7 things I look forward to this December

Der Dezember ist hier, juhu! Ich freue mich so sehr, dass der November endlich vorbei ist und die Vorweihnachtszeit beginnt. Endlich können wir mit dem Planen, Genießen und Feiern beginnen, ohne das Gefühl zu haben, dass wir zu früh dran sind. Der November war ein guter Monat für mich und mein London Trip war definitiv DAS Highlight. Ich erzähle euch aber später noch mehr davon.

Also ja, die Vorweihnachtszeit ist hier und ich bin super glücklich, weil es eine meiner Lieblingszeiten im Jahr ist. Sie ist nicht einfach nur grau so wie der November, Januar und Februar. Sie ist voller Lichter, alter Freunde, Geschenke, Schokolade und Kakao. Hierauf freue ich mich im Dezember:

December is here, woo! So excited November is over because now it’s officially Christmas season and we can finally start planning, enjoying and celebrating with no feeling of guilt because it’s too early. November was a good month for me and my London trip was certainly THE highlight. I will tell you more about it later. 

So yes, Christmas season has arrived and I am so happy about it because it’s one of my favourite times of the year. It’s not just grey as for example November, January and February are. It’s full of lights, old friends, presents, chocolate and cocoa. This is what I am looking forward to this December:

1. Kekse Backen. Soooo toll. Lasst uns Musik anmachen, Glühwein trinken und ein paar Vanillekipferl backen. Die Holiday Season ist offiziell hier!

1. Baking Christmas cookies. Soooo exciting. Let’s play some music, drink mulled wine and make some vanilla crescents. Holiday vibes are on!

2. Weihnachtsmärkte. Wohl DIE deutsche Tradition, von der viele Deutsche gar nicht wissen, dass sie von hier kommt. Was gibt es besseres als in der Kälte zu stehen, heißen Wein zu schlürfen und mit Freunden zu quatschen. Das beste daran: Während der Weihnachtszeit kommen meine Schulfreundinnen wieder und wir können in einem Tannenwäldchen endlich mal so richtig upcatchen.

2. Christmas Markets. Christmas Markets are a typical German tradition and everyone goes crazy around December about standing out in the cold drinking mulled wine and chatting with friends. Best thing: During holiday season all my friends from high school return home and we can catch up in an artificial forest (with real trees though) and just get into Christmas mood.

3. Pläne und Neujahrsvorsätze schmieden. Seid ihr auch so große Planer wie ich? Jedes Jahr mache ich mir Pläne für das nächste Jahr und das beste ist, wenn man am Ende jedes Jahres zurückgeht und schaut, was man alles erreicht hat.

3. Making plans and New Year Resolutions. Are you as much of a planner as I am? I just love making plans for the next year. I usually put them in the back of my diary and after one year I go back and have a look at what I’ve managed to accomplish.

4. Zeit für mich. Besonders während der warmen Jahreszeiten bin ich ständig unterwegs, treffe Freunde und gehe auf Veranstaltungen. Manchmal freue ich mich richtig darauf, endlich mal zu Hause im Bett oder auf dem Sofa zu sitzen, einen Tee in der einen und ein gutes Buch in der anderen Hand, während draußen der Schnee fällt.

4. Me-time. Especially during the warmer seasons I tend to go out and meet my friends a lot. There is always so much to do that I sometimes even look forward to the colder season when you finally can stay at home just by yourself and it feels so good! Grab a tea and a book and forget the snow falling outside.

5. Geschenke. Ja, ich weiß, ziemlich basic. Aber lasst mich euch eins sagen: Ich fange schon im September mit einer Liste an, was ich meiner Familie schenken möchte. Wann immer jemand sagt ‘Das finde ich richtig gut’ schreibe ich es in mein Handy. So habe ich das schon immer gemacht und ich war noch nie ratlos, wenn es an der Zeit war die Geschenke zu kaufen. Mein Bruder hat sogar mal gesagt, dass ich die besten Geschenke vergebe. Okay, es war nur ein Mal. Aber ich war soooo stolz!

5. Presents. Yeah, basic one. But let me tell you how I mean this one: I usually start making a list for my family during September. Whenever a family member says: ‘I really like this’ I open the notes on my phone and write it down. I’ve always done this and that way I am usually NOT clueless when December comes up. I know exactly what to give for Christmas and may I quote my brother who said that my presents are the best (he only said it once but I was so proud).

6. Das Zimmer ausmisten. Hier ist die Sache: ich LIEBE es, mich von Dingen zu trennen die ich nicht benutze. Wenn sie noch von Wert sind verkaufe ich sie, ansonsten gehen sie in den Müll. Das habe ich bisher bei jedem Umzug gemacht und ich mache es einmal im Jahr. Meine Eltern haben jetzt zwei große Kisten mit Dingen aus meiner Kindheit und Teenager-Zeit, der Rest befindet sich in meiner Wohnung.

6. Sorting out your room. Ok so here is the thing. I love throwing stuff I don’t use away or selling it if it still has a value. I’ve moved a few times the last couple of years and took every time as an opportunity to get rid of stuff I don’t use. My parents now keep two boxes of stuff from my childhood / teenage years and the rest of my belongings are in my bedroom. Every time during Christmas holidays I start sorting out my things, throwing stuff away and it feels very refreshing.

7. Einen neuen Planer anfangen. Liebt ihr auch das Gefühl von frischen Seiten und wie es ist, die ersten Termine einzutragen?

7. Starting a new agenda. Don’t you love the feeling of starting a new agenda and adding the first appointments?

Top – TFNC London / Lace and Beads London
Coat, Boots & Skirt – Zara
Tights – Calzedonia
Watch – Pock-it London
Bracelets – Swarovski & Pandora
Bag – Radley London

Passend zum Post gibt es heute ein weihnachtliches Outfit! Was meint ihr dazu?

What do you think about my christmassy outfit?

Photography: Lepage Photography

About being happy & How to reach your goals


Ich habe schon öfters darüber nachgedacht, einen persönlichen Blog Post zu schreiben und es war mein Bruder, der mich davon überzeugt hat es endlich zu tun. Hier bin ich also und versuche ein Thema zu artikulieren, das sich um das wichtigste Gefühl der Welt dreht: Glück. So viele Menschen sind unglücklich. Es ist wahrscheinlich das normalste auf der Welt. Wir werden erwachsen und das bringt Entscheidungen, Pflichten, Verantwortungen und Erinnerungen mit sich. Wir finden heraus, dass ein Job nicht immer Spaß macht – und manchmal ist er der wahre Albtraum. Wir erfahren, dass Menschen uns den Rücken zukehren und spüren wie es ist, emotional abhängig von jemandem zu sein und irgendwann alleine zu sein. Besonders in der heutigen Gesellschaft sind so viele Menschen unglücklich, aber sie tun nichts dafür um etwas zu ändern.

I’ve been thinking about writing a more personal blog post for quite a while and my brother was actually the one who has convinced me to do it. So here I am, I am trying to articulate this topic that in my opinion is the most important feeling in our life. So many people are unhappy. It’s probably the most common thing in the world – we become adults and that brings responsibilities, decisions and memories with it.

We find out that there are borders holding us back from what we want. We find out that a job is not always fun – and sometimes it can be a complete nightmare. We learn that people we trust turn their back at us. We learn the process of being emotionally dependent on someone and eventually ending up alone. Especially in today’s society I feel like people are extremely unhappy but are not doing anything to change that.

Ich selbst arbeite noch an meinem eigenen Glück. Aber über die Jahre aber ich etwas wichtiges dazu gelernt – und ja, ich bin erst 24 und nicht super weise. Dennoch: Du bist für dein Glück selbst verantwortlich und es gibt immer einen Weg, das persönliche Glück zu finden. Hasst du deinen Job? Dann bewerbe dich immer wieder bei anderen Firmen. Es gibt keinen Grund für dich irgendwo zu bleiben, wo du nicht glücklich bist. Ich habe ein Buch, in das ich Zitate schreiben, die für mich von Bedeutung sind. Zitate, die ich auf mein eigenes Leben beziehen kann und die mir helfen werden, dieses Thema auf den Punkt zu bringen. Wer noch nicht wusste, wer mein Lieblingsschriftsteller ist, der wird es nach diesem Post garantiert wissen.

I am still working on my own happiness. But I learned something very important during the years – and yes I know that I’m just 24 years old and not super wise: You are responsible for your own happiness and there is always a way out. If you are living in a city you don’t like – make sure to get out of there as soon as possible. If you hate your job – keep applying to other companies, because there is no reason for you to stay somewhere that doesn’t make you happy.  I have this diary where I write down quotes that are meaningful to me. Quotes, that I can apply to my own life and that basically sum up what I am often not able to see myself. Let me share some of my favourite writer with you!

Sometimes you climb out of bed in the morning and you think: I’m not going to make it,
but you laugh inside remembering all the times you’ve felt that way.” – Charles Bukowski

Schritt 1: Analysiere deine Probleme

Worüber bin ich unglücklich? Wie fühle ich mich? Ja, ich weiß was du jetzt vielleicht denkst: Wirklich, Marietta? Das ist dein Rat? Lass es mich dir erklären. Unser Gehirn weiß nicht immer, was genau uns so unglücklich macht. Du weißt, dass die momentane Situation schrecklich ist und du bist hilflos, weil du nicht weißt, was du tun sollst. Schritt 1 ist also eine Analyse deiner inneren Ängste wund Wünsche. Wovor hast du Angst? Was hält dich in dieser Situation und warum denkst du, dass du ihr nicht entfliehen kannst?

Step 1: Analyse your problems

What am I unhappy about? How do I feel? Yeah, you might think: Come on, Marietta, really? That’s your advice? Well, let me explain it. Our brain doesn’t always realise what EXACTLY it is that you are unhappy about. You know that the current situation is making you feel sad and helpless and you don’t know what to do about it. Step 1 is basically an analysation of your inner fears and desires. What are you scared of? What is keeping you within this situation and why do you think you can’t escape?

“I want so much that is not here and I don’t know where to go” – Charles Bukowski

Schritt 2: Mache eine Liste deiner Ziele und spezifiziere sie.

Ich bin die Person, die dauernd Ziele macht aber sie nie erreicht. Warum das so ist? Weil ich mir Ziele setze, die unerreichbar sind. Sie sind zu groß und es würde Jahre brauchen, bis ich sie erreicht hätte. Deswegen ist es besser sich kleine Ziele zu setzen und es ist wichtig, dass sie: spezifisch, messbar, erreichbar, realistisch und zeitlich begrenzt sind. “Ich will so schnell wie möglich glücklicher sein”, “Ich will mehr Geld verdienen” und “Ich will mein Leben auf die Reihe kriegen” wird nicht funktionieren. Lass mich dir ein Positiv-Beispiel geben: “Bis zum Ende des Monats will ich, dass 30 Firmen in meiner Stadt von mir und meinen Fähigkeiten erfahren.” Hört sich das an wie etwas, das du schaffen kannst? Ich glaube schon.

Step 2: Make a list of your goals and specify them.

I am person number one when it comes to goals that I don’t reach. Why is that? My goals are often not achievable. They’re too big and would take years to achieve. It’s better to set little goals for yourself and it’s important to make sure that they are: specific, measurable, achievable, realistic and terminated. “I want to be happier as soon as possible”, “I want to change something in my life” or “I wanna earn more money” are all goals that don’t meet the criteria. Let me give you an example: “By the end of the month I want 30 companies in my city know about me and my skills”. Does that sound like something you can actually do? Yeah, I think so.

Schritt 3: Arbeite an deiner Einstellung.

Hör auf zu denken, dass es keinen Ausweg gibt. Hör auf dir einzureden, dass du nichts verändern kannst. Und ganz wichtig: Schluss mit den Ausreden! Lass uns ehrlich sein. Du alleine bist für dein Glück verantwortlich. Behandelt dein Arbeitgeber dich schlecht? Dann tu etwas dagegen. Du alleine kannst die Veränderung bewirken.

Step 3: Change your mind set.

Stop thinking there is no way out. Stop thinking that you won’t be able to change anything and most importantly: Stop making excuses! Let’s be honest, you are responsible for your own happiness. Is your boss not treating you right? Go and do something about it. You are the one person who can make a difference.

“Don’t forget – there is always somebody or something waiting for you. Something stronger, more intelligent, more evil, more kind, more durable, something bigger, something better.” – Charles Bukowski

Schritt 4: Tu es!

Jetzt ist der Tag um etwas zu verändern. Nicht morgen, nicht in einer Woche. Weißt du, was dich unglücklich macht? Weißt du was du tun musst um wieder glücklich zu sein? Hast du verstanden, dass nur du alleine dein Glück erreichen kannst? Gut. Dann ist es jetzt Zeit deine Pläne in die Tat umzusetzen. Nimm dir ein Blatt Papier und mache dir einen Zeitplan. Häng dir deine Ziele an einen zentralen Punkt wie über deinen Schreibtisch oder neben deinen Spiegel im Bad und lies sie zwei Mal täglich durch. Frag dich jeden Tag ob du etwas für dein Glück getan hast und du wirst sehen – das Glück ist bereits auf dem Weg.

Step 4: Do it!

Now is the time to make a change. Do you know what makes you unhappy? Do you know what to do to make you happy again? Did you realise that you are the only one who can lead you to happiness? Good. Now it’s time to make a change. Pick up a piece of paper and make yourself a time table. Put your goals up on the wall or next to the mirror in the bathroom and make sure to read them twice a day. Ask yourself everyday if you did something to reach that goal. You will see – happiness is on its way.

 

London FAQ


Was genau hast du eigentlich in London gemacht?

Ich habe ein Praktikum in einer PR-Agentur für Musik gemacht. Wie einige von Euch wissen studiere ich Public Relations und Teil unseres Studiums ist ein Praktikum im PR- oder Marketingbereich zu machen.

What did you do in London?

I did an internship at a PR agency for music. I study Public Relations as some of you know and part of my bachelor degree is an internship in the marketing or PR industry.

Hast du dein Praktikum über Kontakte bekommen?

Nein, ich habe mich ziemlich früh bei sehr vielen PR-Agenturen für ein Praktikum beworben. Es ist gar nicht sooo schwer eines zu bekommen, jedoch sind die meisten Praktika im PR-Bereich in London unbezahlt. Wer einen bezahlten Platz ergattern will sollte also schon ein bisschen Erfahrung in dem Bereich mitbringen, gutes Englisch sprechen und ein gutes Bewerbungsschreiben haben. Durchhaltevermögen nicht zu vergessen.

Did you get your internship through connections?

No, I didn’t. I applied to a bunch of PR agencies for an internship. It’s not super hard to get an internship in London but the thing is that most internships are unpaid positions. To get a good position you will need to have a high English level, bring some experience within your industry and have an excellent cover letter. 

Warum hast du dich für London entschieden und nicht für eine andere Stadt?

Für mich war relativ früh klar, dass ich nach London oder New York wollte. New York war mir dann wegen des Visums zu kompliziert. Außerdem ist es nochmal viel weiter von meiner Familie weg als London. London ist schon seit meinem ersten Besuch dort meine absolute Lieblingsstadt. Ich wollte unbedingt einmal erleben, wie es ist dort zu arbeiten und zu wohnen.

What made you decide to go to London for the internship?

I knew I wanted to do my internship in London or NYC but found NYC too complicated with the visa. Plus, it’s really far away from my family. London has been my favourite city since I first visited and I always wanted to experience living there.

Wie hast du dein WG-Zimmer gefunden? Warst du glücklich mit deiner Unterkunft?

Ich bin sehr klassisch einfach auf die WG-Börse spareroom.co.uk gegangen und habe mich in ein paar Gegenden nach einem Zimmer umgesehen. Dort habe ich dann auch mein Zimmer gefunden. Ich muss sagen, dass ich im Nachhinein nicht super glücklich mit dem Zimmer war. Ich habe relativ viel gezahlt für ein Zimmer in einer nicht so guten Gegend, jedoch war es ziemlich zentral und nur einer viertel Stunde mit der Bahn vom Oxford Circus entfernt. Für das nächste Mal weiß ich aber, dass ich auf jeden Fall in eine sichere Gegend ziehen möchte, in der nicht dauernd ein Einbruch stattfindet und lauter Drogenabhängige auf der Straße herumlaufen.

How did you find your flatshare? Were you happy with it?

I found my flatshare through www.spareroom.co.uk. I must say that I wasn’t super happy in the end. I paid a lot of money for a tiny room in a not-so-good area. The good thing was that my flat was only a 15 minutes tube ride from Oxford Circus. On the downside, there were many robberies in the area and lots of drug addicts on the streets.

Wie teuer ist es in London zu leben?

Sehr teuer. London ist die teuerste Stadt Europas, sodass man für ein winziges WG-Zimmer je nach Lage um die 700-900 Pfund einrechnen sollte. Ich war auch sehr erstaunt, dass das Essen im Supermarkt so teuer ist. Wenn Ihr euch dafür interessiert, eine gewisse Zeit in London zu leben, rate ich Euch das gut zu kalkulieren. Im Internet gibt es nützliche Aufstellungen, wie viel Geld man einplanen sollte.

How expensive is it to live in London?

It’s very expensive. London is the most expensive city in Europe and you will need to pay around 700-900 GBP for a tiny room. I was also very surprised by the food prices as everything seemed to be twice as expensive as in Germany. 

Wie hast du Leute kennengelernt?

Es ist witzig, aber ich habe die meisten meiner Freunde durch das Internet kennengelernt. Eine meiner Freundinnen kannte ich durch das Bloggen, eine andere habe ich über ein Meet-Up kennengelernt – über die Website www.meetup.com kann man sich mit anderen Leuten treffen zum Networken, Sport machen, kreativ arbeiten oder auch einfach nur um in einer Gruppe was Trinken zu gehen. Eine weitere meiner Freundinnen arbeitet bei einer Blogger-Eventagentur und so habe ich sie auch irgendwie über das Bloggen kennengelernt. Es gibt so viele Wege in London Freundschaften zu schließen, über die Arbeit, Sport, eine Musikgruppe, etc.

How did you meet people?

It’s funny but I actually made most of my friends through the internet. One of my friends I met through blogging, another one I met through a Meet Up. The website www.meetup.com organises lots of meet ups for all kind of interests, sports, networking, etc. Another friend of mine works at a blogger event agency, so I kind of met her through blogging, too. All in all, there are so many ways to meet people, for example through work, sports, a music group, etc.

Wie geht es jetzt weiter?

Ende September bin ich zurück nach Hannover geflogen, denn zwei weitere Semester meines Studiums stehen an. Momentan ist mein Plan tatsächlich, nach dem Studium wieder zurück nach London zu gehen. Aber wer weiß? Vielleicht mache ich auch etwas ganz anderes. Das Ganze ist ja auch noch ein paar Monate hin.

What are you going to do now?

I came back to Hannover at the end of September because I have two more terms of uni. My plan is to go back to London after getting my Bachelor degree. But let’s see what’s going to happen within the next few months…

Sundays

Wenn ich mir einen Tag der Woche als Lieblingstage aussuchen würde, dann wäre es der Sonntag. Besonders heute war es schön, da die Temperaturen wieder milder geworden sind und die Sonne zwischen den herbstlichen Zweigen hervorblitzte. Sonntags werde ich von dem Läuten der Glocken von mehreren Kirchen geweckt. Ich frühstücke im Bett, mache mich mit Musik fertig, bringe etwas Ordnung in die Wohnung und treffe mich mit Freunden zum Essen oder auf einen Kaffee. Die Seitenstraßen sind ruhig, sodass man in Ruhe Fotos schießen kann, während die Gassen mit den Cafés und Restaurants voller Menschen sind, die nicht gestresst, sondern entspannt umherschlendern. Mein Alltag ist relativ stressig, weshalb ich eine solche Gelassenheit umso mehr schätze, wenn ich ihr begegne. Hier sehr ihr mein heutiges Sonntagsoutfit.
If I had to choose one day of the week as my favourite day, it’d pick Sunday. Today was especially nice with mild temperatures and sun. On Sundays the bells of the many churchs around my neighborhood wake me up in the morning. I have breakfast in bed, get ready while listening to music, tidy up the apartment and go out with some friends to grab lunch or coffee. The side streets are always very quiet and therefore perfect to shoot outfits, while the small alleys with little cafés or restaurants are full with strolling, relaxed people. Since my everyday routine is rather stressful, I enjoy these laid-back Sundays much more. Here you can see my look of this beautiful Sunday.





Jacket – Zara | Skirt – Mango | Bag – Princely London | Shoes – Zara

What your 20’s are for

Gibt es hier noch jemanden außer mir, der andauernd über die Zukunft nachdenkt, anstatt einfach den Moment zu leben? Ich bin absolut schuldig wenn es darum geht, sich zu viele Gedanken über alles zu machen, sich zu sorgen und einfach viel zu viel zu planen. Besonders in ruhigen Momenten, wenn ich morgens in meinem Bett liege, an der Bahnhaltestelle auf meine Bahn warte oder im Supermarkt an der Kasse stehe. Ich überlege, wie ich meine jetzige Situation verbessern kann, wie ich mein Leben in den Griff bekommen kann, damit alles so ist wie ich es mir wünsche (ja, ich weiß: es ist unmöglich). Ich bin eine der Personen, die Stillstand nicht aushält und unruhig wird, wenn sich in meinem Leben mal nichts tut. Aber lasst uns doch mal ehrlich sein, geht es im Leben nicht darum mal inne zu halten und einfach nur den Moment zu leben? Viele von uns besuchen in ihren 20ern die Uni, wir ziehen in unbekannte Städte, manchmal sogar in ein anderes Land und plötzlich beginnt sich unser Leben um 180 Grad zu wenden. Warum sorgen wir uns so sehr wenn dies gerade die Zeit ist, in der wir den Moment genießen und uns weniger sorgen sollen? Ich mache mir immer so viele Gedanken, denke über tausend Dinge nach und mache mir über Probleme viel zu viele Gedanken.

Anyone else here who constantly thinks of the future instead of living the moment? I am one of those guilty ones who are planning and planning and thinking and thinking. Especially when I’m in a quiet place and on my own, in the morning in bed before getting up and ready for the day, at the metro station waiting for the train or in the queue at the grocery shop. I’m thinking about how to make things better, how to figure out my life and how to move forward. I am one of those persons who cannot stand stagnancy. But let’s be honest with ourselves, isn’t that what our life is all about these days? Many of us go to university in our 20’s, we move cities – sometimes even countries and life starts to move things all around in our lives. Why do we worry so much if this is the time where we should worry less? I find myself all caught up in thoughts, I overthink all issues in my life which ultimately makes me hold on to those problems instead of just brushing them aside and making room for more positive things.

Vor ein paar Wochen, als mein Umzug anstand, hat mir eine Freundin eine App empfohlen, mit der man meditieren kann. Ich habe nie an so etwas wie Meditation geglaubt, allerdings muss ich sagen, dass es wirklich hilft! Zehn Minuten im Bett morgens bevor man aufsteht und schon ist man super entspannt und fokussiert für den Tag. Den Moment leben zu dürfen ist ein Privileg das ich unbedingt haben möchte. Das Leben kann eben nicht immer Kuchen und Sonnenschein sein. Wie sollen wir aus Situationen lernen, wenn sie immer nach unseren Wünschen verlaufen? Kommen nicht die besten Geschichten von schlechten Dates, Momenten in denen alles schief gelaufen ist und Tagen an denen wir unsere Comfort Zone verlassen haben? Wir sollten versuchen uns weniger Sorgen zu machen und zu akzeptieren, dass unsere 20er die Jahre sind, in denen wir noch keine genaue Ahnung haben, was aus unserem Leben wird, wo wir neue Dinge wagen und in ein anderes Land ziehen ohne groß darüber nachzudenken. Geht raus und tut das was ihr wollt, denn die 20er sind die einzigen Jahre in denen ihr all das tun könnt. Ihr müsst euch nicht rechtfertigen und niemand ist von euch abhängig. Nichts hält euch zurück. Ihr seid frei für euch selbst zu entscheiden, schlechte Entscheidungen zu treffen und Geschichten zu erleben, die ihr euer Leben lang nicht vergesst.

I started meditation a few weeks ago when things got really stressful with my moving back to Germany. I never thought that it would be for me but ten minutes of meditation in bed before getting up in the morning leaves you so, so calm and focused. So yes, I can definitely recommend trying it! It really calms me down and I stop thinking about those worries and about how I would like my life to be and about planning my future that much. Living the moment seems so much like a privilege to me. It’s difficult to realise that life should not always be cake and sunshine because hey, how are we supposed to learn from things if they always go well? Don’t all the good stories come from weird dates, bad days and moments where you left your comfort zone and tried something that scared you? I think that we should all try to worry less and accept that our 20’s are for all those things gone wrong, going out of your comfort zone, struggling with yourself and your career, stepping on new grounds and moving countries without thinking too much. Go out and do what you want because your 20’s will be the only time where you can do all of that. You don’t have to explain yourself, there is nobody who’s dependent on you and nobody holding you back. You are free to decide for yourself, to make bad decisions and stories that you will remember for the rest of your life.

Back to School with Caseapp

Laptop and iPhone cases by Caseapp

Marble designs by Caseapp

Marmor ist momentan der ultimative Bloggertrend, jedoch muss ich sagen, dass es eher Zufall war, dass ich all diese Dinge im Marmordesign für meinen Unistart bekam. Ja, ihr habt richtig gehört. Ich bin zurück in Hannover um mein letztes Jahr an der Uni anzutreten. Ich kann es immer noch nicht glauben und morgens wenn ich aufwache gibt es immer einen kurzen Moment in dem ich glaube in London zu sein, bevor ich aufwache und bemerke dass ich wieder hier bin. Es ist wahrscheinlich eine Frage von Zeit und ich bin mir sicher, dass ich mich bald wieder eingewöhnen werde. Lasst mich Euch aber eins sagen – ich bin noch lange nicht fertig mit London und werde garantiert das ein oder andere Wochenende in meiner Lieblingsstadt verbringen. Und wer weiß? Vielleicht nenne ich London in Zukunft wieder mein Zuhause.

Momentan jedoch versuche ich wieder in meinem “alten” Leben Fuß zu fassen. Die Uni hat wieder begonnen, ich treffe meine Freunde, die ich lange nicht gesehen habe und werde am Wochenende wieder in mein kleines WG-Zimmer ziehen. Gerade schlafe ich noch auf Louisas Sofa und verbringe ein paar Tage bei meinen Eltern.

Marble is the ultimate blogger trend at the moment. It’s not just super instagrammable, I also feel like my phone is super safe when it’s protected by a marble-looking case. I am so happy we got the chance to collaborate with Caseapp because my phone urgently needed an outfit change and my laptop needed to be prepared for the daily journey to uni. Still, I must say that it was rather a coincidence that I ended up with all those marble things just in time for uni to start. Yes, you heard right. I am back in Germany to finish my last year of university. It still hasn’t fully hit me yet. There are days when I wake up thinking I’m still in London and only realising where I am when I open my eyes. It’s pretty surreal. I guess it’s something you get used to, returning to a calm and quiet town after the constant buzz in London. Let me tell you one thing though – I am not done with London and will probably spend a few days each month with my London-friends in my favourite city.

Right now I am quite busy with getting back into my “old” life – university started, I will meet my friends to catch up and will move back into my little room in my flat share. At the moment I’m crashing on Louisa’s sofa and will spend a few days at my parents’ house before moving this weekend.
Laptop and iPhone cases by Caseapp

Wo wir über Back to School sprechen – wir bekamen die tolle Möglichkeit mit Caseapp zu kooperieren, wo wir uns zwei iPhone Cases bestellt haben. Außerdem habe ich mir einen Macbookschutz im Marmorstil ausgesucht, um meinen Laptop auf der täglichen Fahrt zur Uni vor Kratzern zu schützen. Die Bestellung verlief unglaublich schnell und unkompliziert. Louisa und ich haben uns für das klassische Design entschieden, weil es einfach soo schön ist!

Der Planer war ein Geschenk meiner Kollegen, als ich die PR Agentur in London nach sechs Monaten wieder verließ. Er war das perfekte Geschenk, weil ich ihn bei Urban Outfitters schon des öfteren in der Hand hatte. Ich bin ein riesiger Fan von To Do Listen und freue mich schon, meine Tage mit ihm zu planen.

But let’s get back to our collaboration with Caseapp, where we ordered two iPhone cases and a marble skin to protect my macbook as I will carry it to uni every day. At Caseapp you can design your own custom cases and the shipping is super fast. Louisa and I went for rather classic designs because they are just oh so pretty. The quality is amazing – my phone and laptop have great protection now and they look so good at the same time!

The planner was a gift from my colleagues at the PR agency I worked at in London. I had looked at it so many times at Urban Outfitters as I am a huge fan of making lists and organising my day. What is better than being able to cross out things you’ve done? I’m in love and can’t wait to use it!

Mit dem Code THEURBAN20 erhaltet ihr auf Caseapp noch bis zum 10.10. einen Rabatt von 20%!

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Laptop and iPhone cases by Caseapp

Mit freundlicher Unterstützung von Caseapp

Hello Autumn

Könnt ihr glauben, dass der erste September auch die ersten trockenen Blätter von den Bäumen wehte? Der Sommer in diesem Jahr in England war unglaublich kurz, weshalb ich mich wie jedes Jahr wieder zu den Menschen zähle, die sich nicht besonders auf den Herbst freuen. Das Eintreffen der dritten Jahreszeit bedeutet auch, dass meine Zeit in London sich langsam dem Ende nähert. In weniger als zwei Wochen steige ich schon in den Flieger nach Hause. Dennoch freue ich mich schon – zumindest ein kleines bisschen – denn es kommt eine neue Zeit auf mich zu und nach Hause kommen ist für mich immer etwas schönes. Die Tatsache, dass meine Lieblingsstadt nur eine Stunde Flugzeit von Hannover entfernt ist macht den Abschied nur noch leichter. Ich denke nämlich nicht, dass ich lange von London wegbleiben kann.

Can you believe that the first of September was the day when I saw the first dry leaves fall from the trees? This year’s summer was incredibly short here in England which is one reason why I am not too fond of the thought that autumn is already around the corner. It also means that my time in London is slowly coming to an end. I only have two more weeks left until I will catch a plane back home. Still, exciting times will come and only being a one hour flight away from London makes me think that I will probably return to my favourite city in no time.

Aber lasst uns auf das eigentliche Thema dieses Blogposts zurückkommen. Der Herbst ist hier und ich muss sagen, dass der Gedanke mir doch ein Lächeln auf das Gesicht zaubert. Ich fand schon immer, dass die dritte Jahreszeit etwas Magisches an sich hat. Die Blätter färben sich bunt, die Straßenlaternen erleuchten die Straßen in einem satten Orange und man kann die Kraft der Natur mit jedem fallenden Grad spüren. Für diejenigen unter Euch, die genau wie ich Freunde der Sonne und der Wärme sind, habe ich eine Liste erstellt, worauf wir uns freuen können:

But let’s get back to the topic, autumn is coming closer and I must say thinking of it does make me smile a little. I always thought that the third season has something magical with the leaves changing their green into colourful red and yellow, the street covered in orange light from the street lamps and you can feel nature’s strength with every degree it get’s colder. For those of you who are just like me lovers of the warmth, let me talk about what we can look forward to:

Lange Spaziergänge morgens oder abends, während die Natur fast zu schlafen scheint und man die frische, kalte Luft einatmet. Wir sind am leben! – Abende Zuhause verbringen, im Bett liegen und einen Film ansehen ohne das Gefühl zu haben etwas zu verpassen – An einem Becher heiße Schokolade zu nippen, während man den Regen beobachtet, der gegen die Fensterscheibe prasselt – Blumen in herbstlichen Farben kaufen und sie auf den Küchentisch stellen – Ein neues Rezept für eine Kürbissuppe ausprobieren – Kerzen mit Zimtduft anzünden – Ein langes Bad nehmen – Stolz & Vorurteil sehen

Was sind die Dinge, auf die Ihr Euch im Herbst freut?

Long morning or evening walks with nature being almost asleep whilst breathing in crisp and cool air. We are alive! – Spending evenings in with no regrets. Putting on a nice movie and lying snug in your bed for hours – Sipping on a hot chocolate whilst watching the rain outside your window – Picking up autumn-coloured flowers and placing them on the kitchen table – Trying a new pumpkin soup recipe – Burning cinnamon-scented candles – Taking a long bath – Watching Pride & Prejudice 

What is it about autumn that you look forward to?

Coat – Jovonna London
Top & Skirt – Zara
Boots – Buffalo
Watch – DKNY

Do what you love!

Ich bin gerade von einem wunderschönen Brunch mit zwei Freundinnen nach Hause gekommen. Iced Coffee, Avocado Toast und Mädels-Talk – ich habe es wirklich vermisst. Wir haben über das Bloggen gesprochen, weil es für jede von uns Teil unseres Lebens ist und darüber, dass viele nicht verstehen, was genau wir eigentlich da tun. Um ehrlich zu sein habe ich genau aus diesem Grund zu Beginn nur meiner Familie und meinen engsten Freunden von dem Blog erzählt. Ich wusste selbst noch nicht genau in welche Richtung die Reise gehen sollte. Irgendwann kamen meine Kommilitonen auf mich zu, weil sie unseren Instagram-Account entdeckt hatten. Ich wusste immer noch nicht was genau ich erreichen wollte, aber ich hatte einige Ziele vor Augen und Ziele zu haben ist doch immer schon mal etwas Gutes.

I just got home from an amazing brunch with two of my friends. Iced coffee, avocado toasts and girls talk – I missed it! We were talking about blogging as it is a big hobby for all of us and about how many people don’t understand what it is and why we are doing it. To be honest, I started out not telling everyone I know about our blog. My family and close friends knew about it and I kept it very much to myself. At some point my classmates at uni must have seen our instagram because they came up to me and started asking questions. I remember feeling a little embarrassed about the whole thing as I was still struggling and quite unsure about what I was doing exactly. However, I had a few goals and having goals is always a good thing, isn’t it?

In London sagte das erste Mal jemand zu mir: “Du solltest einen Blog schreiben!” und in dem Moment wusste ich, dass ich in dieser Stadt richtig war. Plötzlich war ich mitten unter all diesen Leuten, die einen Traum haben und an ihrem eigenen Projekt arbeiten. Überall konnte man Inspiration, Wissen und Ansichten aufschnappen. Bei unserem Brunch vorhin sagte meine Freundin: “Es ist gut, einen Traum und ein Ziel zu haben, denn das lässt dich fokussiert arbeiten”. Ich denke, dass der Schlüssel zum Erfolg darin liegt etwas zu finden, was man liebt und woran man glaubt. Wenn man ein Ziel hat, bleibt man bis spät nach Mitternacht auf um daran zu arbeiten und fällt danach zufrieden ins Bett. Deswegen rate ich Euch allen: Findet “Euer Ding”! Etwas, woran ihr glaubt, was Euch glücklich macht und Euch antreibt. Etwas, woran ihr ohne Grenzen arbeiten könnt.

“You should start writing a blog!” was something I heard the first time after moving to London and from that moment I knew I was in the right place to figure this thing out for myself. Suddenly I was surrounded by an enormous amount of young people trying to set up their own business and my mind was flooded with ideas. At our brunch, my friend said “it’s good to have a dream and a goal to work on, because then you know exactly what you want to focus on and what you want to achieve within the next months”. I think that a dream is the key to success and that if you really love something and if you believe in it, you will sacrifice a lot of time and energy for it to make it an actual success. This is why I’d like to tell all of you guys out there to find “your thing” – something you believe in and that makes you happy. Something where you can work without borders and without being restricted in your creativity or your freedom. Something that makes you so excited that you stay up until way after midnight working on it and it feels great finally falling asleep afterwards.

Da ich gerade von Zielen, Möglichkeiten und Begeisterung spreche – dies ist das erste Outfit, dass ich mit einem Profi-Fotografen geschossen habe! Ich hoffe es gefällt Euch! Punkte gehörten für mich schon immer in den Kleiderschrank und sind einer der Trends für diese Herbstsaison.

As I am speaking about goals, opportunities and excitement – this is the first outfit I’ve shot with a professional photographer! I hope you guys enjoy! Dots are my all time favourite but I’ll tell you what – they will be one of the main trends for autumn.

Dress – Zara
Shoes – Kurt Geiger
Watch – DKNY

Photographs: Lepage Photography

Gewinnspiel: Hello mit WestwingNow

Zuhause – der Ort an dem man sich wohl fühlt, zur Ruhe kommt, seinen Gedanken nachhängen kann. Zuhause fühle ich mich geborgen. Ich weiß noch, wie ich vor dreieinhalb Jahren in meine erste, eigene Wohnung zog. Es war für mich damals ein großer Schritt, zu Hause auszuziehen, auf eigenen Beinen zu stehen. Ich nahm einige Möbel und Wohnaccessoires von zu Hause mit und versuchte, die leeren Räume und die leeren Wände damit zu füllen. Doch nach einiger Zeit merkte ich, dass ich irgendwie aus vielen Dingen rausgewachsen war. Mit dem Schlüssel zu meiner eigenen Wohnung war ich irgendwie ein Stück erwachsen geworden. Oder vielleicht achtete ich nun auch mehr auf die Details. Und so trennte ich mich von einigen Sachen, die mir nicht mehr wichtig waren. Ich richtete mich mit vielem neu ein, kaufte neue Wohnaccessoires und gestaltete die Wohnung dadurch wohnlicher. Gemütlicher. Und immer mehr fühlte ich mich wohl, in meinen eigenen Vier Wänden. Und so wurde die Wohnung mein geliebtes Zuhause.

Gemeinsam mit WestwingNow verlosen wir auf unserem Instagram dieses wunderschöne Bild, um auch euer Zuhause ein wenig mehr “nach Euch” zu gestalten.  Alles, was ihr dafür tun müsst, erfahrt ihr hier. Viel Glück!

Home – a place of comfort, where you can come to rest and listen to your own thoughts. At home I feel secure. I remember moving into my first own flat three and a half years ago. It was quite a big step for me – moving out of my home, learning to stand on my own feet. I took furniture and living accessories with me and tried to fill the empty rooms and walls with warmth. But after a while a learned that I had outgrown many things. With the key to my own flat I had grown up a little bit. Or maybe I just started paying more attention to details. And that’s why I sorted some things out that weren’t important to me anymore. I arranged new furniture and new living accessories and the flat became more and more homelike. Cosy. And I started to feel comfortable in my own four walls. That’s how my flat turned into my beloved Home.

London snaps & thoughts


Ich sitze gerade in meinem Wohnzimmer. Das Fenster ist geöffnet und lässt eine leichte Brise in den Raum. Ich bin glücklich. Gerade habe ich meine Geschwister zur Bahnstation gebracht. Sie sind auf dem Weg nach Hause. Eine Woche waren sie hier, was einer der Gründe war warum auf dem Blog etwas weniger passiert ist. Louisa und ich hatten geplant sehr viel für den Blog zu arbeiten und zu shooten, am Ende hatten wir jedoch so viel anderes zu besprechen, dass wir so weit gar nicht gekommen sind.

I am sitting in my living room with the window open which lets some fresh air into the room. I am happy. My siblings just left for the airport. They were here for a week which is the reason why Louisa and I both didn’t post that much. We had planned to do so much blog related stuff during her visit but had so much to catch up on.


Die letzte Woche bestand aus endlosen Gesprächen, Lachen, guter Gesellschaft und Stunden in den verschiedenen Parks der Stadt. Es war so schön. Gerade in der letzten Zeit hatte ich aus verschiedenen Gründen mit Stress und Schlaflosigkeit zu kämpfen und war nicht wirklich motiviert rauszugehen – trotz des tollen Wetters. Mit ihnen hat es sich einfach richtig angefühlt durch die wunderschönen Straßen Londons zu schlendern und neue Orte zu entdecken. Wir hatten die selben Erwartungen an unseren gemeinsamen Urlaub, sodass jeder Tag einfach perfekt war. Jetzt wo sie gegangen sind habe ich nur einen Tag bis meine Eltern kommen, sodass ich ein bisschen für den Blog arbeiten werde, die Wohnung putzen werde und später noch eine Freundin treffe. Nach einer Woche mit meinen Geschwistern bin ich so glücklich – es war einfach wunderschön mal wieder Zeit mit ihnen zu verbringen und über verschiedene Dinge zu sprechen. Ich habe mal wieder gemerkt wie wichtig es ist eine starke Familie im Rücken zu haben. Menschen, die einen bei allem unterstützen, egal wie man gerade drauf ist oder wie gut, bzw. schlecht es einem geht. Menschen, die immer an Deiner Seite sind und denen Du in jeder Hinsicht vertrauen kannst.

The last week has been filled with endless talks, laughter, great company and hours spent in different parks. It felt so good. Especially lately I felt so stressed about a few things, had trouble sleeping and wasn’t really motivated to go outside much despite the amazing weather. With them strolling through the beautiful streets of London just felt so right. Knowing each other so well all of us had the same expectations at this holiday and every day was simply perfect. Now that they are gone I only have one day until my parents arrive, so I’ll do some work for the blog, clean the flat and later I’m going to meet a friend to catch up. I feel so happy after this week with my siblings – it was amazing to spend time with them and talk about so many things. It made me realise again how great it is to have a strong family backbone. People who will support you no matter what, who will always stand by your side and who you can trust in any aspect of your life.