Skirts during fall

Bisher habe ich mich geweigert, auf meine Röcke im Herbst zu verzichten. Mit einer Strumpfhose und warmen Schuhen kombiniert, konnte ich sie trotz des kühlen Wetters weiterhin tragen. Damit ist nun leider vorerst Schluss, denn es kam, wie es kommen musste: Ich habe mich erkältet. Ich hatte schon überlegt, ob ich vielleicht diesen Herbst und Winter einmal ohne Erkältung, Grippe oder ähnliches überstehen werde – leider wurde mir für diesen Gedanken direkt das Gegenteil bewiesen. Nun liege ich jeden Abend mit einer Kanne heißem Ingwertee im Bett und versuche, so schnell wie möglich wieder gesund zu werden.

Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr euch auch schon eine Erkältung eingefangen?

So far my refusal of giving up my skirts has been successful. I simply wore them with tights and a pair of warm shoes. However, this has unfortunately come to an end. I caught a cold. After staying healthy during October I started to wonder whether I could be lucky this year and survive fall and winter without getting sick. This is the opposite of what I had hoped for. My evenings now consist of laying in bed with a can of ginger tea, trying to get back to health as soon as possible.

What about you? Have a had a cold already, too?

Jacket – Zara | Top – Edith&Ela | Skirt – Mango | Shoes – Paul Green | Purse – FTW by Fashiontwinstinct

How I bring autumn spirit into my everyday life

Ich war noch nie ein großer Fan der jetzigen Jahreszeit. Ich bin ein absolutes Sommerkind und genieße jeden warmen Tag in vollen Zügen. Das Ende davon kann ich immer nur schwer verkraften. Doch nun habe ich begonnen, etwas gegen diese Sommer-Wehmut zu tun und in meinem Alltag eine positive, herbstliche Stimmung zu verbreiten.

Mit Zimt im morgendlichen Kaffee, Lichterketten und gemütlichen Kerzen, die einen wunderbaren Duft verbreiten, vertreibe ich die Dunkelheit, die nun schon am späten Nachmittag hereinbricht. Ich trage wieder meine Stiefeletten mit Absatz und meine goldene Uhr, die im Sommer viel zu selten zum Einsatz kommen. Und ich habe wieder Freunde am backen.

Was sind eure Tricks, um euch mit der Jahreszeit anzufreunden?

I have never been a fan of this season. I am an absolute summer child and enjoy every single warm day. Coping with the end of them is hard. But now I have finally started to work against my summer nostalgy and spark up my everyday life with autumn spirit.

With cinnemon in my morning coffee, chains of lights in my room and the wonderful scent of candles, I chase away the darkness that fills the sky already during afternoon. I wear my beloved high heeled boots and my golden watch that I hardly wear during wamer days. And I rediscovered my love for baking.

What are your tricks to enjoy the season?

Pullover – ASOS | Uhr – Marc Jacobs | Rock – Mango | Schuhe – Zara | (Tasche – Vintage)

Meine liebsten Herbsttrends

Vor ein paar Wochen kam der Herbst unerbittlich und mit Macht. Die milde Spätsommerluft war mit einem Mal kühl und feucht, das Wetter wurde regnerischer, die Blätter fielen von den Bäumen und verkleideten die Straßen in einem goldenen Mantel. Die Sommerferien sind vorbei und das neue Semester hat begonnen. Passend dazu habe ich mir ein paar Gedanken über meine liebsten Herbsttrends gemacht. Einige davon sind neu, andere sind meine immer wiederkehrenden Herbstklassiker. Mit Hilfe von Sieh an! habe ich eine Collage mit ein paar Samples erstellt.

A few weeks ago fall arrived relentlessly and with strength. The mild air of late summer was suddenly cold and damp, the weather got more rainy, leaves fell to the ground and now cover the streets in a golden coat. Summer break is over and the new semester at university has started. Adequatly I have made up my mind about my favourite fall trends. Some of them are new, some of them I wear every year and return to my wardrobe as the temperatures get colder.

1. Khaki- oder olivfarbene Parka fand ich immer schon cool. Nun habe ich beschlossen, mir auch einen zuzulegen. Er hat für mich immer einen gewissen militärischen und vintage Touch und sieht besonders toll kombiniert mit einem Rock aus, der gerade so unter dem Saum hervorflattert. Oder zu einer Bluejeans mit Stiefeletten. (von Sieh an!)

2. Black on black – einer meiner Lieblingstrends, den ich mit in den Herbst nehme. Kraftvoll und elegant zugleich passt dieser Trend zu jedem Outfit und sieht besonders bei Accessoires wie dieser Uhr einfach umwerfend aus. (von Kapten&Son)

3. Wenn ich eins liebe, dann sind es goldene Details. Nach meiner sommerlichen Roségold-Phase sehne ich mich im Herbst wieder nach reinen Goldtönen. Armbänder wie dieses sind dafür wie geschaffen, den Herbst noch goldiger erscheinen zu lassen. (von French Connection)

4. Ebenfalls einer meiner Klassiker jeden Herbst und auch wieder diesen, sind Stiefel und Stiefeletten. Am liebsten in schwarz mit goldenen Details. Am schönsten finde ich Stiefeletten mit einem eleganten Absatz. (von The Kooples)

5. Röcke nehme ich aus dem Sommer mit in die kühlere Jahreszeit. Nun werden sie ein bisschen flattriger, ein bisschen dunkler und mit tiefen Farben versehen. Dieser Rock mit roten Mohnblumen ist wie für den Herbst gemacht! (von The Kooples)

6. In einen Trend habe ich mich besonders verliebt – kleine Taschen mit goldenen Ketten als Gurt. Diese Chanel Tasche wäre perfekt um diesem Herbst ein wenig Pariser Flair einzuhauchen. (von Chanel)

7. Last but not least stehen kuschelige Pullover ganz oben auf meiner Liste. In grau, weinrot oder Erdtönen begleiten sie mich, halten mich warm und gehören einfach dazu wie die Blätter zu den Bäumen.

1. Khaki and olivecoloured parkas have been cool all the time. Now I have decided that I want one of my own. They always have a military and vintage touch and look great in combination with a skirt that shows just at the hem of the parka. Or with blue jeans and a pair of boots. (Sieh an!)

2. Black on black is one of my favourite trends that I carry from summer into fall. Powerful and with elegance, it fits with every outfit and looks especially fantastic on accessoires like this watch. (Kapten&Son)

3. If there is one thing I love, it is golden details. After my rose golden phase during summer I yearn for pure golds in fall. Bracelets like this one are made to let the season appear even more golden than it already is. (French Connection)

4. Also one of my classics every fall and especially this one are boots. I like them best with a heel and golden details. (The Kooples)

5. I carry skirts with me into this colder episode of the year. Now they get a little more flittery, a little darker and with deep colours. This skirt with red corn poppies is just beautiful.

6. I especially fell in love with this trend – small purses with golden chain straps. This Chanel purse is perfect and gives this year’s fall a little bit of Parisian flair. (Chanel)

7. Last but not least I have cosy sweaters on my list. In grey, wine red or taupe tones they keep me company and keep me warm and belong to fall like the leaves to the trees.

Was sind eure liebsten Herbsttrends?

What are your favourite fall trends?

Sundays

Wenn ich mir einen Tag der Woche als Lieblingstage aussuchen würde, dann wäre es der Sonntag. Besonders heute war es schön, da die Temperaturen wieder milder geworden sind und die Sonne zwischen den herbstlichen Zweigen hervorblitzte. Sonntags werde ich von dem Läuten der Glocken von mehreren Kirchen geweckt. Ich frühstücke im Bett, mache mich mit Musik fertig, bringe etwas Ordnung in die Wohnung und treffe mich mit Freunden zum Essen oder auf einen Kaffee. Die Seitenstraßen sind ruhig, sodass man in Ruhe Fotos schießen kann, während die Gassen mit den Cafés und Restaurants voller Menschen sind, die nicht gestresst, sondern entspannt umherschlendern. Mein Alltag ist relativ stressig, weshalb ich eine solche Gelassenheit umso mehr schätze, wenn ich ihr begegne. Hier sehr ihr mein heutiges Sonntagsoutfit.
If I had to choose one day of the week as my favourite day, it’d pick Sunday. Today was especially nice with mild temperatures and sun. On Sundays the bells of the many churchs around my neighborhood wake me up in the morning. I have breakfast in bed, get ready while listening to music, tidy up the apartment and go out with some friends to grab lunch or coffee. The side streets are always very quiet and therefore perfect to shoot outfits, while the small alleys with little cafés or restaurants are full with strolling, relaxed people. Since my everyday routine is rather stressful, I enjoy these laid-back Sundays much more. Here you can see my look of this beautiful Sunday.





Jacket – Zara | Skirt – Mango | Bag – Princely London | Shoes – Zara

7 tips on how to grow your hair longer

Ich wollte immer lange Haare haben, am liebsten bis zum unteren Rücken. Lange Zeit habe ich es nicht geschafft, sie länger zu bekommen. Die Haare blieben auf der ursprünglichen Länge, egal was ich tat und splissten ohne Ende. Es war ein nicht enden wollender Kampf, geprägt von Experimentierfreude, Frustration und Heulerei, wenn die Haare mal wieder aufgrund der Schäden zu kurz geschnitten werden mussten. Mittlerweile habe ich meine Haare im Griff – nachdem ich zig Methoden ausprobiert habe – und sie sind auf eine Länge gewachsen, mit der ich mehr als zufrieden bin. Für alle, die genauso frustriert sind wie ich es war, habe ich eine kleine Liste an Tipps und Tricks zusammen gestellt, die aus meiner Erfahung gut funktioniert haben und die ich euch gerne weiter geben möchte.

1. Die Haare vor dem Bürsten zunächst antrocknenlassen:

Ich habe eins festgestellt – nichts ist schlimmer, als wenn man die Haare im nassen Zustand bürstet. Daher lasse ich sie stets zunächst im Handtuch antrocknen, lege mich nochmal kurz aufs Bett oder kümmere mich schonmal um Kontaktlinsen und Make Up, bevor ich zurück ins Bad gehe, um sie zu bürsten und zu föhnen. Nass ist die Struktur des Haars nämlich aufgeweicht und somit in seinem anfälligsten Zustand. Dabei verletzt man nicht nur das Haar, sondern reißt sich auch unnötig viele Haare mit heraus. Beim Bürsten selbst arbeite ich mich dann vorsichtig von den Spitzen nach oben vor.

2. Die richtigen Haargummis:

Seit etwa zwei Jahren trage ich nur noch Haargummis ohne Metall und aus Gummi statt Stoff – sogenannte Invisibobbles. Als mir damals eine Freundin von den Teilen erzählte, war ich zunächst skeptisch. Sie sahen nicht besonders gut aus und ich musste mich auch erst an das etwas strengere Gefühl im Haar gewöhnen. Doch heute kann ich sie nicht mehr wegdenken. Dank ihres Materials und der geschwungenen Struktur vermeiden sie nämlich, dass die Haare an der Stelle, an der man den Zopf trägt, brechen. Meine Haare fühlen sich mittlerweile viel gesünder an!

3. Regelmäßig die Spitzen schneiden:

Ich habe lange gebraucht um zu dieser Einsicht zu gelangen – aber wer sich gesunde und lange Haare züchten möchte, der muss alle paar Monate zum Friseur und sich den Spliss an den Spitzen schneiden lassen. Ansonsten frisst sich der Defekt in den Längen nach oben und die Haare werden insgesamt dünn und kaputt. Wenn der Friseur weiß, dass ihr eure Haare länger wachsen lassen wollt, wird er auch gnädig sein und wirklich nur so viel kürzen wie ihr möchtet.

4. Die Haare weniger waschen:

Manchmal, wenn besondere Anlässe bevorstehen, wasche ich meine Haare jeden Tag, um an jedem Anlass einen frischen Auftritt machen zu können. Dadurch werden die Haare aber stumpf und kaputt. Deshalb versuche ich das an ruhigeren Wochenenden auszugleichen. Wenn ich eh in einer Lernphase bin, wasche ich meine Haare am Wochenende mal nicht. Dadurch gewinnen sie wieder jede Menge Kraft und sehen am Montag wieder gesund aus.

5. Den Spliss in Ruhe lassen – es sei denn, man schneidet ihn ab:

Eine doofe Angewohnheit, die ich lange Zeit hatte, war, dass ich mir bei Langeweile meine Haarspitzen genau angeschaut habe. Und beim reinen Anschauen ist es natürlich nicht geblieben. Ich habe den Spliss weggezupft und dachte, meinen Haaren damit etwas guten zu tun. Doch damit habe ich den Defekt nur noch mehr strapaziert. Mittlerweile habe ich mir die Splisszupferei komplett abgewöhnt.

6. Die richtige Pflege:

Bei Haarpflegeprodukten achte ich darauf, dass keine Silikone enthalten sind. Und außerdem gehe ich nach dem Prinzip ‘weniger ist mehr’ vor. Ich besitze lediglich ein Shampoo, ein Öl und eine Kur. Mehr Produkte benutze ich nicht. Die Haarkur benutze ich einmal wöchentlich, und lasse sie zwanzig Minuten lang einwirken, bevor ich sie wieder auswasche. Außerdem massiere ich einmal wöchentlich Haaröl in die Spitzen ein. Auf Stylingprodukte wie Haarspray oder ähnliches verzichte ich vollkommen.

7. Weniger Hitze:

Früher habe ich täglich meine Haare geglättet. Heute versuche ich, das Glätteisen so oft es geht liegen zu lassen. Lieber föhne ich mir die Haare (nicht zu heiß!) etwas glatt und das reicht. Hitzeschutzmittel habe ich übrigens auch zur Genüge ausprobiert und kaum einen Unterschied gemerkt. Meiner Meinung nach sind die nur da, um das Gewissen zu beruhigen.

Wie sieht es mit euch aus, habt ihr auch noch ein paar tipps?

I always wanted very long hair, my goal used to be for it to reach my lower back. But for a long time I didn’t manage to get it to grow any longer. Its split ends just kept it at a certain length. It was a not ending fight with a lot of experimenting, frustration and many tears when I once again had to cut a big section off due to too many split ends. By now I have my hair under control – after trying out so many methods – and have them at a length that I’m comfortable with. For everybody equally as frustrated as I was I made a small list with tips and tricks that helped me and that I’d like to pass on to you.

1. Let the hair dry before combing:

I have realized that there is nothing worse than combing your hair while it’s wet. I usually let it dry for fifteen minutes in a towel, lay back on my bed or get my make up done before going back into the bathroom to comb and blow dry. Wet hair has a weakened structure and is therefore very fragile. If you comb it now you damage it and rip out unnecessary many streaks. I usually start at the bottom and carefully comb my way to the top.

2. The right kind of hair tie:

For the past two years I have only used hair ties with no metal and made out of rubber instead of cotton – so called Invisibobbles. Back when my friend told me about them I was very hesistant to try them. They didn’t look very cool and I had to get used to the strict feeling of the rubber in my hair. But today I can’t think of not using them. Due to their material they have a rolled structure which prevents a lot of damage when wearing a pony tail. My hair feels so much healthier since I use them!

3. A frequent hair trim:

It took me quite a while to come to the conclusion that long and healthy hair can only grow if I cut the split ends on a regular basis. Otherwise the split ends will make their way up and will thin out the hair. If your hair dresser knows that your goal is to grow them longer, he will be merciful and only cut off as much as you want him to.

4. Less hair washing:

Sometimes when there are special events I like to wash my hair every day in order to always have a fresh appearence. That leaves the hair dull and damaged. Therefore I try to balance it over the weekends. On lazy weekends that I spend at home I pass the hair wash up to the text busy day. Thereby the hair gets back some strength and looks much healthier on Monday.

5. Leave the split ends alone – or cut them off:

A very bad habit of mine was for a long time to examine my ends when I was bored. And it didn’t stay that way. I started to pluck the split ends, thinking I was doing my hair a favour. But in reality I stressed the already damaged ends even more. Meanwhile I have completely stopped doing that.

6. The right hair care:

With hair products I especially pay attention to the ingredients. I don’t buy any products with silicones in them and have the principle ‘less is more’. I only own shampoo, oil and a deep conditioner. Nothing else. I use the deep conditioner once a week and let it set for twenty minutes before washing it out. I also use oil for the ends once a week. Styling products such a hair spray can not be found in my bathroom.

7. Less heat:

I used to straighten my hair every single day. Meanwhile I rather blow dry my hair (not too hot!) which straightens it enough. I also tried some heat protection products and have come to the conclusion that they don’t help – except for your concience.

Do you have anymore tips?

Back

Wie ihr aus einem meiner letzteren Posts wisst, habe ich eine große Liebe zu Basic-Kleidungsstücken. Eine noch größere Liebe habe ich zu ihnen, wenn sie ein besonderes Detail haben, das man erst auf den zweiten Blick sieht. Sei es ein kleines goldenes oder silbernes Schmuckstück, das in den Stoff integriert ist, ein Patch, Schleifen oder eine andere kleine Besonderheit. In diesem Sinne möchte ich Euch mein neues Top von Ann-Sofie Back zeigen, welches ich mir in London gekauft habe. Es hat einen ganz seidenen, etwas stärkeren Stoff, was ich besonders gerne mag. Für mich ist es ein Ausgehtop genau nach meinem Geschmack.

As I told you in one of my previous posts I have a passion for basic clothing pieces. I like it even more if they have a special little detail that can be seen not at first but at second sight. A golden or silver little piece of jewelry attached to the fabric, a patch, bows or other little feature. That’s why I wanted to show you my new top by Ann-Sofie Back that I bought in London. It is made out of a smooth, velvety fabric. For me the perfect top for a night out.

Die Bilder sind übrigens im wunderschönen Londoner Stadtteil Primrose Hill entstanden. Wenn ihr mal in London seid und genauso besessen von schönen Häusern seid, dann solltet ihr hier auf jeden Fall vorbei schauen! Auf dem Hügel, dem Primrose Hill, nach dem der Stadtteil benannt ist, hat man eine tolle Aussicht über die Innenstadt bis hin zum London Eye.

I took these photos in Primrose Hill, a beautiful part of London. If you plan to visit London you should definitely take a walk around the beautiful houses. From Primrose Hill, a hill after which the area was named, you have a view all over London to the London Eye.

Top – Ann-Sofie Back | Uhr – Marc Jacobs | Jeans – Only | Schuhe – KG by Kurt Geiger | Tasche – DKNY

Strahlende Farben

Es ist nicht immer alles fair. Ich tendiere manchmal dazu, sehr auf die Dinge in meinem Leben zu achten, die nicht richtig laufen, oder anders hätten laufen können. Alles andere verschwindet dann im Hintergrund. Ich reagiere sensibel auf schlechte Stimmungen und lasse mich davon anstecken. Ich werde dann hektisch und unkozentriert. Oft frage ich mich, warum so vieles anderen einfach so zufällt, während ich mir alles erarbeiten muss. Wie andere die Ruhe selbst zu sein scheinen, in jeder brenzlichen Situation. Und irgendwann wurde mir klar, dass nicht immer alles im Leben anderer so rosig ist, wie es scheint. Die Welt ist nicht schwarz-weiß. Sie ist nicht aufgeteilt in jene, die alles mit links schaffen und jene, die für alles hart arbeiten müssen. Die Welt hat viele Farben – sowohl helle, als auch dunkle. Und wenn ich mal wieder in einer dunklen Phase angekommen bin, rufe ich mir die hellen Phasen, die strahlenden Farben wieder ins Gedächtnis. Ich mache mir Mut. Denn wer nicht versucht, der hat bereits verloren.Life isn’t fair all the time. Sometimes I tend to look at all the things that go wrong rather than concentrate on the things that go right. Everything else vanishes into the background. I react sensitive to bad vibes and let myself get caught up. As a result I get unconcentrated and hectical. Often I ask myself why so many people have everything devolved to them while I have to work for every single bit. And at some point I started to realise that not everything is a rosy in their lives as it seems either. The world is not black and white. It is not divided into two sorts of people. It’s colorful – with bright and dark colors. And when I have reached a rather dark phase in my life I try to remind myself of the bright colors. I bolster myself up. Because nothing ventured, nothin gained.

Top – Mango | Shorts – Gina Tricot | Uhr – Marc Jacobs | Sonnenbrille – RayBan | Tasche – DKNY | Schuhe – Puma

Portobello Road Market

Nachdem uns auch wieder eine Hitzewelle erreicht hat fand ich, dass es Zeit für meine Bilder von der Portobello Road sind. Eigentlich sind die Bilder in einer Nebenstraße entstanden. Aber an dem Tag waren wir auf dem Portobello Road Market unterwegs und haben uns von der Athmosphäre mitreißen lassen. Und der Tag war mindestens so heiß, wie die letzten Tage hier in Deutschland. Ich liebe Märkte, wie diesen! Besonders die Stände mit Vintagekleidung, wo man hier und da auch mit ein wenig Glück eine kleine Kostbarkeit entdecken kann. Highwaisted Levis Shorts wurden hier für zehn Pfund vertickt. Antike Möbel, Schallplatten von kleinen und großen Künstlern, Streetfood und kalte Getränke um sich abzukühlen. Ich finde, dass jeder Markt dieser Art seinen ganz eigenen Flair hat. Während ich den Brooklyn Flea Market als sehr rockig-alternativ und locker empfand, ist der Portobell Road Market für mich ein wenig schnelllebiger und eleganter – ein bisschen “londoner” eben. Und das ist auch gut so.

The heat wave finally reached Germany which made me feel like posting these photos we took at Portobello Road. They were actually made in a branch road of Portobello Road, not on the actual road. We visited Portobello Road Market that day and got swept away by its beautiful atmosphere. That day was at least as hot as it is right now in Germany. I love markets like this! Especially the stands with vintage clothes, where you just have to be a bit lucky to find a preciosity. High waisted Levis shorts are sold here for just ten pounds. Antique furniture, records of small and big artists, streetfood and cold drinks to cool off a little. I think every market has its very own flair. While the Brooklyn Flea Market was more rock alternative and laid back, this one is much more fast moving and elegant – very London-ish I think. And that’s wonderful.

Playsuit – Glamorous | Bag – DKNY | Shoes – Kurt Geiger | Watch – Marc Jacobs

A little piece of home

Endlich komme ich mal dazu, Euch ein wenig über meinen Besuch bei Marietta in London zu erzählen. Es war eine wunderschöne Woche in wunderbarer Gesellschaft, die aber, wie das immer so ist, viel zu schnell wieder vorbei war. Wir waren jeden Tag unterwegs, haben so viel gesehen, neue Orte erkundet und unsere Lieblingsspots in der englischen Metropole abgeklappert. Einen Tag waren wir in South Kensington, wo diese Fotos entstanden sind. South Kensington ist einer meiner Lieblingsstadtteile, auch, weil ich damals hier in einem Guesthouse gewohnt habe, als ich das allererste Mal, ganz auf mich allein gestellt, in London war. Deshalb komme ich immer wieder gerne hier her zurück, setze mich in altbekannte Cafés und schwelge mit einem Blueberrymuffin und einem heißen Kaffee in Erinnerungen. Es ist fast schon, wie ein vertrautes Stück Heimat in einer riesigen, fremden Stadt.
Finally I get to tell you a little bit about my visit in London. It was an incredible week in wonderful company and it was over way to soon. We were out every day, discovered many new places and visited our all time favourite spots, South Kensington being one of them. It is one of my favourite areas in London and I even once stayed there in a gest house during one of my first visits in London. I love coming back here, sit in well-known cafés and reminice with a blueberry muffin and a coffee in my hand. It almost feels like a little piece of home in a big and foreign city.
Da wir in den South Kensington Gardens gechillt und die Sonne genossen haben, habe ich ein sehr entspanntes Outfit mit Sneakern gewählt. Meine DKNY-Weste aus New York begeleitet mich auf fast jede Städtereise und war natürlich auch wieder mit dabei.
Was sind Eure Lieblingsorte in London?
I settled for a rather comfortable outfit with sneakers as we relaxed in the sun in Kensington Gardens that day. My vintage DKNY vest I bought in New York keeps is one of my must haves for every city trip.
What are your favourite spots in London?

Vest – DKNY | Shirt – BACK | Skirt – H&M | Shoes – Nike | Purse – FTW by Fashiontwinstinct

Gewinnspiel: Hello mit WestwingNow

Zuhause – der Ort an dem man sich wohl fühlt, zur Ruhe kommt, seinen Gedanken nachhängen kann. Zuhause fühle ich mich geborgen. Ich weiß noch, wie ich vor dreieinhalb Jahren in meine erste, eigene Wohnung zog. Es war für mich damals ein großer Schritt, zu Hause auszuziehen, auf eigenen Beinen zu stehen. Ich nahm einige Möbel und Wohnaccessoires von zu Hause mit und versuchte, die leeren Räume und die leeren Wände damit zu füllen. Doch nach einiger Zeit merkte ich, dass ich irgendwie aus vielen Dingen rausgewachsen war. Mit dem Schlüssel zu meiner eigenen Wohnung war ich irgendwie ein Stück erwachsen geworden. Oder vielleicht achtete ich nun auch mehr auf die Details. Und so trennte ich mich von einigen Sachen, die mir nicht mehr wichtig waren. Ich richtete mich mit vielem neu ein, kaufte neue Wohnaccessoires und gestaltete die Wohnung dadurch wohnlicher. Gemütlicher. Und immer mehr fühlte ich mich wohl, in meinen eigenen Vier Wänden. Und so wurde die Wohnung mein geliebtes Zuhause.

Gemeinsam mit WestwingNow verlosen wir auf unserem Instagram dieses wunderschöne Bild, um auch euer Zuhause ein wenig mehr “nach Euch” zu gestalten.  Alles, was ihr dafür tun müsst, erfahrt ihr hier. Viel Glück!

Home – a place of comfort, where you can come to rest and listen to your own thoughts. At home I feel secure. I remember moving into my first own flat three and a half years ago. It was quite a big step for me – moving out of my home, learning to stand on my own feet. I took furniture and living accessories with me and tried to fill the empty rooms and walls with warmth. But after a while a learned that I had outgrown many things. With the key to my own flat I had grown up a little bit. Or maybe I just started paying more attention to details. And that’s why I sorted some things out that weren’t important to me anymore. I arranged new furniture and new living accessories and the flat became more and more homelike. Cosy. And I started to feel comfortable in my own four walls. That’s how my flat turned into my beloved Home.