Marietta’s Outfits Of 2017

Könnt ihr glauben, dass das Jahr 2017 schon fast vorbei ist? Obwohl rückblickend doch sehr viel passiert ist. Sehen wir uns doch mal meine Outfits dieses Jahres an!

Can you believe that this year has almost come to an end? I certainly can’t but looking back, many things have happened this year. Let’s have a look at my past outfits.

1. The badass look was probably one of my favourites this year!

2. Cute city look.

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3. Summer look

4. Chic summer dress
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5. Casual Trench Coat

6. Dreamy Dress3

7. “I can conquer the world” look (pretty accurate, huh?)

8. Groundbreaking florals for summer4

9. All black everything accompanied by a green bag

10. Girly business look5

11. Blue Coat

12. Green Coat6

13. Sparkling cutie for Berlin Fashion Week

14. Preppy look7

15. Casual cool

16. Cosy jumper and sparkly shoes8

Which one is your favourite?

Wir sehen uns beim Happy End…

In freundlicher Zusammenarbeit mit dem Bastei Lübbe Verlag

Zum Winter gehört für mich auch immer ein gutes Buch, das ich zu Hause unter der Bettdecke verschlingen kann, während draußen schon früh die Dunkelheit hereinbricht und mich die klirrende Kälte von einem Gang vor die Tür abhält. Das Buch “Wir sehen uns beim Happy End” von Charlotte Lucas ist zu diesem Winteranfang genau das richtige Buch dafür und mit einem dampfenden Becher Glühwein und einer Schüssel gebrannter Mandeln konnte ich mich damit schon gut auf Weihnachten einstellen.


Natürlich möchte ich Euch ein bisschen von dem Buch erzählen. Bereits das Cover finde ich so zauberhaft! Es erinnert mich ein bisschen an die Freche Mädchen Freche Bücher, die ich in meiner Schulzeit nicht minder gern verschlungen habe. Das Thema ist ebenfalls ähnlich: Es geht um Liebe und Schicksal und liefert somit jedem Mädchen eine fesselnde Geschichte. Doch nun zum Anfang.

Das Buch dreht sich um eine junge Frau names Ella, die ihr Leben im regnerischen Hamburg verbringt. Ella ist eine Träumerin. Sie hat sich dem Thema “Happy End” leidenschaftlich zugewandt und schreibt einen Blog, wo sie für Filme mit Unhappy End ein neues Happy End verfasst, sozusagen das Ende komplett umschreibt. Die Suche nach dem Happy End zieht sich durch ihr ganzes Leben, und am Anfang des Buches ist sie noch in dem Glauben, ihr Leben sei nichts anderes als genau das. Sie steckt mitten in den Hochzeitsvorbereitungen, als sie jedoch eines Tages merkt, dass ihr Leben doch nicht so sorgenfrei und perfekt ist, wie sie bisher gedacht hatte. Als sie ein paar alltägliche Erledigungen macht, entdeckt sie im Mantel ihres Verlobten einen Brief – und sie stellt fest, dass er sie betrogen hat. Und zwar in genau der Nacht, bevor er ihr am Frühstückstisch zwischen Butter und Kakao einen Antrag machte. Mit einem Mal gerät ihr Traum eines persönlichen Happy Ends in wanken. Sie entflieht der Situation und stößt durch Zufall auf einen Mann, der ein ganz eigenes Drama zu verarbeiten hat – und der, vielleicht war es Schicksal, ihr Leben verändert. Und ebenso verändert sie auch seines. Viel mehr möchte ich hier noch gar nicht verraten.

Das Buch ist eine schöne Mischung aus Romantik und Realität, mit Höhen und Tiefen sowie einer Prise Schicksal. Genau das richtige um sich im warmen Bett zu verkriechen. Mit Sicherheit wird das Buch bei der ein oder anderen Freundin von mir unter dem Baum landen!

Übrigens gibt es passend zum Thema ein Gewinnspiel vom Bastei Lübbe Verlag, bei dem man für eine nahestehende Person ein ganz persönliches Happy End zu gewinnen gibt!

My First Winter In London

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London ist eine Stadt, die niemals schläft und einen Puls hat, der vergleichbar ist mit New York. Londons Puls ist anders, aber sie ist definitiv eine Stadt, die lebt, egal wie spät es ist. Und obwohl viele sagen, es würde hier andauernd regnen, denke ich, dass sie diesem Vorurteil nicht gerecht wird. Nie regnet es tagelang. Wann immer es losgeht ist das nächste Wolkenloch nicht weit. Ich muss lachen, während ich diese Zeilen tippe, weil ich finde, dass es sehr gut beschreibt, was es bedeutet, ein Young Professional in London zu sein.

London is a city that never sleeps. It definitely has a pulse comparable to New York City. London’s pulse is different, but it certainly is a city that is buzzing, no matter how late in the night it is. Many describe it as a place where it always rains, but I think that’s more a mythos than reality. Yeah, it does rain here, but it never rains for days. Even though you might get caught by a huge raincloud, the next opening in the cloud cover is never far. I must laugh as I write this, because it very much describes how it is to live in London as a young professional. 

Boots – Alma en Pena
Jumper- Zara
Jeans – Gina Tricot

Aber kommen wir zu dem Thema, über welches dieser Blogpost handelt: mein erster Winter in dieser Stadt. Im letzten Jahr bin ich im September zurück nach Hannover gezogen, weil ich zurück in die Uni musste. Ich erinnere mich noch wie bestürzt ich damals war und wie fest ich mir vornahm, so schnell wie möglich zurückzukehren. Und nur wenige Monate später stand mein Umzug zurück an. Die ersten 4,5 Monate meines Lebens hier sind schon vorüber und auch, wenn der Winter noch lange nicht vorüber ist, wollte ich euch ein bisschen über meine Erfahrung während der windigen Jahreszeit in dieser Stadt berichten. London im Winter ist nicht vergleichbar mit allen anderen Jahreszeiten.

1. Jeder ist krank. Wenn du Glück hast und einen Sitzplatz in der Tube ergatterst, dann hörst du alle um dich herum schniefen und niesen. Und nicht nur dort, sondern praktisch überall. Egal wohin ich gehe, ich trage immer Handdesinfektionsmittel bei mir. Und dennoch war ich schon zwei mal krank. Ich schätze mal, dass es praktisch unvermeidbar ist, wenn um einen herum die Erkältungsviren der ganzen Welt sind. So ist es, wenn man in einer Touristenmetropole lebt.

But let me get to the topic that I wanted to tell you guys about initially: My first winter in this city. Last year I left London in September and moved back to Hannover to finish uni. I remember that I was extremely sad but also determined to be back in no time. A few months later I moved again – into my flat here in London. The first 4,5 months of my life in London have already passed by and even though winter is not over yet, I wanted to tell you guys about my experience during a windy season here in London. London in winter is so different compared to all other seasons.  

1. Everyone is ill. If you’re lucky and manage to get a seat in the tube, which will be packed no matter what time of the day, you will hear people sneezing and snuffling around you. I carry around a hand satinizer, no matter where I go. But even though I disinfect my hands constantly, I got ill twice already. I guess you can’t help it if there is a huge cloud of viruses from all over the world around you!

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2. Der Herbst bleibt den ganzen November über erhalten. In Deutschland ist es im November schon kalt und grau. Doch hier in London lagen die Temperaturen teilweise noch bei über 10 Grad und die Bäume trugen noch ihr buntes Kleid, sodass ein Spaziergang durch den Park möglich war, ohne dass einem die Finger abfroren.

2. Autumn stays for the whole of November. In Germany, November is already very grey and temperatures can drop below zero. Here in London, November was a beautiful month! The trees were still coloured in red and gold and you could still take long walks through the park without feeling like your fingers and toes fall off!

3. Die Tube. Ist. Heiß. Ich weiß nicht, ob es vielleicht an ihrem Alter liegt, aber die Tube ist nicht mit Klimaanlagen ausgestattet. Dadurch, dass die Tunnel und Stationen so tief unter der Erde liegen ist es jedenfalls extrem heiß, was schon im Sommer unangenehm ist. Wenn du jedoch im Winter auch noch deine Winterjacke trägst, hast du das Gefühl, von kalten Temperaturen draußen in eine Sauna zu treten.

3. The tube. Is. Hot. I don’t know what happened when the Tube was designed, but did those engineers not think about the temperatures? Apparently the heat is caused by London’s transport system being so far below the ground (can you imagine?) and as you step inside wearing a winter coat, you will feel like you are in a sauna. 

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4. London hat im Sommer ein riesiges Freizeitangebot, sodass man sich zwischen Straßencafés, Picknick im Park und Spaziergängen am Wasser kaum entscheiden kann. Im Winter ist das Angebot wesentlich spärlicher gesät, sodass man viel mehr Zeit in Coffee Shops verbringt und sich erst einmal daran gewöhnen muss, dass man von einem Innenraum in den nächsten flieht.

4. During summer there is an endless range of events and possibilities to spend your time outside. You can barely decide between sitting outside your favourite cafe, doing a picnic in the park and going for a walk by the water. In winter, you will spend your time seeking shelter in inside places and often find yourself wishing that there were more things to keep you busy – but hey, it’s the time to settle from that lifestyle and calm down, right?

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5. Lichter! Jedes Jahr gibt die Stadt Unmengen für Ihre Weihnachtsbeleuchtung aus und nicht nur die Straßen begrüßen einen in einem strahlenden, neuen Kleid, sondern jedes Geschäft versucht mit seiner Dekoration zusätzlich noch den Nachbarn zu übertreffen. Und auch wenn es manchmal eine Überflutung an Weihnachtsmännern ist, führt es wieder einmal dazu, dass du dich noch mehr in diese Stadt verliebst.

5. Lights! London is spending an enormous amount of money on its Christmas decorations each year and almost every street in Central is greeting you with beautiful lights, Christmas trees and decorations. Be aware, the English love decoration overload, but that just makes you fall in love with the city one more time.

6. Weihnachtsmärkte sind eine typisch deutsche Tradition und wir sind ganz schön verwöhnt von der Auswahl toller Stände, die alle weihnachtliche Leckereien wie Schmalzkuchen, heißem Ziegenkäse im Brot und Feuerzangenbowle verkaufen. In Hannover wird sogar ein richtiger kleiner Tannenwald aufgebaut, damit man sich fühlt, als wäre man beim Weihnachtsmann zu Hause. Hier in London hingegen wird alles, was die Engländer als deutsch kennen für die Weihnachtsmärkte in einen Topf geworfen und so ein Mix aus Weihnachtsmarkt und Oktoberfest geschaffen, mit teilweise sogar deutschen Ständen und Verkäufern, aber eben auch riesigen bayrischen Flaggen und ganz viel Bier. Um das ganze noch attraktiver zu machen, finden sich im Winter Wonderland im Hyde Park und in Winterville in Clapham auch Achterbahnen, Karussells, Autoscooter und Riesenrads wieder. Hauptsache feiern!

6. Christmas markets are a typical German tradition and we are very spoiled by the huge choice of stands that sell christmassy goods such as Schmalzkuchen, hot goat cheese in bread and Feuerzangenbowle (Google it, you will love it!). In Hannover we even get a small forest made of Christmas trees, which makes you feel like you are sipping your mulled wine outside Santa Clause’s home. Here in London, the approach is a little different and every “German” tradition the English’ know is put together to create huge amusement parks. And even though there are a few German stands, you cannot miss the Bavarian flags, the huge choice of beer and of course the rollercoasters. Party!

5 ways to have a better Monday

Hannover Blogger
Das Wochenende neigt sich dem Ende zu, übermorgen ist Montag – der wohl am meisten verhasste Tag, und manchmal ertappe ich mich bereits an einem Sonntag Nachmittag sehnsüchtig auf die vergangenen freien Tage zurückblicken und mich vor dem kommenden Tag grauen. Die zwei Tage Wochenende fühlen sich so viel kürzer an als auch nur ein Tag in der Woche. Ich bin absolut kein Freund des frühen Aufstehens, sondern galt immer schon als Langschläfer. Dies koste ich am Wochenende besonders aus, bleibe möglichst lange noch im Bett und trinke in der wohligen Wärme meinen ersten Kaffee. Ab Montag geht das alles nicht mehr. Montags kommt man schlecht aus dem Bett, stellt sich vier verschiedene Weckzeiten ins Handy, schleppt sich zur Uni, sitzt müde in der Vorlesung und muss für die Woche alles mögliche planen und organisieren. Doch muss der Montag so sein? Seit einiger Zeit versuche ich, das etwas anders zu machen und schaffe es so, dass der Montag nicht ganz so schlimm wird wie sein Ruf es verheißt. Hier verrate ich euch mein Geheimnis.

Geh entspannt in den Montag

Sonntags schlafe ich meist nochmal extra lange, plane einen entspannten Tag und versuche zeitig ins Bett zu gehen, um den Schock, wenn der Wecker um 6 Uhr klingelt, etwas zu mindern. Gerne tu ich meiner Haut Sonntagabends noch etwas gutes mit einer Maske, bringe meine Fingernägel in Form und beziehe das Bett neu für einen gesunden Schlaf. So fühle ich mich frisch und bereit in die neue Woche zu starten.

Bereite dich schon früh vor

Ebenfalls etwas, was ich gerne an Sonntagen erledige, ist ein Plan für die Woche. Ich erstelle eine To do Liste mit allem, was in der kommenden Woche zu erledigen ist und vervollständige das, was am Freitag noch liegen geblieben ist. Dadurch vermeide ich, dass ich wichtige Dinge vergesse. Ich finde nichts schlimmer als ohne Plan in die Woche zu starten, denn das endet bei mir heißt im Chaos, was den Montag nur unnötig für mich belastet. So schaffe ich es, mir etwas vom Montagsstress zu nehmen.

Nimm dir für Montagabend etwas vor

Somit freust du dich während des Tags auf den Abend. Ob Sport, Freunde treffen, mit den Mitbewohnern zusammen kochen – ich nehme mir für Montags immer gerne etwas vor und siehe da – der Tag vergeht sehr viel schneller. Außerdem kann man so feiern, dass der erste Tag der Woche geschafft ist!

Füge ein paar neue Songs zu deiner Playlist hinzu

Ein kleiner Trick, um die Bahnfahrt zur Uni etwas besonderer zu gestalten ist für mich, neue Musik zu hören, die bisher nicht auf meinen Playlists zu finden war. Oft tausche ich mich mit Freunden über Musik aus, die die anderen gerne hören, und höre da selbst mal am Montagmorgen rein. So gestalte ich den Morgen etwas abwechslungsreicher.

Mach dich zurecht

Wir alle kennen das Gefühl, wenn man einen neuen Pullover trägt, sich hohe Stiefel anzieht oder die Haare zu einer anderen Frisur zusammenbindet. So etwas wirkt unheimlich gut auf die eigene Stimmung. Aus diesem Grund überlege ich mir gut, was ich Montag tragen möchte, um mit einem guten Grundgefühl durch den Tag zu gehen.

Wie schafft ihr es, den Montag erträglicher zu machen?
Hannover BloggerThe weekend is nearing its end, tomorrow is Monday – probably the most detested day of the week and sometimes I find myself mourning the upcoming day already on a Sunday afternoon while looking back with nostalgia on the past free days. Those two weekend days seem so much shorter than one whole day of the week. I am absolutely no fan of getting up early in the morning and have always been more of a late riser. I especially savor this on the weekends, staying in bed as long as I can and having my first cup of coffee in my cosy blankets. From Monday on this is not possible anymore. On Mondays getting out of bed seems much harder than the rest of the days, I set four different alarms before being able to get up, drag myself to uni, sit tiredly in the classes and need to organize so much for the new week. But does Monday really have to be this way? For some time now I try my best to change this and achieved to make Monday less horrible than its reputation. Here is a little guideline to my secret.

Get enough rest on the weekend

As I already told you I like to sleep in on Sundays, plan a stress free and chill day and try to go to bed early to narrow the shock of the alarm at 6 on the next morning. I love providing myself with some beauty treatments like a face mask before I go to bed and put clean sheets on the bed for a healthy sleep. This way I feel so fresh when I start into the new week.

Organise yourself a day ahead

Also something that I like to do on a Sunday is making a plan for the upcoming week. I create a to do list with everything that need to be done and finish what I left undone on Friday. This way I make sure that nothing will be forgotten. To me there is nothing worse than starting into the new week with no plan which means total mind chaos – something completely unnecessary on a Monday. This reduces lots of stress.

Do something special on Monday

This way you will even look forward to the start of the week. Go to the gym, meet up with friends for after work drinks, cook something together with you flat mates – you will see how much faster the day goes by when you have something special planned. And there is always reason to celebrate when the first day of the week has been accomplished!

Put some new songs on your playlists

Another trick to make the train ride to uni a little more special than usual is to listen to new music that I haven’t had on my playlists before. I often compare my music with my friends and listen to their music on a Monday morning.

Style yourself

We all know that feeling of wearing a new sweater, high heeled boots or a different kind of hair style. It lights up your mood so I like to follow this on Mondays to make me feel good during the day.

How do you make your Mondays more bearable?
Hannover Blogger

Jacket, top, skirt – Zara | Stockings – H&M | Bag – Maison Mollerus | Watch – Marc Jacobs | Boots – Vagabond

Dress Like A Badass

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In meinem letzten Blogpost ging es unter anderem darum, wie Kleidung deine Ausstrahlung und deine Laune beeinflussen kann. Ist dir das schon mal aufgefallen? Ich selbst mag es, mich schick anzuziehen und Kleider, Röcke und Schleifen zu tragen. Doch besonders an stressigen Tagen verstecke ich mich liebend gerne in meinem viel zu großen Strickpulli. Mode ist also nicht nur eine Möglichkeit, sich auszudrücken, sondern kann dich auch in jemand ganz anderen verwandeln – zumindest von einem außenstehenden Blickwinkel. Der Kassierer im Supermarkt wird nie erfahren, dass du dich morgens schrecklich gefühlt hast, wenn du beim Einkaufen ein cooles Outfit trägst. Und ich verspreche, dass du dich sicherlich auch weniger schlecht fühlen wirst.

In my last blog post I wrote about the way clothes can affect your attitude and the overall way you feel. Have you ever noticed? I like to dress up and wear skirts and dresses and cute bows. But some days when I am stressed, all I want to do is hide in a huge knit jumper. Fashion is not only a way to express yourself, it can actually turn you into whoever you want to be – at least from an outside point of view. The cashier at the supermarket will never know that you felt horrible in the morning, if you throw on a cool outfit. And I promise, it will make you feel less miserable, no matter where that feeling came from originally.

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Sei ein Badass.

Be a badass.

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Witzig, oder? Wie viel wir Frauen doch über Mode reden müssen. Jetzt muss ich aber los und mich um die wirklich wichtigen Dinge kümmern. Bis später!

Isn’t it funny, how much women can talk about fashion? I gotta go now, and deal with life. Catch you later!

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Hat & Jacket – ASOS
Sneakers – Vans
Watch – Cluse
Jeans – Gina Tricot

What Makes A Fashion Blogger – The Truth About A Cliché Of Self-Centered Girls

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“Du bist ganz anders, als ich erwartet hätte! Auf den ersten Blick dachte ich, du seist eine oberflächliche Tussi – einfach vom Aussehen her.” – Autsch! Danke! Hast du selbst schon mal ein solches “Kompliment” bekommen? Ich schon. Und ich bin mir sicher, dass es einigen von euch auch so geht. Interessanter Weise sind es immer junge Frauen, die einen mit solchen Kommentaren beehren. Und wenn man dann auch noch Modebloggerin ist, qualifiziert man sich in Null-Komma-Nix für noch mehr Vorurteile und Clichés. Denn schließlich posten wir fast täglich Bilder von uns selbst online und reden über Dinge, die andere überflüssig finden. Sind wir deswegen selbstbezogen? Oder Oberflächlich? Oder vielleicht sogar beides?

Have you ever experienced someone telling you: “You’re so sweet! To be honest, at first glance I thought you were self-centered and superficial- just from the way you look”? I have experienced it many, many times. I think many young women have, and the most interesting fact is that we most of the time hear these comments from other young women. Let’s face it: Being a fashion blogger fulfills many clichés. We post photos of ourselves online wearing different kind of outfits and we are talking about things some people might find needless. Are we self-centered? Or superficial? Or maybe both?

Während das Cliché der selbstverliebten Frau auf so manchen Blogger mit Sicherheit anzuwenden ist, möchte ich euch heute meinen ehrlichen Standpunkt dazu mitteilen. Denn ich sage euch die Wahrheit, dass ich all diese Dinge nicht tue, weil ich so sehr in mich selbst verliebt bin. Und während ich mich selbst doch tatsächlich liebe (und ich denke, dass jeder sich selbst lieben sollte), ist dies sicherlich nicht der Grund, weshalb ich einen Großteil meiner Freizeit mit einem Becher heißem Kakao auf meinem Bett verbringe, diese Zeilen tippe, meine Fotos bearbeite und meine Arbeit promote.

As the cliché might be true for some fashion bloggers, I would like to tell you my honest point of view regarding this. Because I am telling the truth when I tell you, that I don’t do all of this because I am so in love with myself. I’m doing it for various reasons. And whilst I definitely love myself (and I think everyone should love themselves), it’s not the reason why I spend a major amount of my free time sitting on my bed with a hot cup of cocoa and typing all these lines, editing photos and promoting my work. And even though I know that my points are not apply-able on every blogger out there, I am hoping to help you understand why we do all of this.

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Macht es euch gemütlich, lehnt euch mit einer Tasse eures liebsten Heißgetränks (und vielleicht einem Keks) zurück und lest euch meine persönliche Geschichte durch, wie ich eine Modebloggerin wurde. Alles begann im Alter von 16 Jahren, als die ersten Modeblogs online auftauchten. Instagram existierte noch nicht und an Kooperationen mit Marken war noch lange nicht zu denken. Schnell hatte ich eine kleine Anzahl deutscher und skandinavischer Blogs gespeichert, die ich täglich las und die mir eine große Hilfe waren, wenn es um Outfitinspiration und neue trends ging.

So get comfortable, lean back, grab a cup of your favourite hot drink (and maybe a biscuit) and have a read through my personal story of becoming a fashion blogger. I’ve always loved reading blogs. I started reading them when the first fashion blogs came up in 2008. Back then, fashion blogs only reached small numbers of readers, Instagram did not exist and collaboration opportunities with brands were not yet discovered. I soon found a couple of German and Scandinavian blogs that I read on a daily basis and that I found to be a great help when it came to fashion inspiration and new trends.

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Warum ist Mode überhaupt so wichtig für mich? Warum verbringe ich so viel Zeit damit, Bilder von meinen Outfits zu schießen? Es ist so: Wenn ich etwas sehe, was mir gefällt, kommt mir unweigerlich der Gedanke, das selbe zu tun. Inspiration nennt sich das. Für manche Menschen ist dies vielleicht ein hübsches Auto oder eine Karriere – für mich war es ein Blog. Ich genoss es, Blogs zu lesen und dachte unweigerlich darüber nach, ob andere junge Frauen wohl meinen blog lesen würden. Würde es Menschen geben, die ich inspirieren konnte? Natürlich ist mir mein Äußeres wichtig, denn ich will die beste Version meiner selbst sein. Nicht nur, wenn es um innere Qualitäten geht, sondern auch, wenn es ums Äußere geht. Wenn ich gut gekleidet sind und meine Nägel gemacht sind, fühle ich mich selbstbewusst. Oft sagt man ja, dass Frauen mit einer neuen Frisur ihre innere Stimmung widerspiegeln – und ich denke, dass man diese Aussage auch auf Outfits anwenden kann. Trage ich einen eher lässigen Look, fühle ich mich oft selbstbewusst. Wenn ich etwas hübsches trage, hebt es meine Stimmung.

Why is fashion so important to me? Why do I dedicate so much of my time taking photos of myself in different outfits? Reading fashion blogs always brought up the idea of launching my own blog. I think that everyone can relate to this. You see something you like and you want to own it, too. For some people that might be a car, for others a career – for me it was a blog. I loved reading them and thought about how it would be if other girls read what I had to say and took inspiration from me. My outer appearance has always been important to me, because I am thriving to be the best version of myself. Not just when it comes to inner qualities, but also on the outside. When I am dressed well, with my nails done and my make up on point, I feel confident. It’s often said that a new hairstyle is a woman’s expression of her life situation – and I think that outfits can be interpreted in that way, too. When I wear a sporty, casual look, it often makes me feel self confident. When I feel like I am wearing something pretty, it lights up my mood.

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Necklace – Lara Heems
Shirt dress, Coat & Boots – Zara
Watch & Bracelet – Cluse

Einen Modeblog zu schreiben war für Louisa und mich die natürliche Antwort auf all das. Wir teilen Dinge die wir lieben, da wir nicht nur das konsumieren wollen, was andere Blogger kreieren.

Creating a fashion blog has been a natural answer to all of this for us. We share things we love, instead of just consuming what other people create. Because, when I see other people do it, I feel inspired to do it, too.

10 things I love about autumn


Als ich Ende September aus Madagaskar zurückkam, wurde ich vom Herbst überrascht, der sich über Deutschland ausgebreitet hatte wie ein großer Mantel aus rostroten Blättern. Aus der Sonne ging es somit direkt ins kühle und regnerische Herbstwetter und natürlich habe ich mich direkt erkältet. Mittler Weile ist das aber wieder vorüber und ich habe mir vorgenommen dem Sommer nicht weiter hinterher zu trauern sondern mich auf den Herbst zu freuen. Lange kann ja dieses regnerische Wetter nicht mehr andauern und ich bin zuversichtlich, dass wir dieses Jahr noch einen goldenen Herbst haben werden. Denn es gibt einige Dinge, die ich am Herbst sehr gerne mag und die mir trotz der Kälte und des Regens ein Lächeln auf die Lippen zaubern.

When I came home from Madagascar in September I was surprised by autumn which had covered Germany as a big coat of hazel colored leaves. From the sun there to the rainy weather here was a step that left me sick with a cold. But ever since my cold has passed I have decided not to be sad about the end of summer but instead to embrace autumn as I am sure we will have a golden autumn this year, sometime after the constant rain. There are many things that I love about autumn.

  1. Heiße Schokolade – da mir der Kaffee in Madagaskar zu stark war, habe ich zum Frühstück immer heiße Schokolade getrunken. Und was passt besser zu dem kalten Wind draußen, als ein dampfender Becher Kakao? Seit diesem Jahr habe ich definitiv meine Liebe dazu wiederentdeckt.
  2. Noch schöner ist es, wenn man sich vor dem Kamin mit einer Decke einkuschelt. Erst jetzt merke ich, wie sehr ich den Kamin bei meinen Eltern im Sommer vermisst habe. Dazu noch ein Film wie Stolz und Vorurteil und der gemütliche Abend ist perfekt.
  3. Beim shoppen in der Stadt bestelle ich mir nun am liebsten einen Kaffee zum mitnehmen. Am besten mit Zimt, Kürbisgewürz oder Karamel dazu.
  4. Ich kann meine Stiefeletten wieder aus dem Schrank holen! Wie sehr habe ich sie vermisst. Nun ist die Zeit dafür wieder reif und ich laufe wieder gerne auf hohen Schuhen durch die Gegend. Diese von Bullboxer sind übrigens mein neuster Zuwachs und ich liebe sie schon jetzt.
  5. Langsam mache ich mir Gedanken um Weihnachtsgeschenke. Mit das Schönste an Weihnachten ist die Zeit davor, in der ich Geschenkideen sammle, Listen erstelle und bereits kleine Besorgungen mache, um nicht in Zeitnot zu geraten.
  6. Für mich ist der Herbst auch die beste Zeit um neue Serien zu beginnen. Die Tage werden länger und bei abendlichem Sturm und Kälte kuschele ich mich am liebsten mit einer neuen, spannenden Serie auf mein Sofa und gucke eine Folge nach der Nächsten.
  7. Oder man sammelt seine Freunde ein und guckt einen neuen Film im Kino! Die große Leinwand, ein guter Film und dazu eine Packung süßes Popcorn. Demnächst möchte ich unbedingt noch in den Film Es. Habt ihr den schon gesehen?
  8. Wie ihr merkt liebe ich am Herbst die Gemütlichkeit. Dazu gehören auch Kochabende mit Freunden an denen wir Pizza selber machen oder Nudelgerichte kochen und später ein paar Spiele auf der Nintendo 64 spielen.
  9. Und wenn man mal wieder Lust hat vor die Tür zu gehen, kann man im Georgengarten einen wunderschönen Herbstspaziergang machen und die bunten Blätter unter den Füßen knistern hören.
  10. Obwohl ich kein Fan von der Kälte bin, bin ich dennoch ein Liebhaber von großen, kuscheligen Pullovern. Momentan habe ich davon noch zu wenige. Sie stehen auf meiner Shoppingliste.

Was liebt ihr noch am Herbst?

  1. Hot chocolate – since the coffee in Madagascar was too strong for my taste I used to drink hot chocolate for breakfast there. And what fits better with the cold weather outside than a hot mug with cocoa? This year I have definitely regained my love for this.
  2. What’s even better is a fireplace that you can sit at with your cocoa. This is something I have deeply missed during summer. Add a movie like Pride and Prejudice and you get the perfect autumn night.
  3. When I go shopping I now like to get a coffee to go with some pumpkin spice, cinnamon or caramel added.
  4. It’s time to get the boots back out! How I have missed them. I love walking my boots around the city, especially my new pair which have been my favorite pick on the past weekends.
  5. Slowly I start thinking about Christmas presents. The most beautiful about Christmas is the pre Christmas time when I collect gift ideas, make lists and go shopping early so I don’t get into stress in December.
  6. Autumn is also the best time to start a new tv show. The days get shorter and while there is storm and cold weather outside I sit on my sofa with cosy blankets and watch one episode after the other.
  7. Or I collect my friends and go to the movies to watch a new film with sweet popcorn. I really want to see the movie It. Have you seen in yet?
  8. As you can probably tell I love the cosiness of autumn. One part of it is cooking with friends at home and spending time playing games together on my Nintendo 64.
  9. And if I feel like going outside I can always make a wonderful walk through the gardens and listen to the leaves crackle under my feet.
  10. Although I am not a fan of the cold I love the big, chunky sweaters that we now can wear. They are definitely on my shopping week as I don’t have enough.

What do you love about autumn?

Jacket – Zara | Jeans – Gina Tricot | Bag – FTW by Fashiontwinstinct | Shoes – Bullboxer

No One Cares If You Don’t Go To The Party

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Hattest du schon mal das Gefühl, auf eine Party gehen zu müssen, weil “alle anderen” gehen und du sonst “alles verpasst” – und das obwohl du einfach gar keine Lust hattest? Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich mich ausgegrenzt fühlte, wenn am Tag danach meine Klassenkameraden darüber redeten, wie witzig und LEGENDÄR die Party gewesen war und dass ich niemals verstehen könnte, worüber sie sich unterhielten, weil ich “einfach nicht da war, als das alles passiert ist”.

Ever felt that social pressure to go to a party, just because “everyone else” is going and you will “miss out on so much” if you don’t? I remember feeling excluded at school when I had not attended a party and the next day everything people could talk about was how funny and LEGENDARY that party had been, and that I could never possibly understand what they were talking about because I was “just not there when all of this happened”.

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nubikk2Über die Jahre habe ich gelernt, dass dieser Gruppenzwang gemeinsam mit dem Schulabschluss – oder spätestens nach dem ersten Semester – verschwindet. Irgendwann hörte ich einfach auf, zu den Partys zu gehen, wenn ich mich nicht danach fühlte. Ich habe heute nicht mehr das Gefühl etwas zu verpassen, weil ich weiß, dass ich oftmals 1000 bessere Wege finden kann, wie ich meinen Abend zu Hause verbringen kann. Das nächste Mal, wenn dir nicht nach feiern zumute ist, dann erinnere dich daran, dass keine Party auf der du je warst, so legendär war, wie die Leute es am nächsten Tag erscheinen ließen. Hier sind Ideen, wie du das Beste aus deiner Zeit für dich machen kannst:

What I learnt over the years was that this peer pressure was gone as soon as school was over – after the first semester of uni the latest. I stopped going to parties when I just didn’t feel like it, when I had plans that were important to me the next morning or when I had too much to do. Bottomline of all is: No one cares if you don’t go to the party. I don’t feel like I’m missing out anymore when I decide not to go, because I know that sometimes I can find a million better ways how to spend my night in. So next time you don’t feel like partying, remember that no party you ever went to was as legendary as people made it seem the next day, plus, here are ideas on how you can make most of your alone-time:

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Ließ ein Buch (denn ganz ehrlich, wann hast du das letzte Mal ein Buch bis zu Ende gelesen?). Arbeite an etwas, das dir wichtig ist und wofür du oftmals nicht die Zeit findest. Ruf deine Mutter an. Nimm ein heißes Bad. Räume eine Ecke in deiner Wohnung auf, die immer unordentlich ist. Schicke einer Freundin, die du schon ein ganzes Jahr nicht gesehen hast, eine Sprachnachricht. Backe einen Kuchen. Halte einen Moment inne und denke darüber nach, wie viel Glück du in deinem Leben hast.

Read a good book (because let’s be honest, when was the last time you finished a book?). Work on something that is important to you and that you usually don’t always find the time for. Call your mum. Take a hot bath. Sort out a corner in your flat that is always untidy. Send a voice note to a friend you haven’t seen in over a year. Bake a cake. Stop a moment and think about how fortunate you are.

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Boots – Nubikk (sponsored)
Skirt & Leather Jacket – Zara
Jumper – Mango

Becoming A Person Of Action

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Ich bin ein Mensch der Taten. Das war ich jedoch nicht immer so und ich kann mich auch nicht mehr genau an den Moment erinnern, der alles verändert hat. Ich weiß noch, wie ich vor ein paar Jahren sehr unglücklich in meinem Job war. Dennoch brauchte ich ganze zwei Jahre, um etwas an meiner Situation zu verändern – eine Veränderung, die nicht einmal aus mir selbst herauskam,  sondern fremdbestimmt war. Doch innerhalb eines Jahres wurde ich zu einem Mensch der Taten. Ja, ich weiß, ich habe euch das schon oft erzählt und langsam wird es wirklich langweilig. Aber das leben hier in London hat mein Leben verändert.

Heute bin ich mir zu 100% sicher, dass ich meine Ziele erreichen kann, wenn ich nur hart genug daran arbeite. Die Welt steht mir offen und ich kann gehen wohin und tun was ich will. Was ist mein Geheimnis?

I am a person of action. I haven’t always been and I cannot recall a certain moment or event that changed my behaviour. I remember how a few years ago I was unhappy with my job situation, but it took me two years until I finally made a change. And this change was not even made consciously. But from that person I developed to become a person of action in less than a year. Yeah, I know, I’ve told you this so many times and it starts to get annoying – but living in London changed my life. 

Today, I’m 100% positive that I can reach my goals if I work hard enough. The world is open and I can go wherever I want and do whatever I wish. What’s my secret?

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1. Finde deine Leidenschaft

Jeder kann einen Job finden, der ihn begeistert (wobei man immer wissen sollte, dass ein Traumjob nicht immer spaßig ist. Er ist harte Arbeit, doch wenn man sich für ihn begeistern kann, macht er ab und zu dennoch Spaß und man hasst sich nicht, wenn man am Montag Morgen das Haus verlässt). Ich habe recht spät, im Alter von 22 Jahren, mit der Uni beginnen. Schon zu Beginn wurde mir klar, dass dies die richtige Branche für mich war – und das hatte rein gar nichts mit den Vorlesungen zu tun. Denn lass dir eins gesagt sein: Die wichtigsten Dinge sind nicht die, die man im Hörsaal lernt. Es sind die, die man lernt anzuwenden. Wir haben uns damals dazu entschlossen The Urban Slang zu starten und auf einmal fand ich mich mitten in der Nacht mit dem Laptop unter der Bettdecke und nahm Onlinekurse über die Dinge, von denen meine Professoren mir später sagten, dass sie bei der Promotion wichtig seien.

1. Find your passion

Every person can find a job they are passionate about (but to know that a dream job is not always fun. It’s hard work but if you’re passionate about it, you will still find it enjoyable and you won’t hate yourself on a Monday morning). I started uni quite late, at the age of 22. When I started studying, I knew that this was the right field for me – and that had nothing to do with the lectures. Because let me tell you one thing: The most important things are those you don’t learn by studying theory in a class room. You learn them by applying your knowledge. We decided to start The Urban Slang and I suddenly found myself taking online courses in the middle of the night and learning how to apply what my professors told me was important.

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2. Sei Zielstrebig

Zielstrebigkeit hat nichts mit Strebertum zu tun! Ich persönlich finde, dass zielstrebige Menschen die coolen Menschen sind, denn sie sind Menschen der Taten. Und Taten machen einen cool, stimmt’s? (Hach ja, wie ich mich gerade selbst cool genannt habe, haha)

Wenn du etwas willst, dann tue etwas dafür. Setze deine Anforderungen an dich selbst hoch und sei nicht ängstlich. Und vor allem: Entscheide dich nicht für den gemütlichen Weg.

2. Be ambitious

Ambitiousness is not dorky! In fact, only ambitious people are cool to me, because they are always people of action. And action makes you cool, right? (I love how I just randomly mentioned that I consider myself a cool person)

If you want something, go for it. Set your standards high and don’t be scared. Don’t take the easy road.

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3. Arbeite hart

Ich weiß, dass Menschen gerne darüber reden, wie viel Glück andere doch haben. Oder was für gute Voraussetzungen andere haben. Glück und Voraussetzungen sind Dinge, an die ich eher weniger glaube. Sicherlich haben es manche Menschen im Leben einfacher als andere. Doch genau das würde ich selbst als Motivation nehmen, doppelt so hart zu arbeiten. Es ist ein Leichtes zu sagen, dass andere “einfach die richtige Ausstrahlung” haben oder den “finanziellen Rückhalt der Familie” oder “einfach dauernd Glück” haben. Es ist einfach zu sagen, weil die Menschen nicht die Arbeit sehen, die hinter jedem Erfolg steht. Ich bin gut bei Bewerbungsgesprächen, weil ich vor ein paar Jahren ein paar so richtig in den Sand gesetzt habe. Ich weiß, wie man bestimmte Sachen macht, weil ich sie bis spät nachts gelernt habe. Menschen vergessen oft, dass Erfolg mit Kompromissen verbunden ist – und bedeutet, dass man sich bei der Frage, wie man seine Freizeit verbringt, oft für die weniger komfortable Lösung entscheiden muss.

3. Work hard

I know that people often like to talk about how lucky other people are. Or how fortunate. Luck and fortune is something I don’t believe in. Sure, some people have it easier in life. But I’d take that as a motivation to work twice as hard in order to show myself, that I can do it, too. It’s always easy to say that some people “just have the right aura” or “have the financial support of their parents” or “are just goddamn lucky”. It’s easy to say, because people don’t see how hard that person worked to reach a certain goal. I am good at job interviews, because I had quite a few that went really bad. I know how to do things, because I had my eyes glued to the screen many nights studying. People often forget, that success means a lot of compromise in different situations – and often having to decide for the uncomfortable option of how to spend your free time.
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4. Sei kreativ

Ich will dir eine Gesichte erzählen. Als ich mich für meinen jetzigen Job beworben habe, wollte meine Firma, dass ich eine kreative Bewerbung einreiche. Noch nie habe ich mich so entblößt gefühlt. Und noch nie hat eine Bewerbung so viel von mir abverlangt. Doch als ich fertig war und begriff, was ich erschaffen hatte, bemerkte ich, dass ich diese Bewerbung auch bei anderen Firmen einreichen konnte. Ich habe noch nie so viel Feedback von Firmen bekommen – für einen Tag Arbeit. Ich hatte schließlich drei Bewerbungsgespräche und zwei davon führten zu Jobangeboten. Und das, obwohl ich mich im Kommunikationsbereich bewarb und Englisch nicht meine Muttersprache war.

4. Be creative

I want to tell you a story. When I applied for my current job, my company made me do a creative task as part of the application process. I never felt more exposed. An application had never that much work. However, when it was done and I saw what I had created, I suddenly understood that I could use this for other job applications, too. I never received more feedback from companies of all sizes. I spent one day working out a concept and creating the actual applications and it led to two job offers out of three interviews – even though I was applying for a job in communications without being a native English speaker.

5. Lasse deine Ziele nie aus den Augen

Was ich damit meine ist: Lass dich nicht ablenken. Finde deine Leidenschaft und deinen Traum und mache ihn wahr.

5. Don’t let your goals out of focus

What I mean is: Don’t get distracted. Find something you really want and go for it!

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Dress & Jacket – Zara
Sneakers – Nubikk
Watch – Cluse

Life Update

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Schon zwei Wochen ist mein letzter Beitrag her. Heute habe ich entschieden, dass kein weiterer Tag ohne Aktivität auf The Urban Slang vergehen soll. Schon seit längerem habt ihr nichts von uns gehört – noch nicht einmal auf Instagram. Was ist also passiert? Louisa ist immer noch auf Madagaskar und ich bin sicher, dass sie euch mit mindestens einem großen Blogbeitrag versorgt, sobald wie wieder in Deutschland ist. Doch was war eigentlich bei mir los? Ich…

Almost two weeks have passed since I wrote my last blog post. Today I decided that no more days can pass by with no any activity on The Urban Slang. You haven’t heard from us for a while – not even on Instagram. So what happened? Louisa is in Madagascar at the moment and I am sure she will return with a huge blog post about her experience next month. But what have I been up to? I…

…bin gereist: Nach Deutschland und zurück nach London. Es war der kürzeste Trip bisher. Nach weniger als 48 Stunden auf deutschem Boden fand ich mich im verspäteten Ryan Air Flieger nach London wieder. Ich könnte über meinen Aufenthalt in Nürnberg nicht glücklicher sein. Eine meiner engsten Freundinnen lebt dort. Vor etwa 9 Jahren haben wir uns bei einem Schüleraustausch in den USA kennengelernt und dieses Wochenende hat sie Hochzeit gefeiert. Das Wochenende war erfüllt von den schönsten Erinnerungen.

…travelled: To Germany and back to London. It was the shortest trip I’ve done so far and not even 48 hours after touching ground in Nuremberg, I found myself on a delayed Ryan Air flight back to London. I couldn’t be happier about my journey. I visited a very good friend of mine who I met during my exchange in the U.S. around 9 years ago. We celebrated her wedding and created the fondest memories within not even two days.

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…verpasste: Die London Fashion Week! Durch meine Reise nach Deutschland und die Vorbereitungen davor habe ich die Fashion Week verpasst. Ich verspreche aber, dass ihr mich das nächste Mal wieder auf den Events wiederfindet – diese Saison hatte ich jedoch wichtigere Dinge zu tun.

…missed: London Fashion Week! Due to my trip to Germany and preparations for it beforehand, I missed all of Fashion Week! I promise, next time you will see me on all those fun events again, but this time I had more important things to take care of.

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…arbeitete: Hart. Ich kann kaum glauben, wie nervenaufreibend und anstrengend die letzten Wochen waren. Jetzt sollten die Dinge wieder zur Normalität zurückkehren und ich freue m ich darauf, hoffentlich bald wieder häufiger posten zu können.

…worked: Hard. I can’t even believe how exhausting and nerve wracking the last weeks were. Things should go back to normal now and I look forward to being able to post more frequent!

..vermied: Instagram. Eine Woche lang. Social Media Detox kann wirklich gut sein und ich brauchte diese Zeit für mich selbst. Ich habe nicht einmal das Gefühl, etwas verpasst zu haben!

…quit: Instagram for a week. Social media detox can be so good and I really needed some time off. I don’t feel like I missed out on anything!

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…lernte: Das es wahre Liebe immer noch gibt. Meine Freundin und ihr Mann sind schon seit 10 Jahren zusammen und haben mal wieder bewiesen, dass man jede räumliche und zeitliche Trennung überstehen kann, wenn man sich wirklich liebt.

…learned: True love still exists. My friend and her newly wedded husband have been together for 10 years and are proving once again, that we can make things work and no distance is too far if we really love each other.