Wenn’s einfach wär, würd’s jeder machen

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Wir wachsen heutzutage mit dem Wissen auf, dass wir rein theoretisch alles aus unserem Leben machen könnten. Wer lernen will, kann in der Stadtbibliothek Bücher durchforsten oder direkt mit wenigen Mausklicks im Internet die Antwort auf praktisch jede Frage finden. Wer professioneller Eistänzer werden will, kann jeden Tag mehrere Stunden auf dem Eis trainieren. Wer Blogger werden will, kann Fotos schießen und im Internet über diverse Themen schreiben. Doch so einfach das Ganze klingt, ist es nicht. Wie viel Arbeit hinter einer Goldmedaille, 20.000 Followern oder der vollen Punktzahl einer Klausur steckt, ist nach außen hin nicht sichtbar.

Doch genau das ist es, was es zu etwas außergewöhnlichem macht. Die wenigsten bleiben dabei, denn die viele Arbeit und die Stunden, die man in sein Hobby oder seine Leidenschaft steckt, sind für die meisten nicht wert, dass man nach ein paar Monaten erst minimale Ergebnisse sieht und wahre Errungenschaften oft erst nach einigen Jahren kommen. Außergewöhnliches Schaffen geht nicht eben mal so. Selbst, wenn es noch so einfach aussieht.

Die Protagonistin des Romans “Wenn’s einfach wär, würd’s jeder machen” von Petra Hülsmann steht vor einer ähnlichen Herausforderung, mit dem Unterschied, dass sie sich ihr Schicksal nicht einfach ausgesucht hat. Wir durften das Buch als eine der ersten testen und ihren Weg miterleben, bei dem sie von ihrem Traumjob als Lehrerin in einen absoluten Problembezirk verlegt wird und auf einmal vor der Herausforderung steht, Schüler, die aus schwierigen Verhältnissen kommen, dazu zu bringen, Spaß an der Schule zu haben und das Lernen als wichtig anzusehen. Mit einer Musik AG und ganz viel Willen und Beharrlichkeit macht sie sich an die Arbeit und erlebt auf ihrem Weg die ein oder andere Überraschung.

Nicht zuletzt gibt es dann natürlich auch noch eine kleine Liebesgeschichte, wie sie in jeden guten Roman gehört. Ich finde, dass man sich in der Protagonistin gut wiederfinden kann. Besonders zu Beginn ist sie noch relativ naiv, macht jedoch im Laufe der Geschichte eine starke Entwicklung durch und findet in sich selbst eine nicht gekannte Energie, die ich auch schon in mir selbst gefunden habe, wenn ich vor einer schier unlösbaren Aufgabe stand und Stück für Stück angefangen habe, für meinen Erfolg zu arbeiten.

Das Buch ist perfekt als Reisebegleiter in den Sommerurlaub und wurde von mir auf dem Balkon bei Sonnenschein in nur einem Wochenende verschlungen. Besonders ‘Fack Ju Göthe’-Fans kommen hier auf ihre Kosten, da zwischen dem Film und dem Buch die ein oder andere Parallele ist und auch diese Geschichte mit ganz viel Humor und Augenzwinkern geschrieben wurde. Eine angenehm leichte Geschichte, die ich schnell und mit Begeisterung gelesen habe.

Summer Favourites

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Für mich fühlt es sich so an, als hätte ich euch erst vor einem Monat von meinen momentanen Beauty Favoriten berichtet. Dennoch müssen wir uns eingestehen, dass die erste Jahreshälfte fast schon vorbei ist und langsam aber sicher immer mehr unserer Freunde und Bekannten in den Sommerurlaub starten. Mein letzter Favourites Post ist zwar noch gar nicht so lange her, allerdings hat sich seitdem bei meiner Haut- und Haarpflege so einiges getan. Das wichtigste und nervigste Thema ist meine Haut. Die macht momentan tatsächlich was sie will und es macht mich wirklich wahnsinnig. Besonders in Bereichen, in denen ich seit zehn Jahren keine Probleme mehr hatte, habe ich auf einmal Pickel und Unreinheiten.

It feels like it’s just been a month ago since I wrote our Spring Favourites post. However the first half of the year has almost passed and slowly but surely more and more people go on summer holidays. It’s been not long since the last favourites post, however quite a few things have changed since then. The most important and therefore annoying thing is my skin. Currently it just does what it wants and I had to take some major action and change most of my daily products as nothing I’ve used before has helped. Especially in areas I haven’t had problems with in ten years, suddenly I have breakouts.

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Meine momentane Tagespflege ist von Bioderma. Ich bin mir sicher, dass die Marke euch allen ein Begriff sein wird. Das Sébium Global ist super, wenn ich ernährungsbedingte Pickel beseitigen will. Hat noch jemand von euch dieses Problem? Meine Ernährung ist alles in allem wirklich gesund, aber wenn ich doch mal zu Schokolade oder Pommes greife, sieht man das Ergebnis innerhalb weniger Stunden in meinem Gesicht. Das Sébium Global ist dabei super. Es wirkt nicht nur Pickeln entgegen, sondern spendet ebenso Feuchtigkeit und macht meine Haut geschmeidig weich. Ich habe zudem das Gefühl, dass meine Haut jünger und frischer aussieht! Den Sébium Pore Refiner nutze ich dort, wo meine Poren besonders groß sind: Auf der Nase. Direkt vor dem Schminken aufgetragen verkleinert er die Poren und eignet sich super als tagtägliches Pflegeprodukt.

These two products by Bioderma are my current grooming must haves. I’m pretty sure all of you have heard of this company before. I use two of their products: The Sébium Global is really great for combination skin as it fights spots and also works as a moisturiser. It nourishes my skin and makes it super soft. I also feel like it makes my skin look younger and fresher! The second product Sébium Refiner, I mostly use on my nose during the day, right before I put on my make-up. It makes my pores appear smaller and is a great everyday product. I didn’t really expect it to make my pores that small. It’s like magic!

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Ein weiteres Produkt, das ich momentan liebe ist die Drying Lotion von Mario Badescu. Ich habe dieses Produkt spontan gekauft, als meine Haut gerade anfing, verrückt zu spielen. Ich weiß, dass ich gegen die Hautprobleme nicht viel machen kann, da sie durch Hormone, Ernährung und Abgase entstehen (in London zu leben hat eben auch seine Nachteile), doch ich denke, dass die Lotion mir hilft, Schönheitsfehler so gut wie möglich zu bekämpfen. So funktioniert es: Man tunkt einen Q-Tip in die Flüssigkeit und tupft das rosa Medikament auf die Pickel. Am nächsten Morgen sind sie viel kleiner und innerhalb weniger Tage sind sie verschwunden. Ich muss jedoch hinzufügen, dass dies nur bei kleinen Pickeln funktioniert.

Another product I currently love is the Drying Lotion by Mario Badescu. Again, it’s a skin product that I bought when my skin started to act weird. While I know that there is not much I can do about the actual skin problem as it’s caused by hormones, nutrition and pollution (living in London does have its downsides after all), I think that this product helps me fight blemishes well. This is how it works: you dip a q-tip into the bottle and dab the pink medicine onto your pimples. The next morning they’re much smaller and within a few days they’re gone. I must say however that this works only works with small pimples.

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Das letzte Thema, um das es heute geht, ist mein Lieblingsthema: Haare. In Deutschland habe ich Kerastase verwendet und es geliebt. Als ich jedoch nach London gezogen bin, habe ich all meine Pflegeprodukte zu Hause gelassen und mir ein billiges Shampoo aus dem Supermarkt besorgt. Zuerst habe ich keinen großen Unterschied gemerkt, aber auf einmal war mein Haar staubtrocken. Glücklicherweise habe ich von Maria Nila die gesamte Pflegeserie zum testen erhalten. Die schwedische Marke nutzt ausschließlich vegane Zutaten. Das Shampoo und der Conditioner (Ich nutze Structure Repair) haben ein wenig gebraucht, bis sie meine Haare unter Kontrolle hatten. Ich schätze, dass es für das Haar nicht so leicht ist von einem chemischen auf ein natürliches Shampoo umzusteigen. Nach ein paar Wochen jedoch hatte es sich von der Tortur erholt und ist jetzt wieder ganz so, wie ich es haben wollte! Es ist glatt, weich und glänzt. Zusammen mit dem Shampoo und Conditioner habe ich zusätzlich noch das Heat Protection Spray und ein Haaröl erhalten. Ich nutze das Öl bevor ich meine Haare föhne und habe das Gefühl, dass es nicht nur das Haar schützt, sondern es auch glättet das Haar außerdem und hilft beim Durchbürsten. Das Öl nutze ich als allerletzten Schritt, bevor ich aus dem Haus gehe. Ich massiere immer nur eine kleine Menge in meine Spitzen, damit mein Haar etwas mehr Struktur bekommt und die Haare nicht so umher fliegen. Es spendet außerdem noch etwas Feuchtigkeit. Ich benutze es schon seit einer Weile, doch es ist immer noch fast die ganze Flasche übrig, da ich jedes Mal nur eine kleine Menge nutze. Ich bin super glücklich mit meinem Haar und bin mir nicht sicher, ob es jemals so gesund ausgesehen hat, wie jetzt.

The last topic I will approach today is actually my favourite: hair. I’ve used Kerastase in Germany and absolutely loved it. When I moved to London, I started using a random shampoo from the supermarket and stopped using conditioner and any other products as I basically had left everything I had used before in Germany. First I didn’t notice a difference, but with time I suddenly saw that my hair became dryer and dryer. Thankfully, I received the Maria Nila series to test. It’s a Swedish brand that uses only vegan ingredients. The shampoo and conditioner (I chose structure repair) took some time to show effect. I guess when your hair is used to artificial products, you can’t just go natural and expect an immediate change. My hair took a couple of weeks to recover from the torture it had gone through and is now back to how I want it to be! It’s straight, shiny and soft. Alongside with the shampoo and conditioner, I also received a heat protection spray and an oil. I use the spray before blow drying my hair and I feel like it doesn’t only prepare my hair for the heat but also works as a straightener and helps me de-tangle my hair. I use the oil as a very last step before heading out and only need a very small amount for my ends. I think it gives them a bit more structure and prevents flying hair – it’s also great for nourishing. I’ve had it for a while now and use it every other day however I still almost have the whole bottle left as I only need a small amount of oil each time. I’m super happy with my hair and am not sure if it’s ever looked and felt as nice as it does now. Manila Nila is definitely a brand to watch!

May So Far Through My Phone

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1. Went to Sense Of Space exhibition here in London and found myself in a room full of flowers. // 2. Spent more time than ever outside. This is the park I spent most of my lunch breaks in. // 3. Shoreditch. It’s not my favourite of all areas but I loved it when I recently came here to take a stroll. // 4. Pizza, laughter, great company.

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1 & 2. The weather has mostly been amazing but one Saturday was super rainy, which is why I went to the museum with my boyfriend. // 3. My old neighbourhood Brixton through a bus window. // 4. Weird Friday afternoon selfie.

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  1. Constantly amazed by London’s beauty. // 2. Breakfast at Wild Caper in Brixton, my favorite breakfast place. // 3.+4. My office I wrote the last blog post in.

What It Means To Be A Lifestyle And Fashion Blogger

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Vor fast vier Jahren haben Louisa und ich mit dem Bloggen angefangen. Ich habe euch schon mal erzählt wieso: wir haben es geliebt, Blogs zu lesen und ich habe immer wieder darüber nachgedacht, wie es wäre, wenn wir unseren eigenen Blog hätten. Nach ein paar gescheiterten versuchen haben wir schließlich 2014 The Urban Slang gegründet und glücklicher Weise seitdem nicht mehr mit dem Bloggen aufgehört.

Louisa and I started blogging almost 4 years ago. I told you guys before that I have always loved reading blogs and I kept thinking about how amazing it would be to have a blog. After a couple attempts when we were younger, we finally founded The Urban Slang in 2014 and have thankfully not stopped blogging ever since.

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Es wäre gelogen, wenn ich euch sagen würde, dass es immer einfach war. Und so sehr die Bloggerwelt auch perfekt scheint, dieses Tagebuch ist dazu da um die Wahrheit zu sagen. Es gibt Zeiten, an denen man wochenlang wie gelähmt ist, weil die Ideen einfach ausbleiben. Im Winter Fotos zu schießen ist ein echter Alptraum, weil die Sonne schon um 3 Uhr untergeht, eiskalter Wind herrscht und du aufgrund der Kälte ohne einen Mantel schon nach wenigen Sekunden zu zittern beginnst. Man verbringt viele Nächte zu Hause damit Blogposts zu schreiben, Fotos zu bearbeiten und über Social Media Marketing oder SEO zu lernen. Das Leben ist nicht halb so glamourös, wie es auf Instagram vielleicht scheint und lässt mich euch eines sagen: es ist hauptsächlich Arbeit. Oft werden wir nach Produkten gefragt, die wir „kostenlos“ bekommen, wenn wir in Wirklichkeit seit 4 Jahren daran arbeiten, eine gewisse Reichweite zu bekommen und mehr Menschen als bloß unsere Mama dazu zu bringen, unseren Blog zu lesen. Wenn das Bloggen jedoch wie für uns eure Leidenschaft ist, dann macht euch das nicht viel aus.

It would be a lie if I told you that it’s always been easy. At times you are paralysed for weeks due to a lack of ideas, trying to take outfit photos in winter is a real nightmare with the sun setting at 3pm, ice cold wind and the fact that without a coat you start shivering after just two minutes. You spend many nights at home writing blog posts, editing photos and learning about social media marketing or SEO. Life is not half as glamorous as it may look on instagram and let me tell you one thing: It’s mostly work. Often we get asked about products that we got for “free”, when in fact we’ve spent almost 4 years working to have a certain reach and get more people than just our mum to read our blog. If blogging is your passion, as it is for us, this will not put you off.

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Fotos schießen

Das schießen von Fotos ist die offensichtlichste Aufgabe eines Lifestyle Bloggers. Wo immer ich auch hingehe, ich habe immer mein Handy bei mir und am Wochenende schleppe ich eine schwere Spiegelreflexkamera mit zwei Objektiven mit mir herum. Damit fotografiere ich dann meinen Tag, Outfits oder sonst welche fotogene Dinge (meistens Kaffee und London). Egal, wohin ich gehe, ich versuche immer die fotogensten Orte zu finden, um Bilder für Instagram zu machen. Am Wochenende mache ich die ganzen Bilder, die ich anschließend auf Instagram während der Woche teile.

Taking photos

Taking photos is the most obvious task you have as a lifestyle blogger. Wherever I go, I always have my phone with me and on weekends I carry around a massive dslr camera and two lenses to capture my day, outfits or anything else I decide to take photos of (mostly coffee and parts of London). No matter where I go, I try to find photogenic places to create content for Instagram. I usually take a great amount of images so that I can manage to post a photo a day throughout the next week.

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Sich Themen ausdenken und Texte schreiben

Ein Blog ist kein Blog ohne geschriebene Inhalte. Eine der größten Herausforderungen eines Lifestylebloggers ist daher, sich immer neue Ideen für Beiträge auszudenken. Sobald ich eine Idee im Kopf habe, dauert es etwa 30 bis 34 Minuten, bis ein Beitrag geschrieben ist. Manchmal jedoch verbringe ich eine ganze Stunde damit, Ideen zu brainstormen.

Coming up with topics and writing texts

A blog is not a blog without written content. Let’s be honest, we get tired of reading about the same topics over and over again. Therefore, one of the biggest challenges for a lifestyle blogger is to keep coming up with new ideas for their content. I will usually spend up to an hour brainstorming different ideas and once I come up with something I like, it takes about 30 to 45 minutes to write it up into a blog post.

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Von nix-tun wird man nicht insta-beliebt

Instagram ist wohl die beste Platform für einen Lifestyleblogger, um bekannt zu werden. Ein paar Bilder geben den Leuten schon eine ungefähre Idee, worum es auf deinem Blog geht. Aber es ist nicht so einfach, wie es vielleicht scheint. Man muss ein gewisses Farbschema einhalten sowie eine Variation an Bildern verwenden, die den Blog gut repräsentieren. Jedes Bild ist eine Repräsentation der eigenen Arbeit. Deswegen ist unser Instagram ganz anders als mein persönliches Profil. Zusätzlich muss man dann natürlich auch auf Instagram aktiv sein, wenn man Follower dazu gewinnen will.

You won’t become insta-popular if you do nothing

Instagram is probably the best way for a lifestyle blogger to raise their profile. A few photos will give people a good idea of what they can expect from your feed and therefore your blog. But it’s not as easy as it seems. You need to maintain a certain colour theme in your feed as well as a variety of photos that represent you and your blog. Meaning that you need to see each photo as a representation of your work. This is why my personal Instagram account is much different from The Urban Slang. Furthermore, you need to actually engage on Instagram in order to grow a following.

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Lernen ist das neue Hobby

Ich habe viele Nächte damit verbracht, Pinterest und SEO online Kurse zu begebenen, mit dem Versuch, den Blog bekannter zu machen. Wissen wächst bekanntlich nicht auf Bäumen, das heißt man muss lernen um besser werden zu können. Das beste daran ist: man lernt niemals aus.

Studying is your new hobby

I spent many nights taking Pinterest and SEO online courses and trying to learn how to make our blog more popular. Knowledge doesn’t grow on trees, so you need to study to get better and reach more people. The best thing is that you will never know everything. Every day there are new strategies or tools that you can learn about.

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Wochenenden und Urlaub gehören der Vergangenheit an

Wirklich. Als Blogger kannst du nicht einfach mal so in den Urlaub oder ins Wochenende verschwinden. Man muss immer arbeiten. Wenn man aber so wie wir das Bloggen liebt, ist das kein Problem. Dies jedoch ist genau der Grund, weshalb so viele Blogger nach ein paar Monaten mit dem Bloggen aufhören. Wenn man wirklich Leute erreichen will und nicht nur für sich selbst bloggst, dann muss man dafür auch arbeiten.

Say good-bye to your holidays and weekends

I mean it. As a blogger, you simply won’t have a holiday or a weekend, because you are constantly working. If you, just like us, love what you do, it isn’t a problem. But this is the exact reason why many bloggers fail after a couple of months. If you want to reach people and not just blog for yourself, you need to work for it.

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Leather jacket – New Look
Top and skirt – H&M
Boots – Office
Bag – Mango

All diese Punkte bedeuten, dass wir Blogger große Teile unserer Freizeit für unsere Leidenschaft opfern. Doch wer mit Leidenschaft dabei ist, dem macht es nichts aus, an Wochenenden oder Abenden noch zu arbeiten. Ich freue mich immer so sehr, wenn ich ein paar Seiten zurückblättere oder mir sogar den Anfang von The Urban Slang ansehe. Ich sehe dann, was ich vor 1, 2 oder gar 3 Jahren gemacht habe und wie sehr ich mich entwickelt habe. Im Endeffekt ist der Blog eben auch ein persönliches Tagebuch.

All these points mean sacrificing your free time. But if you are passionate about your work, you won’t mind spending your weekends and evenings working. I am amazed when I go back a couple of pages or even to the very beginning of The Urban Slang and I see how much we evolved, I read about what I was up to 1, 2 or 3 years ago and it’s almost like a personal diary.

Spring Vibes

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Der Frühling ist meine Lieblingsjahreszeit. Letztes Wochenende hat er sich von seiner besten Seite gezeigt. Ich habe den Tag mit meiner Freundin Fatima in Belgravia verbracht. Wir saßen stundenlang in einem Café, haben über leckerem Essen und viel Kaffee über unser Leben gequatscht und sind durch die hübsche Nachbarschaft spaziert, die von wunderschönen Shops geschmückt ist. Ich wünschte, es könnte immer so sein.

Spring is my favourite time of the year and last weekend ist showed its best side. I went to Belgravia with my friend Fatima. We sat in a café and had endless talks, enjoyed good food and coffee, took walks through the neighbourhood and admired the beautiful shops. I wish it could always be like that.

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Diesen Frühling will ich:

  • London weiter erkunden. Oft entscheidet man sich, am Wochenende Gegenden und Orte zu besuchen, die man schon kennt. Ich will den Frühling nutzen, um London weiter kennenzulernen und auch mal in Gegenden zu fahren, die etwas weiter raus sind.
  • So viel Zeit wie möglich im Park verbringen. Ich wohne etwa 10 Minuten Fußmarsch von einem riesigen Park entfernt, was natürlich bei gutem Wetter unbedingt mit einer Pizza ausgenutzt werden will.
  • Einen Urlaub Planen.

This spring I want to:

  • Keep exploring London. I often decide to go back to the areas and places I already know, and this spring I want to use my weekends going to those areas that I haven’t visited yet.
  • Spend as much time as possible in the park. I now live a 10 minute walk from a huge park, which I want to make best use of during good weather with a pizza.
  • Plan a holiday

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Why Spring Is The Perfect Time To Make A Change

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Ich glaube zu wissen, weshalb Neujahrsvorsätze nicht funktionieren. Es ist weltweit Glaube, dass die Neujahrsvorsätze das neue Jahr bestimmen. Aber lasst mich euch eins Fragen: Habt ihr eure Neujahrsvorsätze jemals durchgezogen? Jemals? Ich glaube nicht, dass ich sie je durchgezogen habe und ich bin mir sicher, dass es dafür einen Grund gibt. Normalerweise kriegen wir nach den Feiertagen am Ende des Jahres den Januarblues. Wir sind vom Feiern erschöpft, das Wetter könnte schlimmer kaum sein und sein wir mal ehrlich, wir wünschen uns alle, dass der Winter bald vorbei ist. Da haben wir es. Wie sollen wir etwas in unserem Leben ändern, wenn uns irgendwie momentan alles nervt, wir keine Energie haben und uns eigentlich nur wünschen, uns tagein, tagaus under unserer Bettdecke zu verstecken?

I believe I know why New Year resolutions usually don‘t work out. It‘s common belief that your New Year resolutions determine the new year. But let me ask you something: Did your resolutions ever work out? Ever? I don‘t think mine ever have and I think that there is a reason to it. Usually, after New Year‘s Eve, we experience the January blues. We are exhausted from celebrating, the weather is shitty as hell, and let‘s be honest, we are all wishing that winter was finally over. Well, here we go. How are we supposed to implement changes in our lives, when we are mostly annoyed with everything, when we are not energetic but instead want to spend our days hiding underneath out blanket?

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Ich bin mir zu 100% sicher, dass der Frühling die beste Zeit ist, um Veränderungen herbeizuführen. Auf einmal kommt die Sonne raus, man beginnt wieder Dinge zu tun, rauszugehen und das Leben zu genießen. DIES ist die beste Zeit, um etwas im Leben zu verändern. Es ist nicht die Zeit für Vorsätze, sondern dafür, zu handeln. Was man braucht, ist ein guter Plan. Als ich bemerkte, dass der Frühling auf dem Weg war, habe ich über meine damalige Situation nachgedacht. Meine Wohngegend hat mir irgendwie nicht mehr gefallen und so bin ich dorthin gezogen, wo man im Frühling und Sommer viel draußen unternehmen kann. Ich bemerkte, dass mein Post-OP-Sport-Verbot langsam vorüber war und meldete mich prompt für einen Zumba-Kurs an (Wohl wissentlich, dass ich einen festen Termin pro Woche brauche, um es wirklich durchzuziehen).

I am 100% sure that the best time to make changes to your life is now. THIS is the best time to make a change. Not resolutions, change. Let‘s be honest, resolutions don‘t take us anywhere. What we need is a good plan. And spring is just perfect for that.When I realised that spring was approaching, I thought about my current life situation. I didn‘t really enjoy living where I lived anymore, so I decided to move somewhere that‘s perfect for spring and summer. I realised that my post-surgery sports prohibition slowly came to an end (and I knew that I needed a certain day and time to attend as otherwise I wouldn’t go at all), so I booked a Zumba class.

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Ich denke, dass wir an diesem einen Tag, an dem wir uns auf einmal energiegeladen fühlen, direkt Pläne in Taten umsetzen müssen. Beim Frühling geht es nicht nur um einen Wandel der Jahreszeiten. Er ist der perfekte Zeitpunkt, um Veränderungen herbeizuführen. Die eigene Einstellung, Gewohnheiten und so eben auch die Lebenssituation zu verändern.

I think that we need to take action when we have that one day where we feel like we want to take action and we have the energy to do it. Spring is not just about the change of the seasons, it‘s the perfect time to make a change for yourself. Your mindset, your habits, your life situation.

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Warum denke ich, dass dies der perfekte Look ist für einen Wandel? Ernstens, weil die Bluse einen Businesstouch hat. Der Rock ist kreativ und cool. Die Vans und die Lederjacke zeigen Charakter und dass du keine Angst hast. Was meint ihr?

Why do I think this is the perfect look to go along with a change? First, the blouse has a business touch. The skirt is fun and creative. The vans and the leather jacket show that you have character and that you are not afraid. What do you think?

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Skirt – Pretty Little Thing
Leather Jacket – Zara
Sneakers – Vans
Bag – Radley London

California here we come – Travel diary

Endlich schaffe ich es, Euch die ersten Bilder von meiner USA-Reise zu zeigen. Die letzten Wochen waren so turbulent, dass ich einfach die Ruhe für den Blog nicht so hatte. Aber besser spät als nie, oder?

Meinen ersten Tag in L.A. haben wir genutzt, um ein bisschen durch die Straßen von Beverly Hills zu fahren. Straßen mit den pompösesten Häusern, die ich je in meinem Leben gesehen habe, von Palmen gesäumt, die Real Housewives zum greifen nah. Dazu strahlende Sonne und so konnte ich nach den Minusgraden in Deutschland endlich wieder etwas Sonne auftanken. Ich bin sogar ein kleines bisschen braun geworden – und das soll schon etwas heißen! So oft hat man diesen Stadtteil schon in Filmen oder Serien gesehen, dass es fast unwirklich war, nun selbst dort zu sein.

Finally I get to tell you a bit about my USA trip. The last weeks were so stressful, I wasn’t able to post on the blog. But better late than never, right?

On my first day in L.A. we did a trip through the streets of Beverly Hills with the most luxurious houses I have ever seen in my life, lines with tall palm trees, the Real Housewives so close. After the minus degrees in Germany I was so glad to be able to catch up some sun. I even got a little bit tan – and that’s got to mean something. I have seen these streets so many times in movies or tv shows that it felt kind of unreal to be there myself.

Der perfekte Start einer wunderschönen Reise. Nach einer Woche in L.A. ging es für uns weiter nach San Diego, in den Joshua Tree Nationalpark, zum Grand Canyon, Bryce Canyon, in ein wunderschönes verschneites Airbnb Haus in Utah und schließlich nach Las Vegas. Drei traumhafte Wochen, mit so vielen tollen Eindrücken, mit Bucket List Punkten, die abgehakt wurden. Wir habend salzige Meerluft eingeatmet, sind etliche Meilen gewandert, mussten im tiefen Regen aus dem Schlamm gezogen werden, haben im Caesars Casino in Las Vegas an den Automaten 50 Dollar gewonnen – und schließlich wieder verloren. Mit Sonne, Sommer, Wüstensand in den Schuhen und einem Stein aus dem Grand Canyon in der Tasche. Und als es vorbei war, wollte ich gar nicht mehr gehen.

The perfect start of a wonderful road trip. After one week of L.A. we headed to San Diego, visited the Joshua Tree National Park, the Grand Canyon, Bryce Canyon, a beautiful Airbnb house somewhere in Utah and finally Las Vegas. The wonderful weeks with so many different impressions, many bucket list wishes that we were able to fulfill. We tasted the salty ocean air, walked miles and miles, had to be pulled out of the mud in the middle of a rain storm, won 50 dollars at the Caesars casino in Las Vegas and eventually lost it all. With sun, summer, desert sand in my shoes and a rock from the Grand Canyon in my pocket. And when it was all over I never wanted to leave.

Shirt – Levis | skirt – H&M | Shoes – Vagabond | Watch – Paul Hewitt | Sunglasses – Ray Ban

Life Update: Happiness, health struggle, phone withdrawal & I moved!

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Ich bin glücklich. Ich weiß nicht, ob es das gute und warme Wetter ist und die Tatsache, dass ich jetzt einfach gerne rausgehe, aber ich bin glücklich. Ich habe das Gefühl, dass die beste Jahreszeit bevorsteht, dass viele Dinge sich fügen und dass ich mich auf jeden Tag in meinem Leben freue. Ob es Montag oder Samstag ist, es gibt so viele tolle Sachen, die passieren, dass ich einfach happy bin.

I am happy. Not sure if it’s the warm weather and the fact that I just love spending time outside at the moment, but I’m really happy. I feel like the best season of the year is about to come and many things are currently falling into place. It doesn’t matter if it’s a Monday or a Saturday. There are so many amazing things happening right now, it just makes me super happy and content.

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Ich bin umgezogen. Auf Instastories habe ich euch schon erzählt, aber ich glaube nicht, dass ich es hier schon erwähnt habe (?): Ich bin umgezogen. Zwar habe ich bisher noch nicht gesagt, in welcher Gegend Londons ich gewohnt habe, aber ich glaube, dass es jetzt, wo ich dort nicht mehr wohne, sicher ist: Ich habe 7 Monate in West Kensington gewohnt und mich sehr spontan dazu entschieden, umzuziehen. Ich weiß, ich weiß Kensington ist so ziemlich die Gegend, in der alle wohnen wollen, besonders Touristen lieben sie, weil sie sehr zentral gelegen ist und die weißen Häuser einfach sooo schön sind. Ich persönlich muss sagen, dass ich besonders mein Zimmer dort geliebt habe, aber die Gegend einfach nicht so meins war. Erst einmal muss festgestellt werden, dass Kensington nicht gleich Kensington ist. South Ken ist wohl die beliebteste Gegend, dicht gefolgt von High Street Kensington. West Kensington hingegen ist super ruhig. Es gibt zwar eine High Street, doch diese hat nur wenige Shops und auch die Restaurants sind eher mittelmäßig. Die Gegend ist relativ teuer, allerdings leben dort nur wenig junge Leute meines Alters und besonders Samstag abends schien der Stadtteil wie eine Geisterstadt. Ich habe es einfach vermisst raus zu gehen und eine riesige Auswahl an Bars und Restaurants zu haben, und natürlich einen großen Park, in dem ich jetzt, da das warme Wetter hier ist, meine Freizeit verbringen kann.

I moved. I already told you guys a little about this on insta stories, but I don’t think I have mentioned it on here (?): I moved. I never really told you guys what area I lived in before, but now that I have moved I think it’s safe to say: I spent 7 months in West Kensington and decided to move very spontaneously. I know, right? Kensington is pretty much the area most people would like to live in, especially tourists love staying there, because it’s super central and the white houses are oh so beautiful. But I personally must say that even though I loved my room, it just wasn’t for me. Now first of all it’s important to understand that Kensington is not everywhere the same. South Ken is probably the most popular part, High Street Kensington is amazing, too, but West Kensington is just super quiet. There is a High Street, but it doesn’t have many shops and the restaurants are only okay in my opinion. But most of all, it’s just an expensive area and that means that there aren’t lots of people my age who live there. It often felt like a ghost town to me, even on Saturdays and I just missed going outside and having an endless amount of restaurants and bars to choose from, and a park that I can spend my free time on now that the warm weather is finally here!

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Ich habe momentan kein Handy. Und ich hasse es. Am Freitag habe ich ein großes Glas Wein über meinem Handy verschüttet und bin seitdem ohne. Weil es sich nicht mehr aufladen ließ musste ich es zur Reparatur bringen – drückt mir die Daumen, dass ich es schnell und heile wiederbekomme. Was ich bisher vom Handyentzug gelernt habe: Ich brauche mein Handy wirklich dauernd, um herauszufinden, wie ich von A nach B komme, ich vermisse Social Media nicht (und kann von Zuhause aus noch mit meinem Tablet auf Instagram zugreifen), Ich brauche dringend einen Kalender mit E-Mail-Zugang.

I don’t currently have a phone. And it kills me. On Friday I spilled a whole glass of red wine over my phone and si, since I’ve been without it. I was unable to charge it and therefore brought it to a shop to fix it – fingers crossed it won’t take long. The things I’ve learnt from this so far: I need my phone badly for navigation and I feel SO lost without it, I don’t miss social media (at home I can still access it from my tablet), I need to create a calendar that I can access via my email address. 

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Gesundheitlich geht es mir immer noch nicht gut. Zumindest habe ich das Gefühl. Obwohl meine OP schon drei Monate zurückliegt sehe ich jede Woche Ärzte. Endlich habe ich das Gefühl, dass alles gut ist und poof, plötzlich werde ich wieder krank oder mein Arzt sagt mir, dass das Ergebnis meines Bluttests ungewöhnlich war. Nicht cool. Daumen drücken, dass wir bald wieder alles unter Kontrolle haben und ich das Leben wieder genießen kann. Ich will keine Angst mehr haben.

I’m still struggling with health. At least I feel like I do. I am seeing doctors every week even though it’s been three months since I had surgery. Every week, I feel like finally everything is taken care of and poof, suddenly I either get ill or my doctor calls me to tell me my blood test results were unusual. It’s not cool and I really hope I can get this under control as soon as possible. I don’t want to be scared anymore.

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Ich koche mehr als je zuvor. Erst vor einigen Wochen habe ich meine Liebe zum Kochen entdeckt und ich habe wirklich keine Ahnung, warum es so lange gedauert hat. Ich hatte immer sechs oder sieben Gerichte, die ich reih um gekocht habe und habe nie etwas neues gewagt. Laaaangweilig. Vor ein paar Wochen habe ich entschlossen, dass ich neue Gerichte ausprobieren will und plötzlich habe ich so viele tolle Dinge, die ich kochen kann, dass ich kaum weiß, wo ich anfangen soll.

I’m cooking more than ever. I discovered my love for cooking just a couple of weeks ago and I’m not sure why it took so long. Basically, I always had six or seven dishes that I kind of made in a row and I never really tried anything new. Boooring. A couple of weeks ago I decided that I wanted to start new dishes and suddenly I have so many cool things I can cook, I don’t even know where to start.

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Dress – Zara
Boots – Office
Leather Jacket – New Look
Bag – Yves Saint Laurent

Ich fühle mich immer noch nicht selbstbewusst genug. 9 ganze Monate lebe ich jetzt hier und bin immer noch nicht zu 100% zufrieden mit meinen Sprachfähigkeiten – und es nervt! Ich mag es nicht, wenn ich mit meinen Kollegen in den Pub gehe und nicht verstehe, was gesprochen wird. Ich habe dauernd das Gefühl, das Leute, die ich neu treffe, mich seltsam finden, weil ich nicht das sagen kann, was ich sagen will und mich einfach strange verhalte. Ich schätze, dass Selbstbewusstsein nicht unbedingt auf der Straße wächst und ich mich einfach wieder und wieder und wieder in unangenehme Situationen begeben muss, um zu lernen, damit umzugehen.

I’m still not confident enough. I have lived here for 9 full months now and I am still not 100% confident with my language abilities – and it’s annoying! I don’t like going to the pub and not understanding what everyone around me is saying, I don’t like to meet new people who think I’m weird because I cannot say what I want to say and you can literally tell because I am acting like a goddamn weirdo. I guess confidence doesn’t just lie on the street, waiting for you to pick it up. I just need to convince myself to jump in there again and again and again and to never give up.

I Dream Of Being A New Yorker

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Lasst euch von dem Titel dieses Beitrags nicht verwirren: Ich bin eine Londonerin und ich bin glücklich. Das Wetter hier war jedoch in den letzten Wochen nicht gerade schön, sodass ich ein bisschen vor mich hin geträumt habe. Daran ist schließlich nichts verwerfliches, oder? Ich vermisse die Sonne so sehr, ich vermisse es, meine Tage im Park zu verbringen und ich finde, dass der Sommer sich verdammt noch mal beeilen sollte. Ich liebe London so sehr, aber der Winter hier ist wirklich hart. Besonders, weil die Häuser eine so alte Struktur haben und die Fenster einfach verglast sind. Da kann man ja nur noch von Orten, die ganz weit weg sind, träumen – und so träumte ich wieder einmal von New York. Wieder einmal, fragt ihr euch? Lass mich ganz von vorne anfangen.

Don’t let the title of this blog post fool you: I am a Londoner and I am happy with it. The weather in London however hasn’t been the kindest lately and there is no shame in dreaming, right? I really miss the sunshine and hanging out in parks all day, so summer should really hurry up and get here. I love London so much, but the winter here is really hard, with the houses barely heating up due to their old structure and the single glazed windows. It makes me dream of places far, far away and brought back the thought of going to New York. ‘Brought back’? You know what, I’m really glad you asked. Let me start from the beginning.

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Manch einer von euch wird sich daran erinnern, dass Louisa und ich vor ein paar Jahren New York besucht haben. Es war Anfang April und das Wetter hatte sich gerade um 180 Grad gewandelt: Von starken Schneestürmen hin zu 20 Grad und Sonnenschein. Wir hatten wirklich Glück. Wenn wir irgendwo hinreisen mieten  wir eigentlich immer ein Airbnb. Ich mag es, so zu tun als ob ich wirklich in die Airbnb-Wohnung gezogen bin und stelle mir dann vor, wie mein Leben aussehen könnte. Wir haben bei einem verrückten Künstler in Williamsburg gewohnt und hatten eine wunderbare Zeit. Ich habe mich verliebt in die Architektur, die kleinen Coffee Shops und die offenherzigen Menschen. Ich habe mich besonders in Brooklyn verliebt, viel mehr als in Manhattan. Dennoch war es einfach eine unglaubliche Erfahrung, die ganzen Gebäude und die Gegenden zu sehen, die ich so viele Male in Filmen gesehen hatte.

Some of you might remember that Louisa and I visited New York a couple of years ago. It was early April and the weather had just changed from snow storms two weeks earlier to 20 degrees and sunshine. We were really lucky. Whenever we travel somewhere, we usually rent an Airbnb. I like to pretend that I really moved into the Airbnb flat and imagine what my life could look like. We stayed with a crazy artist in Williamsburg for a little over a week and had the most amazing experience. I loved the architecture, the little coffee shops and the open-minded people. I fell in love with Brooklyn – much more than I did with Manhattan. Still, it was amazing to see all the buildings and the scenery that I had seen so many times in movies.

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Ich habe sogar mal überlegt für ein paar Monate nach Brooklyn zu gehen, bevor ich nach London gezogen bin. Ich wollte dort ein bisschen arbeiten und die Stadt weiter erkunden. Doch im Endeffekt habe ich dann sehr schnell einen Job in London gefunden und bin hier hergezogen. Aber wie cool wäre es, in der Stadt, die niemals schläft, zu wohnen? Morgens meinen Kaffee von einem der Hipster Coffee Shops zu holen und stundenlang im Central Park zu arbeiten. Ich würde meine Freundinnen nach der Arbeit auf einen Cosmopolitan treffen und in Little Italy and Tischen mit rot-weiß-karierten Tischdecken zu sitzen und Spaghetti zu Abend zu essen. Ich würde in ein gelbes Taxi springen um von einem Termin zum nächsten zu gelangen und meine Wochenenden in Kunstgallerielofts verbringen, wo ich mir die besten Werke junger Künstler ansehen würde. Wie ihr seht habe ich mir schon alles gut überlegt.

I thought about moving to Brooklyn for a couple of months before moving to London, to just work a little and explore the city. I never did it because I suddenly had my job offer here in London and I decided to move here right away after finishing my studies. But how cool would it be to live in the city that never sleeps? Picking up my morning latte from one of the hipster coffee shops and spending hours working in Central Park. I would meet my girlfriends for a cosmopolitan after work and eat spaghetti for dinner at a table with a red-and-white-checked tablecloth. I would jump in a yellow cab to get from one appointment to the next and would spend my weekends in art gallery lofts looking at cool paintings. As you can see, I have already figured it all out.

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Dress – Faithful
Leather Jacket – New Look
Boots – Office
Hat – ASOS
Watch – Cluse

Dieser Look ist sehr von New York inspiriert und ich hoffe sehr, dass man das sieht. Das Kleid ist eigentlich ein wunderschönes Sommerkleid (könnt ihr mich nicht auch schon auf einem Open Air Rockkonzert damit sehen?). Mein nächster Trip nach New York dauert zwar noch ein wenig, aber es ist nie zu früh, um zu träumen, stimmts?

This look was very New York inspired and I hope that you can see that. The dress is actually a really beautiful summer dress (can’t you picture me on a open air rock concert with this, eeh?). My next trip to New York will have to wait a bit, but it’s never to early to start dreaming, right?

Spring Favourites

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Nachdem wir die letzten Wochen mit Schneestürmen zu kämpfen hatten – was in Deutschland als leichtes Schneegestöber eingestuft wird ist hier eine ernstzunehmende Bedrohung für den öffentlichen Nahverkehr und sorgt in ganz London für ständiges Ausrutschen auf den Gehwegen – und man schon das Gefühl hatte, der Frühling würde sich gar nicht mehr einstellen, können wir jetzt offiziell sagen, dass er hier ist. Die Jahreszeiten wechseln und somit ist es Zeit für einen neuen Favourites-Post. Ich freue mich immer auf diese Beiträge, weil ich dann ausnahmsweise auch mal über Beautyprodukte spreche. Ich würde niemals behaupten, dass ich ein Beauty-Experte bin, aber vier Mal im Jahr teile ich gerne meine Favoriten mit euch. Das Bel Azur Parfum von Tory Burch ist eines davon. Der Duft ist erst seit Kurzem auf dem Markt und ich durfte ihn schon vorher testen. Ich liebe Parfums gerade deshalb, weil jeder Duft eine Geschichte erzählt. Habt ihr nicht auch schon mal erlebt, dass man plötzlich, wenn man einen Duft in der Nase hat, sich an bestimmte Situationen oder Gefühle zurückerinnert? Dieser ist einer davon und ich habe tatsächlich noch nie so viele Komplimente für irgendeinen Duft zuvor erhalten.

After a few weeks of crazy snow storms, daily temperature changes of over 10 degrees and the upcoming thoughts that spring might never actually arrive, we can finally say that it’s here. With the seasons changing, it’s time for another favourites post! I always enjoy writing these posts because they mean change and they are the only time I actually talk about beauty products, too. I would never call myself a beauty expert, but I do feel like four times a year I can share my favourite products with you!  Bel Azur by Tory Burch is one of them. The fragrance has only just been launched and I got to try it shortly before it was available for purchase. I love perfume, because each fragrance tells a story. Don’t you immediately get the feeling of being somewhere completely different, when you smell a nice perfume? This is one of them and in fact, I have never received more compliments about any fragrance ever before!

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Ein weiterer Favorit von mir: Mittelgroße Crossbodybags in tiefen Farben. Jetzt, da der Frühling hier ist, kann ich endlich meine Neverfull zu Hause lassen und meine schönen Crossbodybags auspacken. Mir gefällt die Größe so gut, weil man das nötigste hineinbekommt und die Tasche dennoch nicht allzu groß ist. Die tiefen Farben sind einfach super, wenn man gute Laune hat und lassen sich außerdem sehr gut als Statementteil oder mit dem selben Farbton kombinieren. Meine momentanen Lieblinge sind meine Radley London Tasche und meine Tasche von Joules.

Another favourite of mine: Medium sized and bold coloured cross-body bags. I feel like now that spring is here, I can finally leave my never-full at home and take out one of my lovely cross body bags. I like the medium sized ones the most as they are Handy yet still offer enough space to store the necessities. At the moment I love wearing them in bold colours. As I don’t have lots of different colours in my wardrobe, I think that they make a lovely statement piece to a simple look. My current favourites are my Radley London bag and my fun, yellow one by Joules – the colours brighten up your mood in a heartbeat!

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Pinke Nägel. Ich war schon immer ein Fan von mädchenhaften Fingernägeln und kann mich nicht erinnern, wann ich mal ohne Nagellack aus dem Haus gegangen bin. Jetzt, da der Frühling endlich hier sind, trage ich gerne helle, fröhliche Töne. Der Striplac von Alessando ist mein Dauerbrenner (ich habe ihn schon mal in diesem Favouritespost beschrieben), aber momentan trage ich Le Vernis von Chanel.

Pink nails. I’ve always been a fan of girly nails and cannot remember the last time they were naked. Now that spring is coming along, I prefer to paint my nails in light, poppy, happy shades. My all time favourite is still the Alessandro Striplac (as mentioned in this blogpost), but currently I am wearing Le Vernis by Chanel.

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