About being happy & How to reach your goals


Ich habe schon öfters darüber nachgedacht, einen persönlichen Blog Post zu schreiben und es war mein Bruder, der mich davon überzeugt hat es endlich zu tun. Hier bin ich also und versuche ein Thema zu artikulieren, das sich um das wichtigste Gefühl der Welt dreht: Glück. So viele Menschen sind unglücklich. Es ist wahrscheinlich das normalste auf der Welt. Wir werden erwachsen und das bringt Entscheidungen, Pflichten, Verantwortungen und Erinnerungen mit sich. Wir finden heraus, dass ein Job nicht immer Spaß macht – und manchmal ist er der wahre Albtraum. Wir erfahren, dass Menschen uns den Rücken zukehren und spüren wie es ist, emotional abhängig von jemandem zu sein und irgendwann alleine zu sein. Besonders in der heutigen Gesellschaft sind so viele Menschen unglücklich, aber sie tun nichts dafür um etwas zu ändern.

I’ve been thinking about writing a more personal blog post for quite a while and my brother was actually the one who has convinced me to do it. So here I am, I am trying to articulate this topic that in my opinion is the most important feeling in our life. So many people are unhappy. It’s probably the most common thing in the world – we become adults and that brings responsibilities, decisions and memories with it.

We find out that there are borders holding us back from what we want. We find out that a job is not always fun – and sometimes it can be a complete nightmare. We learn that people we trust turn their back at us. We learn the process of being emotionally dependent on someone and eventually ending up alone. Especially in today’s society I feel like people are extremely unhappy but are not doing anything to change that.

Ich selbst arbeite noch an meinem eigenen Glück. Aber über die Jahre aber ich etwas wichtiges dazu gelernt – und ja, ich bin erst 24 und nicht super weise. Dennoch: Du bist für dein Glück selbst verantwortlich und es gibt immer einen Weg, das persönliche Glück zu finden. Hasst du deinen Job? Dann bewerbe dich immer wieder bei anderen Firmen. Es gibt keinen Grund für dich irgendwo zu bleiben, wo du nicht glücklich bist. Ich habe ein Buch, in das ich Zitate schreiben, die für mich von Bedeutung sind. Zitate, die ich auf mein eigenes Leben beziehen kann und die mir helfen werden, dieses Thema auf den Punkt zu bringen. Wer noch nicht wusste, wer mein Lieblingsschriftsteller ist, der wird es nach diesem Post garantiert wissen.

I am still working on my own happiness. But I learned something very important during the years – and yes I know that I’m just 24 years old and not super wise: You are responsible for your own happiness and there is always a way out. If you are living in a city you don’t like – make sure to get out of there as soon as possible. If you hate your job – keep applying to other companies, because there is no reason for you to stay somewhere that doesn’t make you happy.  I have this diary where I write down quotes that are meaningful to me. Quotes, that I can apply to my own life and that basically sum up what I am often not able to see myself. Let me share some of my favourite writer with you!

Sometimes you climb out of bed in the morning and you think: I’m not going to make it,
but you laugh inside remembering all the times you’ve felt that way.” – Charles Bukowski

Schritt 1: Analysiere deine Probleme

Worüber bin ich unglücklich? Wie fühle ich mich? Ja, ich weiß was du jetzt vielleicht denkst: Wirklich, Marietta? Das ist dein Rat? Lass es mich dir erklären. Unser Gehirn weiß nicht immer, was genau uns so unglücklich macht. Du weißt, dass die momentane Situation schrecklich ist und du bist hilflos, weil du nicht weißt, was du tun sollst. Schritt 1 ist also eine Analyse deiner inneren Ängste wund Wünsche. Wovor hast du Angst? Was hält dich in dieser Situation und warum denkst du, dass du ihr nicht entfliehen kannst?

Step 1: Analyse your problems

What am I unhappy about? How do I feel? Yeah, you might think: Come on, Marietta, really? That’s your advice? Well, let me explain it. Our brain doesn’t always realise what EXACTLY it is that you are unhappy about. You know that the current situation is making you feel sad and helpless and you don’t know what to do about it. Step 1 is basically an analysation of your inner fears and desires. What are you scared of? What is keeping you within this situation and why do you think you can’t escape?

“I want so much that is not here and I don’t know where to go” – Charles Bukowski

Schritt 2: Mache eine Liste deiner Ziele und spezifiziere sie.

Ich bin die Person, die dauernd Ziele macht aber sie nie erreicht. Warum das so ist? Weil ich mir Ziele setze, die unerreichbar sind. Sie sind zu groß und es würde Jahre brauchen, bis ich sie erreicht hätte. Deswegen ist es besser sich kleine Ziele zu setzen und es ist wichtig, dass sie: spezifisch, messbar, erreichbar, realistisch und zeitlich begrenzt sind. “Ich will so schnell wie möglich glücklicher sein”, “Ich will mehr Geld verdienen” und “Ich will mein Leben auf die Reihe kriegen” wird nicht funktionieren. Lass mich dir ein Positiv-Beispiel geben: “Bis zum Ende des Monats will ich, dass 30 Firmen in meiner Stadt von mir und meinen Fähigkeiten erfahren.” Hört sich das an wie etwas, das du schaffen kannst? Ich glaube schon.

Step 2: Make a list of your goals and specify them.

I am person number one when it comes to goals that I don’t reach. Why is that? My goals are often not achievable. They’re too big and would take years to achieve. It’s better to set little goals for yourself and it’s important to make sure that they are: specific, measurable, achievable, realistic and terminated. “I want to be happier as soon as possible”, “I want to change something in my life” or “I wanna earn more money” are all goals that don’t meet the criteria. Let me give you an example: “By the end of the month I want 30 companies in my city know about me and my skills”. Does that sound like something you can actually do? Yeah, I think so.

Schritt 3: Arbeite an deiner Einstellung.

Hör auf zu denken, dass es keinen Ausweg gibt. Hör auf dir einzureden, dass du nichts verändern kannst. Und ganz wichtig: Schluss mit den Ausreden! Lass uns ehrlich sein. Du alleine bist für dein Glück verantwortlich. Behandelt dein Arbeitgeber dich schlecht? Dann tu etwas dagegen. Du alleine kannst die Veränderung bewirken.

Step 3: Change your mind set.

Stop thinking there is no way out. Stop thinking that you won’t be able to change anything and most importantly: Stop making excuses! Let’s be honest, you are responsible for your own happiness. Is your boss not treating you right? Go and do something about it. You are the one person who can make a difference.

“Don’t forget – there is always somebody or something waiting for you. Something stronger, more intelligent, more evil, more kind, more durable, something bigger, something better.” – Charles Bukowski

Schritt 4: Tu es!

Jetzt ist der Tag um etwas zu verändern. Nicht morgen, nicht in einer Woche. Weißt du, was dich unglücklich macht? Weißt du was du tun musst um wieder glücklich zu sein? Hast du verstanden, dass nur du alleine dein Glück erreichen kannst? Gut. Dann ist es jetzt Zeit deine Pläne in die Tat umzusetzen. Nimm dir ein Blatt Papier und mache dir einen Zeitplan. Häng dir deine Ziele an einen zentralen Punkt wie über deinen Schreibtisch oder neben deinen Spiegel im Bad und lies sie zwei Mal täglich durch. Frag dich jeden Tag ob du etwas für dein Glück getan hast und du wirst sehen – das Glück ist bereits auf dem Weg.

Step 4: Do it!

Now is the time to make a change. Do you know what makes you unhappy? Do you know what to do to make you happy again? Did you realise that you are the only one who can lead you to happiness? Good. Now it’s time to make a change. Pick up a piece of paper and make yourself a time table. Put your goals up on the wall or next to the mirror in the bathroom and make sure to read them twice a day. Ask yourself everyday if you did something to reach that goal. You will see – happiness is on its way.

 

City look



Hallo ihr Lieben! Ich weiß, dass wir gerade einen echten Temperatursturz erleben, aber ich habe eben ein Outfit vom September gefunden, das ich noch nicht mit euch geteilt habe. Je nachdem wo ihr euch gerade aufhaltet könntet ihr den Sandalen-Look sogar noch tragen. Wenn nicht – nehmt es einfach als Inspiration! Die wunderschöne Jacke habe ich mal in Notting Hill auf der Portobello Road gefunden. Die Boutique heißt Jovonna London und verkauft nur eigene Designs. Ich hätte hunderte Pfund in dem Laden lassen können, habe mich aber mit der Realität abgefunden (dass ich leider immer noch Studentin bin) und mich für ein Teil entschieden.

Ich liebe es, mir die Fotos anzusehen. Sie lösen in mir ein richtiges Kribbeln aus, weil ich weiß, dass ich schon in wenigen Wochen wieder dort sein werde. Künstlerische Cafés, wunderschöne Häuser, der Trubel in den Straßen… In den letzten Tagen war ich super produktiv was Uni, Blog und Arbeit angeht und verabschiede mich auch jetzt wieder um weiterzumachen.

Ich wünsche Euch einen schönen Tag! Übrigens – ihr könnt unserem Blog seit Kurzem auch bei Facebook folgen und auf Eurer Timeline immer über neue Blogposts informiert werden.

Hello everyone! I know that temperatures are just dropping but I just found an outfit from September that I haven’t shared with you guys yet. Depending on where you are you might even still be able to pull off the sandals look. If not – hey, just take it as an inspiration. I found this amazing jacket in a boutique on Portobello Road. It’s called Jovonna London and they sell their own designs. I could have spent hundreds of pounds in that shop but faced reality and just chose one piece from their collection.

I really love looking at those photos. They make me so excited for my next trip in a few weeks. Artsy cafés, beautiful houses, the buzz in the streets… I’ve had a few really productive days with uni, my blog and my work, so I’ll better get back to it.

Have a lovely day people! By the way – you can now follow us on facebook and always get notified about new blog posts in your timeline.


Jacket – Jovonna London
Top – Zara
Watch – DKNY
Jeans – Gina Tricot
Sandals – Kurt Geiger

How I bring autumn spirit into my everyday life

Ich war noch nie ein großer Fan der jetzigen Jahreszeit. Ich bin ein absolutes Sommerkind und genieße jeden warmen Tag in vollen Zügen. Das Ende davon kann ich immer nur schwer verkraften. Doch nun habe ich begonnen, etwas gegen diese Sommer-Wehmut zu tun und in meinem Alltag eine positive, herbstliche Stimmung zu verbreiten.

Mit Zimt im morgendlichen Kaffee, Lichterketten und gemütlichen Kerzen, die einen wunderbaren Duft verbreiten, vertreibe ich die Dunkelheit, die nun schon am späten Nachmittag hereinbricht. Ich trage wieder meine Stiefeletten mit Absatz und meine goldene Uhr, die im Sommer viel zu selten zum Einsatz kommen. Und ich habe wieder Freunde am backen.

Was sind eure Tricks, um euch mit der Jahreszeit anzufreunden?

I have never been a fan of this season. I am an absolute summer child and enjoy every single warm day. Coping with the end of them is hard. But now I have finally started to work against my summer nostalgy and spark up my everyday life with autumn spirit.

With cinnemon in my morning coffee, chains of lights in my room and the wonderful scent of candles, I chase away the darkness that fills the sky already during afternoon. I wear my beloved high heeled boots and my golden watch that I hardly wear during wamer days. And I rediscovered my love for baking.

What are your tricks to enjoy the season?

Pullover – ASOS | Uhr – Marc Jacobs | Rock – Mango | Schuhe – Zara | (Tasche – Vintage)

How to: Style a knit dress



Die letzte Oktoberwoche ist tatsächlich angebrochen. Verrückt, wie schnell die Zeit vergeht und dass ich jetzt schon einen ganzen Monat wieder in Hannover bin. Die Uni ist so richtig wieder losgegangen und diverse Projekte warten darauf bearbeitet zu werden. Gleich treffe ich mich noch mit einer Freundin in einem Café um an unserer PR Kampagne zu arbeiten, die wir für ein Seminar entwickeln müssen. Die Uni, Arbeit und der Blog nehmen also wieder viel Zeit ein. Nächste Woche ist ein Besuch bei Ikea geplant um endlich Rahmen für meine Poster und Bilder zu kaufen.

Can you believe it’s already the last week of October? I think it’s crazy how time flies, I’ve been back in Germany for a month now and uni came back with all its duties. I’m actually writing this blog post before heading out for a study date at a café. My friend and I thought it’s much nicer to meet somewhere nice where they make coffee and food whilst we are working on our project, a PR campaign for a travel agency. You can see I’m quite busy with uni, work and blog things. Also planning an Ikea visit next week to get some frames for my pictures feeling like a real adult. 


In ein paar Wochen werde ich dann auch wieder in London sein. Aber lasst uns endlich mit dem heutigen Thema beginnen: Wie style ich ein Wollkleid richtig? Dabei liegt der Augenmerk heute darauf, wie man trotz Kleid und schickem Outfit warm bleiben kann.

  1. Trage eine Strumpfhose mit Kaschmir- oder Wollanteil. Sie sind nicht viel teurer als normale Strumpfhosen, halten deine Beine aber schön warm.
  2. Ein langer Mantel schützt deine Beine zusätzlich vor kalter Luft.
  3. Wenn du Stiefel oder Stiefeletten trägst kannst du ganz easy dicke Socken tragen, ohne dass man es sieht.
  4. Ich trage under meinen Wollkleidern immer noch ein weiteres Shirt. Das dient nicht nur der Wärme, sondern beugt auch Irritationen vor, die die kratzige Wolle auf der Haut hinterlässt.

A few weeks from now I will be back in London and oh, I miss it so much. So yes, let’s get to today’s topic on how to style a knit dress during autumn and winter. I love dresses and want to wear them even when it’s cold outside. But what are you going to do about the temperatures? Sometimes it’s so cold outside, you just feel like staying underneath your blanket all day. Here is what you can do during those days if you still want to pull of the fancy dress look:

    1. Wear tights that contain cashmere or wool. They are not super expensive and they keep your legs much warmer than the standard tights.
    2. A long coat will protect your thighs from cold air.      
    3. If you wear boots make sure to wear extra warm socks with them.
    4. I always wear another shirt underneath my knit dresses. It’s not just good to keep you warm but also works as a shield as my skin tends to get irritated by wool

Dress – Zara
Bag – vintage
Boots – Buffalo
Watch – Daniel Wellington

 

Sundays

Wenn ich mir einen Tag der Woche als Lieblingstage aussuchen würde, dann wäre es der Sonntag. Besonders heute war es schön, da die Temperaturen wieder milder geworden sind und die Sonne zwischen den herbstlichen Zweigen hervorblitzte. Sonntags werde ich von dem Läuten der Glocken von mehreren Kirchen geweckt. Ich frühstücke im Bett, mache mich mit Musik fertig, bringe etwas Ordnung in die Wohnung und treffe mich mit Freunden zum Essen oder auf einen Kaffee. Die Seitenstraßen sind ruhig, sodass man in Ruhe Fotos schießen kann, während die Gassen mit den Cafés und Restaurants voller Menschen sind, die nicht gestresst, sondern entspannt umherschlendern. Mein Alltag ist relativ stressig, weshalb ich eine solche Gelassenheit umso mehr schätze, wenn ich ihr begegne. Hier sehr ihr mein heutiges Sonntagsoutfit.
If I had to choose one day of the week as my favourite day, it’d pick Sunday. Today was especially nice with mild temperatures and sun. On Sundays the bells of the many churchs around my neighborhood wake me up in the morning. I have breakfast in bed, get ready while listening to music, tidy up the apartment and go out with some friends to grab lunch or coffee. The side streets are always very quiet and therefore perfect to shoot outfits, while the small alleys with little cafés or restaurants are full with strolling, relaxed people. Since my everyday routine is rather stressful, I enjoy these laid-back Sundays much more. Here you can see my look of this beautiful Sunday.





Jacket – Zara | Skirt – Mango | Bag – Princely London | Shoes – Zara

Tuesday thoughts



Ein kurzes Hallo aus meinem Bett! Ja, ihr habt richtig gelesen. Ich liege schon den ganzen Tag im Bett und fühle mich super krank. Gestern war ich mit einer Freundin essen und als ich wieder Zuhause war habe ich mich plötzlich so krank wie lange nicht gefühlt. Bis ungefähr 3:45 Uhr lag ich wach und habe versucht eine angenehme Schlafposition zu finden. Nach ein paar Schmerztabletten und dem Zustand der kompletten Erschöpfung war es dann soweit und ich schlief endlich ein. Heute war also auch kein toller Tag, ich lag im Bett und bin ab und an nach draußen gegangen um einen kurzen Spaziergang zu machen. Ich fühle mich immer noch sehr schwach und kann nichts essen. Drückt mir also die Daumen, dass es mir morgen besser geht.

Ich habe das Outfit auf meinem Laptop gefunden. Ich wollte es schon längere Zeit posten, bin aber irgendwie nie dazu gekommen – tadaaa, hier ist es!

A quick hello from my bed! You understood right, I’ve been lying in bed all day feeling super ill. Yesterday I went to a restaurant with a friend and when I got back home I felt as ill as I haven’t in a long time. I was awake until about 3:45 in the morning trying to find a sleeping position that didn’t make my stomach hurt too much. After a few pain killers and a state of total exhaustion I finally fell asleep. So today has not been super great either, I am lying in bed and going outside for a walk every now and then. I feel really weak but unable to eat. Oh, oh. Finger’s crossed it’s better soon.

I found this outfit on my laptop. I’ve been wanting to post it for a while now but never got to do it – so here you go!

Jacket – Zara
Dress – Hollister
Bag – Radley London
Sandals – Tommy Hilfiger
Watch – DKNY

New beginnings and that white dress


Der September hat viele Veränderungen für mich gebracht und ich habe mich entschlossen diese – was Louisa und ich ‘Aufbruchsstimmung’ nennen – mit in den Oktober zu nehmen. Ich mag es, wenn sich die Dinge in meinem Leben verändern. Das Schlimmste für mich ist der Stillstand, wenn man sich fragt, was man eigentlich in den letzten Monaten so gemacht hat. Als meine Mutter mir sagte, dass die Küche in unserer WG mal wieder einen neuen Anstrich gebrauchen könnte bin ich direkt zwei Tag später zum Laden gefahren und habe Farben und Werkzeuge geholt, sodass unsere Küche seit gestern in einem neuen Glanz erscheint. Mein Zimmer folgt dieses Wochenende.

September brought so many changes with it and I decided to take this – what Louisa and I like to call ‘pioneer spirit’ – into October. I like to have things happening in my life. In my opinion it’s the worst to not have any major things happen whilst months pass by and in the end you are wondering “What the hell did I do last season?”. I need this movement and changes and am constantly looking for them. My mum told me that the kitchen in my flatshare could use some new colour, so I went to get the colour and tools two days later and yesterday we painted the whole kitchen in a nice taupe that I absolutely adore. I spontaneously decided that my bedroom will be painted, too, so I think Louisa and I will have quite a busy weekend painting. Not sure yet if her room is to follow.

Für Oktober habe ich noch einiges weitere geplant, unter anderem die Cafés und Läden zu besuchen, die während meiner Zeit im Ausland in Hannover eröffnet haben. Gestern habe ich schon den neu-eröffneten Zara besucht und hätte ein Vermögen für die aktuelle Kollektion ausgeben können! Mitgenommen habe ich zwei Kleider, weil ich einfach absolut nicht mehr der Hosenmensch bin und Kleider für den Herbst und Winter wirklich gebraucht habe. Eines davon ist dieses Hemd im Boyfriend-Stil, unten jedoch ausgestellt wie ein Kleid – ich bin verliebt!

I have more exciting things planned for this month, including visiting the new cafés and shops that opened up in Hannover during my absence. Speaking of, I headed to Zara two days ago. They were closed for a few months and just re-opened with such a great choice of clothes. I could have spent all of my money in that shop but decided to just take two dresses with me. I’m not really a trousers person anymore so dresses for autumn and winter are in desperate need. One of them was this oversized white shirt-dress that I immediately fell in love with. 

Dress & leather jacket – Zara
Shoes – Paul Green
Tights – H&M
Watch – DKNY

Photos by lovely Johanna from Salt & Sugar

Autumn trends styled

Top – Bardot via Herbstliche Blusen bei aboutyou.de
Shoes – Kurt Geiger via Stiefeletten bei aboutyou.de
Skirt – H&M
Watch – DKNY

Die Temperaturen sinken und deuten auf den Herbst hin, der jetzt, Ende September unweigerlich vor der Tür steht. Damit schieben wir unsere sommerlichen Tops, Kleider und Sandalen weiter nach hinten in den Kleiderschrank und holen unsere leichten Pullover wieder nach vorne. Doch was genau sind eigentlich die Trends diesen Herbst? Ich habe mir Gedanken gemacht und habe für Euch ein frühherbstliches Outfit fotografiert. Im Sommer denke ich immer, dass der Herbst wieder die Pullover- und Jeanszeit mit sich bringt. Sobald der Herbst jedoch vor der Tür steht empfinde ich es ganz anders.

The temperatures sink and everything points to autumn being on our doorsteps. Here comes the time of jumpers and longer, thicker clothes. I’ve been thinking about what the top trends are this autumn – besides those we always get during this time of the year. Autumn is not quite as cold as I always think and you can actually take a few trends from summer and apply them on autumn in a different way.

Off-Shoulder Tops waren zum Beispiel der Sommertrend in diesem Jahr. Wir tauschen helle Farben mit dunkleren aus, verschönern das ganze mit einem strahlenden Goldtupfern und schon haben wir das Off-Shoulder Top herbsttauglich gemacht. Für mich sind blau, Sandtöne und Weinrot sie absoluten Herbstfarben. Dazu kommt einer meiner Röcke aus der Sommerkollektion. Je nach Temperaturen kann man eine Strumpfhose dazu kombinieren.

Off shoulder tops for example were the absolute summer trend this year. We can actually take them into autumn by simply changing bright summer colours to darker ones. I wore a dark blue off shoulder top that really stood out due to the beautiful golden dots. This can be worn with any kind of autumn colour such as beige, blue and burgundy.

Das Ganze erhält ein hübsches Finish mit Schleifen – egal ob wie bei mir am Schuh, an der Kleidung selbst oder an der Tasche. Schleifen gehören definitiv in den Herbst. Sie machen aus jedem Schlichten Outfit etwas besonderes und sind einer der Trends für die diesjährige dritte Jahreszeit.

The outfit gets a nice finish with those beautiful bows on my shoes. Bows are definitely part of this summer’s trend accessories as they make every basic outfit stand out.

Back

Wie ihr aus einem meiner letzteren Posts wisst, habe ich eine große Liebe zu Basic-Kleidungsstücken. Eine noch größere Liebe habe ich zu ihnen, wenn sie ein besonderes Detail haben, das man erst auf den zweiten Blick sieht. Sei es ein kleines goldenes oder silbernes Schmuckstück, das in den Stoff integriert ist, ein Patch, Schleifen oder eine andere kleine Besonderheit. In diesem Sinne möchte ich Euch mein neues Top von Ann-Sofie Back zeigen, welches ich mir in London gekauft habe. Es hat einen ganz seidenen, etwas stärkeren Stoff, was ich besonders gerne mag. Für mich ist es ein Ausgehtop genau nach meinem Geschmack.

As I told you in one of my previous posts I have a passion for basic clothing pieces. I like it even more if they have a special little detail that can be seen not at first but at second sight. A golden or silver little piece of jewelry attached to the fabric, a patch, bows or other little feature. That’s why I wanted to show you my new top by Ann-Sofie Back that I bought in London. It is made out of a smooth, velvety fabric. For me the perfect top for a night out.

Die Bilder sind übrigens im wunderschönen Londoner Stadtteil Primrose Hill entstanden. Wenn ihr mal in London seid und genauso besessen von schönen Häusern seid, dann solltet ihr hier auf jeden Fall vorbei schauen! Auf dem Hügel, dem Primrose Hill, nach dem der Stadtteil benannt ist, hat man eine tolle Aussicht über die Innenstadt bis hin zum London Eye.

I took these photos in Primrose Hill, a beautiful part of London. If you plan to visit London you should definitely take a walk around the beautiful houses. From Primrose Hill, a hill after which the area was named, you have a view all over London to the London Eye.

Top – Ann-Sofie Back | Uhr – Marc Jacobs | Jeans – Only | Schuhe – KG by Kurt Geiger | Tasche – DKNY

Floral Summer Dress


Es ist etwas, was man definitiv in dem Kleiderschrank jeder Frau finden sollte: ein blumiges Sommerkleid. Es ist diese Art von Kleidern, die man im Hochsommer trägt. Mit ihnen kann man sich zum entspannen im Park treffen, heiße Nächte durchtanzen oder auf ein Eis in die Stadt gehen. Jedes Mal wenn ich dieses Kleid trage verbessert sich meine Laune sofort. Das strahlende Blau, der leichte Stoff und die Art wie es fällt, einfach toll!

Ich habe das Kleid mit meinen Lieblingssandaletten getragen, aber es lässt sich natürlich auch ganz easy mit einem Paar Sneaker kombinieren.

It’s something that clearly belongs into every girl’s closet: a floral summer dress. It’s this kind of dress that you wear when summer is has arrived with all it’s fortunes. Hot nights, sunshine and pure happiness. This dress actually lights up my mood whenever I wear it. The bright blue colour, the beautiful light fabric and just the way it falls makes me feel so good.

I wore this one with my all-time favourite evergreen sandals but to be honest you can totally wear it with a pair of sneakers – however it feels right!


Dress – Hollister
Bag – Zara
Shoes – Thommy Hilfiger
Watch – DKNY

Photographs: Lepage Photography