How To Get The Week Started Right

A guide on how to start the week off right
Ein guter Wochenstart ist unheimlich wichtig. So verhasst er auch ist, der Montag ist und bleibt der bedeutenste Wochentag – denn für uns ist er immer ein frischer Start und hat eine enorme Auswirkung auf die restliche Woche. Wir beginnen die darauffolgenden Tage mit einem guten Gefühl und frischem Elan. Um den positiven Verlauf der Woche zu unterstützen, habe ich ein paar Tipps für Euch.

Beginne die Woche mit einer sauberen Wohnung

Sonntags ist für mich immer der Tag, an dem ich aufräume, sauber mache, wegsortiere. Eine organisierte Umgebung hilft mir dabei mich zu konzentrieren und gibt mir ein Gefühl der Organisiertheit. Außerdem packe ich abends schon meine Tasche für den nächsten Morgen, um ein hektisches Zusammensuchen zu vermeiden.

Nimm dir Zeit für dein Frühstück

Als ich noch ein Teenager war, habe ich meine Sinne morgens mit lauter Rockmusik aufgeweckt, aber Zeiten ändern sich. Heute mache ich mir morgens als allererstes meinen Kaffee und setzte mich damit für eine Viertelstunde zurück aufs Bett. Dann scrolle ich meine Nachrichtenapps durch, gehe in mich und werde langsam wach. Für das restliche Frühstück nehme ich mir ebenfalls Zeit. Ich finde nichts schlimmer, als mit dem Frühstück in der Hand das Haus verlassen zu müssen, nur weil ich es nicht mehr geschafft habe, mich in Ruhe an den Tisch zu setzen.
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Beginn die Woche mit Sport

Ob vor oder nach der Uni – Montags ist für mich einer meiner Sporttage. Nachdem ich eine Stunde im Fitnessstudio verbracht habe, merke ich immer direkt, wie viel gerader ich gehe. Ich fühle mich frisch und energiegeladen. Das ist in meinen Augen der perfekte Start in eine erfolgreiche Woche.

Ernähre dich gesund

Vor ein paar Wochen habe ich mir einen Entsafter gekauft. Seitdem trinke ich jeden Abend einen frisch gepressten Ingwer Shot, meißtens gemischt mit Karottensaft, Cranberrysaft oder Orangensaft. Ingwer unterstützt das Immunsystem und brennt so richtig schön in den Ohren.

Sei ausgeschlafen

Ich gehöre zu den Menschen, die unheimlich viel Schlaf brauchen und bei denen sich Schlafmangel immens auf den folgenden Tag auswirkt. Deshalb versuche ich, Sonntagmorgens nicht zu früh aufzustehen und dadurch Energie zu sparen, oder aber Sonntagabends früh ins Bett zu gehen. So lade ich meine Batterien auf, bin am nächsten Morgen wunderbar ausgeschlafen und kann energiegeladen und konzentriert in den Tag starten.

Habt ihr auch eine bestimmte Routine, um gut in die neue Woche zu starten?

What is worse than a bad start into the week? As much as people hate on it, Monday is still the most important day in the week because it gives us a fresh start and provides a big impact on the course of the following days.

 

Start the week with a clean apartment

For me Sundays is a tidy up, clean, organise kind of day. Clean surroundings help me concentrate much better. I also pack my bag on Sunday evenings for the next day to avoid a hectic gathering of thing the next morning.

 

Take your time for breakfast

When I used to be a teenanger, I’d turn on loud rock music to wake up my senses but times have changed. First thing I do in the morning is make a cup of freshly brewed coffee. I sit back on my bed for about fifteen minutes, look through the news apps on my phone or just meditate for a while. This is how I slowly wake up. For the second part of breakfast I also take my time. To me nothing is worse than leaving the house with a toast in my hand because I didn’t have time to properly sit down.

 

Start the week with exercise

It doesn’t matter if before or after Uni, but Monday is one of my exercise days. After spending an hour at the gym I always feel myself walking much more upright. I feel fresh and energised. To me, the perfect way to start a successful week.

Eat or drink something healthy

A few weeks ago I bought a juicer and ever since, I have a fresh ginger shot every evening. I like to mix ginger with carrot juice, cranberry juice or orange juice. It supports the immune system and burns my ears, which I love!

 

Be well-rested

I belong to those people who need lots of sleep and on whom lack of  sleep has an immense impact. That’s why I try not to get up too early on Sundays and thus save some energy, or go to bed early on Sunday night. That’s how I charge my batteries.

Do you have any routines that help you start your week off right?

 
Vest – Lipsy London | Jeans – Gina Tricot | Bag – Sassy Classy | Watch – Marc Jacobs | Shoes – Kurt Geiger

How To Style Jewelry Right

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Sicherlich wurde uns allen schon einmal die Frage “Warum braucht ihr Frauen eigentlich so viel Schmuck?” gestellt. Die meißten Männer können unser Verlangen nach diesen goldenen, glänzenden oder glitzernden Accessoires nicht ganz nachvollziehen. Aber für mich ist Schmuck nicht einfach nur irgendetwas hübsches, das ich am Handgelenk, um den Hals, an den Fingern oder an den Ohrläppchen trage. Jedes Teil hat seine ganz eigene Geschichte, an die ich mich immer erinnere, wenn ich es umlege. Nehmen wir uns mal die individuellen Armbänder von Pandora oder Thomas Sabo als Beispiel. Wir können durch sie unsere Erinnerungen am Handgelenk tragen – unsere liebe für eine Stadt, die wunderschöne Erinnerung an eine Reise oder des Erreichens eines Zieles. Die Liebe für jemand besonderen oder ein Traum, an dessen Verwirklichung wir arbeiten. Ich erinnere mich daran, wie oft ich vor dem Laden Christ gestanden und mir eine Uhr im Schaufenster angesehen habe. Zu der Zeit stand ich vor einer entscheidenden Prüfung und ich hatte mir die Uhr bei Bestehen der Prüfung als Belohnung versprochen. Wenige Monate später betrat ich schließlich den Laden und konnte mein Versprechen einlösen und wann immer ich nun diese Uhr trage, erinnert sie mich an das Ziel, das ich damals erreicht habe. Es gibt so viele Gründe oder Statements um Schmuck zu tragen und oft stehe ich vor meiner Schmuckbox und überlege, wie ich meinen Schmuck heute kombiniere.
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Regeln dürfen dabei gebrochen werden

Habt ihr schon mal die Regel gehört, Gold und Silber seien nicht kombinierbar? Ich stimme dem nicht zu, besonders seit dem es so viele bi- und tricolor Schmuckstücke gibt. Ich mixe gerne Farben aber tue dies stets mit mindestens zwei Teilen pro Farbe – ansonsten sieht es schnell unüberlegt und chaotisch aus. Außerdem trage ich gerne mehrere Armbänder oder Ketten übereinander, was dem Look einen verspielten Touch vermittelt.

Zeig deine Persönlichkeit

Zurück zum Thema individueller Armbänder – ich finde, sie sind eine schöne Möglichkeit, die eigene Persönlichkeit um das Handgelenk zu tragen. Ich liebe auch Schmuckstücke, die mit Text versehen sind. Wann immer ich jemanden sehe, der so etwas trägt, lese ich mir automatisch die Worte durch.

Trag nicht immer nur dein neustes Schmuckstück

Es ist fällt natürlich immer schwer, neue Teile in der Schmuckbox liegen zu lassen. Aber vergesst nicht euren schönen, älteren Schmuck. Manchmal gerät dieser in Vergessenheit und es fällt einem später auf, dass man ihn nicht so gewürdigt hat, wie er es verdient hat.

Trag mehr als nur ein Teil, aber überlade dich nicht

Meiner Meinung nach ist eine gesunde Balance alles im Leben. Daher ist es zwar wichtig, mehr als ein Teil zu tragen, sich aber dennoch nicht damit zu überladen. Nichts ist schlimmer als ein Arm voll Bling Bling, der einfach nicht zusammen passt. Daher sollte man stets mit Bedacht auswählen, was man trägt. Dünne Armbänder wirken am besten, wenn sie mit anderen dünnen Armbändern kombiniert werden. Somit bedecken sie sich nicht gegenseitig und kein Teil stielt dem anderen die Show.

Am Ende dreht sich alles darum, einen Look richtig zu planen. Was passt zu meinem heutigen Look und wie viel möchte ich damit kombinieren? Manchmal ist es auch einfach das Beste, nur ein einziges Teil auszuwählen, das der eigenen Laune entspricht oder der, die man an dem Tag haben möchte. Ich bin immer wieder erstaunt, wie sehr ein Schmuckstück sich auf meine Laune auswirkt. Erinnert ihr euch daran, was ich euch über die Uhr erzählt habe? Ich erinnere mich noch genau an das Gefühl, den Laden zu betreten und die Uhr endlich zu kaufen. Es hat sich so toll angefühlt, sie endlich mein Eigen zu nennen und wann immer ich sie mir nun umlege erinnere ich mich daran, wie stolz ich war, diese Prüfung bestanden zu haben, für die ich monatelang gelernt hatte.
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I’m sure we’ve all heard the question “Why do women need so much jewelry” before. Men tend to not understand our thrive for those golden, sparkly or shiny accessories. For me (and I’m sure many women will admit to this) jewelry is not just something I wear around my wrists, neck, fingers or in my ears. Every piece tells a story that I get reminded of every time I put it on. Let’s take those individual bracelets by Pandora or Thomas Sabo for example. We can wear our memories around our wrist – the love for a city, the wonderful memory of a vacation or an achievement. The love for a special someone or a dream we are working on to achieve. I remember standing in front of the jewelry shop in our city center staring at a watch for months. I had a huge exam coming up and told myself that I’d buy that watch if I’d manage to pass that exam. A few months later I did and now, every time I wear this special piece I am reminded of my achievement. There are so many reasons or statements to wear jewelry and I often find myself standing in front of my jewelry box wondering how to combine today’s accessories.
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It’s okay to break the rules

Every heard that rule that gold and silver don’t go together? Well yeah, I don’t think that’s true, especially since there are so many bi or tricoloured pieces on the market. I like to mix up colours the way I want to but always keep in might to use at least two pieces of each colour – otherwise it might look like an accident. I also like two wear two or three bracelets at once or layer necklaces whenever it looks good. It can give the whole look a playful touch and can work when handled well.

Add your personality

Speaking of individual bracelets, I think they’re a great way to wear your personality on your wrists. I also love pieces that have writings on them. Whenever I see someone wear a piece like this I automatically take a look at it to read what it says.

Don’t just wear your newest pieces

We all know how hard it is to keep your fingers off new jewelry, but don’t forget about those beautiful pieces you have left in your jewelry box! Sometimes things are forgotten on the bottom of that box and sometime you notice that you didn’t value them as much as you should have.

Wear more than one piece, but don’t overload

I think that balance is everything in life which is why when it comes to combining different pieces of jewelry, we should wear more than one piece but not overload. Nothing looks worse than an arm full of bling bling that doesn’t fit together. That’s why you need to choose carefully. Combine thin bracelets and with thin bracelets, so one piece doesn’t cover up another one and there is no piece stealing the show of another.

At the end of the day it’s all about planning a look. What fits my style, what fits today’s look and how much do I want to wear today? Sometimes it’s even the best to only pick one single piece that represents your current state of mind or the one that you’d like to reach today. You’d be wondering how much a single piece of jewelry can change your attitude. Remember what I told you about that watch? I remember very well the say I finally entered the jewelry shop called Christ and bought that wonderful piece. It felt so good finally owning it and every time I wear it I remember how proud I was to pass that big exam I studied for for weeks.

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Sweater – Wood Wood | Skirt – Zara | Boots – Zara | Watch – Marc Jacobs | Bag – Radley London

Mit freundlicher Unterstützung von Christ | This post was written in collaboration with Christ

About being happy & How to reach your goals

HerrenhausenIch habe schon öfters darüber nachgedacht, einen persönlichen Blog Post zu schreiben und es war mein Bruder, der mich davon überzeugt hat es endlich zu tun. Hier bin ich also und versuche ein Thema zu artikulieren, das sich um das wichtigste Gefühl der Welt dreht: Glück. So viele Menschen sind unglücklich. Es ist wahrscheinlich das normalste auf der Welt. Wir werden erwachsen und das bringt Entscheidungen, Pflichten, Verantwortungen und Erinnerungen mit sich. Wir finden heraus, dass ein Job nicht immer Spaß macht – und manchmal ist er der wahre Albtraum. Wir erfahren, dass Menschen uns den Rücken zukehren und spüren wie es ist, emotional abhängig von jemandem zu sein und irgendwann alleine zu sein. Besonders in der heutigen Gesellschaft sind so viele Menschen unglücklich, aber sie tun nichts dafür um etwas zu ändern.

I’ve been thinking about writing a more personal blog post for quite a while and my brother was actually the one who has convinced me to do it. So here I am, I am trying to articulate this topic that in my opinion is the most important feeling in our life. So many people are unhappy. It’s probably the most common thing in the world – we become adults and that brings responsibilities, decisions and memories with it.

We find out that there are borders holding us back from what we want. We find out that a job is not always fun – and sometimes it can be a complete nightmare. We learn that people we trust turn their back at us. We learn the process of being emotionally dependent on someone and eventually ending up alone. Especially in today’s society I feel like people are extremely unhappy but are not doing anything to change that.
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Ich selbst arbeite noch an meinem eigenen Glück. Aber über die Jahre aber ich etwas wichtiges dazu gelernt – und ja, ich bin erst 24 und nicht super weise. Dennoch: Du bist für dein Glück selbst verantwortlich und es gibt immer einen Weg, das persönliche Glück zu finden. Hasst du deinen Job? Dann bewerbe dich immer wieder bei anderen Firmen. Es gibt keinen Grund für dich irgendwo zu bleiben, wo du nicht glücklich bist. Ich habe ein Buch, in das ich Zitate schreiben, die für mich von Bedeutung sind. Zitate, die ich auf mein eigenes Leben beziehen kann und die mir helfen werden, dieses Thema auf den Punkt zu bringen. Wer noch nicht wusste, wer mein Lieblingsschriftsteller ist, der wird es nach diesem Post garantiert wissen.

I am still working on my own happiness. But I learned something very important during the years – and yes I know that I’m just 24 years old and not super wise: You are responsible for your own happiness and there is always a way out. If you are living in a city you don’t like – make sure to get out of there as soon as possible. If you hate your job – keep applying to other companies, because there is no reason for you to stay somewhere that doesn’t make you happy.  I have this diary where I write down quotes that are meaningful to me. Quotes, that I can apply to my own life and that basically sum up what I am often not able to see myself. Let me share some of my favourite writer with you!

Sometimes you climb out of bed in the morning and you think: I’m not going to make it,
but you laugh inside remembering all the times you’ve felt that way.” – Charles Bukowski

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Schritt 1: Analysiere deine Probleme

Worüber bin ich unglücklich? Wie fühle ich mich? Ja, ich weiß was du jetzt vielleicht denkst: Wirklich, Marietta? Das ist dein Rat? Lass es mich dir erklären. Unser Gehirn weiß nicht immer, was genau uns so unglücklich macht. Du weißt, dass die momentane Situation schrecklich ist und du bist hilflos, weil du nicht weißt, was du tun sollst. Schritt 1 ist also eine Analyse deiner inneren Ängste wund Wünsche. Wovor hast du Angst? Was hält dich in dieser Situation und warum denkst du, dass du ihr nicht entfliehen kannst?

Step 1: Analyse your problems

What am I unhappy about? How do I feel? Yeah, you might think: Come on, Marietta, really? That’s your advice? Well, let me explain it. Our brain doesn’t always realise what EXACTLY it is that you are unhappy about. You know that the current situation is making you feel sad and helpless and you don’t know what to do about it. Step 1 is basically an analysation of your inner fears and desires. What are you scared of? What is keeping you within this situation and why do you think you can’t escape?

“I want so much that is not here and I don’t know where to go” – Charles Bukowski

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Schritt 2: Mache eine Liste deiner Ziele und spezifiziere sie.

Ich bin die Person, die dauernd Ziele macht aber sie nie erreicht. Warum das so ist? Weil ich mir Ziele setze, die unerreichbar sind. Sie sind zu groß und es würde Jahre brauchen, bis ich sie erreicht hätte. Deswegen ist es besser sich kleine Ziele zu setzen und es ist wichtig, dass sie: spezifisch, messbar, erreichbar, realistisch und zeitlich begrenzt sind. “Ich will so schnell wie möglich glücklicher sein”, “Ich will mehr Geld verdienen” und “Ich will mein Leben auf die Reihe kriegen” wird nicht funktionieren. Lass mich dir ein Positiv-Beispiel geben: “Bis zum Ende des Monats will ich, dass 30 Firmen in meiner Stadt von mir und meinen Fähigkeiten erfahren.” Hört sich das an wie etwas, das du schaffen kannst? Ich glaube schon.

Step 2: Make a list of your goals and specify them.

I am person number one when it comes to goals that I don’t reach. Why is that? My goals are often not achievable. They’re too big and would take years to achieve. It’s better to set little goals for yourself and it’s important to make sure that they are: specific, measurable, achievable, realistic and terminated. “I want to be happier as soon as possible”, “I want to change something in my life” or “I wanna earn more money” are all goals that don’t meet the criteria. Let me give you an example: “By the end of the month I want 30 companies in my city know about me and my skills”. Does that sound like something you can actually do? Yeah, I think so.

Schritt 3: Arbeite an deiner Einstellung.

Hör auf zu denken, dass es keinen Ausweg gibt. Hör auf dir einzureden, dass du nichts verändern kannst. Und ganz wichtig: Schluss mit den Ausreden! Lass uns ehrlich sein. Du alleine bist für dein Glück verantwortlich. Behandelt dein Arbeitgeber dich schlecht? Dann tu etwas dagegen. Du alleine kannst die Veränderung bewirken.

Step 3: Change your mind set.

Stop thinking there is no way out. Stop thinking that you won’t be able to change anything and most importantly: Stop making excuses! Let’s be honest, you are responsible for your own happiness. Is your boss not treating you right? Go and do something about it. You are the one person who can make a difference.

“Don’t forget – there is always somebody or something waiting for you. Something stronger, more intelligent, more evil, more kind, more durable, something bigger, something better.” – Charles Bukowski

Schritt 4: Tu es!

Jetzt ist der Tag um etwas zu verändern. Nicht morgen, nicht in einer Woche. Weißt du, was dich unglücklich macht? Weißt du was du tun musst um wieder glücklich zu sein? Hast du verstanden, dass nur du alleine dein Glück erreichen kannst? Gut. Dann ist es jetzt Zeit deine Pläne in die Tat umzusetzen. Nimm dir ein Blatt Papier und mache dir einen Zeitplan. Häng dir deine Ziele an einen zentralen Punkt wie über deinen Schreibtisch oder neben deinen Spiegel im Bad und lies sie zwei Mal täglich durch. Frag dich jeden Tag ob du etwas für dein Glück getan hast und du wirst sehen – das Glück ist bereits auf dem Weg.

Step 4: Do it!

Now is the time to make a change. Do you know what makes you unhappy? Do you know what to do to make you happy again? Did you realise that you are the only one who can lead you to happiness? Good. Now it’s time to make a change. Pick up a piece of paper and make yourself a time table. Put your goals up on the wall or next to the mirror in the bathroom and make sure to read them twice a day. Ask yourself everyday if you did something to reach that goal. You will see – happiness is on its way.

 

How to: Style a knit dress



Die letzte Oktoberwoche ist tatsächlich angebrochen. Verrückt, wie schnell die Zeit vergeht und dass ich jetzt schon einen ganzen Monat wieder in Hannover bin. Die Uni ist so richtig wieder losgegangen und diverse Projekte warten darauf bearbeitet zu werden. Gleich treffe ich mich noch mit einer Freundin in einem Café um an unserer PR Kampagne zu arbeiten, die wir für ein Seminar entwickeln müssen. Die Uni, Arbeit und der Blog nehmen also wieder viel Zeit ein. Nächste Woche ist ein Besuch bei Ikea geplant um endlich Rahmen für meine Poster und Bilder zu kaufen.

Can you believe it’s already the last week of October? I think it’s crazy how time flies, I’ve been back in Germany for a month now and uni came back with all its duties. I’m actually writing this blog post before heading out for a study date at a café. My friend and I thought it’s much nicer to meet somewhere nice where they make coffee and food whilst we are working on our project, a PR campaign for a travel agency. You can see I’m quite busy with uni, work and blog things. Also planning an Ikea visit next week to get some frames for my pictures feeling like a real adult. 


In ein paar Wochen werde ich dann auch wieder in London sein. Aber lasst uns endlich mit dem heutigen Thema beginnen: Wie style ich ein Wollkleid richtig? Dabei liegt der Augenmerk heute darauf, wie man trotz Kleid und schickem Outfit warm bleiben kann.

  1. Trage eine Strumpfhose mit Kaschmir- oder Wollanteil. Sie sind nicht viel teurer als normale Strumpfhosen, halten deine Beine aber schön warm.
  2. Ein langer Mantel schützt deine Beine zusätzlich vor kalter Luft.
  3. Wenn du Stiefel oder Stiefeletten trägst kannst du ganz easy dicke Socken tragen, ohne dass man es sieht.
  4. Ich trage under meinen Wollkleidern immer noch ein weiteres Shirt. Das dient nicht nur der Wärme, sondern beugt auch Irritationen vor, die die kratzige Wolle auf der Haut hinterlässt.

A few weeks from now I will be back in London and oh, I miss it so much. So yes, let’s get to today’s topic on how to style a knit dress during autumn and winter. I love dresses and want to wear them even when it’s cold outside. But what are you going to do about the temperatures? Sometimes it’s so cold outside, you just feel like staying underneath your blanket all day. Here is what you can do during those days if you still want to pull of the fancy dress look:

    1. Wear tights that contain cashmere or wool. They are not super expensive and they keep your legs much warmer than the standard tights.
    2. A long coat will protect your thighs from cold air.      
    3. If you wear boots make sure to wear extra warm socks with them.
    4. I always wear another shirt underneath my knit dresses. It’s not just good to keep you warm but also works as a shield as my skin tends to get irritated by wool

Dress – Zara
Bag – vintage
Boots – Buffalo
Watch – Daniel Wellington