My all time favourite: studded bag

Frauen und Handtaschen, das ist ja so eine Sache. Andauernd verlieben wir uns neu und es gibt so viel Auswahl. Gut, dass es bei mir deshalb noch lange nicht zu einem Kauf kommt.
Bevor ich mir ein etwas teureres Teil zulege überlege ich zehn Mal hin und her, wiege Vor- und Nachteile ab, bevor ich es schließlich sein lasse, oder in seltenen Fällen dann tatsächlich zugreife.
Brauche ich das wirklich? Schade, dass man diese Frage eigentlich generell mit einem ‘nein’ beantworten kann, wenn es um Handtaschen geht. Brauchen tun wir eigentlich nur die eine, aber dann gibt es eben noch Schätze, die man kauft, weil man sie einfach toll findet.
So war es bei dieser Tasche.

Ich habe sie letztes Jahr bei Zara gekauft und sie ist meine absolute Lieblingstasche. Nein, es passt nicht besonders viel rein, aber das war mir egal. Ich liebe die Nieten, ich mag den langen Riemen für die Schulter. Kurz: die schönste Tasche die ich (meiner Meinung nach) besitze. Auch ohne, dass ich sie brauche.
Marietta

Last day of November

Heute ist tatsächlich der letzte Novembertag. Der November ist so schnell vergangen, die Zeit vergeht im Moment sowieso rasend schnell. Gerade war noch Herbst, schon klopft der Winter an die Tür.
Am Samstag hatte ich ein Seminar in der Uni und endlich war die Bahn mal leer, morgens um 9 Uhr. Vor dem Becker war eine lange Schlange, die Menschen holten Brötchen um gemütlich zu Hause zu Frühstücken. Dass ich schon lange auf den Beinen war und einen neun Stunden Tag in der Uni vor mir hatte, hat mich irgendwie gar nicht gestört. Im Gegenteil, endlich haben die Geschäfte die Weihnachtsdekoration herausgeholt. Irgendwie liegt Weihnachten schon jetzt in der Luft.
Heute, am Sonntag hatte ich auch endlich frei. Das habe ich gemacht:

1. Kaffee mit Spekulatius trinken
2. meine warmen Hausschuhe von Accessorize tragen
3. Kekse backen und dabei Weihnachtsmusik hören
4. am Kaminfeuer sitzen
5. warme Pullover tragen
6. Windlichter anzünden
Was habt ihr am letzten Novembertag gemacht?
Marietta

Outfit of the day

Manchmal steht man vor dem Schrank – der wohlgemerkt prall gefüllt ist mit Kleidung – und hat nichts zum anziehen. Mir passiert das nicht nur manchmal, sondern ganz schön oft.

Dieses Outfit jedoch hatte ich schon lange im Kopf gehabt, zwar ist es schlicht, aber mir gefällt es durch das Flanellhemd besonders gut und was ganz wichtig ist: das schwarze Oberteil hat einen ganz tollen Rückenausschnitt. Ich habe es zum The 1975 Konzert in Hamburg getragen. Wer die Band noch nicht kennt: hört sie euch unbedingt an!

Oberteil – H&M
Flanellhemd – Hollister
Jeans – Only
Stiefelletten – Buffalo
Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche!
Marietta