Feeling excited for 2017

bluewhitered2Hallo, 2017? Ich bin bereit! Ich hoffe ihr hattet alle ein besinnliches Weihnachtsfest! Für mich war es eine willkommene Möglichkeit endlich mal vom Alltagsstress abzuschalten. Ein paar Tage nur mit der Familie verbringen, Gespräche führen, ein Festessen nach dem nächsten verspeisen und es sich auf dem Sofa gemütlich machen. Wir hatten dieses Jahr in Hannover keinen Schnee, aber das regnerische Wetter draußen war perfekt um einfach mal die Füße hochzulegen und vor dem Kaminfeuer ein Buch zu lesen. Ich habe zu Weihnachten einen neuen Krimiroman meiner Lieblingsautorin Karin Slaughter bekommen und ihre Bücher sind so spannend, dass man sie kaum aus den Händen legen kann. Weihnachten war einfach wunderschön und jetzt bin ich bereit für das neue Jahr. So viele aufregende Pläne warten darauf umgesetzt zu werden. Louisa und ich planen einige neue Kampagnen für den Blog, ich habe meine Bachelorarbeit begonnen was bedeutet, dass mein Studium sich dem Ende zuneigt. Ich habe immer noch ein paar Monate vor mir, aber ich bin bereit für etwas Neues und eine neue Herausforderung. Eine andere Stadt, ein neuer Job und viele neue Projekte.

Hey, 2017, I’m ready for you! I hope you guys all had a lovely Christmas! For me it was a great way to slow down from my busy everyday life. A few days just with the family, talks, good food and cosiness. We didn’t have any snow in Germany this year but the rainy weather outside was just perfect for putting your feet up and reading a book in front of the fire place. I got a new book by Karin Slaughter, my favourite author when it comes to scary books. It usually doesn’t take long for me to finish them because once you’ve started it’s too thrilling to put the book aside. Christmas slowed me down in so many ways and now I’m officially ready for the new year to start. So many exciting things are waiting. We are already planning a few campaigns for the blog, I started writing my bachelor thesis which means that my studies will slowly come to an end. I still have quite a few months to go but I feel ready for a change and for a new challenge. Another city, a new job and lots of projects to come.

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Unsere Urlaubspläne für das Frühjahr stehen ebenfalls in den Startlöchern und hoffentlich kann ich euch demnächst schon ein bisschen was berichten, wo es ungefähr hingehen soll. Außerdem wird der Rest unserer Wohnung im Februar fertig gestrichen. Was sind Eure Neujahrspläne?

Holiday plans for spring are still in progress so I will hopefully be able to tell you guys more about this within the next weeks. We also plan to repaint the rest of the apartment so that will be done in February as well. What are your plans for the new year?

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Shirt – Minueto
Faux Fur Vest – Abercrombie & Fitch
Jeans – Gina Tricot
Heels – Zara
Watch – Daniel Wellington

Remembering 2016

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Das war’s. In zwei Tagen ist bereits Weihnachten und auch Silvester rückt immer näher. Das Ende dieses Jahres steht vor der Tür. Ich rede oft davon, wie schnell die Zeit vergeht. Was sich wie Sekunden anfühlt sind Monate voller Arbeit, Spaß, Aufregung und Erschöpfung. Wir reden von der Zukunft anstelle ihm Moment zu leben. Wir arbeiten so unglaublich viel und verlieren uns dabei manchmal selbst. Wenn wir dann nach Hause kommen ist alles, was wir wollen, uns unter einer warmen Bettdecke zu verkriechen und die Welt da draußen zu vergessen.

This is it. It’s only two days until Christmas, we’re heading straight towards New Year’s Eve and are leaving behind another year. I often talk about how time seems to rush by. What feels like seconds is months of work, fun, excitement and exhaustion. We tend to think about the future more that living the moment. We work so much and sometimes even lose ourselves and then we get home and all we want to do is hide from the world underneath a warm blanket.

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Ich weiß nicht, ob ich es schon mal erwähnt habe. Aber ich liebe es alleine in Coffeshops zu sitzen. Dann nehme ich meinen Laptop mit und schreibe über einer oder zwei Tassen Kaffee (und ab und zu Chai Latte) meine Texte, erledige Emails oder andere Aufgaben. Ich mag es einfach dazusitzen und die Leute zu beobachten, die an den großen Glasfronten vorbei eilen. Endlich habe ich Zeit mal nur für mich zu sein und nachzudenken. Anstatt meine Neujahrsvorsätze mit Euch zu teilen würde ich gerne über dieses Jahr schreiben und darüber, was alles passiert ist.

I’m sure I’ve told you before, but I really enjoy going to coffee shops alone. I usually take my laptop with me and get some work done over one or two cups of hot coffee (and occasionally chai latte). I like the cliché idea of a person fulfilling their dreams in a coffee shop like J.K. Rowling did. I like do sit in the warmth, surrounded by music and look outside at the people rushing by. It makes me feel like time stops and it gives me a few minutes or even hours away from everyone else. Instead of sharing my New Year’s Resolutions with you, I’d like to talk about the past year and remember all the great things that happened to me and that made me feel very lucky.

Erinnert ihr euch noch, wie ich von März bis Mitte September in London gelebt habe? Es war eine aufregende Zeit und ich habe so viele inspirierende Menschen kennengelernt. Ich hatte großes Glück mit meinem Praktikumsplatz und hatte sogar überlegt ein weiteres Jahr in London zu bleiben. Ich wollte einfach nicht gehen. Was ist es an dieser Stadt, das einen so süchtig werden lässt? Dieses Jahr habe ich so viele Menschen kennengelernt und einige enge Freunde dazugewonnen. Ich lernte unabhängig zu sein. Ich machte mich selbstständig. Ich lernte, dass man manche Dinge tun muss, um vorwärts zu kommen. Und ich weiß jetzt, wie mein Leben weitergehen soll.

Was habt ihr gelernt?

Do you remember how I moved to London from March to mid September? It was an exciting time and I met many inspiring people. I was so lucky with my internship and even thought about staying another year in London. I didn’t want to leave. What is it about this city that makes it so addictive? In 2016, I met many new people and some of those became very close friends of mine. I learned to be independent. I founded my own business. I learned that sometimes you need to do what needs to be done in order to move forward. And I found out what I wanted to do with my life.

What did you learn this year?
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Photographs by: Lepage Photography

7 things I look forward to this December

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Der Dezember ist hier, juhu! Ich freue mich so sehr, dass der November endlich vorbei ist und die Vorweihnachtszeit beginnt. Endlich können wir mit dem Planen, Genießen und Feiern beginnen, ohne das Gefühl zu haben, dass wir zu früh dran sind. Der November war ein guter Monat für mich und mein London Trip war definitiv DAS Highlight. Ich erzähle euch aber später noch mehr davon.

Also ja, die Vorweihnachtszeit ist hier und ich bin super glücklich, weil es eine meiner Lieblingszeiten im Jahr ist. Sie ist nicht einfach nur grau so wie der November, Januar und Februar. Sie ist voller Lichter, alter Freunde, Geschenke, Schokolade und Kakao. Hierauf freue ich mich im Dezember:

December is here, woo! So excited November is over because now it’s officially Christmas season and we can finally start planning, enjoying and celebrating with no feeling of guilt because it’s too early. November was a good month for me and my London trip was certainly THE highlight. I will tell you more about it later. 

So yes, Christmas season has arrived and I am so happy about it because it’s one of my favourite times of the year. It’s not just grey as for example November, January and February are. It’s full of lights, old friends, presents, chocolate and cocoa. This is what I am looking forward to this December:

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1. Kekse Backen. Soooo toll. Lasst uns Musik anmachen, Glühwein trinken und ein paar Vanillekipferl backen. Die Holiday Season ist offiziell hier!

1. Baking Christmas cookies. Soooo exciting. Let’s play some music, drink mulled wine and make some vanilla crescents. Holiday vibes are on!

2. Weihnachtsmärkte. Wohl DIE deutsche Tradition, von der viele Deutsche gar nicht wissen, dass sie von hier kommt. Was gibt es besseres als in der Kälte zu stehen, heißen Wein zu schlürfen und mit Freunden zu quatschen. Das beste daran: Während der Weihnachtszeit kommen meine Schulfreundinnen wieder und wir können in einem Tannenwäldchen endlich mal so richtig upcatchen.

2. Christmas Markets. Christmas Markets are a typical German tradition and everyone goes crazy around December about standing out in the cold drinking mulled wine and chatting with friends. Best thing: During holiday season all my friends from high school return home and we can catch up in an artificial forest (with real trees though) and just get into Christmas mood.

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3. Pläne und Neujahrsvorsätze schmieden. Seid ihr auch so große Planer wie ich? Jedes Jahr mache ich mir Pläne für das nächste Jahr und das beste ist, wenn man am Ende jedes Jahres zurückgeht und schaut, was man alles erreicht hat.

3. Making plans and New Year Resolutions. Are you as much of a planner as I am? I just love making plans for the next year. I usually put them in the back of my diary and after one year I go back and have a look at what I’ve managed to accomplish.

4. Zeit für mich. Besonders während der warmen Jahreszeiten bin ich ständig unterwegs, treffe Freunde und gehe auf Veranstaltungen. Manchmal freue ich mich richtig darauf, endlich mal zu Hause im Bett oder auf dem Sofa zu sitzen, einen Tee in der einen und ein gutes Buch in der anderen Hand, während draußen der Schnee fällt.

4. Me-time. Especially during the warmer seasons I tend to go out and meet my friends a lot. There is always so much to do that I sometimes even look forward to the colder season when you finally can stay at home just by yourself and it feels so good! Grab a tea and a book and forget the snow falling outside.

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5. Geschenke. Ja, ich weiß, ziemlich basic. Aber lasst mich euch eins sagen: Ich fange schon im September mit einer Liste an, was ich meiner Familie schenken möchte. Wann immer jemand sagt ‘Das finde ich richtig gut’ schreibe ich es in mein Handy. So habe ich das schon immer gemacht und ich war noch nie ratlos, wenn es an der Zeit war die Geschenke zu kaufen. Mein Bruder hat sogar mal gesagt, dass ich die besten Geschenke vergebe. Okay, es war nur ein Mal. Aber ich war soooo stolz!

5. Presents. Yeah, basic one. But let me tell you how I mean this one: I usually start making a list for my family during September. Whenever a family member says: ‘I really like this’ I open the notes on my phone and write it down. I’ve always done this and that way I am usually NOT clueless when December comes up. I know exactly what to give for Christmas and may I quote my brother who said that my presents are the best (he only said it once but I was so proud).

6. Das Zimmer ausmisten. Hier ist die Sache: ich LIEBE es, mich von Dingen zu trennen die ich nicht benutze. Wenn sie noch von Wert sind verkaufe ich sie, ansonsten gehen sie in den Müll. Das habe ich bisher bei jedem Umzug gemacht und ich mache es einmal im Jahr. Meine Eltern haben jetzt zwei große Kisten mit Dingen aus meiner Kindheit und Teenager-Zeit, der Rest befindet sich in meiner Wohnung.

6. Sorting out your room. Ok so here is the thing. I love throwing stuff I don’t use away or selling it if it still has a value. I’ve moved a few times the last couple of years and took every time as an opportunity to get rid of stuff I don’t use. My parents now keep two boxes of stuff from my childhood / teenage years and the rest of my belongings are in my bedroom. Every time during Christmas holidays I start sorting out my things, throwing stuff away and it feels very refreshing.

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7. Einen neuen Planer anfangen. Liebt ihr auch das Gefühl von frischen Seiten und wie es ist, die ersten Termine einzutragen?

7. Starting a new agenda. Don’t you love the feeling of starting a new agenda and adding the first appointments?

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Top – TFNC London / Lace and Beads London
Coat, Boots & Skirt – Zara
Tights – Calzedonia
Watch – Pock-it London
Bracelets – Swarovski & Pandora
Bag – Radley London

Passend zum Post gibt es heute ein weihnachtliches Outfit! Was meint ihr dazu?

What do you think about my christmassy outfit?

Photography: Lepage Photography

Sich Ziele setzen

Die Zeit rast mal wieder und ich bin froh, ein paar Tage in der Woche morgens durchatmen, in Ruhe Frühstücken zu können und erst später in die Uni zu müssen. So wie heute. Morgen öffnen wir bereits das erste Türchen von unseren Aventskalendern. Der letzte Monat des Jahres beginnt! Traditionell mache ich mir im Dezember eine Liste mit Vorsätzen für das neue Jahr und schaue mir die Liste für das vergehende Jahr an. Neben persönlichen Zielen, hatte ich mir auch Ziele für unseren Blog notiert. Dabei greife ich gerne hoch, versuche aber trotzdem, im realistischen Rahmen zu bleiben. Als ich eben beim Frühstück die Liste durchging, konnte ich mit Zufriedenheit feststellen, dass wir all meine Ziele erreicht haben. Wenn ich die Punkte auf dem Zettel abhake, verschafft mir Energie, Ziele, die ich noch nicht erreichen konnte, in Angriff zu nehmen. Oft habe ich den Eindruck, die Zeit würde unkontrolliert verstreichen, mir nahezu davonlaufen. Meine Liste erinnert mich jedes Mal, dass ich doch einiges geschafft habe.Wie sieht es mit euren Vorsätzen aus? Führt ihr auch eine Art Liste?

As usual time is running and I am thankful to have a few days a week on which I am able to take a breath and have slow breakfast in the morning, because University starts a bit later for me. Today is such a day. Tomorrow we open the first door of our advent calenders. The last month of the year begins! Traditionally I create a little bucket list in December for the upcoming year and have a look at the bucket list for the passing year. Next to personal goals I also set some goals for the blog and like to aim high but still keep it in a realistic line. Upon studying my 2016 bucket list during breakfast this morning, I was surprised to find out that we have reached all of my goals that I set for the blog! It’s a great feeling to be able to put a check mark behind my goals and it gives me energy to pursue those goals that I have not been able to achieve yet. I often feel like time passes uncontrollably. But my list reminds me of what I have reached.

What about your goals? Do you have a bucket list?

Jacket – Maze | Bag – Paul Costelloe |  Jeans – Gina Tricot | Shoes – Zara

About being happy & How to reach your goals

HerrenhausenIch habe schon öfters darüber nachgedacht, einen persönlichen Blog Post zu schreiben und es war mein Bruder, der mich davon überzeugt hat es endlich zu tun. Hier bin ich also und versuche ein Thema zu artikulieren, das sich um das wichtigste Gefühl der Welt dreht: Glück. So viele Menschen sind unglücklich. Es ist wahrscheinlich das normalste auf der Welt. Wir werden erwachsen und das bringt Entscheidungen, Pflichten, Verantwortungen und Erinnerungen mit sich. Wir finden heraus, dass ein Job nicht immer Spaß macht – und manchmal ist er der wahre Albtraum. Wir erfahren, dass Menschen uns den Rücken zukehren und spüren wie es ist, emotional abhängig von jemandem zu sein und irgendwann alleine zu sein. Besonders in der heutigen Gesellschaft sind so viele Menschen unglücklich, aber sie tun nichts dafür um etwas zu ändern.

I’ve been thinking about writing a more personal blog post for quite a while and my brother was actually the one who has convinced me to do it. So here I am, I am trying to articulate this topic that in my opinion is the most important feeling in our life. So many people are unhappy. It’s probably the most common thing in the world – we become adults and that brings responsibilities, decisions and memories with it.

We find out that there are borders holding us back from what we want. We find out that a job is not always fun – and sometimes it can be a complete nightmare. We learn that people we trust turn their back at us. We learn the process of being emotionally dependent on someone and eventually ending up alone. Especially in today’s society I feel like people are extremely unhappy but are not doing anything to change that.
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Ich selbst arbeite noch an meinem eigenen Glück. Aber über die Jahre aber ich etwas wichtiges dazu gelernt – und ja, ich bin erst 24 und nicht super weise. Dennoch: Du bist für dein Glück selbst verantwortlich und es gibt immer einen Weg, das persönliche Glück zu finden. Hasst du deinen Job? Dann bewerbe dich immer wieder bei anderen Firmen. Es gibt keinen Grund für dich irgendwo zu bleiben, wo du nicht glücklich bist. Ich habe ein Buch, in das ich Zitate schreiben, die für mich von Bedeutung sind. Zitate, die ich auf mein eigenes Leben beziehen kann und die mir helfen werden, dieses Thema auf den Punkt zu bringen. Wer noch nicht wusste, wer mein Lieblingsschriftsteller ist, der wird es nach diesem Post garantiert wissen.

I am still working on my own happiness. But I learned something very important during the years – and yes I know that I’m just 24 years old and not super wise: You are responsible for your own happiness and there is always a way out. If you are living in a city you don’t like – make sure to get out of there as soon as possible. If you hate your job – keep applying to other companies, because there is no reason for you to stay somewhere that doesn’t make you happy.  I have this diary where I write down quotes that are meaningful to me. Quotes, that I can apply to my own life and that basically sum up what I am often not able to see myself. Let me share some of my favourite writer with you!

Sometimes you climb out of bed in the morning and you think: I’m not going to make it,
but you laugh inside remembering all the times you’ve felt that way.” – Charles Bukowski

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Schritt 1: Analysiere deine Probleme

Worüber bin ich unglücklich? Wie fühle ich mich? Ja, ich weiß was du jetzt vielleicht denkst: Wirklich, Marietta? Das ist dein Rat? Lass es mich dir erklären. Unser Gehirn weiß nicht immer, was genau uns so unglücklich macht. Du weißt, dass die momentane Situation schrecklich ist und du bist hilflos, weil du nicht weißt, was du tun sollst. Schritt 1 ist also eine Analyse deiner inneren Ängste wund Wünsche. Wovor hast du Angst? Was hält dich in dieser Situation und warum denkst du, dass du ihr nicht entfliehen kannst?

Step 1: Analyse your problems

What am I unhappy about? How do I feel? Yeah, you might think: Come on, Marietta, really? That’s your advice? Well, let me explain it. Our brain doesn’t always realise what EXACTLY it is that you are unhappy about. You know that the current situation is making you feel sad and helpless and you don’t know what to do about it. Step 1 is basically an analysation of your inner fears and desires. What are you scared of? What is keeping you within this situation and why do you think you can’t escape?

“I want so much that is not here and I don’t know where to go” – Charles Bukowski

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Schritt 2: Mache eine Liste deiner Ziele und spezifiziere sie.

Ich bin die Person, die dauernd Ziele macht aber sie nie erreicht. Warum das so ist? Weil ich mir Ziele setze, die unerreichbar sind. Sie sind zu groß und es würde Jahre brauchen, bis ich sie erreicht hätte. Deswegen ist es besser sich kleine Ziele zu setzen und es ist wichtig, dass sie: spezifisch, messbar, erreichbar, realistisch und zeitlich begrenzt sind. “Ich will so schnell wie möglich glücklicher sein”, “Ich will mehr Geld verdienen” und “Ich will mein Leben auf die Reihe kriegen” wird nicht funktionieren. Lass mich dir ein Positiv-Beispiel geben: “Bis zum Ende des Monats will ich, dass 30 Firmen in meiner Stadt von mir und meinen Fähigkeiten erfahren.” Hört sich das an wie etwas, das du schaffen kannst? Ich glaube schon.

Step 2: Make a list of your goals and specify them.

I am person number one when it comes to goals that I don’t reach. Why is that? My goals are often not achievable. They’re too big and would take years to achieve. It’s better to set little goals for yourself and it’s important to make sure that they are: specific, measurable, achievable, realistic and terminated. “I want to be happier as soon as possible”, “I want to change something in my life” or “I wanna earn more money” are all goals that don’t meet the criteria. Let me give you an example: “By the end of the month I want 30 companies in my city know about me and my skills”. Does that sound like something you can actually do? Yeah, I think so.

Schritt 3: Arbeite an deiner Einstellung.

Hör auf zu denken, dass es keinen Ausweg gibt. Hör auf dir einzureden, dass du nichts verändern kannst. Und ganz wichtig: Schluss mit den Ausreden! Lass uns ehrlich sein. Du alleine bist für dein Glück verantwortlich. Behandelt dein Arbeitgeber dich schlecht? Dann tu etwas dagegen. Du alleine kannst die Veränderung bewirken.

Step 3: Change your mind set.

Stop thinking there is no way out. Stop thinking that you won’t be able to change anything and most importantly: Stop making excuses! Let’s be honest, you are responsible for your own happiness. Is your boss not treating you right? Go and do something about it. You are the one person who can make a difference.

“Don’t forget – there is always somebody or something waiting for you. Something stronger, more intelligent, more evil, more kind, more durable, something bigger, something better.” – Charles Bukowski

Schritt 4: Tu es!

Jetzt ist der Tag um etwas zu verändern. Nicht morgen, nicht in einer Woche. Weißt du, was dich unglücklich macht? Weißt du was du tun musst um wieder glücklich zu sein? Hast du verstanden, dass nur du alleine dein Glück erreichen kannst? Gut. Dann ist es jetzt Zeit deine Pläne in die Tat umzusetzen. Nimm dir ein Blatt Papier und mache dir einen Zeitplan. Häng dir deine Ziele an einen zentralen Punkt wie über deinen Schreibtisch oder neben deinen Spiegel im Bad und lies sie zwei Mal täglich durch. Frag dich jeden Tag ob du etwas für dein Glück getan hast und du wirst sehen – das Glück ist bereits auf dem Weg.

Step 4: Do it!

Now is the time to make a change. Do you know what makes you unhappy? Do you know what to do to make you happy again? Did you realise that you are the only one who can lead you to happiness? Good. Now it’s time to make a change. Pick up a piece of paper and make yourself a time table. Put your goals up on the wall or next to the mirror in the bathroom and make sure to read them twice a day. Ask yourself everyday if you did something to reach that goal. You will see – happiness is on its way.

 

Sundays

Wenn ich mir einen Tag der Woche als Lieblingstage aussuchen würde, dann wäre es der Sonntag. Besonders heute war es schön, da die Temperaturen wieder milder geworden sind und die Sonne zwischen den herbstlichen Zweigen hervorblitzte. Sonntags werde ich von dem Läuten der Glocken von mehreren Kirchen geweckt. Ich frühstücke im Bett, mache mich mit Musik fertig, bringe etwas Ordnung in die Wohnung und treffe mich mit Freunden zum Essen oder auf einen Kaffee. Die Seitenstraßen sind ruhig, sodass man in Ruhe Fotos schießen kann, während die Gassen mit den Cafés und Restaurants voller Menschen sind, die nicht gestresst, sondern entspannt umherschlendern. Mein Alltag ist relativ stressig, weshalb ich eine solche Gelassenheit umso mehr schätze, wenn ich ihr begegne. Hier sehr ihr mein heutiges Sonntagsoutfit.
If I had to choose one day of the week as my favourite day, it’d pick Sunday. Today was especially nice with mild temperatures and sun. On Sundays the bells of the many churchs around my neighborhood wake me up in the morning. I have breakfast in bed, get ready while listening to music, tidy up the apartment and go out with some friends to grab lunch or coffee. The side streets are always very quiet and therefore perfect to shoot outfits, while the small alleys with little cafés or restaurants are full with strolling, relaxed people. Since my everyday routine is rather stressful, I enjoy these laid-back Sundays much more. Here you can see my look of this beautiful Sunday.





Jacket – Zara | Skirt – Mango | Bag – Princely London | Shoes – Zara

What your 20’s are for

Gibt es hier noch jemanden außer mir, der andauernd über die Zukunft nachdenkt, anstatt einfach den Moment zu leben? Ich bin absolut schuldig wenn es darum geht, sich zu viele Gedanken über alles zu machen, sich zu sorgen und einfach viel zu viel zu planen. Besonders in ruhigen Momenten, wenn ich morgens in meinem Bett liege, an der Bahnhaltestelle auf meine Bahn warte oder im Supermarkt an der Kasse stehe. Ich überlege, wie ich meine jetzige Situation verbessern kann, wie ich mein Leben in den Griff bekommen kann, damit alles so ist wie ich es mir wünsche (ja, ich weiß: es ist unmöglich). Ich bin eine der Personen, die Stillstand nicht aushält und unruhig wird, wenn sich in meinem Leben mal nichts tut. Aber lasst uns doch mal ehrlich sein, geht es im Leben nicht darum mal inne zu halten und einfach nur den Moment zu leben? Viele von uns besuchen in ihren 20ern die Uni, wir ziehen in unbekannte Städte, manchmal sogar in ein anderes Land und plötzlich beginnt sich unser Leben um 180 Grad zu wenden. Warum sorgen wir uns so sehr wenn dies gerade die Zeit ist, in der wir den Moment genießen und uns weniger sorgen sollen? Ich mache mir immer so viele Gedanken, denke über tausend Dinge nach und mache mir über Probleme viel zu viele Gedanken.

Anyone else here who constantly thinks of the future instead of living the moment? I am one of those guilty ones who are planning and planning and thinking and thinking. Especially when I’m in a quiet place and on my own, in the morning in bed before getting up and ready for the day, at the metro station waiting for the train or in the queue at the grocery shop. I’m thinking about how to make things better, how to figure out my life and how to move forward. I am one of those persons who cannot stand stagnancy. But let’s be honest with ourselves, isn’t that what our life is all about these days? Many of us go to university in our 20’s, we move cities – sometimes even countries and life starts to move things all around in our lives. Why do we worry so much if this is the time where we should worry less? I find myself all caught up in thoughts, I overthink all issues in my life which ultimately makes me hold on to those problems instead of just brushing them aside and making room for more positive things.

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Vor ein paar Wochen, als mein Umzug anstand, hat mir eine Freundin eine App empfohlen, mit der man meditieren kann. Ich habe nie an so etwas wie Meditation geglaubt, allerdings muss ich sagen, dass es wirklich hilft! Zehn Minuten im Bett morgens bevor man aufsteht und schon ist man super entspannt und fokussiert für den Tag. Den Moment leben zu dürfen ist ein Privileg das ich unbedingt haben möchte. Das Leben kann eben nicht immer Kuchen und Sonnenschein sein. Wie sollen wir aus Situationen lernen, wenn sie immer nach unseren Wünschen verlaufen? Kommen nicht die besten Geschichten von schlechten Dates, Momenten in denen alles schief gelaufen ist und Tagen an denen wir unsere Comfort Zone verlassen haben? Wir sollten versuchen uns weniger Sorgen zu machen und zu akzeptieren, dass unsere 20er die Jahre sind, in denen wir noch keine genaue Ahnung haben, was aus unserem Leben wird, wo wir neue Dinge wagen und in ein anderes Land ziehen ohne groß darüber nachzudenken. Geht raus und tut das was ihr wollt, denn die 20er sind die einzigen Jahre in denen ihr all das tun könnt. Ihr müsst euch nicht rechtfertigen und niemand ist von euch abhängig. Nichts hält euch zurück. Ihr seid frei für euch selbst zu entscheiden, schlechte Entscheidungen zu treffen und Geschichten zu erleben, die ihr euer Leben lang nicht vergesst.

I started meditation a few weeks ago when things got really stressful with my moving back to Germany. I never thought that it would be for me but ten minutes of meditation in bed before getting up in the morning leaves you so, so calm and focused. So yes, I can definitely recommend trying it! It really calms me down and I stop thinking about those worries and about how I would like my life to be and about planning my future that much. Living the moment seems so much like a privilege to me. It’s difficult to realise that life should not always be cake and sunshine because hey, how are we supposed to learn from things if they always go well? Don’t all the good stories come from weird dates, bad days and moments where you left your comfort zone and tried something that scared you? I think that we should all try to worry less and accept that our 20’s are for all those things gone wrong, going out of your comfort zone, struggling with yourself and your career, stepping on new grounds and moving countries without thinking too much. Go out and do what you want because your 20’s will be the only time where you can do all of that. You don’t have to explain yourself, there is nobody who’s dependent on you and nobody holding you back. You are free to decide for yourself, to make bad decisions and stories that you will remember for the rest of your life.
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Hello Autumn

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Könnt ihr glauben, dass der erste September auch die ersten trockenen Blätter von den Bäumen wehte? Der Sommer in diesem Jahr in England war unglaublich kurz, weshalb ich mich wie jedes Jahr wieder zu den Menschen zähle, die sich nicht besonders auf den Herbst freuen. Das Eintreffen der dritten Jahreszeit bedeutet auch, dass meine Zeit in London sich langsam dem Ende nähert. In weniger als zwei Wochen steige ich schon in den Flieger nach Hause. Dennoch freue ich mich schon – zumindest ein kleines bisschen – denn es kommt eine neue Zeit auf mich zu und nach Hause kommen ist für mich immer etwas schönes. Die Tatsache, dass meine Lieblingsstadt nur eine Stunde Flugzeit von Hannover entfernt ist macht den Abschied nur noch leichter. Ich denke nämlich nicht, dass ich lange von London wegbleiben kann.

Can you believe that the first of September was the day when I saw the first dry leaves fall from the trees? This year’s summer was incredibly short here in England which is one reason why I am not too fond of the thought that autumn is already around the corner. It also means that my time in London is slowly coming to an end. I only have two more weeks left until I will catch a plane back home. Still, exciting times will come and only being a one hour flight away from London makes me think that I will probably return to my favourite city in no time.

Aber lasst uns auf das eigentliche Thema dieses Blogposts zurückkommen. Der Herbst ist hier und ich muss sagen, dass der Gedanke mir doch ein Lächeln auf das Gesicht zaubert. Ich fand schon immer, dass die dritte Jahreszeit etwas Magisches an sich hat. Die Blätter färben sich bunt, die Straßenlaternen erleuchten die Straßen in einem satten Orange und man kann die Kraft der Natur mit jedem fallenden Grad spüren. Für diejenigen unter Euch, die genau wie ich Freunde der Sonne und der Wärme sind, habe ich eine Liste erstellt, worauf wir uns freuen können:

But let’s get back to the topic, autumn is coming closer and I must say thinking of it does make me smile a little. I always thought that the third season has something magical with the leaves changing their green into colourful red and yellow, the street covered in orange light from the street lamps and you can feel nature’s strength with every degree it get’s colder. For those of you who are just like me lovers of the warmth, let me talk about what we can look forward to:
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Lange Spaziergänge morgens oder abends, während die Natur fast zu schlafen scheint und man die frische, kalte Luft einatmet. Wir sind am leben! – Abende Zuhause verbringen, im Bett liegen und einen Film ansehen ohne das Gefühl zu haben etwas zu verpassen – An einem Becher heiße Schokolade zu nippen, während man den Regen beobachtet, der gegen die Fensterscheibe prasselt – Blumen in herbstlichen Farben kaufen und sie auf den Küchentisch stellen – Ein neues Rezept für eine Kürbissuppe ausprobieren – Kerzen mit Zimtduft anzünden – Ein langes Bad nehmen – Stolz & Vorurteil sehen

Was sind die Dinge, auf die Ihr Euch im Herbst freut?

Long morning or evening walks with nature being almost asleep whilst breathing in crisp and cool air. We are alive! – Spending evenings in with no regrets. Putting on a nice movie and lying snug in your bed for hours – Sipping on a hot chocolate whilst watching the rain outside your window – Picking up autumn-coloured flowers and placing them on the kitchen table – Trying a new pumpkin soup recipe – Burning cinnamon-scented candles – Taking a long bath – Watching Pride & Prejudice 

What is it about autumn that you look forward to?
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Coat – Jovonna London
Top & Skirt – Zara
Boots – Buffalo
Watch – DKNY