Life Update: Happiness, health struggle, phone withdrawal & I moved!

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Ich bin glücklich. Ich weiß nicht, ob es das gute und warme Wetter ist und die Tatsache, dass ich jetzt einfach gerne rausgehe, aber ich bin glücklich. Ich habe das Gefühl, dass die beste Jahreszeit bevorsteht, dass viele Dinge sich fügen und dass ich mich auf jeden Tag in meinem Leben freue. Ob es Montag oder Samstag ist, es gibt so viele tolle Sachen, die passieren, dass ich einfach happy bin.

I am happy. Not sure if it’s the warm weather and the fact that I just love spending time outside at the moment, but I’m really happy. I feel like the best season of the year is about to come and many things are currently falling into place. It doesn’t matter if it’s a Monday or a Saturday. There are so many amazing things happening right now, it just makes me super happy and content.

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Ich bin umgezogen. Auf Instastories habe ich euch schon erzählt, aber ich glaube nicht, dass ich es hier schon erwähnt habe (?): Ich bin umgezogen. Zwar habe ich bisher noch nicht gesagt, in welcher Gegend Londons ich gewohnt habe, aber ich glaube, dass es jetzt, wo ich dort nicht mehr wohne, sicher ist: Ich habe 7 Monate in West Kensington gewohnt und mich sehr spontan dazu entschieden, umzuziehen. Ich weiß, ich weiß Kensington ist so ziemlich die Gegend, in der alle wohnen wollen, besonders Touristen lieben sie, weil sie sehr zentral gelegen ist und die weißen Häuser einfach sooo schön sind. Ich persönlich muss sagen, dass ich besonders mein Zimmer dort geliebt habe, aber die Gegend einfach nicht so meins war. Erst einmal muss festgestellt werden, dass Kensington nicht gleich Kensington ist. South Ken ist wohl die beliebteste Gegend, dicht gefolgt von High Street Kensington. West Kensington hingegen ist super ruhig. Es gibt zwar eine High Street, doch diese hat nur wenige Shops und auch die Restaurants sind eher mittelmäßig. Die Gegend ist relativ teuer, allerdings leben dort nur wenig junge Leute meines Alters und besonders Samstag abends schien der Stadtteil wie eine Geisterstadt. Ich habe es einfach vermisst raus zu gehen und eine riesige Auswahl an Bars und Restaurants zu haben, und natürlich einen großen Park, in dem ich jetzt, da das warme Wetter hier ist, meine Freizeit verbringen kann.

I moved. I already told you guys a little about this on insta stories, but I don’t think I have mentioned it on here (?): I moved. I never really told you guys what area I lived in before, but now that I have moved I think it’s safe to say: I spent 7 months in West Kensington and decided to move very spontaneously. I know, right? Kensington is pretty much the area most people would like to live in, especially tourists love staying there, because it’s super central and the white houses are oh so beautiful. But I personally must say that even though I loved my room, it just wasn’t for me. Now first of all it’s important to understand that Kensington is not everywhere the same. South Ken is probably the most popular part, High Street Kensington is amazing, too, but West Kensington is just super quiet. There is a High Street, but it doesn’t have many shops and the restaurants are only okay in my opinion. But most of all, it’s just an expensive area and that means that there aren’t lots of people my age who live there. It often felt like a ghost town to me, even on Saturdays and I just missed going outside and having an endless amount of restaurants and bars to choose from, and a park that I can spend my free time on now that the warm weather is finally here!

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Ich habe momentan kein Handy. Und ich hasse es. Am Freitag habe ich ein großes Glas Wein über meinem Handy verschüttet und bin seitdem ohne. Weil es sich nicht mehr aufladen ließ musste ich es zur Reparatur bringen – drückt mir die Daumen, dass ich es schnell und heile wiederbekomme. Was ich bisher vom Handyentzug gelernt habe: Ich brauche mein Handy wirklich dauernd, um herauszufinden, wie ich von A nach B komme, ich vermisse Social Media nicht (und kann von Zuhause aus noch mit meinem Tablet auf Instagram zugreifen), Ich brauche dringend einen Kalender mit E-Mail-Zugang.

I don’t currently have a phone. And it kills me. On Friday I spilled a whole glass of red wine over my phone and si, since I’ve been without it. I was unable to charge it and therefore brought it to a shop to fix it – fingers crossed it won’t take long. The things I’ve learnt from this so far: I need my phone badly for navigation and I feel SO lost without it, I don’t miss social media (at home I can still access it from my tablet), I need to create a calendar that I can access via my email address. 

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Gesundheitlich geht es mir immer noch nicht gut. Zumindest habe ich das Gefühl. Obwohl meine OP schon drei Monate zurückliegt sehe ich jede Woche Ärzte. Endlich habe ich das Gefühl, dass alles gut ist und poof, plötzlich werde ich wieder krank oder mein Arzt sagt mir, dass das Ergebnis meines Bluttests ungewöhnlich war. Nicht cool. Daumen drücken, dass wir bald wieder alles unter Kontrolle haben und ich das Leben wieder genießen kann. Ich will keine Angst mehr haben.

I’m still struggling with health. At least I feel like I do. I am seeing doctors every week even though it’s been three months since I had surgery. Every week, I feel like finally everything is taken care of and poof, suddenly I either get ill or my doctor calls me to tell me my blood test results were unusual. It’s not cool and I really hope I can get this under control as soon as possible. I don’t want to be scared anymore.

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Ich koche mehr als je zuvor. Erst vor einigen Wochen habe ich meine Liebe zum Kochen entdeckt und ich habe wirklich keine Ahnung, warum es so lange gedauert hat. Ich hatte immer sechs oder sieben Gerichte, die ich reih um gekocht habe und habe nie etwas neues gewagt. Laaaangweilig. Vor ein paar Wochen habe ich entschlossen, dass ich neue Gerichte ausprobieren will und plötzlich habe ich so viele tolle Dinge, die ich kochen kann, dass ich kaum weiß, wo ich anfangen soll.

I’m cooking more than ever. I discovered my love for cooking just a couple of weeks ago and I’m not sure why it took so long. Basically, I always had six or seven dishes that I kind of made in a row and I never really tried anything new. Boooring. A couple of weeks ago I decided that I wanted to start new dishes and suddenly I have so many cool things I can cook, I don’t even know where to start.

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Dress – Zara
Boots – Office
Leather Jacket – New Look
Bag – Yves Saint Laurent

Ich fühle mich immer noch nicht selbstbewusst genug. 9 ganze Monate lebe ich jetzt hier und bin immer noch nicht zu 100% zufrieden mit meinen Sprachfähigkeiten – und es nervt! Ich mag es nicht, wenn ich mit meinen Kollegen in den Pub gehe und nicht verstehe, was gesprochen wird. Ich habe dauernd das Gefühl, das Leute, die ich neu treffe, mich seltsam finden, weil ich nicht das sagen kann, was ich sagen will und mich einfach strange verhalte. Ich schätze, dass Selbstbewusstsein nicht unbedingt auf der Straße wächst und ich mich einfach wieder und wieder und wieder in unangenehme Situationen begeben muss, um zu lernen, damit umzugehen.

I’m still not confident enough. I have lived here for 9 full months now and I am still not 100% confident with my language abilities – and it’s annoying! I don’t like going to the pub and not understanding what everyone around me is saying, I don’t like to meet new people who think I’m weird because I cannot say what I want to say and you can literally tell because I am acting like a goddamn weirdo. I guess confidence doesn’t just lie on the street, waiting for you to pick it up. I just need to convince myself to jump in there again and again and again and to never give up.

Spring Favourites

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Nachdem wir die letzten Wochen mit Schneestürmen zu kämpfen hatten – was in Deutschland als leichtes Schneegestöber eingestuft wird ist hier eine ernstzunehmende Bedrohung für den öffentlichen Nahverkehr und sorgt in ganz London für ständiges Ausrutschen auf den Gehwegen – und man schon das Gefühl hatte, der Frühling würde sich gar nicht mehr einstellen, können wir jetzt offiziell sagen, dass er hier ist. Die Jahreszeiten wechseln und somit ist es Zeit für einen neuen Favourites-Post. Ich freue mich immer auf diese Beiträge, weil ich dann ausnahmsweise auch mal über Beautyprodukte spreche. Ich würde niemals behaupten, dass ich ein Beauty-Experte bin, aber vier Mal im Jahr teile ich gerne meine Favoriten mit euch. Das Bel Azur Parfum von Tory Burch ist eines davon. Der Duft ist erst seit Kurzem auf dem Markt und ich durfte ihn schon vorher testen. Ich liebe Parfums gerade deshalb, weil jeder Duft eine Geschichte erzählt. Habt ihr nicht auch schon mal erlebt, dass man plötzlich, wenn man einen Duft in der Nase hat, sich an bestimmte Situationen oder Gefühle zurückerinnert? Dieser ist einer davon und ich habe tatsächlich noch nie so viele Komplimente für irgendeinen Duft zuvor erhalten.

After a few weeks of crazy snow storms, daily temperature changes of over 10 degrees and the upcoming thoughts that spring might never actually arrive, we can finally say that it’s here. With the seasons changing, it’s time for another favourites post! I always enjoy writing these posts because they mean change and they are the only time I actually talk about beauty products, too. I would never call myself a beauty expert, but I do feel like four times a year I can share my favourite products with you!  Bel Azur by Tory Burch is one of them. The fragrance has only just been launched and I got to try it shortly before it was available for purchase. I love perfume, because each fragrance tells a story. Don’t you immediately get the feeling of being somewhere completely different, when you smell a nice perfume? This is one of them and in fact, I have never received more compliments about any fragrance ever before!

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Ein weiterer Favorit von mir: Mittelgroße Crossbodybags in tiefen Farben. Jetzt, da der Frühling hier ist, kann ich endlich meine Neverfull zu Hause lassen und meine schönen Crossbodybags auspacken. Mir gefällt die Größe so gut, weil man das nötigste hineinbekommt und die Tasche dennoch nicht allzu groß ist. Die tiefen Farben sind einfach super, wenn man gute Laune hat und lassen sich außerdem sehr gut als Statementteil oder mit dem selben Farbton kombinieren. Meine momentanen Lieblinge sind meine Radley London Tasche und meine Tasche von Joules.

Another favourite of mine: Medium sized and bold coloured cross-body bags. I feel like now that spring is here, I can finally leave my never-full at home and take out one of my lovely cross body bags. I like the medium sized ones the most as they are Handy yet still offer enough space to store the necessities. At the moment I love wearing them in bold colours. As I don’t have lots of different colours in my wardrobe, I think that they make a lovely statement piece to a simple look. My current favourites are my Radley London bag and my fun, yellow one by Joules – the colours brighten up your mood in a heartbeat!

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Pinke Nägel. Ich war schon immer ein Fan von mädchenhaften Fingernägeln und kann mich nicht erinnern, wann ich mal ohne Nagellack aus dem Haus gegangen bin. Jetzt, da der Frühling endlich hier sind, trage ich gerne helle, fröhliche Töne. Der Striplac von Alessando ist mein Dauerbrenner (ich habe ihn schon mal in diesem Favouritespost beschrieben), aber momentan trage ich Le Vernis von Chanel.

Pink nails. I’ve always been a fan of girly nails and cannot remember the last time they were naked. Now that spring is coming along, I prefer to paint my nails in light, poppy, happy shades. My all time favourite is still the Alessandro Striplac (as mentioned in this blogpost), but currently I am wearing Le Vernis by Chanel.

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What are your current favourites?

Homecoming

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Lange schon wollte ich meine Heimatstadt verlassen. Ich war genervt. Genervt von den immer gleichen Bars und Cafés, genervt von dem Mittelmaß, welches in der Gesellschaft weit akzeptiert wurde, genervt von dem fehlenden Weitblick von vielen der dort Lebenden. Ich verstand einfach nicht, warum gewisse Dinge Jahre lang stillstanden. Ich wollte Fortschritt und hatte das Gefühl, dass meine Stadt der letzte Ort auf der Welt war, an dem Fortschritt tatsächlich stattfand. Erst seit ich die Stadt verlassen habe, hat sich mein Blick ein wenig verändert. Natürlich wird es immer Dinge geben, die mich nerven, Dinge die ich einfach nicht verstehe und es wird immer Stillstand geben, was gewisse Bereiche angeht. Aber es gibt da noch einen anderen Teil der Geschichte, den ich schon fast vergessen hatte: Der Teil meiner Kindheit und die vielen, wunderschönen Erinnerungen, die ich während der vielen Jahre gesammelt habe. Das Gefühl von nach Hause kommen, wenn ich durch meine alte Straße fahre. Die Eisdiele, zu der wir jedes Jahr zu Beginn der großen Ferien radelten. Auf einem riesigen Feld Erdbeeren pflücken. Die Straßen in weißen Puderschnee gehüllt. Mein altes Ballettstudio. Ein riesiges Stück Pizza. Lange Spaziergänge durch den Wald mit unseren Hunden. Ein Spielplatz. Hochgewachsenes Gras und ein Grillplatz am Fluss. Eine sternenklare Nacht.

I wanted to leave my home town for a long time. I was sick of it, sick of the ever same bars and cafes, sick of the mediocrity that was widely accepted within the society, sick of the lack of vision. I was very hard on my hometown. Didn’t understand why over years and years things seemed to stand still. I wanted progress and I felt like Hanover was the last place for progress to happen. It was only just when I left that my view changed a little. Of course, there are still things that I find unbelievable annoying, things I don’t understand and that are still standing still. But there is also another part of the city that I had almost forgotten about: the part of my childhood and the many fond memories I made throughout the years. That feeling of coming home when I drive through the street of my childhood home. The ice cream place we rode our bicycles to every year when the big summer break started. Picking strawberries on a huge strawberry field. All streets covered in white powdery snow. My former ballet studio. A huge piece of pizza. Long walks through the forest with our dogs. A playground. High grown grass and a barbecue by the river. A stargazed night.

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Im Alltag befinden sich diese Erinnerungen ganz weit hinten, in einer kleinen Ecke meines Bewusstseins. Doch jetzt, da ich meine Heimatstadt verlassen habe, kommen sie doch des öfteren wieder in mir hoch. Bei einem bestimmten Geruch zum Beispiel, oder wenn ich morgens früh noch ein paar Minuten daliege und meine Gedanken wandern lasse.

These memories are hidden in a far away corner of my mind, but now that I left my hometown they tend to come up every once in a while. When there is a certain smell or at night when I dream. Or when I wake up in the early morning and I have a few minutes of just lying there and letting my mind wander.

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Was ich sagen will? Ich liebe dich, Hannover. Das tue ich wirklich. Denn ich habe meine wertvollsten Erinnerungen dort gemacht. Weil ich es liebe, durch deine Straßen zu laufen und sie jetzt viel mehr zu schätzen weiß. Selbst, wenn ich mich dazu entschlossen habe, woanders zu leben. Ich werde bald zurück sein und kann es kaum erwarten, mit den ganzen wunderbaren Menschen, deren Zuhause du bist, aufzuarbeiten, was seit meinem letzten Besuch passiert ist.

What I’m trying to say? I love you, Hannover. I really do. Because I made most of my most precious memories here. Because I love walking your streets and I can now appreciate them much more, even if I decided to live somewhere else. I’ll be back really soon and I can’t wait catching up with all the amazing souls whose home you still are.

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Dress – ASOS
Bag – Radley London (gifted)
Jumper – Mango
Watch & Bangle – Cluse
Boots – Office

// Wir haben mal den Finanzdistrikt Londons als Shootinglocation ausprobiert – wie findet ihr das Ergebnis? Ich freue mich sehr über meine neue Radley London Tasche aus der Love Me Do Kollektion. 15% des Erlöses dieser Kollektion geht an die British Heart Foundation.

// We decided to try out shooting in London’s financial district – how do you like it? I’m very excited to be wearing my new Radley London bag from the Love Me Do collection. Radley is donating 15% of the sale price to the British Heart Foundation.

How To Get A Job In London

How to find a job in london, internship

Wie habe ich noch vor meinem Abschluss einen Job in London gefunden? Diese Frage wird mir oft gestellt. Ich muss sagen, dass ich mit meinem Job einen sehr guten Fang gemacht habe und immer noch glücklich bin. Bevor ich jedoch anfange, mit Tipps um mich zu schmeißen, will ich euch sagen, dass London meiner Meinung nach die konkurrenzstärkste Stadt Europas ist, was Absolventenjobs betrifft. Aus aller Welt ziehen die Absolventen dorthin um ihre Karriere zu pushen. Das bedeutet, die Suche nach dem richtigen Job wird nicht leicht. Aber ihr könnt es schaffen – schließlich habe auch ich es geschafft.

This is a question I get asked aaaaall the time! By the time I graduated uni, I already had a job secured in my favourite city: London. I made a pretty good catch and am still very happy with my job. Before I’ll start giving any advice to you, please be aware that I believe that London is the most competitive city in Europe when it comes to finding a job, especially for graduates. People from all over the world move here to push their career. I can promise you: It won’t be easy. But you can do it. Because I’ve done it.

wie bekommt man einen job ein praktikum in london

Nutze deine Zeit in der Uni weise

Wenn es um die Uni geht kann ich sagen, dass ich es nie geliebt habe. Ich habe die Zeit für Präsentationen, Gruppenarbeiten, Hausarbeiten und Klausuren aufgebracht weil ich musste, nicht weil es mir Freude bereitet hat. Zwar habe ich den Abschluss mit einer sehr guten Note gemacht, jedoch konnte ich nicht umhin zu bemerken, dass meine Noten bei der Jobsuche keinerlei oder nur eine sehr geringe Rolle spielten. Was die Arbeitgeber viel mehr interessierte, war die relevante Arbeitserfahrung, die ich während meiner Zeit in der Uni gesammelt hatte. Schon immer hatte ich Jobs in meinem Studienbereich. Zuerst unbezahlte Projekte, für die ich arbeitete, um meinen Lebenslauf zu pushen und schon nach einem halben Jahr an der Uni den ersten bezahlten Job. So war es auch nicht schwierig, einen Platz zu finden, an dem ich mein 6-monatiges Praktikum in London verbrachte. Das Praktikum hat mir bei der Arbeitsplatzsuche noch einmal geholfen, weil die Arbeitgeber sehen konnten, dass ich schon einmal in dieser Stadt gearbeitet hatte. Dies bedeutete wiederum für sie, dass mein Englischlevel auf einem guten Niveau war und dass ich einen Umzug ins Ausland organisieren konnte.

Use your time at uni wisely

When it came to studying, I was never one of those people that loved spending time preparing presentations, writing essays and studying for exams. I did what needed to be done and I still managed to get a very good grade. But I couldn’t help feeling that my grades were the least important thing when it came to getting a job. The employers were far more interested in finding out what relevant experience I had. I always had jobs within the field of my studies. This started when I had just begun going to uni. In the beginning, those jobs were unpaid and I was in it for the experience and of course for my CV. After half a year of uni, I had my first paid job in that field. As part of my bachelor degree, I spent six months doing an internship in London. Due to the huge amount of work experience that I had already gained, it was quite easy to find an internship. When I graduated, I didn’t just have a degree, but lots of experience including the internship in London. I think that this was highly beneficial when I finally searched for a graduate job, because it showed that my English was on a good level, that I was organized and that I was determined.

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Erstelle eine Bewerbung, die heraussticht

In London gibt es eine riesige Anzahl Konkurrenten, die gemeinsam mit dir auf den Arbeitsmarkt strömen. Gerade für Hochschulabsolventen ist es schwierig, etwas besseres als ein Praktikum zu ergattern. Deswegen musst du alles dafür tun, aus der Masse herauszustechen. Du musst deine Bewerbung so gestalten, dass sie deinem zukünftigen Arbeitgeber direkt ins Auge sticht, bzw. nicht mehr aus dem Kopf geht. Dabei ist es wirklich wichtig, dass man die Bewerbungen gezielt raus sendet, anstatt eine Masse von Bewerbungen wegzuschicken. Es geht um Qualität, nicht um Quantität. Je mehr Bewerbungen du verschickst, desto schneller passieren kleine Fehler. Ich selbst habe für jede Bewerbung ein Video erstellt, in dem ich innerhalb von weniger als einer Minute erzählt habe, warum gerade ich die richtige für den Job bin. Ja, das war aufwendig. Aber ich habe extrem viel positives Feedback erhalten, gemeinsam mit einigen Einladungen für Bewerbungsgespräche. Es war die Arbeit also auf jeden Fall wert!

Create an application that stands out

London is highly competitive and the first job after graduating is probably the hardest to find. It gets easier once you have a foot in the door. This means that you will need to do EVERYTHING to stand out. You will need to find a way to create an application that is different to every other. This can be done differently depending on what job and industry you are applying for. I created a video of less than a minute dealing with the question, why I was the right person for the job. Now, the most important thing is not to send out a massive amount of applications. It’s about quality, not quantity. The more applications you send out, the more likely it is for you to make a mistake. For every application, I created a new video. Yes, it was time consuming. But I received a huge amount of positive feedback and invitations to interviews. So it was definitely worth it!

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Blazer – H&M
Jeans – Gina Tricot
Sneakers – Vans
Bag – Joules
Bangle – Cluse

Bereite dich gut vor

Du wurdest zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen? Herzlichen Glückwunsch! Das bedeutet jedoch nicht, dass du den Job sicher hast. Es ist nur eine Gelegenheit, erneut zu beweisen, dass du der Richtige bist. Ich habe mich lange auf jedes Interview vorbereitet und bin der Meinung, dass es wichtig ist, sich mit dem Unternehmen vertraut zu machen. Ebenso wichtig ist es, Fragen vorzubereiten. Ich finde, dass es nichts Schlimmeres gibt, als wenn man keinerlei Fragen zu dem Job und der Firma stellen kann.

Be well prepared

You’ve been invited to an interview? Congratulations! This however doesn’t mean that you’ve got the job. It only means that you’ll get another chance to prove yourself. I took a lot of time preparing for interviews and I think the most important thing is to familiarize yourself with the company. That way you can get an idea of how they work and what they are looking for. I also think that it’s important to ask questions, so prepare them before attending the interview. Nothing is worse than having to say “I can’t think of any questions right now”, because this means that you simply haven’t spent a minute thinking about the company.

Lass dich nicht unterkriegen

Last but not least: Lass nicht zu, dass sich etwas oder jemand zwischen dich und deinen Traum stellt. Jedes Bewerbungsgespräch, das nicht gut läuft, lässt sich unter Lebenserfahrung abheften. Denn du kannst von jeder Erfahrung, ob gut oder schlecht, lernen. Und sei dir sicher: Es ist möglich! Viel Glück!

Be determined

Last but not least: Don’t let anything interfere with your dreams! Take every failed interview as a positive experience, because you will be able to learn a lot from it. Good luck!

The Last Weeks Of Winter

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Vor nicht allzu langer Zeit gab es ein paar Tage, in denen man hier in London das Gefühl hatte, als sei der Frühling schon da. Sofort tauschten wir unsere Wintermäntel und leichtere Jacken und genossen den warmen Sonnenschein draußen, während wir mit einem heißen Kaffee durch die Straßen wanderten. Ich ertappte mich dabei, wie mir auffiel, dass ich die wunderschöne Architektur, die uns in dieser Stadt tagtäglich umgibt, in letzter Zeit gar nicht richtig genossen habe. Es schien, als sei der Winter endgültig vorbei – doch nur wenige Tage später zeigte uns die Natur, dass all das nur eine Illusion war. Denn plötzlich waren sie wieder da, die 3 Grad Celsius und der eiskalte Wind. Ich bin überhaupt kein Wintermensch und momentan gibt es für mich nichts nervigeres, als meine Winterjacke und meine Stiefel. Deswegen freue ich mich desto mehr auf den Frühling:

Not long ago there were a few days that made it seem like spring had already arrived in London. We changed our wardrobe from winter coats to spring jackets and enjoyed the warm sunshine outside while sipping on a takeaway coffee. You could wander the streets without freezing and I caught myself thinking that I haven’t appreciated the beautiful architecture lately. It seemed like winter was finally over – but only a few days later, nature showed us what an illusion that thought was. Because suddenly, we were hit by 3 degrees and ice cold wind. I’m not a winter person at all and have reached a state where I find nothing more annoying than my winter coat and winter boots. This is why I am looking forward to spring:

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Tulpen und Pfingstrosen kaufen und damit mein Zuhause aufhübschen – im warmem Sonnenschein stehen – lange Spaziergänge durch den Park machen – leichtere Kleidung tragen und sich dabei nicht fühlen, als würden einem gleich die Hände abfallen – London erkunden, denn das ist einfach nicht das selbe, wenn es so kalt ist – längere Tage

buying peonies and tulips to freshen and brighten up my home – the warm sunshine – taking long walks in the park – wearing lighter clothes and not feeling like my hands will fall off – exploring London, because it’s just not the same when it’s cold – longer days

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Dress – Pretty Little Thing
Bag – Mango
Bangle – Cluse

4 Things on my 2018 Bucket List

Einen Monat lang habt ihr nichts von mir gehört. Nun kehre ich zurück mit etwas, das mir sehr am Herzen liegt: Meine Bucket List für das neue Jahr. Bisher hat das Jahr sehr gut begonnen und ich habe viel vor für die übrigen zehneinhalb Monate. Eigentlich setze ich mich jedes Jahr hin und erstelle eine kleine, persönliche Bucket List, mit Dingen, die ich im neuen Jahr erreichen oder machen möchte und gehe die Liste von vor einem Jahr einmal durch. Ein paar meiner Pläne und Wünsche möchte ich mit Euch teilen.

Den Grand Canyon sehen

Einer der Gründe, weshalb das Jahr wunderschön wird: Im März geht es für mich nach Los Angeles und im Rahmen einer Rundreise u.a. zum Grand Canyon in Arizona, einem der großen Naturwunder der Erde. Es ist mein drittes Mal in den USA und ich freue mich so sehr darauf – noch erscheint es irgendwie ein wenig irreal, dass ich nächstes Monat schon dort sein werde. Das wird mit Sicherheit eine der schönsten Reisen für mich werden.

Mein Studium abschließen

Diesen Sommer werdet ihr wieder etwas weniger von mir hören, denn dann ist es soweit: Ich werde mein Examen antreten und hoffentlich dieses Jahr noch Zahnärztin werden! Total verrückt. Sieben Jahre sind um, seit ich mein Auswahlgespräch hatte und zur die ersten Vorlesung die Uni betreten habe. Nun ist es bald vorbei und ich weiß gar nicht mehr, wie es vor dem Studium eigentlich war. Doch ich freue mich sehr darauf, das Kapitel Uni abzuschließen und ein neues Kapitel in meinem Leben zu beginnen.

Eine Musical-Show besuchen

Kaum zu glauben, aber bisher war ich nur in einem einzigen Musical, obwohl ich selbst einmal Showdance getanzt habe. Damals war ich in König der Löwen in Hamburg mit der Schulklasse und es war eine tolle Erfahrung! Ich erinnere mich noch genau, wie die Lichter dunkel wurden und das Stück losging. Diesmal würde ich am liebsten Tanz der Vampire sehen. Das wird bestimmt ein magischer Abend!

30 neue Gerichte kochen

Marietta hatte im letzten Blogpost bereits erwähnt, dass wir seit Januar auf Weizen, rotes Fleisch und jegliche Zusatzstoffe verzichten müssen. Die Umstellung fällt mir an manchen Tagen immer noch schwer, doch ich liebe es mittler Weile neue Gerichte auszuprobieren. An ein paar habe ich mich bereits rangetraut und ich hoffe, dass es noch viel mehr werden! Wenn ihr gute Gerichte habt, könnt ihr sie uns sehr gerne zuschicken!

 Was steht auf eurer Bucket List für 2018?

I haven’t posted anything here for a month. Now I am back with something very important to me: My bucket list for the new year. So far the year has started well and I have many things planned for ten and a half months we have left. Every year I sit down and create a small, personal bucket list with things I want to achieve during the new year or things I want to do and look through the list I made the year before. Here are some of my plans and wishes.

See the Grand Canyon

One of the reasons why this year is going to be wonderful: In March I will travel to Los Angeles and do a road trip to the Grand Canyon in Arizona, one of the big wonders of the nature. It will be my third time in the USA and I look forward to it – right now it still seems sort of surreal that next month I will already be there. This will be one of the most amazing trips for me.

Graduate from University

This summer you will again not hear much from me because it’s finally time: I will start my final graduation exams and hopefully will go on to become a dentist this year. Totally crazy. Seven years have passed since my interview at the University, since I got my acceptance letter, since I set foot into my very first class. Now that it’s almost over I don’t really remember how life was before University. However I look forward to finishing this chapter and start a new chapter of life.

Visit a musical show

Hard to believe but I have only ever been to one single musical show, although I used to dance show dance myself. It was the Lion King in Hamburg and I went with my school class in middle school. I still remember the lights dimming low and the start of the play. This time I’d like to see Dance of the Vampires. It will be a magical night.

Try 30 new dishes

Marietta told you in her last life update blogpost that since January we have to avoid wheat, red meat and all those additives that are bad for your body. At some days the change is still a little hard for me but I love trying out new dishes. I have already cooked a few new ones but want them to become many more. If you know delicious dishes, please let me know!

What’s on your bucket list?

Shoes – Bullboxer | Bag – Seamless Fashion | Jacket – Zara | Top – Massimo Duty | Cap – Hallhuber | Watch and Bracelet – Paul Hewitt

My Room: Interior Tips

interior4 (1)Genau wie viele andere Young Professionals wohne ich in einer winzigen Wohnung. Daher war es wohl gar nicht so schlecht, dass ich nur zwei schwere Koffer mit nach London nehmen konnte, als ich letztes Jahr hier herzog. Wenn ich jemandem einen Ratschlag, was Einrichtung und das eigene Zimmer angeht, geben kann (was ich hiermit tue), dann den Ratschlag, so viel wie möglich wegzuschmeißen. Es ist überraschend zu sehen, wie wenig wir eigentlich brauchen und dass wir fast alles in zwei große Koffer zwängen können.

I, among many other young professionals in London, live in a tiny flat. So maybe it was a good thing that I was only able to carry two heavy suitcases with me when I moved here. If I was to give you advice about how to create a dreamy feel-good atmosphere in your room (which I am obviously doing right now), then my main advice would certainly be to get rid of unnecessary stuff that you don’t need. It’s surprising to see how much we actually need and that we can fit most of it in two suitcases.

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Bowl and Mug – Lexington

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Ich liebe mein Zimmer. Es ist hübsch und lichtdurchflutet. Ich habe mich bei der Einrichtung an neutrale Farben und spielerische Muster gehalten. Alles, was ich gekauft habe, ist weiß, beige, grau oder schwarz. Ab und zu kaufe ich Blumen, die ich zu meinen Pflanzen stelle. Ich finde, dass Pflanzen einen großen Beitrag zu dem entspannten Vibe in meinem Zimmer beitragen. London ist selbst schon eine sehr laute und stressige Stadt. Deswegen ist es schön, wenn man Zuhause eine leichte und ruhige Atmosphäre hat.

I love my room. It’s beautiful, airy and full of light. I like to stick with neutral colours and playful patterns. Everything I bought for my room is either white, beige, grey or black. Every once in a while I buy flowers to add to my plants. I think that the plants are an important part of creating a laid back vibe in my room. London is an extremely busy city on its own, so I like to have a light atmosphere when I get home.

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Pictures – Chelsea Prints, wall picture bought in NYC, vintage star map bought in Berlin

Mein Lieblingsteil in ist wahrscheinlich mein Marshall Lautsprecher, weil er einen Kontrast zu all dem Weiß und Beige darstellt und dem Raum ein paar Ecken und Kanten gibt. Er ist nicht nur ein toller Blickfang, sondern kann mein Zimmer auch im Handumdrehen zu einem Kino machen, oder  auch einfach nur relaxte Songs abspielen.

My favorite item in my room is probably my Marshall speaker, as it’s a contrast piece to all the white and beige and it adds a bit of an edge to the room. It’s not just a beautiful eye catcher but also has an amazing sound when I listen to one of my Spotify play lists or watch my newest Netflix addiction.

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Speaker – Marshall
Candles – H&M

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Backpack – Lexington

Lichterketten und Kerzen schaffen eine romantische Atmosphäre. Ich plane noch mehr Lichterketten zu kaufen, um eine noch gemütlichere Atmosphäre zu schaffen.

Fairy lights and candles create a romantic atmosphere. I’m currently planning to get even more fairy lights for my room to make it even cosier.

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Candle – H&M
Picture – Covent Garden Market

Ich versuche, mein Zimmer so aufgeräumt wie möglich zu halten. Es ist nicht besonders groß, was bedeutet, dass ein paar kleine Dinge, die unnötig herumliegen, es schon unordentlich wirken lassen. Selbst Ordner und Dokumente lagere ich nicht auf dem Schreibtisch, sondern in einer Tüte daneben. Kisten sind ebenfalls ein Must-Have, um Dinge ordentlich wegräumen zu können.

I try to keep my room as tidy as possible. It’s not very big which means that a few tiny things can already make it look really messy. I keep my folders and documents in a bag on the side of my desk, for example. Storage containers are a must have to store your belongings.

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Seid ihr morgens auch immer so spät dran wie ich? Dann kann euch vielleicht dieser Trick helfen: Ich organisiere meinen Schrank nach Farben. So weiß ich immer, wo ich ein bestimmtes Teil finden kann und wenn ich eine bestimmte Farbe tragen will, habe ich eine Auswahl von Kleidungsstücken direkt dort vor mir.

Are you always late in the mornings, just like me? Then maybe this trick can help you: I organise my wardrobe in colours. That way I always know where to find which piece and if I feel like wearing a certain colour, I have a selection of clothes right there in front of me.

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Life Update

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Frohes neues Jahr! Ich weiß, ich weiß, es ist schon Februar und somit melde ich mich wirklich sehr, sehr spät. Aber ich habe meine Gründe. 2018 hat für mich leider überhaupt nicht gut begonnen.

Gesundheit. Den Jahreswechsel habe ich auf dem Sofa und mit starken Schmerzen verbracht, die einfach nicht weggingen, sodass ich ein paar Tage später zum Arzt ging. Die Diagnose war heftig: Ich musste so schnell wie möglich operiert werden. All das ist jetzt glücklicher Weise vorbei. Ich bin mir noch unsicher, wie ich mit diesem persönlichen Thema hier auf dem Blog umgehen soll, aber ich wollte auch ehrlich mit euch sein und meine lange Abwesenheit begründen. Der erste Monat im Jahr 2018 war mit Sicherheit nicht der einfachste, aber ich genese langsam und fühle mich jeden Tag stärker. Ich muss jetzt eine besondere Diät einhalten, bei der ich kein Weizen (was für uns Deutsche eine echte Umstellung bedeutet, aber glücklicher Weise ist die glutenfreie Szene hier in London sehr entwickelt und selbst mein Lieblingsrestaurant Zizzi bietet glutenfreie Pizza an), rotes Fleisch, Alkohol, Emulgatoren und nur wenig Zucker essen darf. Zwar ist das mit dem Weizen und dem roten Fleisch nicht gerade toll, andererseits stehe ich aber momentan sehr viel am Herd und probiere neue Gerichte aus, was nicht nur entspannend ist, sondern auch Spaß macht. Alles in allem hat dieser Vorfall mir wieder einmal gezeigt, wie wichtig Gesundheit im Leben ist und dass man gewisse Dinge nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte.

Happy New Year, everyone! I know, I know, it’s a very late one from me. But I have my reasons. 2018 did not start the way I planned and expected it and certainly not how I wished.

Health. I welcomed the year on the sofa at home and in a lot of pain and a few days later I rushed to the hospital. The diagnosis was heavy: I needed to get surgery as fast as possible. All of this is now history. I’m still very unsure how to approach this very personal topic on here, but I also want to be honest with you and explain my absence from the blog and social media channels. The first month of 2018 has not been the easiest, but I am slowly healing and I feel stronger each day. I’m now on a special diet, meaning I can’t have wheat (a real struggle for every German but thankfully the gluten free scene in London is well developed and even my favourite restaurant Zizzi offers gluten free pizza), red meat, alcohol, emulsifiers and only a very low amount of sugar each day. Which is not a bad thing – I mean, the wheat and red meat thing is not super great, but I’m now spending a lot of time cooking and trying out new recipes which I find very relaxing and fun. After all, this incident has shown me more than anything, that health is on of the most important things in life.

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Neujahrsvorsätze. Eigentlich habe ich nie wirklich Vorsätze, wenn ein neues Jahr beginnt. Doch es gibt ein paar Dinge, die ich mir für 2018 wünsche: London weiter erkunden, in den Urlaub fahren und viele neue Leute kennenlernen.

New Year Resolutions. I don’t really ever make resolutions for a new year, but I do have a few things that I wish for: Regain energy and be able to do lots of things – Explore London further, go on a holiday, meet lots of new people.

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Gedanken. Von meiner Seite aus kann der Frühling jetzt wirklich beginnen! Ich war noch nie ein Freund der Kälte und die Monate Januar und Februar sind meistens die härtesten für mich. Alles, was ich will, ist warme Luft und Sonnenschein, im Park zu picknicken und mein Zuhause mit Blumen auffrischen.

Thoughts. I’m in the mood for spring more than ever before. I’ve never been a fan of the cold and usually the months January and February are the hardest for me. All I want is some warm air and sunshine, picnicking in parks and brighten up my home with flowers.

Produktivität. Ich habe einige Ideen für neue Blogposts gesammelt, ihr könnt euch also auf viel Content für diesen und nächsten Monat freuen! Fun Fact: Ich schreibe die meisten Beiträge in der Tube auf dem Weg zur und von der Arbeit nach Hause. Hättet ihr das gedacht?

Productivity. I collected a bunch of ideas for new blog posts, so stay tuned for lots of content this month! Fun fact: I write most blog posts in the tube on my way to and from work. Who would have thought?

Meine Lieblingshörbücher bei Bookbeat

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Augen zu, Kopfhörer rein und sich in eine andere Welt versetzen lassen, in der wir Abenteuer erleben, Kriminalfälle lösen oder uns zurück in die Kindheit versetzen lassen. Ob in der U-Bahn auf dem Weg in die Uni oder nach Hause, beim Kochen oder beim aufräumen – ich mache mir immer gerne Hörbücher an und lasse mich von den Geschehnissen gerne mitreißen. Marietta hat euch bereits in diesem Artikel über die App BookBeat berichtet und nun möchte ich euch meine Lieblinge unter den Hörbüchern vorstellen. Mit dem Gutscheincode theurbanslang könnt ihr übrigens einen Monat lang gratis hören!

Freche Mädchen freche Bücher

Wer erinnert sich noch an die Bücher damals, die wir Mädels nur so verschlungen haben? Ich habe gerade vor einem Jahr bei meinen Eltern alles nach diesen Büchern abgesucht, konnte sie aber leider nicht mehr finden. Wahrscheinlich gab es einen Moment, in dem ich mich zu alt für schulzeitliche Verliebtesten fand und habe sie in eine Kiste geräumt und auf den Dachboden gestellt. Nach meiner Anmeldung bei Bookbeat habe ich dann sofort nach den Freche Mädchen freche Bücher Hörbüchern gesucht und bin doch tatsächlich fündig geworden! Besonders die Bücher zu hören, die ich damals immer wieder gelesen habe, habe ich mir direkt nochmal angehört und man fühlt sich tatsächlich zurück in die Schulzeit versetzt, als wir bei Salzstangen, Chips und Cola unsere 80er Partys gefeiert und der neuen Silbermond CD im CD-Spieler und über Jungs getratscht haben.
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Der Da Vinci Code

Mein absoluter Lieblingstitel: Der Da Vinci Code entführt uns ins schillernde Paris. Der Direktor des Louvre wird vor dem Gemälde der Mona Lisa tot aufgefunden, auf seinem nackten Körper hat er, geschrieben mit seinem eigenen Blut, eine geheimnisvolle Nachricht hinterlassen, mit der er Hinweise auf seinen Mörder zu geben scheint. Der Harvard Professor und Symbolforscher Langdon wird verdächtigt – und während der Flucht vor der Polizei beginnt er der rätselhaften Nachricht zu folgen, sie zu entschlüsseln und ein Rätsel nach dem anderen zu knacken. Ein Roman, der einen genauso in seinen Bann um die Legende des heiligen Gral zieht, wie der darauf basierende Film!
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Auf ewig dein

Ebenfalls ein Buch aus meiner Kindheit: Dieses Buch versetzt den Leser oder Zuhörer in ein weit entferntes Venedig, in dem Zeitreisen möglich sind. Anna hat sich auf ihrer letzten Zeitreise in Sebastiano verliebt und die beiden gründen gemeinsam eine Zeitreise-Akademie, welche nach außen hin als Theater getarnt ist. Eine neue Generation von Zeitreisern wird ausgebildet und auf neue Abenteuer entsendet. Ein absolut fesselndes Buch, das mich damals und heute in eine andere Welt versetzt.
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Vielen Dank an Bookbeat, die unseren Blog mit dieser Zusammenarbeit unterstützen. Wie immer spiegelt der Beitrag zu 100% unsere eigenen Gedanken wieder.

Christmas vibes in Kingston

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Hier in London gibt es glaube ich nichts stressigeres, als auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken die Oxford Street aufzusuchen, die zwar zu jeder Jahreszeit stark besucht, doch vor Weihnachten ist sie noch voller, noch enger, noch stressiger als sonst. Deswegen habe ich mich sehr gefreut, als ich für einen Samstag nach Kingston upon Thames  eingeladen wurde. Kingston liegt zwar außerhalb Londons, ist aber ganz leicht mit der Tube und dem Bus zu erreichen. Je nachdem, von wo in London aus man startet, kann man es auch nur mit dem Bus erreichen.

Der erste Stoff war das Bentall Centre, Kingstons großes Shopping Center mit über 75 Läden. Der Weihnachtsbaum davor war zu hoch um auf mein Bild zu passen, aber ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wie sehr er mich in Weihnachtsstimmung versetzt hat!

I honestly couldn’t think of a more stressful way of buying presents than hitting Oxford Street. At any time of the year it’s London’s most busy street and it gets even more crowded before Christmas. Therefore I was very tempted when I got invited to visit Kingston upon Thames for a lovely Saturday of shopping, afternoon tea and a theatre play. We headed there by tube and bus – Kingston is about an hour from where I live and depending on your location in London, you might even be able to go by bus only.

First stop was Bentall Centre, Kingston’s large shopping centre with over 75 stores. The Christmas tree outside was too tall to fit on my photo – but I’m sure you guys can tell from the picture that it brightened up our Christmas mood.

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Auch von innen ist die Mall wunderschön festlich geschmückt. Welchen Shop habe ich wohl als erstes aufgesucht? Ganz genau: Zara! Ich habe ein paar Weihnachtsgeschenke ergattern können, doch davon kann ich euch nicht weiter berichten, weil unsere Familie diesen Blog liest.

The mall had beautiful and festive decorations inside and I was absolutely overwhelmed with the choice of stores. But guess which one I went to first? Of course, Zara. I did find a couple of Christmas presents but unfortunately can’t tell you guys more as our family is reading this blog, too. 

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Wir waren ganz schön erschöpft, als wir in Hiltons DoubleTree für den Afternoon Tea eintrafen. Das örtliche Theater zeigt momentan Alice in Wonderland und DoubleTree hat seinen ganz speziellen Alice in Wonderland Afternoon Tea herausgebracht. Da ich vorher noch nie die typisch Britische Tea Time erlebt hatte, war ich natürlich mehr als gespannt. Zwar haben wir den Tee gegen Kaffee und Espresso Martini ausgetauscht aber, hey, alles andere war sehr authentisch! Was aussieht wie viele winzige Kleinigkeiten ist in Wahrheit ein großer Festschmaus, den wir nicht aufessen konnten. Aber wir haben jede Sekunde davon genossen!

We were pretty exhausted, when we arrived at Hilton’s DoubleTree for our afternoon tea. The Alice in Wonderland play is currently on at Rose Theatre and DoubleTree created their very own Alice in Wonderland afternoon tea. I’ve never had afternoon tea before, so this was a brilliant opportunity to try this very typical British tradition. We did exchange the tea with coffee and espresso martinis, but hey, everything else was very authentic! What looks like many little treats is actually a huge feast which we weren’t able to finish – but we loved every second of it.

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Ich bin mir nicht sicher, was ich am liebsten mochte, aber ich glaube, es war der blaue, mit Vanille gefüllte Macaron. Oder vielleicht doch der riesige Cupcake?

Nach dem Afternoon Tea ging es zum Rose Theatre, wo wir uns Alice in Wonderland angesehen haben. Leider durfte ich keine Fotos schießen, sodass ich euch leider nichts davon zeigen kann, aber ein paar von euch haben es sicherlich in unserer Instastory sehen können (was für ein Rebell ich doch bin, haha!). Das Stück war wunderschön und besonders das Bühnenbild hat mich sehr fasziniert. Ich habe vorher keinen der Filme gesehen und kannte die Story nicht, aber ich hatte das Gefühl, als sei ich ein Teil der Story. Es war einfach toll. Als wir Kingston verließen waren wir endgültig in Weihnachtsstimmung!

Not sure what I liked the most, but I think it was the blue macaron filled with vanilla, or maybe it was the large cupcake? Yum!

After this we went to Rose Theatre to watch the Alice in Wonderland play. We weren’t allowed to take photos, so I can’t show you, but some of you might have seen a little bit on our insta story (such a rebel!). The play was really beautiful and I was super impressed by the stage design. I have never actually watched any of the Alice in Wonderland movies, but I felt like I was in the middle of all of it, like I was a part of the story. It was so beautiful. We left Kingston amazed and in Christmas mood. We’ll be back soon!