The Last Road Trip Of Autumn

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Mit seinen wunderschönen, alten Dörfern und malerischen Landschaften gelten die Cotswolds als eine von Englands schönsten Gegenden. Ein Roadtrip war die perfekte Gelegenheit mehr von England zu sehen und für das Wochenende aus London zu verschwinden. So sehr ich London liebe, ist es mit seinen belebten Straßen und dem Lautstärkepegel ab und zu doch ein wenig überfordernd. Was ich brauchte war ein Wochenende mit viel heißer Schokolade, Spaziergängen unter Gold gefärbten Bäumen und Entspannung.

With its beautiful, old villages and the scenic views, the Cotswolds is known as one of England’s most beautiful areas. A road trip sounded like the perfect opportunity for a little getaway. As much as I love London, with its busy streets and loud noises it can be overwhelming sometimes. A weekend of sipping hot chocolate, walking through underneath golden leaves and relaxing was just what I needed. When you live in London, it’s easy to forget that there is so much more around to explore.

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So kam es also, dass wir am letzten Wochenende unsere Taschen packten und in Richtung Westen fuhren. Wir übernachteten in Oxford und führen am nächsten Tag nach Broadway, einem Dorf mit einer wunderschön geschmückten Hauptstraße. Dort schliefen wir im luxuriösen 4-Sterne- Hotel The Lygon Arms, in einem großen Zimmer mit eigener Terrasse und Eingang – fast wie ein eigener Bungalow. Ich hätte direkt einziehen können. Alles war sehr stylisch und das Bad sah aus, als käme es direkt aus den Seiten eines Hochglanzmagazins.

So last weekend we packed our bags and drove west, with a short overnight stop in Oxford before heading to Broadway, a village with a beautiful high street that was already decorated with many Christmas lights. We stayed at The Lygon Arms, a luxurious 4 star hotel, in a large room with a small terrace. All rooms were located on the ground floor with access from a courtyard, which made us feel like we had our own little bungalow. I could have easily moved into this place. Everything was very stylish and the bathroom looked like it came straight out of a glossy interior magazine.

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Das Hotel war der perfekte Mix zwischen traditionell und modern. Die Angestellten waren sehr hilfsbereit und es gab einen riesigen Spa-Bereich. Das Frückstücksbuffet war riesig und es gab allerhand à la Carte zu bestellen, sodass ich mal wieder zum Avocadotoast nicht nein sagen konnte.

The hotel was the perfect mix between traditional and modern. The staff were very helpful and there was even a huge spa area. The breakfast buffet was huge and in addition to that there were many things you could order à la carte – which meant of course that I couldn’t say ‘no’ to my all time favourite food, the avocado toast with eggs. 

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Wer mich kennt weiß, dass ich ein großer Fan von Kaminen bin. Ihr könnt euch also vorstellen wie begeistert ich war, als ich den Kamin entdeckte. Denn wollen wir doch mal ehrlich sein: im Herbst und Winter gibt es doch nichts gemütlicheres als einen Kamin!

Everyone who knows me knows that I am a huge fan of fireplaces and I was stoked to see that they had one. Is there anything better than sitting in front of the fireplace and reading a book with a hot drink? Surely not! 

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Broadway ist ein super süßes kleines Dorf mit kleinen Cafés und Restaurants sowie ein paar Shops. Perfekt zum kurzen oder längeren Verweilen und definitiv geeignet für einen langen, malerischen Spaziergang.

Broadway is a lovely little village with a couple cafés, shops and restaurants. Just perfect for a shorter or longer visit and certainly great for a long, scenic walk.

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Wir waren richtig traurig, als wir The Lygon Arms verlassen mussten, doch Bath mit seiner atemberaubenden Architektur und der südliche Teil der Cotswolds warteten darauf, von uns erkundet zu werden.

We were sad to leave The Lygon Arms the next day but spent two more days exploring Bath and the southern countryside of the Cotswolds.

This post was written in collaboration with The Lygon Arms Hotel  – Dieser Post entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem The Lyon Arms Hotel

My trip to Madagascar


Zum Ende jeden Jahres erstelle ich eine Liste mit den Dingen, die ich im neuen Jahr erleben möchte. Für 2017 hatte ich einen großen Punkt auf der Liste, den ich mir schon sehr lange wünsche und mir nun endlich erfüllen konnte: Eine Famulatur im Ausland in Form eines zahnmedizinischen Hilfseinsatzes. In die große weite Welt zieht es mich eigentlich schon immer. Bereits mit 14 habe ich mein Auslandssemester auf der High School in den USA geplant, das erst zwei Jahre später stattfinden sollte. Und nachdem ich vor ein paar Jahren in der Uni einen Vortrag über zahnärztliche Einsätze in Entwicklungsländern besucht hatte, packte mich wieder das Fernweh. Vor knapp eineinhalb Monaten war es dann soweit – ich habe meine Koffer gepackt, meine Wohnung für einen Monat verlassen und mich in ein Flugzeug begeben – auf ins Abenteuer.

At the end of every year I create a bucket list with the things I want to do or achieve in the upcoming year. For 2017 there was a big wish that I have had for a long time and was finally able to fulfill: A clinical elective abroad, meaning dental volunteering in a developing country. I have always wanted to travel the world. Already at the age of 14 I started planning a high school semester in the USA which happened two years later. And after attending a presentation at my university about dental volunteering a few years ago I was ready for it myself. About a month and a half ago it was finally time to pack my bags, get on a plane and head towards my next big adventure.

Die Vorbereitungen

In den 8 Monaten davor gab es zahlreiche Vorbereitungen zu treffen. Nachdem ich von der Organisation die Zusage für den Einsatz bekommen hatte, habe ich mit den anderen Teammitgliedern Material- und Geldspenden gesammelt, um den Einsatz zu finanzieren. Vom Empfehlungsschreiben angefangen über das Visum und diverse andere Formalitäten war schon einiges zu erledigen. Eineinhalb Monate vor Abflug kümmerte ich mich noch um die Impfungen und war schließlich und endlich startklar. Da ich gerne vor dem Einsatz noch ein wenig das Land erkunden wollte, habe ich mich mit zwei Mädels aus dem Team zusammengetan und eine Rundreise gebucht.

Preparations

During the eight months before there were many preparations to take care of. After the organization had accepted my application for the volunteering, me and the other team members had to collect many material and money donations in order to finance our work there. Letters of recommendation had to be written, applications for visa had to be made and many other formalities needed to be taken care of. A month and a half before our flight I got the obligatory vaccinations and after that I was finally ready to go. Since I wanted to discover the country, me and two other team members decided to book a round tour together.

Die Rundreise

Am 31. August sind wir spät in der Nacht in Antananarivo, der Hauptstadt Madagaskars, gelandet und haben dort einen weiteren Tag verbracht, bevor die Rundreiselos begann. Ich muss ehrlich sagen, dass “Tana” für mich schon ein kleiner Kulturschock war. Sehr laut, versmogged und verarmt. All das hatte ich bereits erwartet, aber nicht in dem Ausmaß. Tatsächlich sind wir an unserem ersten Tag allein losgezogen und haben uns die Stadt angesehen. Später haben wir erfahren, dass davon dringlichst abgeraten wird. Unser Hotel dagegen war ein Traum. Direkt um die Ecke von den gefährlichen Straßen Tanas, etwas versteckt lag es als Oase. Einen größeren Kontrast hätte ich mir nicht vorstellen können.

Am nächsten Tag begann unsere Rundreise. Unser madagassischer Guide “Mamy” führte uns über acht Tage durch die Städte Antsirabe, einem ehemaligen Kurort aus der Kolonialzeit, Ambositra, wo wir auch später unseren Einsatz haben würden, Ranomafana, ein kleiner Ort direkt am Regenwald, und Sahambavy, wo es die berühmten Teeplantagen Madagaskars gibt. Besonders spannend zu beobachten fand ich die Veränderung der Natur, je weiter südlich wir ins Land reisten. Anfangs war die Landschaft noch etwas karg, mit viel rotem Sand. Später wurde es immer grüner und in Ranomafana schließlich schlossen sich die Wälder immer dichter zum Regenwald zusammen. Persönlich fand ich Ranomafana am schönsten und beeindruckendsten. Die hohen bewaldeten Berge, die morgens in tiefen Neben gehüllt waren, die bemosten Felswände, an denen das Wasser nur so herunterrann und der tiefe Regenwald, in dem wir eine sechs stündige Wandertour gemacht haben. Das ganze war einfach nur magisch – kaum in Worte zu fassen.

Traveling through Madagascar

On August 31. we arrived late at night in Antananarivo, capital of Madagascar and stayed there for another day before starting our tour. Honestly, I have to admit that “Tana” was a bit of a culture shock for me. Very loud, very dirty and very, very poor. Of course I had been expecting it to be this way but never expected it to this extend. We actually walked through the city by ourselves on that day, and later found out that it is recommended not to go without a local guide. Our hotel on the other hand was wonderful. Right around the corner from the dangerous streets of Tana, almost unreal. I cannot imagine any bigger contrast.

The next day we started our round tour. Our madagassy Guide “Mamy” showed us around the cities Antsirabe, a former health resort from the colonial times, Ambositra, where we would have our dental volunteering later, Ranomafana, a small village near the rainforest, and Sahambavy, where they have the famous tea plantages of Madagascar. It was especially interesting to see the nature change from a scraggy red sand to more and more trees and finally the rich green of the rainforest. Personally I though Ranomafana to be the most impressive one. The high, green mountains that were held in a thick fog every morning, the rock faces that had constantly water drip from them and the deep rainforest that we walked through for six hours. All this was simply magical.

Der Hilfseinsatz

Schließlich endete unsere Rundreise in Ambositra, wo die anderen aus unserem Team zu uns stießen. Unser Einsatz fand in einem kleinen Dorf in der Nähe namens Andina statt und so standen wir jeden Morgen um 5:30 mit der Sonne auf um 1,5 Stunden über eine Huckelpiste nach Andina zu fahren. Dort gibt es ein kleines medizinisches Zentrum, wo uns ein Raum und ein paar Tische zur Verfügung gestellt wurden. Es war vieles ganz anders als in Deutschland. Statt auf Zahnarztstühlen, lagen unsere Patienten auf Tischen. Unsere Dolmetscherin, eine Deutschstudentin aus der Hauptstadt, übersetze uns, wo die Patienten Schmerzen hatten. Die meisten hatten noch nie einen Zahnarzt besucht und auch Zahnbürsten waren den meisten fremd. Dementsprechend mussten wir sehr viele Zähne extrahieren und haben mit Zahnputzdemos versucht, das Bewusstsein für Mundhygiene zu steigern.

Es war eine wirklich unbezahlbare Erfahrung. Man gewinnt eine ganz andere Sichtweise auf Dinge, die für uns in Deutschland ganz selbstverständlich sind. Ich konnte so viele tolle Eindrücke gewinnen und Fähigkeiten erlernen – und hoffentlich den Menschen dort genauso viel zurückgeben.

Dental Volunteering

The round trip eventually ended in Ambositra where we met the rest of the team. We volunteered in a small village called Andina and got up with the sun at 5:30 every morning to drive 1.5 hours on the bad roads to get there. They have a small medical center where we had a room to treat our patients. It was very different to Germany. Instead of dental chairs they had to lay on tables and our translator, a student from Antananarivo who studies German at University, translated to us where the people felt pain. Most of them had never visited a dentist and had neither held a toothbrush before. Therefore we had to pull many teeth and tried to raise their awareness for oral hygiene by demonstrating how to brush the teeth the right way.

It really was a wonderful experience. I gained a completely different view on many things that are self-evident in Germany. I was able to gain so many impressions and learn new skills –  and hopefully I was able to return some of it.

Canterbury for the weekend

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Canterbury7 Es war ein Samstag Nachmittag, als Fatima und ich in einem Café in Shoreditch saßen und ich erwähnte, dass das nächste Wochenende ein langes Wochenende für uns sein würde, da hier in England der Summer Bank Holiday bevorstand. Fatima antwortete, dass wir dies nutzen sollten, um für ein paar Tage wegzufahren. Ein paar Nächte später buchten wir unser Airbnb und die Bahntickets nach Canterbury. Wir waren beide noch nie dort gewesen, hatten aber viel Gutes über das kleine Städtchen gehört.

It was a Saturday afternoon and Fatima and I were sitting in a café in Shoreditch, when I mentioned that the next weekend would be a long one, due to summer bank holiday here in the UK. Fatima said: “We should go somewhere for two days!” – a few nights later we booked our Airbnb and the train tickets to Canterbury. Neither of us knew much about the town, but we had only heard good things about it.
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Am nächsten Samstagmorgen holten wir uns zwei große Kaffees und Mandelcroissants und stiegen in die Bahn gen Osten. Das Wochenende in Canterbury war wundervoll. Wir haben die Abbey und die Kathedrale besichtigt, sind durch die kleinen Gassen geschlendert und haben Kaffee in der Sonne getrunken. Das Wetter war einfach nur perfekt. Wir saßen stundenlang am Fluss und haben ins Wasser gestarrt. Wir aßen ein allerletztes Eis und genossen das letzte bisschen Sommer, bevor wir wieder in die Bahn zurück nach London mit seinen belebten Straßen stiegen.

The next Saturday morning we grabbed large coffees and almond croissants at the train station, before heading east. The weekend in Canterbury was nothing less than amazing! We viewed the abbey and the cathedral, wandered through the small streets and had coffee in the sunshine. The weather was just perfect. We sat by the river and just stared into the water – and I caught myself almost falling asleep in the sunshine. We had one last ice cream and enjoyed summer once again before heading home, back to the busy streets of London.
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Canterbury6Top – Trendeo
Shorts- Gina Tricot
Sneakers- Nubikk
Bag – Sassy Classy
Watch – Cluse
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So sparen wir für unsere Auslandsaufenthalte

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Schon in einem Monat steht für mich der große Umzug nach London an. Ich nenne es auch gerne “Auswanderung” – obwohl es sich eigentlich überhaupt nicht so anfühlt. Mit einer Flugstunde ist London näher von Hannover zu erreichen als München. Außerdem breche ich ja gar nicht “alle Zelte” hier in Deutschland ab – mein WG-Zimmer behält alle Möbel und meine Habseligkeiten werden vorerst bei meinen Eltern verstaut. Auch für Louisa geht es diesen Sommer ins Ausland, wenn auch nicht für immer: Sie wird gemeinsam mit anderen Zahnärzten nach Madagaskar reisen und dort Straßenkinder behandeln.

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Egal, ob Umzug oder wohltätige Exkursion, diese Auslandsaufenthalte kommen mit Flugtickets, Unterkünften, Warenladungen und noch mehr, was alles bezahlt werden soll. Deswegen haben Louisa und ich eine kleine Challenge am laufen: Wer kann mehr Geld sparen? Dabei nutzen wir die App Savedroid. In der App kann man angeben, wie viel Geld man bis zu welchem Datum sparen will. Dann wählt man unter verschiedenen “Smooves” – also Sparregeln – aus. Das kann zum Beispiel der Schrittzähler sein. Wenn du x Schritte am Tag läufst, wird ein gewisser Betrag von deinem Bankkonto auf dein Sparkonto bei Savedroid überwiesen. Praktisch ist auch der Smoove, der dein Social Media Verhalten eindämmt – wenn du länger als 30 Minuten auf einer gewissen App (und wir Fashion Blogger denken da doch direkt an Instagram;)) bist, wird ein  gewisser Betrag auf dein Sparkonto überwiesen. Das Geld kann man sich jederzeit auszahlen lassen! Momentan liege ich vorne, aber Louisa ist mir dicht auf den Fersen. Ich finde es cool, dass man so leicht und mit viel Spaß Geld sparen kann. Die Beträge, die jeden Tag von unseren Konten abgehen sind so klein, dass man sie kaum bemerkt und dennoch kommt am Ende hoffentlich eine gute Summe zustande!

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Ich bin gespannt wer unsere Challenge gewinnt! Falls ihr auch Lust habt, die Sparchallenge mit eurer besten Freundin, Schwester oder sonst jemandem auszuprobieren – oder wenn ihr einfach für euren Urlaub oder das neue Handy sparen wollt – dann bekommt ihr bei Savedroid jetzt ein Startguthaben von 5 Euro mit dem Code “theurbanslang”! Hier könnt ihr die App auf euer Handy downloaden.
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In freundlicher Zusammenarbeit mit Savedroid

What’s in my bag: Must haves für die Reiseapotheke

“It’s not about the destination – it’s about the journey.”

Wenn ich meinen Koffer für den nächsten Urlaub packe, mache ich mir ein paar Tage vorher immer eine kleine Packliste, damit ich auch ja nichts vergesse: Der warme Pullover für kühle Nächte, die Kontaktlinsenflüssigkeit oder die Zahnpasta habe ich auch schon mal zu Hause vergessen, wenn ich sie mir vorher nicht aufgeschrieben hatte. Seit einiger Zeit habe ich in meinem Medikamentenschrank zu Hause auch eine Checkliste für die Reiseapotheke. Generell gilt dabei: Was ich zu Hause brauche, auch abgesehen von Medikamenten, die ich regelmäßig einnehme, gehört auf die Packliste. Früher hatte ich nur die obligatorischen Paracetamol dabei. Mittlerweile weiß ich aber, zu welchen Weh-wehchen ich im Urlaub neige und habe die Liste aufgestockt. Die Sachen landen dann in einer kleinen Plastiktüte mit Ziplock-Verschluss.

A few days before packing my suitcase for the next vacation, I usually make a small list of items to pack to prevent myself from forgetting things: A warm sweater for chilly nights, contact lense fluids or tooth paste have previously fallen by the wayside and therefore I had to buy new ones at my vacation spot. For a while now I have been keeping a packing list for medications as well. A few years ago I would only pack a few paracetamols but since I have had a few other afflictions while traveling, the list has gotten a little bit bigger.
Reiseapotheke blog

  • Feuchtigkeitspflege für Gesicht und Haut: Meine Haut neigt dazu, im Urlaub schnell etwas spröde zu werden, wodurch ich mir auch schneller an den Händen kleine Verletzungen zuziehe. Aus diesem Grund habe ich mittlerweile immer sowohl eine Gesichtscreme, als auch eine Handcreme dabei.
  • Sonnencreme mit hohem Faktor: Früher habe ich diese Sonnencremes im Regal stehen lassen, weil ich dachte, dass ich damit nicht so schnell braun werde. Doch besonders in den Ländern um den Äquator fängt man sich sehr schnell einen Sonnenbrand ein. Die Häufigkeit von Hautkrebs sollte man nicht unterschätzen
  • Augentropfen und Nasenspray für die Schleimhäute: Besonders durch die trockene Luft im Flugzeug oder durch Klimaanlagen in Autos trocknen die Schleimhäute schnell aus. Ich weiß gar nicht wie oft ich mir im Urlaub ein teures Nasenspray kaufen musste, weil die Nase dicht war und ich nichts dabei hatte. Durch meine Kontaktlinsen sind natürlich auch meine Augen schnell betroffen.
  • Desinfektionsspray und Pflaster: Gerade wenn man viel in der Natur oder am Wasser unterwegs ist, ist ein Desinfektionsspray für mich unabdingbar. Es passiert einfach so schnell, dass man sich die Haut aufschrammt. Um Infektionen vorzubeugen, habe ich daher immer eins mit im Koffer. Ein Pflaster schützt zusätzlich vor Verschmutzung
  • Schmerzmittel zur Sicherheit: Vorsichtshalber habe ich auch immer ein paar Tabletten gegen Schmerzen dabei. Ob Aspirin, Paracetamol oder Ibuprofen entscheidet da meißt die persönliche Vorliebe.
  • Dauermedikamente: Wie bereits erwähnt ist es wichtig, auch die regelmäßig eingenommenen Medikamente einzupacken. Manchmal sind sie schon so selbstverständlich in den Tagesablauf integriert, dass man ganz vergisst, sie mit einzupacken.

Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr noch Tipps für die Reiseapotheke?

  • Moisturiser for hands and face are so important! My skin tends to get a bit rough while I travel which makes it prone to scratches. Moisturising is the best way to prevent it.
  • Sunscreen: I used to avoid sunscreens with a high factor because I thought they’d slow down the tanning process. But I catch a sunburn very easily, especially in countries near the equator. Skin cancer should not be underestimated.
  • Eye drops and nose spray: The dry or air conditioned air in cars and on airplanes dry out nose and eyes very easily. I can’t even count the many times I had to buy nose spray at my vacation spot because I had forgotten to bring one.
  • Desinfectant spray: Especially when you are in the nature or by the sea, a desinfectant spray is inevitable. All of a sudden I scratch my leg open and in order to prevent infections, I always carry a spray and band-aid with me.
  • Pain reliever: I always bring some pain killers, just in case. Aspirin, paracetamol or ibuprofen – that’s a question of personal preference.
  • Everyday medication: Sometimes taking certain medications has become such a steady part of your routine that you actually forget to pack them. This is why I write them down on my list as well.

Do you have anymore tips?

Mit freundlicher Unterstützung von Europa Apotheek

 

Back To London

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Farbenfrohe Häuser, heißer Kaffee und Frühlingslooks – Ich muss in Chelsea sein! Ich hatte so etwas wie eine innere Stimme, die mich zurück nach London gerufen hat. Zwar war das Wetter nicht die ganze Zeit so traumhaft, aber ich hatte dennoch ein paar schöne Tage in meinem zweiten Zuhause. Und seien wir mal ehrlich, in London gibt es immer etwas zu tun, langweilig wird es einem garantiert nicht!

Colourful houses, hot coffee and spring outfits – I must be in Chelsea! I had something like a secret calling that brought me back to my favourite city and second home last week. The weather was not all bright sunshine but hey, I had a few really nice days and in London there is so much to do, you won’t get bored anyways.

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Chelsea ist wohl die Gegend, in der ich am liebsten meine freie Zeit verbringe. Auch am Wochenende ist es hier noch ruhig- besonders im Vergleich zu Central London und South Kensington. Gegen einen Spaziergang über die Kings Road und einem Stop für einen Kaffee, während man in der Sonne sitzt, ist jedenfalls nichts einzuwenden.

Chelsea is and will probably always be my favourite area to hang out in as it tends to be calmer than Central London or South Kensington for example. Let’s have a stroll on Kings Road and stop at a coffee shop for a small break whilst soaking up the oh-so-missed sunshine.

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Jacket – River Island
Skirt, Blouse & Boots – Zara
Bag – Seamless Fashion

Our stay at VisionApartments Berlin

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Unsere Hauptstadt ist eine der angesagtesten und hippsten Städte Europas: Mit Kunst an jeder Straßenecke, vielen Freigeistern, die sich von der Stadt angezogen fühlen und einer prägenden Geschichte. Um ehrlich zu sein waren wir noch nicht häufig in Berlin, weshalb wir uns bis jetzt nicht wirklich gut auskannten. Dieses Mal haben wir uns ein ganzes Wochenende Zeit genommen, um die Stadt zu erkunden und haben uns bei VISIONAPARTMENTS um die Ecke vom Alexanderplatz einquartiert – somit waren wir sehr zentral und hatten viele gute Anbindungen. Vision Apartments bieten Wohnungen in mehreren Städten Europas an, sowohl für kurze, als auch für längere Aufenthalte. Dabei genießt man sowohl die Vorteile eines Hotels – immer frische Handtücher, ein Reinigungsservice, eine gut ausgestattete Küche und Wlan – als auch die, einer eigenen Wohnung.

Unsere Wohnung besaß ein Schlafzimmer, ein großes und modernes Bad, einen begehbaren Kleiderschrank, ein Schlafzimmer, einen Balkon und eine Küche / Esszimmer / Wohnzimmer, wo wir morgens noch in Ruhe arbeiten konnten, bevor wir aufgebrochen sind.

Wir hatten drei wunderschöne Tage in Berlin und haben sehr viel gesehen – aber auch mal in Cafés oder Bars die Füße hochgelegt und die Seele baumeln lassen. Die Stadt ist sehr entspannt – manchmal sogar schon ein bisschen zu lässig. Aber genau das macht Berlin aus und gibt dem ganzen einen gewissen Charme. Ob in Friedrichshain, am Rosenthaler Platz oder den Hackeschen Märkten – überall haben wir schöne Ecken entdeckt, sind die Wege entlanggeschlendert und haben das Berliner Flair auf uns wirken lassen. Am Sonntag kam sogar die Sonne raus und bei sommerlichen Temperaturen haben wir uns den Flohmarkt im Mauerpark angesehen, der mich sehr an den Brooklyn Flea Market in Fort Green (New York) erinnert hat. Und schnell ertappt man sich bei dem Gedanken, wie es wohl wäre, in dieser Stadt zu wohnen.

Berlin is one of the hippest cities of Europe: Full of art, free minds and history. I have to admit that we haven’t visited Berlin that often and I didn’t really know my way around this city – until now. Louisa and I stayed a whole weekend at  VISIONAPARTMENTS. VisionApartments is a company that offers serviced apartments for short and longer stays. You’ll have all benefits of a hotel – free towels, an equipped kitchen, wifi and a cleaner – as well as all benefits of having an own flat. The Berlin branch is located in East Berlin near Alexanderplatz. I’d call this the perfect location for a holiday as it’s very central.

Our flat had a bedroom, a large bathroom, a walk-in closet, a balcony and a dining room / kitchen / lounge area, where we finished work in the morning before heading out to get to know the city.

We spent three amazing days in Berlin and walked around a lot, but also rested in a few of those many beautiful cafés. I think that the area around Rosenthaler Platz is my favourite so far – so relaxed but at the same time there’s quite a lot to do. We spent Sunday at Mauerpark market which really reminded me of the flea market we visited in Brooklyn a few years ago. 

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This blog post was written in collaboration with Vision Apartments / Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von VISIONAPARTMENTS

Why Traveling At The Beginning Of The Year Is So Important


Jedes Jahr beginne ich damit, in den ersten Monaten eine Reise zu machen. Es ist fast schon ein kleines Ritual geworden – nach Weihnachten rechne ich meine Ausgaben zusammen, schaue nach günstigen Flügen und suche mir ein neues Reiseziel heraus. Vor zwei Jahren musste ich meine Frühjahrsreise wegen des Physikums verschieben. Erst im April ging es für mich nach New York. Letztes Jahr bin ich nach London geflogen, um Marietta dort zu besuchen und unseren Geburtstag zu feiern. Dieses Jahr verschlug es uns auf die Kanaren – für uns war nach den dunklen Monaten besonders Wärme und Sonnenschein wichtig – und so viel unsere Wahl auf Las Palmas in Gran Canaria. Aber warum ist es für mich eigentlich so wichtig, das Jahr bereits mit einer Reise ins Ausland zu beginnen?

Es ist die günstigste und ruhigste Zeit zu reisen

Die ersten drei Monate des Jahres sind im Reisebusiness relativ entschleunigt. Aus diesem Grund senken viele Fluggesellschaften und Hotels ihre Preise. Kaum Familien sind zu dieser Zeit unterwegs, sodass die typischen Urlaubsorte auch weniger überfüllt sind. Im Urlaub habe ich immer gern meine Ruhe und genieße es, in fremden Ländern nicht an jeder Straßenecke ein paar deutsche Wärter aufzuschnappen. Daher ist es sowohl für das Portmonnee, als auch für die Seele die beste Zeit zu Reisen.

Die Neujahrsvorsätze

Ich mache mir zu Beginn des Jahres immer eine Liste mit meinen Neujahrsvorsätzen. Einer der wenigen großen Punkte ist, ein fremdes Land zu bereisen und zu entdecken, ein wenig in die dortige Kultur einzutauchen und die Art der Einheimischen kennenzulernen. Wenn ich mir diesen Wunsch schon früh erfüllen kann, gibt es mir das Gefühl, dass das Jahr gut startet. Und ein guter Start in das neue Jahr bietet nun mal eine Steilvorlage dafür, dass der Rest des Jahres ebenso gut wird.

Neue Energie tanken

Weihnachten und Neujahr empfinde ich zwar als schön, aber auch als sehr anstrengend. Noch dazu kommen die Monate der Dunkelheit und der Kälte, die aufs Gemüt drücken. Das Wintersemester in der Uni ist stets hart und bedingunglos und verlangt mir unheimliche Kräfte ab. Deshalb ist es wichtig, dass ich im Frühjahr wieder Energie tanken kann. Und das kann ich am Besten weit weg aus Deutschland.

Wie sieht es bei euch aus? Reist ihr auch so gerne zu Beginn des Jahres, wie ich?


I’m always going on vacation during the first few months of the year. It has become a tradition for me – after Chrsitmas I draw up my expenses of the last year, look for cheap flights and choose a new travel destination. Two years ago I had to delay my holiday because of my uni schedule and visited New York City in late April. Last year I traveled to London, visited Marietta and we celebrated our birthday there. This year we ended up at the Canaries – sunshine and warm temperatures were especially important to us after the long time of darkness and coldness – so we chose Las Palmas in Gran Canaria as our destination. Why is it so important to start the year with a holiday?

It’s the cheapest and least crowded time of the year

The first few months of the year are very slow for the traveling industry. This is why many airlines and hotels drop their prices. Very few families travel at this time, so the typical vacation spots are less crowded. When I go on holiday I like to keep ease and enjoy not hearing anyone speak German at every corner of the street. For the wallet and the soul, this is the best time of the year to travel.

New Years bucket list

At the beginning of the year I like to write down a bucket list. One of the few very big goals is to travel another country and get to know the locals’ culture and way of living. Upon fulfilling this big wish, I automatically get the feeling that the year is having a good start and thus going to be a good one as a whole.

Regain energy

I perceive Christmas and New Years to be a wonderful but also very exhausting time. The long months of darkness and cold affect my state of mind. The winter semester at uni is always hard, challenging and draining of energy. This is why it’s so important to gain new energy for spring. And the best way to do so is leaving Germany for a little while.

Do you love to travel early in the year as much as I do?

Top – Zara | Skirt – Charmé Closet | Watch – Kapten&Son | Sunglasses – RayBan | Shoes – Adidas NMD

Escaping winter: Gran Canaria

winter in Gran Canaria
Ich sende euch sonnige Grüße aus dem schönen Las Palmas de Gran Canaria! Marietta und ich haben beschlossen, der Kälte und dem grauen Wetter des restlichen Winters in Deutschland zu entfliehen. Wir wohnen in Las Palmas, dessen wunderschöne Altstadt mit ihren engen Gassen und bunten Häusern viele kleine Cafés, Restaurants und Boutiquen beherbergt. Als es gestern ein wenig bewölkt war, haben wir uns in den Bus gesetzt, der uns in einer Dreiviertel Stunde nach Maspalomas gebracht hat. Unten im Süden ist es noch ein bisschen wärmer als im Norden aber dafür sehr touristisch, weshalb wir im Nachhinein sehr froh sind, im Norden der Insel zu wohnen.

Hello from the sunny Las Palmas de Gran Canaria! Marietta and I decided to get away from the cold and grey weather in Germany for a while. We stay in Las Palmas, which has a beautiful old town made of colorful houses and alleys with many cafés, restaurants and boutiques. Yesterday it was quite cloudy so we decided to drive down to the south of the island. A bus ride to Maspalomas takes 45 minutes. It’s a bit warmer in the south but also very touristic, so we are glad we chose to stay in the north of the island.
Vintage bag
Der Abend vor unserem Abflug war von Stress geprägt. Wir waren mit unseren Koffern mit der Bahn unterwegs und als ich gegen 21 Uhr auf unseren Tickets nachsehen wollte, wann die Gepäckaufgabe ist, musste ich mit Schrecken feststellen, dass meine Tasche nicht da war! Ich musste sie in der Bahn stehen gelassen haben. Mit meinem Geld, Ausweis, Flugtickets – allem! Ich hatte aber Glück: Schnell konnte ich herausfinden, dass das Bahnunternehmen meine Tasche gefunden hatte und nachdem ich ihnen schilderte, dass in der Tasche meine Flugtickets, machten sie sogar eine Ausnahme. Sie besprachen einiges über Funk und ich konnte meine Tasche einige Zeit später abholen. Welch ein Glück!

The night before our flight was very stressful. We had traveled on the subway with our suitcases and at about 9pm I wanted to check the time of the baggage drop in the morning – only to find out that my handbag was gone! I had left it on the subway! With all my money, ID, flight tickets – everything! But I was lucky: Soon I found out that the subway company had found my bag and after telling them that the bag contained my flight tickets, they even made an exception for me and I got to pick up my bag a while later that night. How lucky!
Las Palmas de Gran Canaria

weather in gran canaria

Pullover – Miss Eleven | Tasche – vintage | Jeans – Gina Tricot | Schuhe – Adidas NMD | Uhr – Daniel Wellington | Sonnenbrille – RayBan

Grazia Pop Up Breakfast at Mercedes Benz Fashion Week Berlin

GRAZIA POP UP BREAKFAST 2017 Mercedes Benz Fashion Week Berlin

Hallo ihr Lieben! Wie manche von Euch schon von Instagram wissen war ich für das Grazia Pop Up Breakfast, das im Rahmen der Mercedes Benz Fashion Week Berlin stattfand angereist. Gestern Abend bin ich aus Berlin zurückgekehrt, wo ich zwei tolle Tage verbracht habe. Ich habe im Hotel Abba Berlin übernachtet, welches nahe dem Kurfürsten Damm liegt, wo das Event im Kaffeehaus Grosz stattfand. Das Kaffeehaus ist ein riesiges Veranstaltungsrestaurant mit wunderschönen, hohen Decken. Ich musste nur fünf Minuten zu dem Event laufen und war trotz dicker Winterjacke sehr froh darüber, denn es war eiskalt in Berlin.

BERLIN, GERMANY - JANUARY 18:  Marietta Buchholz attends the GRAZIA Pop Up Breakfast during the Mercedes-Benz Fashion Week Berlin A/W 2017 at  on January 18, 2017 in Berlin, Germany.  (Photo by Gisela Schober/Getty Images for GRAZIA) *** Local Caption *** Marietta Buchholz

Photo Credit: Gisela Schober Getty Images für GRAZIA

GRAZIA POP UP BREAKFAST 2017 Mercedes Benz Fashion Week Berlin GRAZIA POP UP BREAKFAST 2017 Mercedes Benz Fashion Week Berlin

Das Grazia Event

Das Grazia Pop Up Breakfast war eine riesige Frühstücksparty! Ich würde mal behaupten, dass es der perfekte Einstieg in einen Fashion Week Tag ist. Ein DJ spielte, es gab einen roten Teppich und es wurde Kaffee, Tee, Orangensaft und Finger Food gereicht – Avocado Toast mit Ei und Schokobrownies. Es war interessant ein paar bekannte Gesichter zu erspähen, zum Beispiel Franziska Knuppe und Eva Padberg, während man an einem heißen Tee nippte und neue Leute traf. Die Fashion Week ist meiner Meinung nach der perfekte Ort zum Networking.

GRAZIA POP UP BREAKFAST 2017 Mercedes Benz Fashion Week Berlin GRAZIA POP UP BREAKFAST 2017 Mercedes Benz Fashion Week Berlin

Die Dekoration hatte es mir besonders angetan, vor allem der GRAZIA-Schriftzug in goldenen Lettern (wie würde sich sowas wohl bei mir Zuhause machen?) und die Cupper Tea Tees, die einfach zu süß anzusehen sind. Zuhause habe ich sie in der Küche auch so aufgereiht dekoriert. Es waren aber hier einige neue Sorten dabei, die ich noch nicht kannte. Also hieß es: Eine Tasse nach der nächsten probieren.

GRAZIA POP UP BREAKFAST 2017 Mercedes Benz Fashion Week Berlin GRAZIA POP UP BREAKFAST 2017 Mercedes Benz Fashion Week Berlin

Hey lovelies! I got back home from Berlin yesterday. I had an amazing time. As some of you already know from instagram I visited Berlin Fashion Week to go to the Grazia pop up breakfast event. I stayed at Hotel Abba Berlin which is located near Kurfürsten Damm, Berlin’s central shopping mile where the event took place. So I only had a five minutes walk to the event which I was really thankful for considering it was freezing cold!

The Grazia Event

The Grazia Pop Up Breakfast was a huge breakfast party! It was just the perfect way to start a day at fashion week. There was a DJ, a red carpet, you could get a customised shirt with badges and of course lot’s of coffee, tea and finger food. Avocado toasts with egg, chocolate brownies, oh yes. It was funny to see a few familiar faces including Franziska Knuppe and Eva Padberg whilst sipping on a hot cup of tea and meeting new people. I think that fashion week is a great place to network! 

GRAZIA POP UP BREAKFAST 2017 Mercedes Benz Fashion Week Berlin

I especially loved the decoration, the Grazia lettering everywhere in golden glitter. The Cupper teas are always so cute to look at. At home I keep them in a shelf lined-up just like this and it looks super cute! They had tons of kinds that I haven’t tried before so I had one cup after another.