig! Er riecht so verdammt gut, dass ich am ersten Tag andauernd ins Bad gegangen bin um an der Tube zu riechen, haha! Alle drei Produkte sind für Haarliebhaber wie uns ein Must Have – wobei ich Euch wirklich raten kann, die Libuté-Mädels um eine Konsultation zu bitten. Schließlich ist jedes Haar anders. Beide Daumen hoch!

I remember asking a hair dresser I randomly met about her honest opinion of hair shampoo. She recommended “anything by Kérastase”. Okay, so I’m not the kind of person to follow other people’s advices all the time, but that advice kind of stuck in my head for a few years. I never tried Kérastase though, because you can simply not get it at drug shops. When I talked to the girls at Libuté about Louisa and my hair structure, they highly recommended the Kérastase Nutritive series and sent us their shampoo, conditioner and blow dry care. And here we are again, yet another hair professional recommended this series to us, so I thought this must be really good. What can I say? Was I really surprised? I had high expectations, so not really. Because these products are pure heaven. Louisa and my hair is soooo much softer and it looks way healthier than a month ago. I will definitely stick to them as our hair is usually a tiny little bit rough. Oh, and I forgot one thing: The smell of their “Nectar Termique” – the blow dry care – is so addictive! It smells so good! All three of these products are a must have for hair lovers like us. Thumbs up big time!

Moroccanoil

Moroccanoil

Ich glaube, dass wir das Moroccanoil schon einmal in einem Favourites Post gefeatured haben, deswegen ist es eben kein ganz neuer Favourite, sondern eher ein Evergreen. Aber über die können wir doch auch sprechen, oder? Wenn Ihr gesund aussehendes Haar möchtet ist das Moroccanoil euer bester Freund. Es gibt dem Haar eine schöne Textur, sodass es gesund und schön aussieht.

I believe that we’ve already featured the Moroccanoil in a favourite post, so maybe it’s not a new favourite. But hey, we can talk about evergreens, too, can’t we? If you are looking for healthy hair, Moroccanoil is your must have addition to the Kérastase series above. It gives your hair the right texture and makes it look very healthy and beautiful.

Oliveda Black Olive Face Mask

Oliveda Black Olive Face Mask

Manche von Euch kennen unsere Liebe für Bio-Hautpflegeprodukte. Wir reden andauernd davon. Okay, vielleicht nicht andauernd – aber in meinem letzten Favouritespost habe ich garantiert davon gesprochen. Diese tolle Gesichtsmaske von Oliveda ist aus dem Extrakt von Olivenblättern und Oliven hergestellt. Ziemlich cool, oder? Und das kann man direkt riechen, wenn man das Döschen öffnet. Das Ergebnis ist aber umwerfend. Die Haut wird traumhaft weich und sieht super frisch aus – perfekt nach einer langen Nacht!

Some of you may know our love for organic skin care products. We talk about it aaaaall the time. Okay, maybe not all the time – but I’m sure I’ve mentioned it in my last favourites post. So this amazing face mask is made of olive leaf cell extract and olives. You can certainly smell this upon opening the tin. However, the result is stunning. It makes your skin super soft and makes you feel very healthy. I like to use it on my face after a long night out and it makes me look so fresh.

(The Kérastase series and the Moroccanoil were gifted by Libuté)

Beating That February Blues With Brandfield

Brandfield Uhren und Taschen watches and accessories Review
Wie einige von euch vielleicht wissen liebe ich es, regnerische Nachmittage in Cafés zu verbringen, heißen Kaffee zu trinken und zu arbeiten oder im Internet zu surfen. In letzter Zeit bin ich auch immer öfter auf Brandfield unterwegs, der eine super Auswahl an Accessoires hat. Was ist eigentlich diese Sache mit Frauen und Online Shopping? Haha! Seien wir doch mal ehrlich, wir alle können doch bestimmt Stunden damit verbringen uns die Produkte anzusehen und uns vorzustellen, welche der Taschen wohl als nächstes auf unserer Bucket List sein könnte. Jetzt im Februar verbringe ich nochmal mehr Zeit mit solchen Dingen. Um ehrlich zu sein denke ich, dass der Februar und der November die schrecklichsten Monate des Jahres sind. Draußen herrscht ein stetiger Wechsel von Schnee, Regen und Wolken, es ist eiskalt und man hat einfach keinerlei Motivation einen Fuß vor die Tür zu setzen.

As some of you might now, I love spending rainy afternoons at cafés, sipping on a hot coffee working or browsing the internet. Lately I’ve spent quite some time checking the online shop Brandfield which has a great selection of day-to-day accessories. What’s that thing with women and online shops? We can spend hours browsing and imagining what bag could be next on our list of purchases. This time of the year definitely encourages us to do some online shopping. To be honest, I think February – alongside with November – is the most horrible month of the year. It’s just so cold outside, the weather is constantly changing from rainy to snowy and I have no motivation whatsoever to get my things together and go outside.
Brandfield Uhren und Taschen watches and accessories Review
Brandfield Uhren und Taschen watches and accessories Review

Brandfield offers a great selection of accessories

Also Mädels, wie können wir den Februar Blues schlagen? Der beste Rat, den ich euch geben kann, ist, einen Flug zu buchen und einen Teil des Februars im Warmen zu verbringen. Denn hallo, alles, was man diesen Monat machen möchte, ist sich unter der Bettdecke zu verkriechen. Sortiert euren Kleiderschrank aus, macht mal wieder einen Großputz in der Wohnung und trennt euch von Dingen, die ihr schon lange nicht mehr getragen oder benutzt habt. Die Liste ist schier endlos. Am Ende des Monats könnt ihr dann sagen: Alles ist erledigt und wir sind bereit dem Frühling mit Motivation, der richtigen Einstellung und Optimismus entgegenzutreten – und natürlich den richtigen Accessoires! Da wir wegen fehlender Aktivitäten im Freien im Februar so viel mehr Freizeit haben, können wir endlich Dinge erledigen und uns schlussendlich auch für all die harte Arbeit, das schreckliche Wetter und einfach für die wunderbare Person, die wir sind, zu belohnen.

So girls, what do we do to beat that February blues? Book a holiday so that you simply miss some of those February days. That’s honestly the best advice I can give you. Because, hello, all you want to do this month is hide under your blanket anyway, right? Get everything sorted from rearranging your closet to paper work to cleaning the flat to throwing away things you haven’t used in ages to… you know the list is endless. At the end of the month you can then finally say: Everything has been done and we are ready to head into spring with motivation, the right mind set, positivity – and the right accessories! Since we have so much free time in February (due to lack of outside activities) we can get things done and after that it’s time to reward ourselves for all that hard work, that horrible weather and simply for being that awesome person we are.
Brandfield Uhren und Taschen watches and accessories Review

Neben der Taschenauswahl habe ich mich auch bei den Uhren inspirieren lassen und die Auswahl süßer Uhren von CluseRosefield and Oozoo macht es echt schwer, sich zu entscheiden! Soll es nun die simple, die ausgefallene oder eine Uhr mit einem hellblauen Band sein, das so gut zum bevorstehenden Frühling passt? Welche Uhr ist euer Favorit?

I’ve had a look through the bag collection of Brandfield, but they actually also have really cute watches by Cluse, Rosefield and Oozoo which makes it so difficult to decide. Should it be that simple one, a fancier one, a watch with a light blue strap for spring? They have such a huge choice of cute things that makes it really hard to decide!
Brandfield Uhren und Taschen watches and accessories Review

Mit freundlicher Unterstützung von Brandfield│ This blog post was written in collaboration with Brandfield

How To Get The Week Started Right

A guide on how to start the week off right
Ein guter Wochenstart ist unheimlich wichtig. So verhasst er auch ist, der Montag ist und bleibt der bedeutenste Wochentag – denn für uns ist er immer ein frischer Start und hat eine enorme Auswirkung auf die restliche Woche. Wir beginnen die darauffolgenden Tage mit einem guten Gefühl und frischem Elan. Um den positiven Verlauf der Woche zu unterstützen, habe ich ein paar Tipps für Euch.

Beginne die Woche mit einer sauberen Wohnung

Sonntags ist für mich immer der Tag, an dem ich aufräume, sauber mache, wegsortiere. Eine organisierte Umgebung hilft mir dabei mich zu konzentrieren und gibt mir ein Gefühl der Organisiertheit. Außerdem packe ich abends schon meine Tasche für den nächsten Morgen, um ein hektisches Zusammensuchen zu vermeiden.

Nimm dir Zeit für dein Frühstück

Als ich noch ein Teenager war, habe ich meine Sinne morgens mit lauter Rockmusik aufgeweckt, aber Zeiten ändern sich. Heute mache ich mir morgens als allererstes meinen Kaffee und setzte mich damit für eine Viertelstunde zurück aufs Bett. Dann scrolle ich meine Nachrichtenapps durch, gehe in mich und werde langsam wach. Für das restliche Frühstück nehme ich mir ebenfalls Zeit. Ich finde nichts schlimmer, als mit dem Frühstück in der Hand das Haus verlassen zu müssen, nur weil ich es nicht mehr geschafft habe, mich in Ruhe an den Tisch zu setzen.
All black outfit

Beginn die Woche mit Sport

Ob vor oder nach der Uni – Montags ist für mich einer meiner Sporttage. Nachdem ich eine Stunde im Fitnessstudio verbracht habe, merke ich immer direkt, wie viel gerader ich gehe. Ich fühle mich frisch und energiegeladen. Das ist in meinen Augen der perfekte Start in eine erfolgreiche Woche.

Ernähre dich gesund

Vor ein paar Wochen habe ich mir einen Entsafter gekauft. Seitdem trinke ich jeden Abend einen frisch gepressten Ingwer Shot, meißtens gemischt mit Karottensaft, Cranberrysaft oder Orangensaft. Ingwer unterstützt das Immunsystem und brennt so richtig schön in den Ohren.

Sei ausgeschlafen

Ich gehöre zu den Menschen, die unheimlich viel Schlaf brauchen und bei denen sich Schlafmangel immens auf den folgenden Tag auswirkt. Deshalb versuche ich, Sonntagmorgens nicht zu früh aufzustehen und dadurch Energie zu sparen, oder aber Sonntagabends früh ins Bett zu gehen. So lade ich meine Batterien auf, bin am nächsten Morgen wunderbar ausgeschlafen und kann energiegeladen und konzentriert in den Tag starten.

Habt ihr auch eine bestimmte Routine, um gut in die neue Woche zu starten?

What is worse than a bad start into the week? As much as people hate on it, Monday is still the most important day in the week because it gives us a fresh start and provides a big impact on the course of the following days.

 

Start the week with a clean apartment

For me Sundays is a tidy up, clean, organise kind of day. Clean surroundings help me concentrate much better. I also pack my bag on Sunday evenings for the next day to avoid a hectic gathering of thing the next morning.

 

Take your time for breakfast

When I used to be a teenanger, I’d turn on loud rock music to wake up my senses but times have changed. First thing I do in the morning is make a cup of freshly brewed coffee. I sit back on my bed for about fifteen minutes, look through the news apps on my phone or just meditate for a while. This is how I slowly wake up. For the second part of breakfast I also take my time. To me nothing is worse than leaving the house with a toast in my hand because I didn’t have time to properly sit down.

 

Start the week with exercise

It doesn’t matter if before or after Uni, but Monday is one of my exercise days. After spending an hour at the gym I always feel myself walking much more upright. I feel fresh and energised. To me, the perfect way to start a successful week.

Eat or drink something healthy

A few weeks ago I bought a juicer and ever since, I have a fresh ginger shot every evening. I like to mix ginger with carrot juice, cranberry juice or orange juice. It supports the immune system and burns my ears, which I love!

 

Be well-rested

I belong to those people who need lots of sleep and on whom lack of  sleep has an immense impact. That’s why I try not to get up too early on Sundays and thus save some energy, or go to bed early on Sunday night. That’s how I charge my batteries.

Do you have any routines that help you start your week off right?

 
Vest – Lipsy London | Jeans – Gina Tricot | Bag – Sassy Classy | Watch – Marc Jacobs | Shoes – Kurt Geiger

Headspace: How I Started Meditation

 headspace meditation

Leidet ihr manchmal an Schlaflosigkeit? Ich hatte es zum ersten Mal im letzten Jahr, etwa um die Zeit, als ich aus meiner Wohnung in London ausgezogen bin. Mir stand ein Umzug zurück nach Hannover bevor, der Wechsel von Job zu Uni und der komplette Wandel meines Lebens. Für mich war das Ganze wie ein riesiger Berg, den ich erklimmen musste. So viele Dinge mussten organisiert werden, einiges lief nicht so ab, wie ich es mir gewünscht hätte und irgendwie konnte ich mich mit dem Gedanken, meiner Lieblingsstadt vorerst den Rücken zuzukehren einfach nicht anfreunden. Wann immer ich mich ins Bett legte, machten meine Gedanken, die in meinem Kopf umher rasten es schier unmöglich einzuschlafen. Wenn ich morgens aufwachte hatte ich das Gefühl, mein Herz würde rasen und mein Kopf vor Gedanken explodieren. Als ich einer Freundin von meinem Problem, meinen Zweifeln und Sorgen erzählte empfiehl sie mir die App Headspace.

Meditation? Ich war mir ziemlich sicher, dass Headspace nicht die Lösung für meine Probleme sein konnte, zumal ich es ja sowieso nicht schaffte abzuschalten und auch nicht wirklich daran glaubte, dass es hilft, wenn dir ein Fremder erzählt, du sollst von deinen negativen Gefühlen Abstand nehmen.

Earlier this year I suffered from insomnia. It was around that time when I moved out of my London flat. I had to face a complete life change returning to Germany and to uni from that dazzling life in London that I loved so much. Whenever I went to sleep the thoughts in my head started to go crazy. I felt like this huge change and everything that came along with it was just too much. When I woke up in the morning, I felt restless and my heart started racing. I couldn’t find a solution for my problem. When I met up with my friend and told her about all the stress, doubts and worries I had, she told me about an app called Headspace.

I wasn’t really sure if meditating would be my thing. A stranger telling me to let go of my negative feelings? Can that really work? Will Headspace really be the solution?

 headspace meditation

Ich beschloss dennoch es zu probieren, schließlich hatte ich nichts zu verlieren. Also ging ich nach Hause und versuchte es zum ersten Mal vor dem Schlafen gehen. 10 Minuten dauert eine Sitzung und lasst mich euch eins sagen: Schon die erste Sitzung schaffte in mir das Gefühl von 100%iger Entspannung. Es hat Wunder gewirkt. Zwar muss ich zugeben, dass ich das Programm von 10 Minuten täglich nicht konsequent durchziehe. Aber wann immer ich das Gefühl habe, dass ich mich vor Sorgen und Gedanken auf nichts anderes konzentrieren kann, mache ich Headspace an. Loszulassen ist so viel einfacher als man denkt. Was ist eure Art abzuschalten?

I was soon proven wrong and felt 100% relaxed after my first 10 minutes of meditation. I was focused and started facing those issues I had been so afraid of. Let me be honest with you. I don’t meditate every day as the app tells you to do. I simply often forget about it but whenever I feel very stressed I sit down on my sofa, start Headspace and just open up to all those feelings and that stress. It’s so easy to let go, you wouldn’t believe it. What do you do to relax?

Shopping from home

Wie wahrscheinlich viele von Euch stand ich Mitte November vor meinem Kleiderschrank und hatte – gefühlt – NICHTS für die kalte Jahreszeit zum Anziehen. Meine Pullover aus dem letzten Jahr gefielen mir nicht, alles war so schlicht und eintönig. Gerade im Sommer und Herbst gibt es so viele verschiedene Möglichkeiten sich zu kleiden. Online Shops bieten daher eine sehr gute Möglichkeit mal durch’s Netz zu scrollen und das ein oder andere Schnäppchen und schicke Teil zu ergattern. Mich persönlich stört jedoch bei den Online Shops oft, dass man eine begrenzte Auswahl hat und mehrere Shops zum selben Thema durchforsten muss, wenn man wirklich etwas kaufen will.

Deswegen stelle ich Euch heute Netzshopping.de vor. Es handelt sich dabei um einen Online Shop der besonderen Art. Netzshopping vereint nämlich die verschiedenen Online Shops für Mode und Interior auf einer Plattform. Man hat deswegen eine weitaus größere Auswahl und wird zum Kauf auf den jeweiligen Shop weitergeleitet. So hat das Durchforsten von zig verschiedenen Shops endlich ein Ende und man spart nicht nur Zeit sondern findet garantiert wonach man sucht.

Ich selbst suche nämlich schon lange nach einer neuen Winterjacke. Ich habe schon recht genaue Vorstellungen wie sie aussehen soll, jedoch bin ich mir unsicher ob es nun eine Teddyfelljacke, eine Daunenjacke oder eine andere sein soll. Der Pelz soll auf jeden Fall unecht sein, die Ärmel müssen lang genug sein und sie soll trotzdem noch schick aussehen. Gar nicht so einfach, denn im Einzelhandel habe ich bisher noch keine passende Jacke gefunden.

Gerade in der Vorweihnachtszeit finde ich es besonders angenehm, die Geschenke für meine Liebsten im Internet zu suchen. So umgeht man die überfüllten Einkaufszentren und die langen schlangen an den Kassen. Ganz gemütlich kann man sich mit einer Tasse Tee und dem Laptop auf das Sofa setzen und nach dem passenden Geschenk stöbern – ganz ohne Stress.

Do you know the feeling of having absolutely nothing to wear? Despite a full wardrobe, of course. Once summer and autumn are over I usually find myself  standing in front of my wardrobe not liking the jumpers I have and not knowing what to wear. It’s so hard getting back to jumpers and capes after wearing dresses and cute tops for months. 

This winter I’ve done much more online shopping than usually. Is there anything better than lounging on the sofa, a cup of tea in hands and scrolling through website instead of cueing at the cashpoints and changing rooms?

Mit freundlicher Unterstützung von Netzshopping.de

About being happy & How to reach your goals


Ich habe schon öfters darüber nachgedacht, einen persönlichen Blog Post zu schreiben und es war mein Bruder, der mich davon überzeugt hat es endlich zu tun. Hier bin ich also und versuche ein Thema zu artikulieren, das sich um das wichtigste Gefühl der Welt dreht: Glück. So viele Menschen sind unglücklich. Es ist wahrscheinlich das normalste auf der Welt. Wir werden erwachsen und das bringt Entscheidungen, Pflichten, Verantwortungen und Erinnerungen mit sich. Wir finden heraus, dass ein Job nicht immer Spaß macht – und manchmal ist er der wahre Albtraum. Wir erfahren, dass Menschen uns den Rücken zukehren und spüren wie es ist, emotional abhängig von jemandem zu sein und irgendwann alleine zu sein. Besonders in der heutigen Gesellschaft sind so viele Menschen unglücklich, aber sie tun nichts dafür um etwas zu ändern.

I’ve been thinking about writing a more personal blog post for quite a while and my brother was actually the one who has convinced me to do it. So here I am, I am trying to articulate this topic that in my opinion is the most important feeling in our life. So many people are unhappy. It’s probably the most common thing in the world – we become adults and that brings responsibilities, decisions and memories with it.

We find out that there are borders holding us back from what we want. We find out that a job is not always fun – and sometimes it can be a complete nightmare. We learn that people we trust turn their back at us. We learn the process of being emotionally dependent on someone and eventually ending up alone. Especially in today’s society I feel like people are extremely unhappy but are not doing anything to change that.

Ich selbst arbeite noch an meinem eigenen Glück. Aber über die Jahre aber ich etwas wichtiges dazu gelernt – und ja, ich bin erst 24 und nicht super weise. Dennoch: Du bist für dein Glück selbst verantwortlich und es gibt immer einen Weg, das persönliche Glück zu finden. Hasst du deinen Job? Dann bewerbe dich immer wieder bei anderen Firmen. Es gibt keinen Grund für dich irgendwo zu bleiben, wo du nicht glücklich bist. Ich habe ein Buch, in das ich Zitate schreiben, die für mich von Bedeutung sind. Zitate, die ich auf mein eigenes Leben beziehen kann und die mir helfen werden, dieses Thema auf den Punkt zu bringen. Wer noch nicht wusste, wer mein Lieblingsschriftsteller ist, der wird es nach diesem Post garantiert wissen.

I am still working on my own happiness. But I learned something very important during the years – and yes I know that I’m just 24 years old and not super wise: You are responsible for your own happiness and there is always a way out. If you are living in a city you don’t like – make sure to get out of there as soon as possible. If you hate your job – keep applying to other companies, because there is no reason for you to stay somewhere that doesn’t make you happy.  I have this diary where I write down quotes that are meaningful to me. Quotes, that I can apply to my own life and that basically sum up what I am often not able to see myself. Let me share some of my favourite writer with you!

Sometimes you climb out of bed in the morning and you think: I’m not going to make it,
but you laugh inside remembering all the times you’ve felt that way.” – Charles Bukowski

Schritt 1: Analysiere deine Probleme

Worüber bin ich unglücklich? Wie fühle ich mich? Ja, ich weiß was du jetzt vielleicht denkst: Wirklich, Marietta? Das ist dein Rat? Lass es mich dir erklären. Unser Gehirn weiß nicht immer, was genau uns so unglücklich macht. Du weißt, dass die momentane Situation schrecklich ist und du bist hilflos, weil du nicht weißt, was du tun sollst. Schritt 1 ist also eine Analyse deiner inneren Ängste wund Wünsche. Wovor hast du Angst? Was hält dich in dieser Situation und warum denkst du, dass du ihr nicht entfliehen kannst?

Step 1: Analyse your problems

What am I unhappy about? How do I feel? Yeah, you might think: Come on, Marietta, really? That’s your advice? Well, let me explain it. Our brain doesn’t always realise what EXACTLY it is that you are unhappy about. You know that the current situation is making you feel sad and helpless and you don’t know what to do about it. Step 1 is basically an analysation of your inner fears and desires. What are you scared of? What is keeping you within this situation and why do you think you can’t escape?

“I want so much that is not here and I don’t know where to go” – Charles Bukowski

Schritt 2: Mache eine Liste deiner Ziele und spezifiziere sie.

Ich bin die Person, die dauernd Ziele macht aber sie nie erreicht. Warum das so ist? Weil ich mir Ziele setze, die unerreichbar sind. Sie sind zu groß und es würde Jahre brauchen, bis ich sie erreicht hätte. Deswegen ist es besser sich kleine Ziele zu setzen und es ist wichtig, dass sie: spezifisch, messbar, erreichbar, realistisch und zeitlich begrenzt sind. “Ich will so schnell wie möglich glücklicher sein”, “Ich will mehr Geld verdienen” und “Ich will mein Leben auf die Reihe kriegen” wird nicht funktionieren. Lass mich dir ein Positiv-Beispiel geben: “Bis zum Ende des Monats will ich, dass 30 Firmen in meiner Stadt von mir und meinen Fähigkeiten erfahren.” Hört sich das an wie etwas, das du schaffen kannst? Ich glaube schon.

Step 2: Make a list of your goals and specify them.

I am person number one when it comes to goals that I don’t reach. Why is that? My goals are often not achievable. They’re too big and would take years to achieve. It’s better to set little goals for yourself and it’s important to make sure that they are: specific, measurable, achievable, realistic and terminated. “I want to be happier as soon as possible”, “I want to change something in my life” or “I wanna earn more money” are all goals that don’t meet the criteria. Let me give you an example: “By the end of the month I want 30 companies in my city know about me and my skills”. Does that sound like something you can actually do? Yeah, I think so.

Schritt 3: Arbeite an deiner Einstellung.

Hör auf zu denken, dass es keinen Ausweg gibt. Hör auf dir einzureden, dass du nichts verändern kannst. Und ganz wichtig: Schluss mit den Ausreden! Lass uns ehrlich sein. Du alleine bist für dein Glück verantwortlich. Behandelt dein Arbeitgeber dich schlecht? Dann tu etwas dagegen. Du alleine kannst die Veränderung bewirken.

Step 3: Change your mind set.

Stop thinking there is no way out. Stop thinking that you won’t be able to change anything and most importantly: Stop making excuses! Let’s be honest, you are responsible for your own happiness. Is your boss not treating you right? Go and do something about it. You are the one person who can make a difference.

“Don’t forget – there is always somebody or something waiting for you. Something stronger, more intelligent, more evil, more kind, more durable, something bigger, something better.” – Charles Bukowski

Schritt 4: Tu es!

Jetzt ist der Tag um etwas zu verändern. Nicht morgen, nicht in einer Woche. Weißt du, was dich unglücklich macht? Weißt du was du tun musst um wieder glücklich zu sein? Hast du verstanden, dass nur du alleine dein Glück erreichen kannst? Gut. Dann ist es jetzt Zeit deine Pläne in die Tat umzusetzen. Nimm dir ein Blatt Papier und mache dir einen Zeitplan. Häng dir deine Ziele an einen zentralen Punkt wie über deinen Schreibtisch oder neben deinen Spiegel im Bad und lies sie zwei Mal täglich durch. Frag dich jeden Tag ob du etwas für dein Glück getan hast und du wirst sehen – das Glück ist bereits auf dem Weg.

Step 4: Do it!

Now is the time to make a change. Do you know what makes you unhappy? Do you know what to do to make you happy again? Did you realise that you are the only one who can lead you to happiness? Good. Now it’s time to make a change. Pick up a piece of paper and make yourself a time table. Put your goals up on the wall or next to the mirror in the bathroom and make sure to read them twice a day. Ask yourself everyday if you did something to reach that goal. You will see – happiness is on its way.

 

London FAQ


Was genau hast du eigentlich in London gemacht?

Ich habe ein Praktikum in einer PR-Agentur für Musik gemacht. Wie einige von Euch wissen studiere ich Public Relations und Teil unseres Studiums ist ein Praktikum im PR- oder Marketingbereich zu machen.

What did you do in London?

I did an internship at a PR agency for music. I study Public Relations as some of you know and part of my bachelor degree is an internship in the marketing or PR industry.

Hast du dein Praktikum über Kontakte bekommen?

Nein, ich habe mich ziemlich früh bei sehr vielen PR-Agenturen für ein Praktikum beworben. Es ist gar nicht sooo schwer eines zu bekommen, jedoch sind die meisten Praktika im PR-Bereich in London unbezahlt. Wer einen bezahlten Platz ergattern will sollte also schon ein bisschen Erfahrung in dem Bereich mitbringen, gutes Englisch sprechen und ein gutes Bewerbungsschreiben haben. Durchhaltevermögen nicht zu vergessen.

Did you get your internship through connections?

No, I didn’t. I applied to a bunch of PR agencies for an internship. It’s not super hard to get an internship in London but the thing is that most internships are unpaid positions. To get a good position you will need to have a high English level, bring some experience within your industry and have an excellent cover letter. 

Warum hast du dich für London entschieden und nicht für eine andere Stadt?

Für mich war relativ früh klar, dass ich nach London oder New York wollte. New York war mir dann wegen des Visums zu kompliziert. Außerdem ist es nochmal viel weiter von meiner Familie weg als London. London ist schon seit meinem ersten Besuch dort meine absolute Lieblingsstadt. Ich wollte unbedingt einmal erleben, wie es ist dort zu arbeiten und zu wohnen.

What made you decide to go to London for the internship?

I knew I wanted to do my internship in London or NYC but found NYC too complicated with the visa. Plus, it’s really far away from my family. London has been my favourite city since I first visited and I always wanted to experience living there.

Wie hast du dein WG-Zimmer gefunden? Warst du glücklich mit deiner Unterkunft?

Ich bin sehr klassisch einfach auf die WG-Börse spareroom.co.uk gegangen und habe mich in ein paar Gegenden nach einem Zimmer umgesehen. Dort habe ich dann auch mein Zimmer gefunden. Ich muss sagen, dass ich im Nachhinein nicht super glücklich mit dem Zimmer war. Ich habe relativ viel gezahlt für ein Zimmer in einer nicht so guten Gegend, jedoch war es ziemlich zentral und nur einer viertel Stunde mit der Bahn vom Oxford Circus entfernt. Für das nächste Mal weiß ich aber, dass ich auf jeden Fall in eine sichere Gegend ziehen möchte, in der nicht dauernd ein Einbruch stattfindet und lauter Drogenabhängige auf der Straße herumlaufen.

How did you find your flatshare? Were you happy with it?

I found my flatshare through www.spareroom.co.uk. I must say that I wasn’t super happy in the end. I paid a lot of money for a tiny room in a not-so-good area. The good thing was that my flat was only a 15 minutes tube ride from Oxford Circus. On the downside, there were many robberies in the area and lots of drug addicts on the streets.

Wie teuer ist es in London zu leben?

Sehr teuer. London ist die teuerste Stadt Europas, sodass man für ein winziges WG-Zimmer je nach Lage um die 700-900 Pfund einrechnen sollte. Ich war auch sehr erstaunt, dass das Essen im Supermarkt so teuer ist. Wenn Ihr euch dafür interessiert, eine gewisse Zeit in London zu leben, rate ich Euch das gut zu kalkulieren. Im Internet gibt es nützliche Aufstellungen, wie viel Geld man einplanen sollte.

How expensive is it to live in London?

It’s very expensive. London is the most expensive city in Europe and you will need to pay around 700-900 GBP for a tiny room. I was also very surprised by the food prices as everything seemed to be twice as expensive as in Germany. 

Wie hast du Leute kennengelernt?

Es ist witzig, aber ich habe die meisten meiner Freunde durch das Internet kennengelernt. Eine meiner Freundinnen kannte ich durch das Bloggen, eine andere habe ich über ein Meet-Up kennengelernt – über die Website www.meetup.com kann man sich mit anderen Leuten treffen zum Networken, Sport machen, kreativ arbeiten oder auch einfach nur um in einer Gruppe was Trinken zu gehen. Eine weitere meiner Freundinnen arbeitet bei einer Blogger-Eventagentur und so habe ich sie auch irgendwie über das Bloggen kennengelernt. Es gibt so viele Wege in London Freundschaften zu schließen, über die Arbeit, Sport, eine Musikgruppe, etc.

How did you meet people?

It’s funny but I actually made most of my friends through the internet. One of my friends I met through blogging, another one I met through a Meet Up. The website www.meetup.com organises lots of meet ups for all kind of interests, sports, networking, etc. Another friend of mine works at a blogger event agency, so I kind of met her through blogging, too. All in all, there are so many ways to meet people, for example through work, sports, a music group, etc.

Wie geht es jetzt weiter?

Ende September bin ich zurück nach Hannover geflogen, denn zwei weitere Semester meines Studiums stehen an. Momentan ist mein Plan tatsächlich, nach dem Studium wieder zurück nach London zu gehen. Aber wer weiß? Vielleicht mache ich auch etwas ganz anderes. Das Ganze ist ja auch noch ein paar Monate hin.

What are you going to do now?

I came back to Hannover at the end of September because I have two more terms of uni. My plan is to go back to London after getting my Bachelor degree. But let’s see what’s going to happen within the next few months…

What your 20’s are for

Gibt es hier noch jemanden außer mir, der andauernd über die Zukunft nachdenkt, anstatt einfach den Moment zu leben? Ich bin absolut schuldig wenn es darum geht, sich zu viele Gedanken über alles zu machen, sich zu sorgen und einfach viel zu viel zu planen. Besonders in ruhigen Momenten, wenn ich morgens in meinem Bett liege, an der Bahnhaltestelle auf meine Bahn warte oder im Supermarkt an der Kasse stehe. Ich überlege, wie ich meine jetzige Situation verbessern kann, wie ich mein Leben in den Griff bekommen kann, damit alles so ist wie ich es mir wünsche (ja, ich weiß: es ist unmöglich). Ich bin eine der Personen, die Stillstand nicht aushält und unruhig wird, wenn sich in meinem Leben mal nichts tut. Aber lasst uns doch mal ehrlich sein, geht es im Leben nicht darum mal inne zu halten und einfach nur den Moment zu leben? Viele von uns besuchen in ihren 20ern die Uni, wir ziehen in unbekannte Städte, manchmal sogar in ein anderes Land und plötzlich beginnt sich unser Leben um 180 Grad zu wenden. Warum sorgen wir uns so sehr wenn dies gerade die Zeit ist, in der wir den Moment genießen und uns weniger sorgen sollen? Ich mache mir immer so viele Gedanken, denke über tausend Dinge nach und mache mir über Probleme viel zu viele Gedanken.

Anyone else here who constantly thinks of the future instead of living the moment? I am one of those guilty ones who are planning and planning and thinking and thinking. Especially when I’m in a quiet place and on my own, in the morning in bed before getting up and ready for the day, at the metro station waiting for the train or in the queue at the grocery shop. I’m thinking about how to make things better, how to figure out my life and how to move forward. I am one of those persons who cannot stand stagnancy. But let’s be honest with ourselves, isn’t that what our life is all about these days? Many of us go to university in our 20’s, we move cities – sometimes even countries and life starts to move things all around in our lives. Why do we worry so much if this is the time where we should worry less? I find myself all caught up in thoughts, I overthink all issues in my life which ultimately makes me hold on to those problems instead of just brushing them aside and making room for more positive things.

Vor ein paar Wochen, als mein Umzug anstand, hat mir eine Freundin eine App empfohlen, mit der man meditieren kann. Ich habe nie an so etwas wie Meditation geglaubt, allerdings muss ich sagen, dass es wirklich hilft! Zehn Minuten im Bett morgens bevor man aufsteht und schon ist man super entspannt und fokussiert für den Tag. Den Moment leben zu dürfen ist ein Privileg das ich unbedingt haben möchte. Das Leben kann eben nicht immer Kuchen und Sonnenschein sein. Wie sollen wir aus Situationen lernen, wenn sie immer nach unseren Wünschen verlaufen? Kommen nicht die besten Geschichten von schlechten Dates, Momenten in denen alles schief gelaufen ist und Tagen an denen wir unsere Comfort Zone verlassen haben? Wir sollten versuchen uns weniger Sorgen zu machen und zu akzeptieren, dass unsere 20er die Jahre sind, in denen wir noch keine genaue Ahnung haben, was aus unserem Leben wird, wo wir neue Dinge wagen und in ein anderes Land ziehen ohne groß darüber nachzudenken. Geht raus und tut das was ihr wollt, denn die 20er sind die einzigen Jahre in denen ihr all das tun könnt. Ihr müsst euch nicht rechtfertigen und niemand ist von euch abhängig. Nichts hält euch zurück. Ihr seid frei für euch selbst zu entscheiden, schlechte Entscheidungen zu treffen und Geschichten zu erleben, die ihr euer Leben lang nicht vergesst.

I started meditation a few weeks ago when things got really stressful with my moving back to Germany. I never thought that it would be for me but ten minutes of meditation in bed before getting up in the morning leaves you so, so calm and focused. So yes, I can definitely recommend trying it! It really calms me down and I stop thinking about those worries and about how I would like my life to be and about planning my future that much. Living the moment seems so much like a privilege to me. It’s difficult to realise that life should not always be cake and sunshine because hey, how are we supposed to learn from things if they always go well? Don’t all the good stories come from weird dates, bad days and moments where you left your comfort zone and tried something that scared you? I think that we should all try to worry less and accept that our 20’s are for all those things gone wrong, going out of your comfort zone, struggling with yourself and your career, stepping on new grounds and moving countries without thinking too much. Go out and do what you want because your 20’s will be the only time where you can do all of that. You don’t have to explain yourself, there is nobody who’s dependent on you and nobody holding you back. You are free to decide for yourself, to make bad decisions and stories that you will remember for the rest of your life.

7 tips on how to grow your hair longer

Ich wollte immer lange Haare haben, am liebsten bis zum unteren Rücken. Lange Zeit habe ich es nicht geschafft, sie länger zu bekommen. Die Haare blieben auf der ursprünglichen Länge, egal was ich tat und splissten ohne Ende. Es war ein nicht enden wollender Kampf, geprägt von Experimentierfreude, Frustration und Heulerei, wenn die Haare mal wieder aufgrund der Schäden zu kurz geschnitten werden mussten. Mittlerweile habe ich meine Haare im Griff – nachdem ich zig Methoden ausprobiert habe – und sie sind auf eine Länge gewachsen, mit der ich mehr als zufrieden bin. Für alle, die genauso frustriert sind wie ich es war, habe ich eine kleine Liste an Tipps und Tricks zusammen gestellt, die aus meiner Erfahung gut funktioniert haben und die ich euch gerne weiter geben möchte.

1. Die Haare vor dem Bürsten zunächst antrocknenlassen:

Ich habe eins festgestellt – nichts ist schlimmer, als wenn man die Haare im nassen Zustand bürstet. Daher lasse ich sie stets zunächst im Handtuch antrocknen, lege mich nochmal kurz aufs Bett oder kümmere mich schonmal um Kontaktlinsen und Make Up, bevor ich zurück ins Bad gehe, um sie zu bürsten und zu föhnen. Nass ist die Struktur des Haars nämlich aufgeweicht und somit in seinem anfälligsten Zustand. Dabei verletzt man nicht nur das Haar, sondern reißt sich auch unnötig viele Haare mit heraus. Beim Bürsten selbst arbeite ich mich dann vorsichtig von den Spitzen nach oben vor.

2. Die richtigen Haargummis:

Seit etwa zwei Jahren trage ich nur noch Haargummis ohne Metall und aus Gummi statt Stoff – sogenannte Invisibobbles. Als mir damals eine Freundin von den Teilen erzählte, war ich zunächst skeptisch. Sie sahen nicht besonders gut aus und ich musste mich auch erst an das etwas strengere Gefühl im Haar gewöhnen. Doch heute kann ich sie nicht mehr wegdenken. Dank ihres Materials und der geschwungenen Struktur vermeiden sie nämlich, dass die Haare an der Stelle, an der man den Zopf trägt, brechen. Meine Haare fühlen sich mittlerweile viel gesünder an!

3. Regelmäßig die Spitzen schneiden:

Ich habe lange gebraucht um zu dieser Einsicht zu gelangen – aber wer sich gesunde und lange Haare züchten möchte, der muss alle paar Monate zum Friseur und sich den Spliss an den Spitzen schneiden lassen. Ansonsten frisst sich der Defekt in den Längen nach oben und die Haare werden insgesamt dünn und kaputt. Wenn der Friseur weiß, dass ihr eure Haare länger wachsen lassen wollt, wird er auch gnädig sein und wirklich nur so viel kürzen wie ihr möchtet.

4. Die Haare weniger waschen:

Manchmal, wenn besondere Anlässe bevorstehen, wasche ich meine Haare jeden Tag, um an jedem Anlass einen frischen Auftritt machen zu können. Dadurch werden die Haare aber stumpf und kaputt. Deshalb versuche ich das an ruhigeren Wochenenden auszugleichen. Wenn ich eh in einer Lernphase bin, wasche ich meine Haare am Wochenende mal nicht. Dadurch gewinnen sie wieder jede Menge Kraft und sehen am Montag wieder gesund aus.

5. Den Spliss in Ruhe lassen – es sei denn, man schneidet ihn ab:

Eine doofe Angewohnheit, die ich lange Zeit hatte, war, dass ich mir bei Langeweile meine Haarspitzen genau angeschaut habe. Und beim reinen Anschauen ist es natürlich nicht geblieben. Ich habe den Spliss weggezupft und dachte, meinen Haaren damit etwas guten zu tun. Doch damit habe ich den Defekt nur noch mehr strapaziert. Mittlerweile habe ich mir die Splisszupferei komplett abgewöhnt.

6. Die richtige Pflege:

Bei Haarpflegeprodukten achte ich darauf, dass keine Silikone enthalten sind. Und außerdem gehe ich nach dem Prinzip ‘weniger ist mehr’ vor. Ich besitze lediglich ein Shampoo, ein Öl und eine Kur. Mehr Produkte benutze ich nicht. Die Haarkur benutze ich einmal wöchentlich, und lasse sie zwanzig Minuten lang einwirken, bevor ich sie wieder auswasche. Außerdem massiere ich einmal wöchentlich Haaröl in die Spitzen ein. Auf Stylingprodukte wie Haarspray oder ähnliches verzichte ich vollkommen.

7. Weniger Hitze:

Früher habe ich täglich meine Haare geglättet. Heute versuche ich, das Glätteisen so oft es geht liegen zu lassen. Lieber föhne ich mir die Haare (nicht zu heiß!) etwas glatt und das reicht. Hitzeschutzmittel habe ich übrigens auch zur Genüge ausprobiert und kaum einen Unterschied gemerkt. Meiner Meinung nach sind die nur da, um das Gewissen zu beruhigen.

Wie sieht es mit euch aus, habt ihr auch noch ein paar tipps?

I always wanted very long hair, my goal used to be for it to reach my lower back. But for a long time I didn’t manage to get it to grow any longer. Its split ends just kept it at a certain length. It was a not ending fight with a lot of experimenting, frustration and many tears when I once again had to cut a big section off due to too many split ends. By now I have my hair under control – after trying out so many methods – and have them at a length that I’m comfortable with. For everybody equally as frustrated as I was I made a small list with tips and tricks that helped me and that I’d like to pass on to you.

1. Let the hair dry before combing:

I have realized that there is nothing worse than combing your hair while it’s wet. I usually let it dry for fifteen minutes in a towel, lay back on my bed or get my make up done before going back into the bathroom to comb and blow dry. Wet hair has a weakened structure and is therefore very fragile. If you comb it now you damage it and rip out unnecessary many streaks. I usually start at the bottom and carefully comb my way to the top.

2. The right kind of hair tie:

For the past two years I have only used hair ties with no metal and made out of rubber instead of cotton – so called Invisibobbles. Back when my friend told me about them I was very hesistant to try them. They didn’t look very cool and I had to get used to the strict feeling of the rubber in my hair. But today I can’t think of not using them. Due to their material they have a rolled structure which prevents a lot of damage when wearing a pony tail. My hair feels so much healthier since I use them!

3. A frequent hair trim:

It took me quite a while to come to the conclusion that long and healthy hair can only grow if I cut the split ends on a regular basis. Otherwise the split ends will make their way up and will thin out the hair. If your hair dresser knows that your goal is to grow them longer, he will be merciful and only cut off as much as you want him to.

4. Less hair washing:

Sometimes when there are special events I like to wash my hair every day in order to always have a fresh appearence. That leaves the hair dull and damaged. Therefore I try to balance it over the weekends. On lazy weekends that I spend at home I pass the hair wash up to the text busy day. Thereby the hair gets back some strength and looks much healthier on Monday.

5. Leave the split ends alone – or cut them off:

A very bad habit of mine was for a long time to examine my ends when I was bored. And it didn’t stay that way. I started to pluck the split ends, thinking I was doing my hair a favour. But in reality I stressed the already damaged ends even more. Meanwhile I have completely stopped doing that.

6. The right hair care:

With hair products I especially pay attention to the ingredients. I don’t buy any products with silicones in them and have the principle ‘less is more’. I only own shampoo, oil and a deep conditioner. Nothing else. I use the deep conditioner once a week and let it set for twenty minutes before washing it out. I also use oil for the ends once a week. Styling products such a hair spray can not be found in my bathroom.

7. Less heat:

I used to straighten my hair every single day. Meanwhile I rather blow dry my hair (not too hot!) which straightens it enough. I also tried some heat protection products and have come to the conclusion that they don’t help – except for your concience.

Do you have anymore tips?