A day in Brighton

Brighton ist mit der Bahn nicht einmal eine Stunde von London entfernt. Letztes Wochenende haben sich meine Mitbewohnerin und ich auf den Weg gemacht, um spontan in die schöne Stadt am Meer zu fahren. Einfach mal rauskommen aus dem belebten London und etwas Meeresluft atmen. Leider war es in Brighton relativ kalt und windig, sodass ich plane im Sommer noch einmal dorthin zu fahren und das Meer so richtig zu genießen. Brighton ist eine absolute Touristenstadt, die ein junges Publikum anzieht. Am Meer tummeln sich Studenten und junge Familien mit kleinen Kindern. Wir haben den Tag mit Fish and Chips am Strand verbracht und haben zwischendurch noch den Royal Pavilion besucht. Es war ein wirklich schöner Tag und ich fand es einfach entspannend durch die kleinen Gassen der Stadt zu laufen und das Meer zu sehen. Wahnsinn, dass dieser Ort nicht weit vom belebten London ist.
Brighton is not even a one hour train ride from London. Last weekend my flatmate and I decided to spontaneously get out of busy London for a day, sit by the sea and get some fresh air. Unfortunately it was quite cold in Brighton that day so that I think I will need to return during summer as I wasn’t able to enjoy the beach to its fullest. Brighton is a touristy town with loads of young people, students and young families. We enjoyed Fish and Chips with a view over the beach and also visited the Royal Pavilion. It was a nice get-away and I enjoyed the town, its small streets and the sea so much. Amazing to know that this place is not far from the busy city of London.

Marietta

My top travel destinations

“Travel is the only thing you buy that makes you richer”
 Barcelona 
Ich liebe es zu reisen – andere Kulturen kennenlernen, fremde Länder erkunden, von den Geschichten verschiedener Städte erfahren, fremdes Essen ausprobieren. Jedes Mal wenn ich im Urlaub war, komme ich mit dem Gefühl zurück, ab jetzt so vieles anders zu machen. Ich glaube man erhält nirgendwo so viel Inspiration wie in einem fremden Land. Ob ich einen Städtetrip mache oder auch einfach mal nur am Strand faulenze: Jedes Mal kann ich so viel lernen, so viel mitnehmen oder mir auch einfach nur über meine eigene Lebenssituation klar werden.
Desto mehr habe ich mich gefreut, als Meier’s Weltreisen uns eine Kooperation anbat – denn schon lange wollte ich einen Post über meine Reiseziele schreiben. Eine gute Gelegenheit mal zu überlegen, welche Reise als nächstes anstehen könnte und für welche Reise ich noch ein wenig länger sparen muss.
Malta
NYC
1. Reiseziel: Kalifornien
Seit Jahren plane ich nach Kalifornien zu fliegen – genau genommen seit ich 16 Jahre alt bin. Damals war es sogar mal geplant und ein Ticket war bereits gekauft, aber durch unglückliche Umstände konnte ich die Reise nicht antreten. Mein Traum ist es, ein Auto zu mieten und einen Roadtrip zu den bekanntesten Orte zu machen: Los Angeles, Santa Monica, San Diego, Santa Barbara, Malibu und natürlich auch San Francisco.
Bei Meier’s Weltreisen habe ich ein tolles Angebot gefunden – das Hotel direkt am Santa Monica Beach. Da kann man doch nur vom Urlaub träumen…
2. Reiseziel: Australien
Schon lange ist Australien kein Geheimtipp  mehr, ich weiß. Ich selbst war noch nie dort, aber habe mich an den Fotos meiner Facebookfreunde nie satt sehen können. Traumhaft wäre eine Rundreise, die vielleicht auch noch einen Abstecher nach Bali beinhaltet. Bei Meier’s Weltreisen bin ich auf eine Rundreise gestoßen, die Sydney und New South Wales abdeckt – allein diese Bilder, hach!
3. Reiseziel: Rom
Ich war noch nie in Italien! Traurig aber wahr. Deswegen ist eines meiner nächsten Reiseziele definitiv Rom. Eine sehr alte und antike Stadt mit viel Geschichte, vielen Sehenswürdigkeiten und freundlichen Menschen. Von italienischem Essen bekomme ich ohnehin schon nicht genug! Dazu noch Sonnenschein und sommerliche Temperaturen und schon ist der Urlaub perfekt! 
4. Reiseziel: Finnland
Ich habe mal ein Bild von einer kleinen Hütte irgendwo in Finnland gesehen, wo man die fantastischen Nordlichter beobachten kann. Das wäre mein absoluter Traumurlaub, muss ich sagen! In der Hütte am Kamin sitzen, dem hektischen Alltag entfliehen, ein Buch lesen, Gespräche mit dem Liebsten führen und draußen lange Spaziergänge unter den Nordlichtern zu machen. Dabei Energie auftanken und dem Himmel ganz nah sein!
5. Reiseziel: Japan
Japan hat mich schon immer gereizt. Mein Vater ist beruflich oft dort und bringt immer wunderschöne Mitbringsel mit. Eine ganz andere Welt als hier in Europa – wahnsinnig faszinierend. Kulturell und geschichtlich super interessant. Ich glaube, mein Reiseziel Japan muss noch ein paar Jahre warten, denn ich möchte eine Reise dorthin so richtig auskosten und alles an Impressionen mitnehmen, was geht. Gut vorstellen könnte ich mir auch eine solche Rundreise durch Japan & Südkorea.
Was sind Eure Traumreiseziele?
I’ve always enjoyed traveling! Learning about foreign cultures, discovering countries, meeting new people in various places and trying out local dishes. Every time I return from a vacation, I am so inspired to change various things in my life. You can learn so much from traveling, you can also get to know yourself better. I was so happy when Meier’s Weltreisen offered to collaborate with us. Finally I am writing you guys about my top travel destinations. I’ve been meaning to do this post for quite a while. My top destinations at the moment are Califonia, Japan, Finnland, Rome and Australia. What are your top travel destinations? 


Marietta

My plans for 2016

2016 wird für mich ein ganz besonderes Jahr. Warum? Das möchte ich in dem folgenden Blogpost mit Euch teilen. Ich wollte schon immer ins Ausland. Mit 16 Jahren war es dann soweit und ich durfte ein halbes Jahr in den USA verbringen. Eine aufregende Erfahrung, die mich sehr geprägt hat und an die ich noch sehr oft zurückdenke.
Seitdem sind sieben Jahre vergangen. Vor einigen Jahren hat mich der Wunsch ins Ausland zu gehen erneut gepackt und so begann ich zu planen. Zuerst war es Australien, dann wieder die USA. Und als beide Pläne ins Wasser fielen wusste ich genau, wann es nun soweit sein würde und in welche Stadt es mich ziehen würde: London 2016. Ich kann kaum glauben, dass mein Umzug in meine Lieblingsstadt in nicht mal zwei Monaten sein wird! Bis dahin muss ich noch so viel erledigen und organisieren, aber eins steht fest: es wird passieren! Jetzt! Endlich. Neben der Wohnungssuche, den Auslandsstipendienanträgen und dem Papierkram für Versicherungen und meine Praktikumsstelle steht ganz viel Aufregung. Ich liebe diese Aufregung. Es fühlt sich an, wie vor einer langen Reise. Man weiß nicht wirklich was auf einen zukommt, aber man kann es kaum erwarten!
Was erwartet Euch in 2016?
2016 will be a special year for me. Why? That’s what I’m going to tell you about during this blog post. I’ve always been someone who wanted to get away for a while. I could always imagine myself living in a different country or on another continent. There have been so many places I visited where I asked myself: “What’s it like to live in this city?” New York, London and Barcelona are just a few of them. A few years I started to plan a longer stay in another country: Australia. It didn’t work out. Then I planned a 3 month stay in LA. It didn’t work out. After all these setbacks I understood that life wanted me to wait a little longer. It just hadn’t been the right time.  A little over a year ago I started planning again – and finally – it worked! All the work I have done for the past year paid off! It’s not even two months from now that I will finally move to London!
I can’t even describe how excited I am! I still need to fill out some paper work for a scholarship and insurance and I need to find a room to rent in London. Other than that I am SO ready for my internship! 

What are your plans for 2016?


Marietta

# 2 Santa Barbara

Der Pacific Coast Highway führte uns von nach einem eintägigen Aufenthalt in Monterey vorbei an der Bixby Bridge in das wunderschöne Surfer-Domizil Santa Barbara.

After spending a day in Monterey, the Pacific Coast Highway led us past the Bixby Bridge to the beautiful surfer spot Santa Barbara.

Uns haben neben den wunderschönen Stränden die Einkaufsstraßen Santa Barbaras überrascht und überzeugt! Hier findet man neben den großen Marken auch kleinere süße Shops und die kommerzielles wie PINK, Brandy, Forever21 und Kitson. Das spanisch gestaltete Zentrum lädt zum stundenlangen bummeln und Leute beobachten ein :). Für alle die einen Urlaub/Aufentahlt in Santa Barabara planen: Nehmt euch ein Hotel direkt am Beach! Diese sind  – natürlich – teurere als die im Zentrum aber ihr könnt Beach, Stadt und anliegende Malls perfekt erreichen.

Apart from the wonderful beaches, we were surprised by Santa Barbara’s shopping streets where you can find big brands next to small cute shops as well as commercial brands such as PINK, Brandy, Forever 21 and Kitson. I have a tip for everyone who plans a stay in Santa Barbara: Book a hotel near the beach! Of course these are more expensive than the ones in the center but you can easily reach the bach, city and malls just by walking.

 Burger im Silvergreens, Beach von Santa Barbara, T-Shirt Brandy Melville, Nachos in der California Pizza Kitchen
Da wir, wie schon aus meinem San Francisco-Post zu entnehmen, besonders viel Wert auf gutes Essen gelegt haben 😀 wurde Santa Barbara von uns auch unter diesem Gesichtspunkt gründlich unter die Lupe genommen und…. wir wurden nicht enttäuscht! Im Silvergreens und in der California Pizza Kitchen MUSS man gewesen sein und Veggie Burger, Süßkartoffelsuppen, Pizzen und Nachos mit Guacomole probiert haben! Für uns war Santa Barbara ein absolutes Highlight, so stellt man sich das süße Leben in California vor.
As you probably already noticed in my San Francisco post, I set a lot of value on good food. Santa Barbara did not disappoint in this category! You just HAVE to visit Silvergreens and the California Pizza Kitchen and try the veggie burger, sweet potatoe soup, pizza and nachos with guacamole. Santa Barbara was a true highlight for us; that’s how I imagines the sweet life in Califoria

Our next station: Los Angeles.

Greta

#1 San Francisco

Drei Wochen Amerika liegen hinter mir und es war einfach nur WOW! Unsere erste Station: “The amazing City by the Bay” > San Francisco. Drei Tage haben wir hier verbracht und uns vom Zauber der Stadt überzeugen lassen. Per Hop On/Off-Bus haben wir uns die ersten beiden Tage erst einmal einen Überblick über die gesamte Stadt verschafft und dann am Folgetag noch einmal die Sehenswürdigkeiten, Orte und Plätze genauer angeschaut, die uns am besten gefallen haben. Die Fahrt mit einem der historischen Cable Cars war ein absolutes Highlight 🙂 Golden Gate Bridge (na klar!), Lombard Street, Chinatown, Pacific Heights und Fishermanns Wharf haben uns sehr gut gefallen. Die Stadt als Kompletpaket ist einfach ein Erlebnis, sodass drei Tage zum erkunden doch etwas knapp sind.
Our three week trip USA trip is over and all I can say is WOW! First stop: “The amazing city by the bay” > San Francisco. We spent three days here and got caught up in the magic of the city. The first couple days the Hop on/Hop off Busses helped us get a general overview of the city and on our third day we took a closer look at the sights and places that we liked the best. One of the highlights to me was the drive with a historic cable car, as well as the Golden Gate Bridge, Lombard Street, Chinatown, Pacific Heights and Fishermanns Wharf. The whole city is an absolute adventure – therefore three days was a bit short.

 
 ♡  ♡  ♡
TAKE ME BACK
 ♡  ♡  ♡

Shoppingtechnisch ist San Francisco für alle markenbegeisterten Urlauber ein Paradies. GAP, Scotch&Soda, Victorias Secret, Apple, Dior, Chanel und wie sie alle heißen haben ihre großen Stores direkt um den Union Square. Super praktisch: Viele Sehenswürdigkeiten und Shoppingmeilen sind in San Francisco gut fußläufig zu erreichen. Kleine Concept-Stores mit ausgefallenen und besonderen Klamotten sucht man leider vergebens. Dafür hat uns das vielfältige und gesunde Essensangebot (eigentlich über die komplette Reise hinweg) begeistert. Im Voraus haben wir schon etwas recherchiert, wo man denn als Vegetarier am besten unterkommt und die Tipps im Internet (Tripadvisor etc.) waren echte Volltreffer. So haben wir im Neiman Marcus in San Francisco die wohl leckerste California-Rolle ever gegessen. Insgesamt muss man sagen, dass Amerika in Sachen healthy, organic food einiges tut und zu bieten hat. Ist wohl auf den derzeitigen Fitness-Trend zurückzuführen… Wir waren auf jeden Fall von jedem Organic-Soy-Coffee und Veggie-Burger begeistert :).
When it comes to shopping, San Francisco is a paradise for anyone who likes brands. GAP, Scotch&Soda, Victorias Secret, Apple, Dior, Chanel and all the other big brands have there stores located around the Union Square. That was quite practical – the sights and shopping streets were easy to reach walking. However, we failed to find little concept stores with edgier clothes. But we were stoked by the healthy variety of foods. Already before our trip we had looked up some places with vegetarian foods and the tipps we found on the internet were great! For example the Neiman Marcus in San Francisco – there we had the best California-roll imaginable. All in all I can say that the USA have a good lead regarding healthy, organic food. Probably due to the current fitness trend… We were thrilled by every organic soy coffe and veggie burger 🙂

Weiter ging es dann nach Monterey aber dazu später mehr!
Greta

Tapetenwechsel

Glück: Einige Tage dem Alltag entfliehen und sich am Meer den Wind um Nase wehen lassen.

Vergangene Woche verbrachte ich vier Tage in Haarlem – der wunderschönen Hauptstadt der Provinz Nord-Hollands. Neben der wirklich schönen Innenstadt, bietet Haarlem einen perfekten Blick auf die Spaarne. Der Fluss fließt direkt durch die Stadt und so ist es nicht selten, dass die glücklichen Bewohner vor Ihren Häuschen ein Boot liegen haben – NEID!
Nur 10 Autominuten von Haarlem entfernt liegt – direkt am Meer – der Ferienort Zandvoort. Wir hatten absolutes Glück mit dem Wetter, sodass wir stundenlang am Strand spazieren gehen konnten. Wieder einmal ist mir aufgefallen, dass Holland in Sachen Gastronomie und Stores Deutschland um einiges überlegen ist. Viele Shops haben total interessante Konzepte und Restaurants ein tolles Angebot – gesund, vegan, süß, herzhaft – und das alles zu wirklich fairen Preisen.

Auch wenn die Tage natürlich wie im Fluge vergangen sind gibt es für mich nichts Schöneres, als einfach mal rauszukommen und schöne Erinnerungen mit tollen Menschen zu sammeln. Denn das ist es wohl, was am Ende bleibt.

Greta

Meine Reisetipps

Reisen.  Neue Städte und Länder erkunden, neues Essen ausprobieren, eine fremde Sprache sprechen und über den eigenen Schatten springen. Ich liebe es zu Reisen und mache jedes Jahr eine tolle Reise, an die ich das ganze Jahr noch zurück denke. Letztes Jahr ging es nach Barcelona. Zehn Tage mit Louisa und einer Freundin. Zehn Tage das alltägliche Leben zu Hause lassen und ein neues Leben leben.
Neulich habe ich mich mit der besagten Freundin in einem Café getroffen und wir haben in Erinnerungen geschwelgt, Fotos ausgetauscht, von denen wir gar nicht wussten, dass der andere sie geschossen hat.
Im April ging es dann nach New York City. Louisa und ich machten unseren bisher teuersten Urlaub.  Ich bin niemand, der Pauschalreisen bucht. Bei mir sollte es günstig sein. Ich verbringe Tage vor dem Laptop und vergleiche Angebote. Heute will ich euch meine Strategien zeigen, die bisher immer zu einem tollen Urlaub geführt haben.

Step 1: Flüge
Es gibt viele Seiten, auf denen man Flüge vergleichen kann. Ich persönlich bin immer bei Swoodoo. Auf der Seite kann man ganz einfach die Flugdaten angeben, Abflugzeiten wählen und schon werden einem die günstigsten Flüge angezeigt. Es gibt sogar eine Anzeige, die sagt, ob man jetzt buchen sollte oder ob eine Preissenkung erwartet wird. Damit habe ich allerdings noch keine wirkliche Erfahrung gemacht. Ich kann also nicht sagen, ob es sich lohnt, zu warten, wenn dort steht, dass man es tun sollte.

Step 2: Unterkunft

Hotel, Ferienhaus, Ferienwohnung oder WG? Im Grunde genommen ist das eine Frage der Präferenz und des Geldes. Über Airbnb zu buchen, kann einem deutlich Geld einsparen, dafür lebt man allerdings mit dem Gastgeber unter einem Dach. Insidertipps gibt’s gratis dazu. Als ich das erste Mal über Airbnb gebucht habe, war ich ziemlich nervös. Was, wenn ich dort ankomme und es gibt diese Wohnung und den Mitbewohner gar nicht? Im Endeffekt war dann natürlich alles so, wie vorher abgesprochen. Wir hatten eine tolle Zeit und unser Gastgeber war super.
Manchmal kann ein Hotel auch günstiger oder komfortabler sein. Ich suche meistens die Angebote via Booking und auf Google Maps, anschließend gucke ich mir die Bilder und Rezensionen der Reisenden auf Tripadvisor an. Dort stehen manchmal ganz schöne Horrorstorys, aber man bekommt einen guten Überblick.

Step 3: Transportmittel
Wie bewegt man sich vor Ort am besten fort? Zu Fuß? Per Bus? Per Bahn oder vielleicht doch mit dem Taxi? Je nachdem, was das Ziel ist, gilt, sich vorher über die Transportmöglichkeiten zu informieren. In vielen Großstädten kann man günstig und sicher mit Bus und Bahn überall hin. In den USA hingegen gibt es Public Transportation hauptsächlich in großen Städten. Also: vorher informieren, damit einem der Stress vor Ort und unnötige Kosten erspart bleiben!
Gute Reise!

Marietta

Unsere New York City Tipps

 Wir sind nun schon seit einiger Zeit zurück aus dem wunderschönen New York, und ich dachte mir, ich halte mal meine persönlichen Highlights und Tipps in einem Blogpost fest, falls jemand momentan oder in Zukunft einen Trip dorthin plant (macht es!) und noch ein paar Infos gebrauchen kann.
Vorne weg möchte ich euch die New York Subway App empfehlen. Ohne sie wären wir verloren gewesen. Sie ortet eurer Handy und zeigt euch die nächst gelegenen Subway-Haltestellen an. Über die Strecken-Funktion könnt ihr euch die richtige Strecke mit Umsteigehaltestellen anzeigen lassen. Nun müsst ihr auf der Karte in der App nur noch schauen ob’s nach Uptown oder Downtown geht, um auf das richtige Gleis zu gelangen und voilà. So schwer war es gar nicht!

Wir hatten uns über Airbnb in dem angesagten Stadtteil Williamsburg, Brooklyn eingemietet, was eine wunderbare Wahl war. Die Bedfort Avenue lag mit ihren kleinen Cafés, Bars und Shops ganz in der Nähe und es war nur ein 10 minütiger Gehweg, um zur Waterfront zu gelangen, von wo aus man nach Manhatten rüberschauen konnte. Hier ist ein kleiner Park mit Wiese, Tischen, Bänken, wo man sich ganz entspannt mit einem Kaffee in die Sonne setzten und das Leben genießen kann.
Außerdem kann ich ganz dringend den Bakeshop auf der Driggs Avenue empfehlen, wo ich den leckersten Chai meines Lebens getrunken habe.
Ein Highlight unseres Trips war der Brooklyn Flea Market in Fort Greene – einer der Gründe, weshalb sich Brooklyn komplett in mein Herz geschlichen hat. Hier gab es alles was das vintage-Herz begehrt – alte Schallplatten, Bandshirts, Lederjacken, Schmuck, Bilder, Möbel, usw usw. Dazu entspannte Musik und kalte Drinks. Ich habe hier meine Donna Karan Jeansweste gefunden, sie hat mich gesehen und meinen Namen gerufen 🙂
Anschließend sind wir noch ein bisschen im schönen Fort Greene umher geschländert, haben uns in den Park gesetzt. Hier gibt es auch wunderbare, gut besuchte Restaurants.
Zum Shoppen kann ich auf jeden Fall den Broadway beginnend an der Spring Street empfehlen (Stadtteile SoHo und NoHo), außer dem die Bedford Avenue und die 21. Century Läden (Designeroutlet). Hier und dort gab es immer wieder kleine Läden, wo sich meist die schönsten Schätze befanden!

Das sind meine ganz persönlichen Tipps für New York. Vielleicht konnte ich dem ein oder anderen somit ja weiterhelfen!

Williamsburg Waterfront

Ich grüße euch aus dem wunderschönen New York. Wie es aussieht, haben wir mit dem Wetter unheimlich viel Glück gehabt! Gestern war es schön warm und sonnig, sodass wir sogar unsere Jacken ab und zu ablegen konnten. Hier seht ihr ein paar Eindrücke von der Waterfront in Williamsburg, Brooklyn. Morgens waren haben wir gemütlich in einer Bar am geöffneten Fenster gesessen, Strawberry Pancakes gegessen und Mimosas getrunken, bevor wir noch durch Brooklyn geschlendert sind. Anschließend ging es zur Grand Central Station und von dort aus zu Fuß zum Central Park und zum Times Square.

Bis bald! Louisa

Street Art in Brooklyn

Der erste Tag in New York City ist schon fast um. Wir haben das perfekte Wetter erwischt und sind morgens ein paar Stunden durch Brooklyn gelaufen und haben Bilder geschossen. Schon alleine Brooklyn ist atemberaubend. Nicht schick, aber einfach entspannt und lässig. Nach einem Spaziergang durch Williamsburg haben wir dann das tollste Café überhaupt gefunden: “The Bakeshop”, wo wir einen super leckeren Chai Latte getrunken haben.

Ansonsten bietet Brooklyn natürlich eins: Street Art wohin man blickt!