Spring Favourites

Leute… es ist wieder soweit! Die Jahreszeiten wechseln und das bedeutet, dass es wieder mal Zeit für einen Favourites Blogpost ist. Ich freue mich immer so sehr auf diese Blogposts, dabei weiß ich gar nicht so genau, wieso. Vielleicht liegt es daran, dass sich mit jedem Beitrag auch die Jahreszeit ändert und weil die Produkte meine derzeitigen Favoriten sind, bin ich noch begeisterter, haha!

Sollen wir loslegen? Ich denke schon!

People…. it’s that time of the year again! Seasons are changing and that means another favourites blog post is coming up. I’m always so excited about these kind of blog posts, I don’t even know why. I just think that change is always good and since the products I’m writing about are my current favourites, I am always beyond excited.

Should we get started? Yes, we should.

Kérastase Nutritive Erfahrungen

Kérastase Nutritive Series

Ich erinnere mich noch daran, dass ich irgendwann mal eine Frisörin getroffen habe und sie nach ihrer ehrlichen Meinung was Shampoos angeht gefragt habe. Sie sagte “alles von Kérastase”. Okay, also ich bin nicht unbedingt die Person, die sich immer an die Ratschläge anderer Leute hält, aber das hatte sich für mich schon überzeugend angehört. Nur ist Kérastase ja nicht in der Drogerie erhältlich und so habe ich dann doch immer zu anderen Shampoos gegriffen, wenn unseres Zuhause drohte bald leer zu sein. Als ich mich neulich nochmal von den Mädels von Libuté habe beraten lassen, haben sie mir zu der Nutritive Serie von Kérastase geraten und uns das Shampoo, den Conditioner und den Hitzeschutz zugesendet. Und da sind wir wieder, ein weiterer Haarprofi hatte mir zu der Marke geraten. Ich dachte also: Das muss jetzt richtig gut werden. Was kann ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht. Denn diese Produkte sind ein Traum. Louisa und mein Haar ist soooo viel weicher und es sieht noch gesünder aus als vor einem Monat. Ich werde definitiv hierbei bleiben, denn früher war unser Haar ganz leicht rau. Oh, und was ich fast vergessen hätte: Der Duft der “Nectar Termique” – des Hitzeschutzes – macht wirklich süchtig! Er riecht so verdammt gut, dass ich am ersten Tag andauernd ins Bad gegangen bin um an der Tube zu riechen, haha! Alle drei Produkte sind für Haarliebhaber wie uns ein Must Have – wobei ich Euch wirklich raten kann, die Libuté-Mädels um eine Konsultation zu bitten. Schließlich ist jedes Haar anders. Beide Daumen hoch!

I remember asking a hair dresser I randomly met about her honest opinion of hair shampoo. She recommended “anything by Kérastase”. Okay, so I’m not the kind of person to follow other people’s advices all the time, but that advice kind of stuck in my head for a few years. I never tried Kérastase though, because you can simply not get it at drug shops. When I talked to the girls at Libuté about Louisa and my hair structure, they highly recommended the Kérastase Nutritive series and sent us their shampoo, conditioner and blow dry care. And here we are again, yet another hair professional recommended this series to us, so I thought this must be really good. What can I say? Was I really surprised? I had high expectations, so not really. Because these products are pure heaven. Louisa and my hair is soooo much softer and it looks way healthier than a month ago. I will definitely stick to them as our hair is usually a tiny little bit rough. Oh, and I forgot one thing: The smell of their “Nectar Termique” – the blow dry care – is so addictive! It smells so good! All three of these products are a must have for hair lovers like us. Thumbs up big time!

Moroccanoil

Moroccanoil

Ich glaube, dass wir das Moroccanoil schon einmal in einem Favourites Post gefeatured haben, deswegen ist es eben kein ganz neuer Favourite, sondern eher ein Evergreen. Aber über die können wir doch auch sprechen, oder? Wenn Ihr gesund aussehendes Haar möchtet ist das Moroccanoil euer bester Freund. Es gibt dem Haar eine schöne Textur, sodass es gesund und schön aussieht.

I believe that we’ve already featured the Moroccanoil in a favourite post, so maybe it’s not a new favourite. But hey, we can talk about evergreens, too, can’t we? If you are looking for healthy hair, Moroccanoil is your must have addition to the Kérastase series above. It gives your hair the right texture and makes it look very healthy and beautiful.

Oliveda Black Olive Face Mask

Oliveda Black Olive Face Mask

Manche von Euch kennen unsere Liebe für Bio-Hautpflegeprodukte. Wir reden andauernd davon. Okay, vielleicht nicht andauernd – aber in meinem letzten Favouritespost habe ich garantiert davon gesprochen. Diese tolle Gesichtsmaske von Oliveda ist aus dem Extrakt von Olivenblättern und Oliven hergestellt. Ziemlich cool, oder? Und das kann man direkt riechen, wenn man das Döschen öffnet. Das Ergebnis ist aber umwerfend. Die Haut wird traumhaft weich und sieht super frisch aus – perfekt nach einer langen Nacht!

Some of you may know our love for organic skin care products. We talk about it aaaaall the time. Okay, maybe not all the time – but I’m sure I’ve mentioned it in my last favourites post. So this amazing face mask is made of olive leaf cell extract and olives. You can certainly smell this upon opening the tin. However, the result is stunning. It makes your skin super soft and makes you feel very healthy. I like to use it on my face after a long night out and it makes me look so fresh.

(The Kérastase series and the Moroccanoil were gifted by Libuté)

7 tips on how to grow your hair longer

Ich wollte immer lange Haare haben, am liebsten bis zum unteren Rücken. Lange Zeit habe ich es nicht geschafft, sie länger zu bekommen. Die Haare blieben auf der ursprünglichen Länge, egal was ich tat und splissten ohne Ende. Es war ein nicht enden wollender Kampf, geprägt von Experimentierfreude, Frustration und Heulerei, wenn die Haare mal wieder aufgrund der Schäden zu kurz geschnitten werden mussten. Mittlerweile habe ich meine Haare im Griff – nachdem ich zig Methoden ausprobiert habe – und sie sind auf eine Länge gewachsen, mit der ich mehr als zufrieden bin. Für alle, die genauso frustriert sind wie ich es war, habe ich eine kleine Liste an Tipps und Tricks zusammen gestellt, die aus meiner Erfahung gut funktioniert haben und die ich euch gerne weiter geben möchte.

1. Die Haare vor dem Bürsten zunächst antrocknenlassen:

Ich habe eins festgestellt – nichts ist schlimmer, als wenn man die Haare im nassen Zustand bürstet. Daher lasse ich sie stets zunächst im Handtuch antrocknen, lege mich nochmal kurz aufs Bett oder kümmere mich schonmal um Kontaktlinsen und Make Up, bevor ich zurück ins Bad gehe, um sie zu bürsten und zu föhnen. Nass ist die Struktur des Haars nämlich aufgeweicht und somit in seinem anfälligsten Zustand. Dabei verletzt man nicht nur das Haar, sondern reißt sich auch unnötig viele Haare mit heraus. Beim Bürsten selbst arbeite ich mich dann vorsichtig von den Spitzen nach oben vor.

2. Die richtigen Haargummis:

Seit etwa zwei Jahren trage ich nur noch Haargummis ohne Metall und aus Gummi statt Stoff – sogenannte Invisibobbles. Als mir damals eine Freundin von den Teilen erzählte, war ich zunächst skeptisch. Sie sahen nicht besonders gut aus und ich musste mich auch erst an das etwas strengere Gefühl im Haar gewöhnen. Doch heute kann ich sie nicht mehr wegdenken. Dank ihres Materials und der geschwungenen Struktur vermeiden sie nämlich, dass die Haare an der Stelle, an der man den Zopf trägt, brechen. Meine Haare fühlen sich mittlerweile viel gesünder an!

3. Regelmäßig die Spitzen schneiden:

Ich habe lange gebraucht um zu dieser Einsicht zu gelangen – aber wer sich gesunde und lange Haare züchten möchte, der muss alle paar Monate zum Friseur und sich den Spliss an den Spitzen schneiden lassen. Ansonsten frisst sich der Defekt in den Längen nach oben und die Haare werden insgesamt dünn und kaputt. Wenn der Friseur weiß, dass ihr eure Haare länger wachsen lassen wollt, wird er auch gnädig sein und wirklich nur so viel kürzen wie ihr möchtet.

4. Die Haare weniger waschen:

Manchmal, wenn besondere Anlässe bevorstehen, wasche ich meine Haare jeden Tag, um an jedem Anlass einen frischen Auftritt machen zu können. Dadurch werden die Haare aber stumpf und kaputt. Deshalb versuche ich das an ruhigeren Wochenenden auszugleichen. Wenn ich eh in einer Lernphase bin, wasche ich meine Haare am Wochenende mal nicht. Dadurch gewinnen sie wieder jede Menge Kraft und sehen am Montag wieder gesund aus.

5. Den Spliss in Ruhe lassen – es sei denn, man schneidet ihn ab:

Eine doofe Angewohnheit, die ich lange Zeit hatte, war, dass ich mir bei Langeweile meine Haarspitzen genau angeschaut habe. Und beim reinen Anschauen ist es natürlich nicht geblieben. Ich habe den Spliss weggezupft und dachte, meinen Haaren damit etwas guten zu tun. Doch damit habe ich den Defekt nur noch mehr strapaziert. Mittlerweile habe ich mir die Splisszupferei komplett abgewöhnt.

6. Die richtige Pflege:

Bei Haarpflegeprodukten achte ich darauf, dass keine Silikone enthalten sind. Und außerdem gehe ich nach dem Prinzip ‘weniger ist mehr’ vor. Ich besitze lediglich ein Shampoo, ein Öl und eine Kur. Mehr Produkte benutze ich nicht. Die Haarkur benutze ich einmal wöchentlich, und lasse sie zwanzig Minuten lang einwirken, bevor ich sie wieder auswasche. Außerdem massiere ich einmal wöchentlich Haaröl in die Spitzen ein. Auf Stylingprodukte wie Haarspray oder ähnliches verzichte ich vollkommen.

7. Weniger Hitze:

Früher habe ich täglich meine Haare geglättet. Heute versuche ich, das Glätteisen so oft es geht liegen zu lassen. Lieber föhne ich mir die Haare (nicht zu heiß!) etwas glatt und das reicht. Hitzeschutzmittel habe ich übrigens auch zur Genüge ausprobiert und kaum einen Unterschied gemerkt. Meiner Meinung nach sind die nur da, um das Gewissen zu beruhigen.

Wie sieht es mit euch aus, habt ihr auch noch ein paar tipps?

I always wanted very long hair, my goal used to be for it to reach my lower back. But for a long time I didn’t manage to get it to grow any longer. Its split ends just kept it at a certain length. It was a not ending fight with a lot of experimenting, frustration and many tears when I once again had to cut a big section off due to too many split ends. By now I have my hair under control – after trying out so many methods – and have them at a length that I’m comfortable with. For everybody equally as frustrated as I was I made a small list with tips and tricks that helped me and that I’d like to pass on to you.

1. Let the hair dry before combing:

I have realized that there is nothing worse than combing your hair while it’s wet. I usually let it dry for fifteen minutes in a towel, lay back on my bed or get my make up done before going back into the bathroom to comb and blow dry. Wet hair has a weakened structure and is therefore very fragile. If you comb it now you damage it and rip out unnecessary many streaks. I usually start at the bottom and carefully comb my way to the top.

2. The right kind of hair tie:

For the past two years I have only used hair ties with no metal and made out of rubber instead of cotton – so called Invisibobbles. Back when my friend told me about them I was very hesistant to try them. They didn’t look very cool and I had to get used to the strict feeling of the rubber in my hair. But today I can’t think of not using them. Due to their material they have a rolled structure which prevents a lot of damage when wearing a pony tail. My hair feels so much healthier since I use them!

3. A frequent hair trim:

It took me quite a while to come to the conclusion that long and healthy hair can only grow if I cut the split ends on a regular basis. Otherwise the split ends will make their way up and will thin out the hair. If your hair dresser knows that your goal is to grow them longer, he will be merciful and only cut off as much as you want him to.

4. Less hair washing:

Sometimes when there are special events I like to wash my hair every day in order to always have a fresh appearence. That leaves the hair dull and damaged. Therefore I try to balance it over the weekends. On lazy weekends that I spend at home I pass the hair wash up to the text busy day. Thereby the hair gets back some strength and looks much healthier on Monday.

5. Leave the split ends alone – or cut them off:

A very bad habit of mine was for a long time to examine my ends when I was bored. And it didn’t stay that way. I started to pluck the split ends, thinking I was doing my hair a favour. But in reality I stressed the already damaged ends even more. Meanwhile I have completely stopped doing that.

6. The right hair care:

With hair products I especially pay attention to the ingredients. I don’t buy any products with silicones in them and have the principle ‘less is more’. I only own shampoo, oil and a deep conditioner. Nothing else. I use the deep conditioner once a week and let it set for twenty minutes before washing it out. I also use oil for the ends once a week. Styling products such a hair spray can not be found in my bathroom.

7. Less heat:

I used to straighten my hair every single day. Meanwhile I rather blow dry my hair (not too hot!) which straightens it enough. I also tried some heat protection products and have come to the conclusion that they don’t help – except for your concience.

Do you have anymore tips?