What It’s like Moving Abroad

Umziehen nach London, arbeiten, anmelden
Lasst mich euch die Geschichte einer jungen Frau erzählen, die in die Welt hinauszog, um ihre Träume zu verwirklichen. Jep, diese Frau bin ich. Vor einem Monat bin ich von Deutschland nach England gezogen und das hat mein gesamtes Leben verändert. Aber warum ist all das passiert und vor allem wie? Letztes Jahr kam ich für 6 Monate nach London, weil ich meiner Karriere einen Push geben wollte. Doch nach sechs Monaten wusste ich, dass diese Stadt mich verzaubert hat. Ich ging zwar zurück nach Deutschland, aber mir war klar, dass ich hierher zurückkehren wollte. Ich bin also schon zwei Mal hier hergezogen und es ist wirklich nicht einfach. Der heutige Post ist deswegen all den Schwierigkeiten gewidmet, denen man gegenüber steht, wenn man ins Ausland zieht.

1. Sprachbarrieren. In London gibt es tausende verschiedene Akzente. Deswegen versteht man die Hälfte der Zeit nichts von dem, was die Menschen um einen herum sagen. Die Briten sprechen zudem extrem schnell, ohne es zu merken. Die andere Hälfte der Zeit werden Vokabeln benutzt, die man nicht kennt und man ertappt euch nachts dabei, wie man Wörter googlet um herauszufinden, was vorhin eigentlich genau gemeint war. So zu tun, als ob man es versteht, bringt übrigens nichts und fliegt meistens auf.

Let me tell you a story about a young woman chasing her dreams. Yup, that’s me. I moved from Germany to the United Kingdom only a month ago and it obviously changed my life. But why did all of this happen and – the most interesting part – how? Okay, so let’s start this story at the very beginning, which was over one year ago. I had decided to give my career a major push, move to London for an initial six months and do an internship. After those six months I had to leave to finish uni, that’s all done now and I’m back!

So yeah, I’ve experienced it twice (and once when I was sixteen) and let me tell you one thing: It’s super scary. Here is why:

1. Language barriers. Half of the time you will not understand the people around you as everyone has a different accent and those whose mother tongue is English talk really fast without knowing it. The other half the time you are able to understand but they will use vocabulary that you don’t know and you’ll end up wondering what the hell that person was talking about.

Umziehen nach London, arbeiten, anmelden

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2. Alles ist anders. Ich will mich gar nicht im Detail über Social Insurance Numbers und Proof of address auslassen (was man für ALLES braucht) – aber stimmen wir doch einfach überein, dass im UK alles anders gemacht wird und man sich oft wie ein Idiot fühlt, weil man keinen Plan von den einfachsten Dingen hat.

3. Schon mal in eine Wohnung gezogen, ohne sie vorher zu besichtigen? Ich habe das jetzt schon zwei Mal gemacht und es ist wirklich gruselig. Wird tatsächlich jemand die Tür öffnen, wenn ich klingele? Und was passiert, wenn man noch in Deutschland ist, aber schon Miete bezahlen soll? Fragen über Fragen und die nicht ganz befriedigende Antwort ist: Entweder man hat Glück, oder man hat es eben nicht.

2. Everything is different. I don’t want to go into detail about social insurance numbers and proof of address (which you need for EVERYTHING) – but let’s just agree that basically everything is handled differently here in the UK and I often feel like an idiot because I don’t know how basic things work here. Welcome to reality!

3. Ever moved into a flat that you have not physically seen before? I’ve done it twice now and it’s super scary. Is someone actually going to open the door when I ring the doorbell? And what is going to happen if I transfer rent whilst still in my hometown? Questions and more questions. The basic answer is: Either you’re lucky or you’re not.

Umziehen nach London, arbeiten, anmelden

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Shirt – Hollister
Shorts – Gina Tricot
Bracelet – Pandora
Watch – Cluse
Shoes – H&M

4. Die Familie ist weit weg. Ich weiß, das wussten wir alle schon. Aber es ist wirklich schwer, wenn man realisiert, dass man nicht einfach mal eben in den Zug springen kann, der einen nach Hause bringt. Anstatt dessen stehen jetzt Skype-Dates auf dem Plan, bei denen man sich durch eine Kamera sieht. Willkommen im Jahr 2017.

5. Man schließt enge Freundschaften. Damit will ich nicht sagen, dass sie besser sind. Was ich damit meine: Ich habe hier in London eine Hand voll Freude und die meisten davon kommen ebenfalls aus dem Ausland. Das bedeutet, dass all unsere Familien woanders Leben und es kann durchaus mal sein, dass man einen verzweifelten Anruf bekommt und dann alles stehen und liegen lässt, um seiner Freundin zur Hilfe zu eilen.

4. Your Family is far away. I know, groundbreaking. But it’s really hard knowing you can’t just jump on a train and go see your parents when you have a bad day. Instead, there will be Skype evenings and you will only see each other through a camera. Welcome in 2017.

5. Your new friendships will be very close. I have a hand full of friends here in London and I love them to death. Most of us are not British which means that our families are far away – and we’ve become like a second family for each other. When you live abroad, it means that you might get a call from a friend who is struggling at the moment and you know that you will drop all your plans in order to help.

Event: Produktion. Made In Germany Drei Instawalk

Made in Germany Drei Produktion Hannover

Depression Elevations – Poseidon Trident von Daniel Knorr

Nach meiner Klausurenphase möchte ich Euch noch von dem Event erzählen, von dem ich euch vor drei Wochen bereits über Instastory berichtet habe. Die liebe Lea-Christin von Glasschuh lud uns gemeinsam mit der Kestnergesellschaft zu einem Bloggerevent / Instawalk durch die Kestner Gesellschaft selbst, das Sprengel Museum und den Kunstverein Hannover ein, wo noch bis zum 3. September die Ausstellung “Produktion. Made in Germany Drei” zur Schau steht. Es ist der dritte Teil einer vor zehn Jahren gestarteten Ausstellungsserie – sie findet also alle fünf Jahre in den drei Einrichtungen für zeitgenössische Kunst statt. Im Fokus steht die Kunstproduktion und die veränderten Bedingungen des Prozesses.

After my exam period now I’d like to tell you a bit about a event that I attended three weeks ago. If you follow our instagram you already saw some impressions of the instawalk though three institutions for contemporary art here in Hanover. The Kestner Gesellschaft, Sprengel Museum and Kunstverein Hannover currently show an exhibition called “Produktion. Made in Germany Drei” which focuses on the process of creating art.

Made in Germany Drei Produktion Hannover

So trafen wir uns an einem leicht verregneten Tag in der Kestnergesellschaft, wo das Event mit einem Glas Sekt und einer Ansprache begann. Wir wurden durch die Ausstellungsräume geführt und schauten uns die teils skurrilen, teils atemberaubend schönen Kunstwerke an. Mein Lieblingskunstwerk war Depression Elevations – Poseidon Trident von Daniel Knorr. Nach dem ersten Walk durch die Kestner Gesellschaft wurden wir von VW Bullis zur nächsten Location transportiert – denn schließlich passen sie als weltweite “Made in Germany” Ikone perfekt zum Thema. Man kann sagen, was man will – in solch einem Bulli durch die Stadt zu fahren, bringt eine unfassbar schöne Athmosphäre mit sich.

This way we met on a mild, rainy day at the first institution and were greeted with a glass of champagne. We walked through this third of the exhibition and had a look at the partly bizarre, partly astonishing beautiful pieces of art. My favourite one was Depression Elevations – Poseidon Trident by Daniel Knorr (which you can see above). Afterwards we were taken to the second institution by a truely german icon – the Volkswagen Bully, which fits the “made in Germany” theme just right.

Made in Germany Drei Produktion Hannover

Das Sprengel Museum war unsere zweite Station. Auch hier bekamen wir eine exklusive Führung. Die Werke wurden hier räumlich größer und moderner, spielten mit Bewegung. Meine Lieblinge aus diesem Teil waren “Meatus” von Das Numen und das “Schablonen” von Sascha Hahn.

Next stop: Sprengel Museum. The pieces here got more spacial and modern, whilst playing with movement. My favourite pieces were “Meatus” by Das Numen and “Schablonen” by Sascha Hahn.

Made in Germany Drei Produktion Hannover

Meatus – Das Numen

Made in Germany Drei Produktion Hannover

Schablonen – Sascha Hahn

Im Anschluss ging es im VW Bulli weiter zum Kunstverein Hannover, wo wir bereits in der Eingangshalle von einem riesigen, wunderschönen Blumenbouquet von Willem de Rooj begrüßt wurden. Dieser letzte Teil der Ausstellung war ein wunderschöner Abschluss des Events. Die Ausstellung war sehr beeindruckend ist wirklich einen Besuch wert. Mit leckeren Snacks von dem Restaurant Besitos und einem Sekt haben wir uns voneinander verabschieden. Danke, liebe Lea Christin, für das wunderbare Event!

Last stop was the Kunstverein Hannover. The first art piece was places already in the enterence hall – a beautiful flower bouquet by Willem de Rooj. This was the perfect end of the event. We said goodbye after some snacks. Thank you again, Lea Christin, for this wonderful event!

Made in Germany Drei Produktion Hannover

Peles Empire – Grid

Questions You Face When Graduating University

“Ein Chai Latte mit einem Shot Espresso, bitte.”, sage ich, während ich in meiner Handtasche nach dem Stempelkärtchen krame. Seit drei Jahren bestelle ich hier jede Woche das selbe Getränk, aber heute fühlt es sich anders an. Ich lege das Kärtchen auf den Tresen. Es ist voll. Heute ist der Tag, an dem ich den Kaffee kostenlos bekomme. Und heute ist noch ein Tag: Der letzte Tag, an dem ich dieses Getränk bestelle. Es fühlt sich komisch an zu wissen, dass ich vielleicht nie wieder diesen Ort betreten werde. Das Café meine ich, in dem wir so oft über Präsentationen und Hausarbeiten gebrütet haben. Aber es fühlt sich vor allem eines an: Richtig.

“I’d like a chai latte with a shot of espresso please.” It’s the drink I’ve ordered every week for the past three years. I dig my coupon card out of my bag. It says that the 11th hot drink is for free and what a coincidence, today is the day I finally get a free drink. It’s a coincidence because, well, this will be the last time I will order a coffee at this place. It feels so weird knowing that I might never return again. I’ve worked on so many projects and presentations in this little café, the only café we have on campus.

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Es ist offiziell, ich habe den Abschluss gemacht und kann mich jetzt Bachelor of Arts nennen. Hört sich ja schon irgendwie komisch an und noch komischer ist, dass jetzt ein neues Kapitel beginnt. Ihr wisst schon, im Buch des Lebens. Manchmal denke ich darüber nach, dass man so gewisse Kapitel im Leben durchläuft. Vielleicht sind sie nicht bei allen gleich, aber im Grunde lauten sie doch: Kindergarten, Schule, Uni, Arbeit, Familie, Arbeit, Ruhestand. Und es macht mich ganz schön verrückt zu wissen, dass das Kapitel drei hiermit als abgeschlossen gilt. Vor mir liegt eine große, weiße Seite, die mit Geschichten gefüllt werden will. Geschichten, Erfolgen und – was am schlimmsten ist – wir alle wissen ja, dass das Leben nicht immer so spielt, wie man es gern hätte und nicht alles wird so funktionieren, wie wir es uns ausgemalt haben. Menschen gehen, Steine rollen in unseren Weg und es wird immer Tage geben, an denen wir uns wünschen werden, wir hätten uns anders entschieden.

It’s official, I’m a university graduate. How strange does that sound? Very strange to me, knowing that this chapter has now finished and a new chapter is ahead. Sometimes I think about the chapters you go through in life – Kindergarten, school, university, work, family, work, retirement – and it freaks me out knowing that chapter number three has now been completed, leaving me with an empty page ahead that wants to be filled with stories, successes and – worst of all – we know how life works and that not everything will work out the way we planned it. People leave, stones are thrown in our way and there will be days when we wish we decided differently.

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Ich habe diesen großen Plan vom Glück. Aber je größer unsere Pläne sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass das Kartenhaus über uns zusammenbricht. Das weiß ich. Ich weiß, dass das passieren kann und dass ich mir dabei ein Bein brechen kann. Es wird Tage geben, an denen ich mir wünsche, meine größte Sorge wäre, die Hausarbeit rechtzeitig abzugeben oder eine Klausur zu bestehen. Oder die Frage, ob ich auf die Party gehen soll oder nicht. Die Menschen fragen mich immer, was mein Plan ist. Doch keiner meiner Freunde hat einen echten Plan. Zumindest nicht so wie ich, die alles ins kleinste Detail überlegt und aufgeschrieben hat. Meine Freunde sind da viel entspannter. Sie haben sich auf alles mögliche beworben und schauen mal, was passiert. Denn seien wir doch mal ehrlich: Keiner von uns weiß so wirklich, was er mit seinem Leben anfangen will. Die Entscheidungen, vor denen wir stehen, sind so groß, dass es unmöglich scheint, die richtige zu treffen.

I have it all planned, however, the bigger your plans are, the more likely you are to fail. I know that. I know that I might fall and break a leg or two. There will be days of me wishing that my biggest worry is a paper I need to finish or an exam I need to pass or wether or not I want to go to the party. Everyone always asks me the question: “What’s next?”. And then those people are always so astonished about my plans, because I have a quite accurate sense of what I want to do next. None of my friends has a real plan. It’s more a “I’ve applied to a bunch of things and will need to wait until I hear back from them” situation. Because, let’s be honest: none of us really knows what we want to do with our life. The decisions we have to make are so big, it seems impossible to find the right answer for ourselves.

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Wer bin ich?

Worin bin ich gut und was macht mich eigentlich glücklich? Dachtet ihr nicht auch immer, dass die Antwort darauf leicht zu finden ist? Das habe ich auch gedacht. Aber als ich sie mir schließlich stellte bemerkte ich, dass ich mich selber gar nicht gut genug kenne, um sie beantworten zu können. Kann ich das wirklich? Bin ich stark genug? Bin ich wirklich so jemand? Und was sagt das eigentlich über mich aus?

Who am I?

What am I good at and what makes me happy? Ever thought this was easy to answer? Well, I thought so, too but when I actually faced the question I realised, that there is so much I still don’t know about myself. Can I really do this? Am I strong enough? Am I really that kind of person? And what does this say about me?

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Wer will ich sein?

Ha, das kann doch wohl nicht so schwierig sein! Wir hatten doch alle unsere Kindheitshelden, wie Peter Pan. Aber Moment mal, Peter Pan ist doch nie erwachsen geworden, oder? Vielleicht ist es an der Zeit, uns einen neuen Alltagshelden zu suchen… Vielleicht jemand wie… wir selbst! Wer will ich sein? Eine Frage, auf die ich so viele verschiedene Antworten habe, dass es mich selbst schon ganz verwirrt. Und nein, aus diesen ganzen Antworten kann man unmöglich eine Heldin formen. Doch hier ist meine Antwort, an die ich selbst ganz fest glaube: Ich kann sein, wer ich sein will. Jetzt ist die Zeit, in der ich herausfinden will, wer ich sein will. Und das Beste ist, wenn ich damit auf die Nase fliege, stehe ich vielleicht eines Morgens auf und entscheide mich, jemand anderes zu sein. Es macht die Dinge zwar nicht gerade einfacher, aber das ist die Freiheit, der wir momentan gegenüberstehen.

Who do I want to be?

Ha, easy one! We’ve all had our childhood heroes like Peter Pan. But Peter Pan never grew up, right? So maybe it’s time to find someone new who can be your hero… Maybe someone like… yourself! So yes, who do you want to be? A question that I have hundreds of answers to, each and every one is so different, they can’t make a whole person. But here is my answer, an answer I truly believe in: You can be whoever you want to be. Now is the time to make up your mind. And the best thing is that if you fail, you can always get up one morning and decide to be someone else. It won’t make things easier, but it gives you freedom and that’s what life is all about, isn’t it?

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Wohin will ich gehen?

Dies ist vielleicht das erste Mal in deinem Leben, an dem du für dich selbst entscheiden kannst, was du als nächstes machen willst und vor allem: Wo. Ich sage meinen Freundin in der Uni immer gerne, dass uns die Welt jetzt offen steht. Wir können gehen, wohin wir wollen. Nach Thailand, China, Australien, Alaska, Costa Rica, Island – egal für welche Stadt, welches Land und welchen Kontinent wir uns entscheiden, dort wird immer ein Platz für uns sein. Irgendwo.

Where do I want to go?

This might be the first time you can decide for yourself, where you want to go. I always tell my friends from uni that now that we’ve graduated, we could go anywhere we want. Thailand, China, Australia, Alaska, Costa Rica, Iceland – no matter what city, country or continent we choose as our destination, there will be a place for us.

Dress – Missguided
Heels – Kurt Geiger
Watch – Daniel Wellington
Bracelet – Pandora

Blogger Brunch in Hannover

Lieb.es in der Nordstadt Hannover Hannover Blogger Hannover fashion blog
Es ist schon gut drei Wochen her, aber dennoch möchte ich euch gerne von dem ersten Blogger Brunch in Hannover erzählen. An einem der bisher heißesten Tage des Jahres sind verschiedene Blogger Hannovers im Lieb.es, einem Café in der Nordstadt, zusammengekommen, um sich auszutauschen und einfach gemeinsam Zeit zu verbringen. Darunter mischten sich noch die Fotografin Lea Rieke, (der ich für die schönen Bilder danken möchte!) und die Sängerin Laura – und schon ging’s los. Nach einem Glas Sekt haben wir uns an einer langen Tafel niedergelassen und ein wunderbares Frühstück genossen. Eine große Auswahl an Auflage, Obst und frischen Brötchen erwartete uns zusammen mit einer Tasse Milchkaffee und damit als Grundlage hatten wir genug Energie um ausgiebig zu quatschen.

It’s been three weeks since the Blogger Brunch in Hannover but still I decided to show you a little bit more than those impressions I shared on our instagram channel. It was one of the hottest days of the year so far, when many different bloggers from Hannover came together at a café in the northern part of town to connect, talk and spend time together. Among the bloggers were also singer Laura and photographer Lea Rieke (thank you for those amazing photos!) who I bonded a lot with! After a glass of prosecco we sat at a long table and enjoyed a wonderful breakfast. A huge selection of toppings, fruits and fresh buns was waiting for us and provided us – along with a café latte – with lots of energy to get to know each other and discuss some blogger subjects.

Blogger Event Hannover Brunch Hannover Blogger Hannover fashion blog

Der Empfangs- und Goodiebagtisch

Blogger Brunch Hannover Laura Dietrich Hannover Blogger Hannover fashion blog

Laura Diederich ist als Sängerin dazugestoßen (Foto von Lea Rieke Photography)

Das Blogger Brunch wurde initiiert und organisiert von ByEvelina, ItsGoldie und Majolie und soll das erste aus einer Reihe werden. Wie ihr seht, war das ganze Café total liebevoll geschmückt. Tatsächlich war ich hier das erste Mal, obwohl es schon vor geraumer Zeit eröffnet hat und ich immer vor hatte, vorbeizuschauen. Nun war die perfekte Gelegenheit dazu!

Three bloggers named ByEvelina, ItsGoldie and Majolie were the initiators and organisers of the brunch and it’s supposed to bethe first of a series of blogger brunches. As you can see, the whole café was decorated. Although it opened a while ago and I had long planned to go, it was my first visit of the café. This was the perfect opportunity.

Blogger Brunch Hannover Lieb.es Hannover Blogger Hannover fashion blog

Kurz vor Start! Es gab zwei leckere Platten mit Fleisch und Käse, sowie ein paar leckere Aufstriche.

Blogger Event Hannover Hannover Blogger Hannover fashion blog

Lea Rieke von Lea Rieke Photography und ich! (Foto von Lea Rieke Photography)

Zu guter Letzt gab es natürlich noch ein schönes Gruppenfoto. Es war so schön, so viele neue Gesichter kennen zu lernen und sich sowohl über Bloggerthemen, als auch über andere Themen auszutauschen. Ich freue mich schon auf das nächste Event!

Last but not least we took a beautiful group shot. It was amazing getting to know all those new faces and to talk about blogger subjects and many more. Looking forward to the next event!

Blogger Brunch Event Hannover Lieb.es

Die ganze Gruppe (Foto von Lea Rieke Photography)

Things I love about summer

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Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich eigentlich das ganze Jahr nur auf den Sommer warte. Bereits zum Jahresanfang plane ich meißt schon, wohin ich reisen möchte, auf welche Veranstaltungen ich gehen möchte und was ich bis Sommeranfang erreichen möchte.

Ich liebe es, endlich luftige Kleidung tragen zu können, ohne zu frieren. Schicke Kleider, Jumpsuits, Shorts, Tops, Sandalen oder Espadrilles… Für den Sommer habe ich die allerschönsten Kleidungsstücke im Schrank hängen und ich kann es im Frühjahr schon kaum abwarten, sie endlich anziehen zu können.

Ich liebe es, auf meinem Balkon zu essen oder ein Glas Wein zu trinken und dabei den Vögeln zu lauschen. Ich habe so viele schöne Abende hier verbracht, mit einem guten Buch oder mit Freunden, dass ich mir eine Wohnung ohne Balkon gar nicht mehr vorstellen kann.

Ich liebe es mit geöffnetem Fenster zu schlafen und durch die lauten Glockenschläge von der Kirche in der Nähe am Sonntag geweckt zu werden.

Ich liebe die Früchte, die wir nun zu Hauf essen oder zu Smoothies verarbeiten. Es fällt mir so viel einfacher, mich gesund zu ernähren, wenn es draußen warm und sonnig ist. Dann habe ich direkt viel mehr Energie und Tatendrang.

Ich liebe die vielen Veranstaltungen, die es gibt, sobald es warm wird. Auf einmal ist die ganze Stadt auf den Beinen und ich frage mich jedes Jahr auf’s neue, wo all diese Menschen nur die ganzen Monate geblieben sind. Es wird in Strandbars auf den Feierabend angestoßen, die Biergärten eröffnet, Food Trucks aufgestellt, auf den Wiesen gegrillt und open air Partys gefeiert. Und am späten Abend fahre ich mit meinem Fahrrad durch die milde Luft zurück nach Hause, mit einem Lächeln auf den Lippen.

Und vor allem liebe ich das außergewöhnliche Lebensgefühl im Sommer, das alle schlechten Gedanken in den Hintergrund rückt, das Grenzen verschwimmen lässt und mir das Gefühl verleiht, das alles möglich ist.
hannover blogger

Sometimes I feel like all I wait for during the year is summer. Already at the start of the year I make plans on where I want to travel, what events I want to attend and what I want to reach until the begin of summer.

I love finally being able to wear light clothes without shivering. Pretty dresses, playsuits, shorts, tops, sandals or espadrilles. For this season I have the prettiest pieces of clothing in my wardrobe and already in spring I can’t wait to wear them.

I love to sit on my balcony with a meal or a glas of wine while listening to the birds singing. I have spent so many wonderful nights here with a good book or with friends that I can’t even imagine living in a flat without a balcony anymore.

I love to sleep with my window open and wake up to the church bells ringing on a Sunday morning.

I love all the fruits we now eat and the smoothies we make out of them. I feel healthy eating is much easier during summer and therefore I have much more energy.

I love all those events that take place once the temperatures rise. All of the sudden the whole town gets on its feet to celebrate the end of the week in a beach bar, taste some foreign specialities at food truck markets, sit around a small barbecue in the Univerity gardens and have open air parties. And late at night I ride my bycicle home through mild air with a smile on my face.

And especially I love this amazing awareness of life, that pushes away every bad thought, that lets borders blur away and makes you feel like anything is possible.
rotes kleid

Dress – Boohoo | Watch – Marc Jacobs | Armcuff – The Peach Box | Shoes – Public Desire | Bag – FTW by Fashiontwinstinct

Allied – Vertraute Fremde – Ein Filmreview

Es ist lange her, dass ich Euch einen Filmtipp gegeben habe – heute ist es mal wieder so weit. Ich stelle Euch den neusten Film von Forrest Gump Regisseur Robert Zemeckis vor, der letzten Dezember in die Kinos kam und dessen Digital Release letzte Woche war.

Die Story

Der Film nimmt uns mit zurück in die frühen 40er Jahre, in die Zeit des zweiten Weltkriegs zwischen der marokkanischen Wüste mit den eleganten Cafés Casablancas und dem kühlen, vom Krieg erschütterten London. Zwei Geheimoffiziere der Alliierten werden in Casablanca stationiert. Der Kanadier Max Vatan (Brad Pitt) und die Französin Marianne Beauséjour (Marion Cotillard) geben vor, ein Ehepaar zu sein, während sie sich in die Gesellschaft einschleichen um den deutschen Botschafter in Marokko zu töten. Es kommt, wie es in einem Filmdrama kommen muss: Die beiden verlieben sich während der gemeinsamen Mission ineinander und nachdem sie beide den Auftrag überleben, beschließen sie, in London zu heiraten, wo Max weiterhin für den Geheimdienst arbeitet. Doch nach nur einem Jahr gerät das gemeinsame Glück ins Straucheln: Marianne wird verdächtigt, als Doppelagentin für die Deutschen zu arbeiten. Um dem Verdacht nachzugehen, wird ihr mit Max’s Hilfe eine Falle gestellt. Er platziert eine fingierte Botschaft für sie offen sichtbar im Haus um zu erfahren, ob sie Informationen an den Feind weiterleitet. Parallel versucht Max im Wettlauf gegen die Zeit selbst herauszufinden, ob die Verdächtigungen von Wahrheit sind und muss dabei schneller als der englische Geheimdienst sein, um seine geliebte Frau im Falle dessen zu retten.
Allied vertraute Fremde Filmreview

Der Fashion Style in Allied

Besonders beeindruckend fand ich die Umsetzung der Garderobe der Schauspieler: Wie wir es bereits aus den Filmen von Robert Zemeckis kennen, wurde auch in Allied viel Liebe zum Detail in die Kulissen, Requisiten und die Kleidung gesteckt. Die so realistische und zugleich glamouröse Garderobe der Filmfiguren nimmt den Zuschauer mit auf eine kleine Zeitreise. Die männliche Fraktion wird in dem Film entsprechend der 40er Jahre gekleidet. Neben den verschiedenen Uniformen erkennt man eine zweite klare Linie, die durch den dreiteiligen Anzug in Kombination mit einem passenden Hut gebildet wird. Farblich meißt konservativ gehalten in grau, schwarz, dunkelblau und braun.

Marianne selbst hingegen kommt aus der Modemetropole Paris, wodruch sie ihren klassisch eleganten Kleidungsstil in Casablanca, der stark an Old Hollywood erinnert, mit einer selbstverständlichen Authentizität trägt. In den 40er Jahren waren Stoffe streng rationiert und repräsentierten Luxus. Die Schnitte wurden gerader und taillierter. Sommerliche Kleider aus hochwertigem Stoff und stark akzentuieirtes Make Up bestimmen zu dieser Zeit Mariannes Stil. Ihre Mode untermalt ihre Figur als Agentin – ein Blick hinter die Fassade ist schwierig und sie kleidet sich so, wie sie von ihren Mitmenschen wahrgenommen werden will. Ihre Rolle ändert sich um etwa 90 Grad, als sie nach London geht, ihren letzten Einsatz beendet hat und Mutter wird. An das kühlere Klima angepasst trägt sie nun geschlossenere Sachen und viel Wolle, aber immernoch mit einem leicht französischen Akzent. Marianne repräsentiert in dem Film das Bildnis einer Vintage Fashion Queen.
Allied vertraute Fremde Mode

Mein Fazit zum Film

Neben den modischen Aspekten fand ich den Film, der eine Mischung aus Kriegsfilm, Spionagefilm und Romanze bildet, voller Spannung. Der gesamte Film ist geprägt von einer gewissen Ruhe, wodurch er nicht zum Actionfilm verkommt und nicht den Fokus auf das persönliche Drama verliert, zu dem es immer wieder kleine Hinweise gibt, die den Zuschauer fesseln.

In freundlicher Zusammenarbeit mit Paramount Pictures

Event: Designer Outlet Soltau

Designer Outlet Soltau
Einige von Euch haben mich per Instastory letzten Samstag bereits begleitet: Wir waren auf einem Bloggerevent im Designer Outlet Soltau eingeladen. Da Marietta an dem Tag einen Termin in London hatte, habe ich mich allein auf den Weg nach Soltau gemacht. Mit meinem Studententicket konnte ich kostenlos mit dem Regio anreisen und auf der Fahrt dorthin noch ein bisschen lernen. Zu meiner Schande muss ich zugeben, dass ich bisher noch nie in einem Outletcenter war – ich hatte mir das Outlet daher wie ein großes Einkaufszentrum vorgestellt, doch da lag ich vollkommen falsch. Vielmehr ist es ein kleines Dorf aus süßen Fachwerkhäusern, teilweise sogar reetgedeckt. Ich bin ja ein absoluter Fachwerkliebhaber! Ein großer Platz zu Beginn des Outlets mit einer Springbrunnenanlage erinnert ein wenig an einen Marktplatz – das ganze hatte ich so süß und durchdacht überhaupt nicht erwartet.

As you may have seen on our latest instastory, I visited the Designer Outlet Soltau last Saturday for a blogger event. Marietta had an appointment in London that day so I traveled by myself. Soltau is a small town close to Hanover, only about a one hour drive away. To be honest – I have never been to an outlet center before and expected something similar to a simple mall. But I was wrong: the outlet in Soltau is a small village made of half-timbered houses, some of them even had thatched roofs. Lots of space behind the entrance reminded me of a market square – I never expected it to be this cute!
Designer Outlet Soltau Bloggerevent
Nach einer kurzen Stärkung bei Starbucks ging es los: Wir durften ausgiebig das kleine Dörfchen erkunden und in dem romantischen Fachwerkcharme durch die Läden shoppen. Die Auswahl an Läden bietet alles, was das Herz begehrt: Von Nike und Puma, über Liebeskind, Lacoste und Fossil zu Samsonite und WMF. Bei Instagram habe ich euch bereits ein kleines Guccitäschchen gezeigt und heute verrate ich euch den Inhalt: Marietta träumt schon seit langem von einer Gucci-Sonnenbrille. Nachdem ich mehrere Brillen bei Sunglasses by Pfendt Optic anprobiert habe, hatte ich mich sehr schnell in dieses Exemplar verliebt und so landete es als erster Teil meiner Ausbeute in meiner Tasche. Für mich selbst habe ich bei Samsonite zugeschlagen – ich wollte schon immer einen Samsonitekoffer für das Handgepäck und sobald ich den Laden entdeckt hatte, war klar, dass ich ein Exemplar mit nach Hause nehmen musste. Da ich im Sommer eine Reise nach Madagaskar plane, um dort mit ein paar anderen Zahnmedizinstudenten und Zahnärzten Straßenkinder zahnärzlich zu versorgen, kommt der neue Koffer genau richtig!

I started the shopping day with a bagel and coffee at Starbucks in order to prepare myself for an exciting day ahead. On instagram I already showed you a sneak peak of a Gucci bag and now I’ll reveal what’s inside: Marietta wanted to get a pair of Gucci sunglasses for quite a while, so the sunglasses shop was my very first destination. After trying on a few pairs I fell in love with this one. For myself, I bought a Samsonite suitcase – upon seeing the Samsonite store I new that I wanted to get a suitcase as I have wanted one for such a long time. It’s just perfect for my planned trip to Madagascar, where I will provide dental care to street children with a few fellow dentistry students and dentists this summer. 
Designer Outlet Soltau Marken
Übrigens findet diesen Samstag eine große Muttertagsaktion im Designer Outlet Soltau statt: am Samstag den 13. Mai werden Food Trucks auf dem Gelände des Designer Outlet stehen und viele verschiedene Köstlichkeiten für eine Stärkung zwischendurch anbieten! Außerdem wird es in einigen Läden spezielle Angebote zum Muttertag geben. Wer also noch auf der Suche nach einem Geschenk ist, ist hier genau richtig! Z.b. ein schönes kleines Täschchen von Liebeskind, um wichtige Dinge sicher in der Handtasche aufzubewaren, oder ein schönes Armband von Fossil?

The outlet has something special planned for mothers day: On Saturday, May 13th, there will be food trucks on the outlet grounds and special mothers day offers in some of the stores! So if you are still looking for a mothers day gift, this is a good place to go to!
Designer Outlet Soltau

Mit freundlicher Unterstützung von dem Designer Outlet Soltau

How To Keep A Clear Head During Stressful Times


“The time to relax is when you don’t have time for it.”Sydney J. Harris

In unserer schnelllebigen Zeit ist Stress leider unumgänglich. Das neue Semester beginnt und von uns wird viel erwartet, die Messlatte wird immer höher gehängt. Besonders in den Prüfungsphasen habe ich oft mit rasenden Gedanken zu kämpfen, die mich nachts nicht schlafen lassen. Meißt habe ich chaotische Träume oder entwickle Bauchschmerzen. Doch natürlich wäre ich nicht so weit gekommen, wenn ich mir nicht ein paar Methoden angeeignet hätte, die mir den Stress etwas von den Schultern nehmen.

Viel Sport treiben

Obwohl man während den Prüfungsphasen mit dem Kopf ganz woanders ist, ist es wichtig, weiterhin Sport zu treiben. Diese Weisheit gab mir mal einer meiner Cousins, der Psychiater ist: Sport ist besser als jeder Therapeut. Daher versuche ich trotz Prüfungsphase morgens zum Sport zu gehen. Dann ist es im Fitnessstudio noch relativ leer und ich kann in Ruhe meine Übungen machen und zu mir finden, bevor der stressige Alltag beginnt. Natürlich schaffe ich das auch nicht immer – es gibt auch längere Phasen, in denen ich das Fitnessstudio nicht besuche. Während des Physikums war beispielseise so eine Phase. Aber dennoch weiß ich, dass es besser ist, kontinuierlich hinzugehen und ich gebe mein bestes.

Einen Plan aufstellen

Ich lege mir immer einen Plan zurecht: Bevor es in die Lernphase geht, teile ich mir die einzelnen Themenbereiche auf und schreibe mir, wie in eine Art Stundenplan, an welchem Tag ich was schaffen will. Genauso handhabe ich es auch mit meinen Behandlungen in der Uni. Ich rechne mir vorher aus, wie lange ich für welche Behandlungen brauche (oder brauchen “darf”), damit ich am Ende nicht zu sehr in Zeitnot gerate. Das wichtige dabei ist, dass der Plan realistisch ist. Nichts ist schlimmer, als wenn man sich viel zu viel vornimmt. Jeder hat auch mal einen Tag, an dem er kaum weiter kommt. Solche Tage plane ich immer mit ein.

Autogenes Training

Wie ich oben bereits angedeutet habe, finde ich es besonders schwierig, in stressigen Phasen einen ruhigen Schlaf zu finden. Für solche Situationen habe ich mir eine Playlist bei Spotify mit beruhigenden Naturgeräuschen zusammengestellt. Bei prasselndem Regen versuche ich alle negativen Gedanken zu verscheuchen und wende die Kenntnisse an, die ich mal in einem Kurs für Autogenes Training und Prograssive Muskelentspannung erlernt habe. Außerdem stelle ich mir drei Fragen: “Sind die Gedanken angebracht? Bringen sie mich weiter? Kann ich in diesem Moment etwas an der Situation ändern?” Ihr werden sehen, wie viel besser ihr schlafen könnt, wenn ihr diese Fragen für Euch beantwortet habt.

Das kreative Hobby

Mir ist es unheimlich wichtig, auch mal meiner inneren Kreativität seinen Lauf zu lassen. Der kreative Anteil in meinem Zahnmedizinstudium geht leider fast gegen Null und da ich nach einiger Zeit festgestellt habe, dass mir die Kreativität in meinem Leben fehlt, habe ich mit Marietta gemeinsam den Blog gegründet. Fotos machen und bearbeiten, Texte schreiben – damit schaffe ich es, mich wieder zu erden und meine Energie neu aufzuladen und Stress,  Ängste und andere negative Emotionen in einer produktiven und gesunden Art zu kanalisieren. Manchmal frage ich mich, wie die Zeit vor dem Bloggen eigentlich war. Heute weiß ich, dass ich Stress super mit Kreativität einschränken kann.

Und manchmal ist es einfach wichtig, sich mit einer Ray Ban Sonnenbrille auch mal in die Sonne zu setzen, Vitamin B zu tanken und alle Fünfe gerade sein zu lassen.

Was sind eure Methoden, um Stress zu reduzieren?

“The time to relax is when you don’t have time for it.”Sydney J. Harris

Stress unfortunately is pretty much inevitable during this fast moving time. The new semester at University begins and the bar is raised once again. Especially during exam time I have to fight frantic and chaotic dreams that keep me awake at night and rob me of my sleep. I also tend to develop daily stomach pain. But of course I wouldn’t have achieved what I did without some methods to channel the stress. Here are some of them.

Do sports

Despite all the things you have on your mind during a stressful time, it’s important to keep doing sports. This is a wisdom I once received by a cousin of mine who is a psychiatrist: Sports is better for you than any therapist. Ever since I try to make room for gym time even during troubled and stressful times. Of course I can’t always keep up with this plan and there are long periods of time where I don’t make it to the gym. But I try my best.

Make a plan

I always make a plan: Before starting into exam time I divide up the subject areas and write down a timetable. I decide how much I need to achieve every day. I handle my treatments at university the same way and consider how long I will be needing for which treatment so I won’t run out of time at the end of the semester. The most important thing is to make the plan realistic. There is nothing worse than realising that you took up more than you were able to do. There are always some weary days where you don’t achieve anything and it’s important to make room for those days in the timetable.

Autogenic Training

As I have written above, it’s hard for me to find sleep during stressful times. I often habe chaotic and crazy thoughts on my mind with horror scenaries playing in my head that keep my awake at night. For those situations I have a playlist on Spotify with calming nature sounds. While listening to rain falling on a tin roof I abandon all negative thoughts and apply some knowledge I received at a course for autogenic training and progressive muscle relaxation that I attended a few years ago. There are three questions that I ask myself when I freak out once again: “Are these thoughts apposite? Do they help me on? Can I change something about the situation at this exact moment?” You will see how much easier it is to fall asleep once you answered these simple questions.

The creative outlet

A creative outlet is so important to me. In my dentistry studies, creativity is basically non-existent. This was one of the reasons why I started blogging together with Marietta. To take photos and write texts is a way to recharge my batteries and to channel stress, anxiety and other negative emotions in a productive and healthy way. Sometimes I wonder how my life was before I started blogging. Today I know that with the help of creativity I can control stress.

Do you have methods to keep a clear head during stressful times?

Sonnenbrille – Ran Ban Erika via Sunglassesshop | Bluse – Massimo Dutti | Jeans – Gina Tricot | Uhr – Kapten&Son | Ohrringe – Traumfänger

Coffee Dreams At Von Marie

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Es ist noch nicht lange her, seit das Café Von Marie in Hannover seine hübschen Türen geöffnet hat – und gibt es eine bessere Entschuldigung ein neues Café auszuprobieren, als ein Study Date? Ich glaube nicht! Deswegen habe ich meine Freundin Johanna bei Von Marie getroffen. Das Café liegt am Wedekindplatz, den die Hannoveraner nur “Little Paris” nennen. Hört sich wirklich träumerisch an, oder? Und das ist es wirklich. Wir brauchten dringend etwas Kaffee und die Waffeln auf der Speisekarten haben sich so lecker angehört, dass ich sie einfach probieren musste.

Is there a better excuse to try an new café than a study date? Surely not, which is why I met my friend Johanna at “Von Marie”, a café that recently opened up at a square in Hannover that everyone only refers to as “Little Paris”. Sounds so dreamy and it really is – dreamy! We were in need of some coffee and french pastry. Just have a look at this and you know we were in heaven.

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Ich sehe mich schon von hier arbeiten und in den Magazinen nach Inspiration stöbern.

I already see myself working from this cute café and getting inspiration from their magazine selection.

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Heißer Kaffee und hausgemachte Waffeln. Muss ich da noch was zu sagen? Einfach super lecker. Ich habe außerdem zum ersten Mal meinen neuen Pullover von Wildfox ausgeführt. Ich hatte ihn nur aus Spaß anprobiert und musste ihn danach einfach kaufen. Er ist der neue Schatz in meinem Kleiderschrank.

Hot coffee and home made waffles. Do I need to say more? I wore my new Wildfox jumper that I tried on for fun and could not let go of afterwards. It’s my new babe in my closet. 

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Jumper ‘Beverly Hills 1992’ – Wildfox
Skirt, leather jacket & boots – Zara
Bag – Maison Mullerus
Ring – Pandora

8 things you are dying to know about me

Zeit für offene Worte: Wie gut kennt ihr uns eigentlich? Das hängt natürlich auch davon ab, wie oft und wie lange ihr schon dieses kleine Tagebuch verfolgt – bzw. ob ihr es überhaupt verfolgt. Jedenfalls habe ich mich dazu entschieden euch ein bisschen mehr über mich zu verraten. 8 nebensächliche Dinge, um genau zu sein, gemeinsam mit ein paar letzten Fotos von Gran Canaria. Los geht’s!

Time to get real: How well do you guys know us? Well, yeah, that kind of depends on how long and how often you’ve been reading this little diary. I randomly decided that I want to tell you guys a little more about myself. 8 random things to be exact. Together with a few more shots from Gran Canaria. So let’s get this ‘Get to know Marietta better’-thing started:

– Ich habe ein Videotagebuch auf meinem Laptop, wo ich über alltägliche Dinge rede. Ich finde, dass es mir hilft, die Dinge von einer anderen Seite zu betrachten, wenn ich mir selbst zuhöre.

– Wenn ich nur ein Getränk bis zum Ende meines Lebens trinken könnte, dann wäre das Kaffee. Wenn ich nur ein Essen bis zum Ende meines Lebens essen könnte, dann wäre das Spaghetti Carbonara.

– Ich versuche, wenn möglich keine Hosen zu tragen. Nicht, weil ich sie nicht mag, sondern weil ich einen sehr stress- und druckempfindlichen Bauch habe.

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– Ich habe diesen Tick, bei dem ich meine Augen ganz fest zusammenkneife. Also ganz “intensives” Blinzeln. Ich weiß nicht genau warum, aber ich hatte das schon als Kind. Zwischendurch war es weg und jetzt ist es wieder da. ich finde einfach, dass dieses starke Blinzeln irgendwie entspannend ist.

– Manchmal sehe ich mir Dokumentationen über Serienmörder an. Danach kann ich zwar einen Monat lang kaum schlafen, aber sie sind so interessant, dass ich irgendwann doch wieder eine gucke.

– Ich bin nah am Wasser gebaut. Gib mir einen traurigen Film und ich heule 90 Minuten durch.

– Ich arbeite VIEL. Und ich liebes es zu arbeiten. Besonders an diesem kleinen Tagebuch hier.

– Musik ist in meinem Leben extrem wichtig, aber ich höre nicht wirklich die Musik, die gerade aktuell in den Charts läuft. Auf meiner Playlist sind die Rolling Stones, Michael Jackson und David Bowie.

– I have a video diary on my laptop where I talk about my everyday life every once in a while. I find it eye-opening at times to go back and have myself tell me a story. It gives me a different point of view on things.

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– If I could drink one thing for the rest of my life it would be coffee. If I could eat one thing for the rest of my life it would be Pasta Carbonara.

– I am trying not to wear jeans or any kind of trousers whenever possible. Not because I don’t like it, but because I have a very stress and compression sensitive stomach.

– I have this quirk where I blink really hard. I had this quirk when I was a child and it recently started again. I have literally no idea why I do it, but it feels quite relaxing when I blink whole heartedly, haha!

– I sometimes watch documentaries about serial killers and after that I have nightmares for at least a month. But I can’t help it – it’s too interesting to watch!

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– I weep easily. Give me a sad movie and I’ll cry 90 mins straight.

– I work ALOT. I love working. Maybe not on the same thing all the time, but I love working. Especially when it’s related to this lovely diary.

– Music is a really important part of my life. But I have to admit that I don’t really listen to the charts. I have my own playlists of the Rolling Stones, David Bowie, Michael Jackson, etc.

Top – TFNC London
Skirt – Mango
Sneakers – Superga
Watch – Daniel Wellington
Sunnies – Pull & Bear