Dress Like A Badass

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In meinem letzten Blogpost ging es unter anderem darum, wie Kleidung deine Ausstrahlung und deine Laune beeinflussen kann. Ist dir das schon mal aufgefallen? Ich selbst mag es, mich schick anzuziehen und Kleider, Röcke und Schleifen zu tragen. Doch besonders an stressigen Tagen verstecke ich mich liebend gerne in meinem viel zu großen Strickpulli. Mode ist also nicht nur eine Möglichkeit, sich auszudrücken, sondern kann dich auch in jemand ganz anderen verwandeln – zumindest von einem außenstehenden Blickwinkel. Der Kassierer im Supermarkt wird nie erfahren, dass du dich morgens schrecklich gefühlt hast, wenn du beim Einkaufen ein cooles Outfit trägst. Und ich verspreche, dass du dich sicherlich auch weniger schlecht fühlen wirst.

In my last blog post I wrote about the way clothes can affect your attitude and the overall way you feel. Have you ever noticed? I like to dress up and wear skirts and dresses and cute bows. But some days when I am stressed, all I want to do is hide in a huge knit jumper. Fashion is not only a way to express yourself, it can actually turn you into whoever you want to be – at least from an outside point of view. The cashier at the supermarket will never know that you felt horrible in the morning, if you throw on a cool outfit. And I promise, it will make you feel less miserable, no matter where that feeling came from originally.

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Sei ein Badass.

Be a badass.

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Witzig, oder? Wie viel wir Frauen doch über Mode reden müssen. Jetzt muss ich aber los und mich um die wirklich wichtigen Dinge kümmern. Bis später!

Isn’t it funny, how much women can talk about fashion? I gotta go now, and deal with life. Catch you later!

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Hat & Jacket – ASOS
Sneakers – Vans
Watch – Cluse
Jeans – Gina Tricot

What Makes A Fashion Blogger – The Truth About A Cliché Of Self-Centered Girls

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“Du bist ganz anders, als ich erwartet hätte! Auf den ersten Blick dachte ich, du seist eine oberflächliche Tussi – einfach vom Aussehen her.” – Autsch! Danke! Hast du selbst schon mal ein solches “Kompliment” bekommen? Ich schon. Und ich bin mir sicher, dass es einigen von euch auch so geht. Interessanter Weise sind es immer junge Frauen, die einen mit solchen Kommentaren beehren. Und wenn man dann auch noch Modebloggerin ist, qualifiziert man sich in Null-Komma-Nix für noch mehr Vorurteile und Clichés. Denn schließlich posten wir fast täglich Bilder von uns selbst online und reden über Dinge, die andere überflüssig finden. Sind wir deswegen selbstbezogen? Oder Oberflächlich? Oder vielleicht sogar beides?

Have you ever experienced someone telling you: “You’re so sweet! To be honest, at first glance I thought you were self-centered and superficial- just from the way you look”? I have experienced it many, many times. I think many young women have, and the most interesting fact is that we most of the time hear these comments from other young women. Let’s face it: Being a fashion blogger fulfills many clichés. We post photos of ourselves online wearing different kind of outfits and we are talking about things some people might find needless. Are we self-centered? Or superficial? Or maybe both?

Während das Cliché der selbstverliebten Frau auf so manchen Blogger mit Sicherheit anzuwenden ist, möchte ich euch heute meinen ehrlichen Standpunkt dazu mitteilen. Denn ich sage euch die Wahrheit, dass ich all diese Dinge nicht tue, weil ich so sehr in mich selbst verliebt bin. Und während ich mich selbst doch tatsächlich liebe (und ich denke, dass jeder sich selbst lieben sollte), ist dies sicherlich nicht der Grund, weshalb ich einen Großteil meiner Freizeit mit einem Becher heißem Kakao auf meinem Bett verbringe, diese Zeilen tippe, meine Fotos bearbeite und meine Arbeit promote.

As the cliché might be true for some fashion bloggers, I would like to tell you my honest point of view regarding this. Because I am telling the truth when I tell you, that I don’t do all of this because I am so in love with myself. I’m doing it for various reasons. And whilst I definitely love myself (and I think everyone should love themselves), it’s not the reason why I spend a major amount of my free time sitting on my bed with a hot cup of cocoa and typing all these lines, editing photos and promoting my work. And even though I know that my points are not apply-able on every blogger out there, I am hoping to help you understand why we do all of this.

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Macht es euch gemütlich, lehnt euch mit einer Tasse eures liebsten Heißgetränks (und vielleicht einem Keks) zurück und lest euch meine persönliche Geschichte durch, wie ich eine Modebloggerin wurde. Alles begann im Alter von 16 Jahren, als die ersten Modeblogs online auftauchten. Instagram existierte noch nicht und an Kooperationen mit Marken war noch lange nicht zu denken. Schnell hatte ich eine kleine Anzahl deutscher und skandinavischer Blogs gespeichert, die ich täglich las und die mir eine große Hilfe waren, wenn es um Outfitinspiration und neue trends ging.

So get comfortable, lean back, grab a cup of your favourite hot drink (and maybe a biscuit) and have a read through my personal story of becoming a fashion blogger. I’ve always loved reading blogs. I started reading them when the first fashion blogs came up in 2008. Back then, fashion blogs only reached small numbers of readers, Instagram did not exist and collaboration opportunities with brands were not yet discovered. I soon found a couple of German and Scandinavian blogs that I read on a daily basis and that I found to be a great help when it came to fashion inspiration and new trends.

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Warum ist Mode überhaupt so wichtig für mich? Warum verbringe ich so viel Zeit damit, Bilder von meinen Outfits zu schießen? Es ist so: Wenn ich etwas sehe, was mir gefällt, kommt mir unweigerlich der Gedanke, das selbe zu tun. Inspiration nennt sich das. Für manche Menschen ist dies vielleicht ein hübsches Auto oder eine Karriere – für mich war es ein Blog. Ich genoss es, Blogs zu lesen und dachte unweigerlich darüber nach, ob andere junge Frauen wohl meinen blog lesen würden. Würde es Menschen geben, die ich inspirieren konnte? Natürlich ist mir mein Äußeres wichtig, denn ich will die beste Version meiner selbst sein. Nicht nur, wenn es um innere Qualitäten geht, sondern auch, wenn es ums Äußere geht. Wenn ich gut gekleidet sind und meine Nägel gemacht sind, fühle ich mich selbstbewusst. Oft sagt man ja, dass Frauen mit einer neuen Frisur ihre innere Stimmung widerspiegeln – und ich denke, dass man diese Aussage auch auf Outfits anwenden kann. Trage ich einen eher lässigen Look, fühle ich mich oft selbstbewusst. Wenn ich etwas hübsches trage, hebt es meine Stimmung.

Why is fashion so important to me? Why do I dedicate so much of my time taking photos of myself in different outfits? Reading fashion blogs always brought up the idea of launching my own blog. I think that everyone can relate to this. You see something you like and you want to own it, too. For some people that might be a car, for others a career – for me it was a blog. I loved reading them and thought about how it would be if other girls read what I had to say and took inspiration from me. My outer appearance has always been important to me, because I am thriving to be the best version of myself. Not just when it comes to inner qualities, but also on the outside. When I am dressed well, with my nails done and my make up on point, I feel confident. It’s often said that a new hairstyle is a woman’s expression of her life situation – and I think that outfits can be interpreted in that way, too. When I wear a sporty, casual look, it often makes me feel self confident. When I feel like I am wearing something pretty, it lights up my mood.

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Necklace – Lara Heems
Shirt dress, Coat & Boots – Zara
Watch & Bracelet – Cluse

Einen Modeblog zu schreiben war für Louisa und mich die natürliche Antwort auf all das. Wir teilen Dinge die wir lieben, da wir nicht nur das konsumieren wollen, was andere Blogger kreieren.

Creating a fashion blog has been a natural answer to all of this for us. We share things we love, instead of just consuming what other people create. Because, when I see other people do it, I feel inspired to do it, too.

No One Cares If You Don’t Go To The Party

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Hattest du schon mal das Gefühl, auf eine Party gehen zu müssen, weil “alle anderen” gehen und du sonst “alles verpasst” – und das obwohl du einfach gar keine Lust hattest? Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich mich ausgegrenzt fühlte, wenn am Tag danach meine Klassenkameraden darüber redeten, wie witzig und LEGENDÄR die Party gewesen war und dass ich niemals verstehen könnte, worüber sie sich unterhielten, weil ich “einfach nicht da war, als das alles passiert ist”.

Ever felt that social pressure to go to a party, just because “everyone else” is going and you will “miss out on so much” if you don’t? I remember feeling excluded at school when I had not attended a party and the next day everything people could talk about was how funny and LEGENDARY that party had been, and that I could never possibly understand what they were talking about because I was “just not there when all of this happened”.

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nubikk2Über die Jahre habe ich gelernt, dass dieser Gruppenzwang gemeinsam mit dem Schulabschluss – oder spätestens nach dem ersten Semester – verschwindet. Irgendwann hörte ich einfach auf, zu den Partys zu gehen, wenn ich mich nicht danach fühlte. Ich habe heute nicht mehr das Gefühl etwas zu verpassen, weil ich weiß, dass ich oftmals 1000 bessere Wege finden kann, wie ich meinen Abend zu Hause verbringen kann. Das nächste Mal, wenn dir nicht nach feiern zumute ist, dann erinnere dich daran, dass keine Party auf der du je warst, so legendär war, wie die Leute es am nächsten Tag erscheinen ließen. Hier sind Ideen, wie du das Beste aus deiner Zeit für dich machen kannst:

What I learnt over the years was that this peer pressure was gone as soon as school was over – after the first semester of uni the latest. I stopped going to parties when I just didn’t feel like it, when I had plans that were important to me the next morning or when I had too much to do. Bottomline of all is: No one cares if you don’t go to the party. I don’t feel like I’m missing out anymore when I decide not to go, because I know that sometimes I can find a million better ways how to spend my night in. So next time you don’t feel like partying, remember that no party you ever went to was as legendary as people made it seem the next day, plus, here are ideas on how you can make most of your alone-time:

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Ließ ein Buch (denn ganz ehrlich, wann hast du das letzte Mal ein Buch bis zu Ende gelesen?). Arbeite an etwas, das dir wichtig ist und wofür du oftmals nicht die Zeit findest. Ruf deine Mutter an. Nimm ein heißes Bad. Räume eine Ecke in deiner Wohnung auf, die immer unordentlich ist. Schicke einer Freundin, die du schon ein ganzes Jahr nicht gesehen hast, eine Sprachnachricht. Backe einen Kuchen. Halte einen Moment inne und denke darüber nach, wie viel Glück du in deinem Leben hast.

Read a good book (because let’s be honest, when was the last time you finished a book?). Work on something that is important to you and that you usually don’t always find the time for. Call your mum. Take a hot bath. Sort out a corner in your flat that is always untidy. Send a voice note to a friend you haven’t seen in over a year. Bake a cake. Stop a moment and think about how fortunate you are.

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Boots – Nubikk (sponsored)
Skirt & Leather Jacket – Zara
Jumper – Mango

Becoming A Person Of Action

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Ich bin ein Mensch der Taten. Das war ich jedoch nicht immer so und ich kann mich auch nicht mehr genau an den Moment erinnern, der alles verändert hat. Ich weiß noch, wie ich vor ein paar Jahren sehr unglücklich in meinem Job war. Dennoch brauchte ich ganze zwei Jahre, um etwas an meiner Situation zu verändern – eine Veränderung, die nicht einmal aus mir selbst herauskam,  sondern fremdbestimmt war. Doch innerhalb eines Jahres wurde ich zu einem Mensch der Taten. Ja, ich weiß, ich habe euch das schon oft erzählt und langsam wird es wirklich langweilig. Aber das leben hier in London hat mein Leben verändert.

Heute bin ich mir zu 100% sicher, dass ich meine Ziele erreichen kann, wenn ich nur hart genug daran arbeite. Die Welt steht mir offen und ich kann gehen wohin und tun was ich will. Was ist mein Geheimnis?

I am a person of action. I haven’t always been and I cannot recall a certain moment or event that changed my behaviour. I remember how a few years ago I was unhappy with my job situation, but it took me two years until I finally made a change. And this change was not even made consciously. But from that person I developed to become a person of action in less than a year. Yeah, I know, I’ve told you this so many times and it starts to get annoying – but living in London changed my life. 

Today, I’m 100% positive that I can reach my goals if I work hard enough. The world is open and I can go wherever I want and do whatever I wish. What’s my secret?

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1. Finde deine Leidenschaft

Jeder kann einen Job finden, der ihn begeistert (wobei man immer wissen sollte, dass ein Traumjob nicht immer spaßig ist. Er ist harte Arbeit, doch wenn man sich für ihn begeistern kann, macht er ab und zu dennoch Spaß und man hasst sich nicht, wenn man am Montag Morgen das Haus verlässt). Ich habe recht spät, im Alter von 22 Jahren, mit der Uni beginnen. Schon zu Beginn wurde mir klar, dass dies die richtige Branche für mich war – und das hatte rein gar nichts mit den Vorlesungen zu tun. Denn lass dir eins gesagt sein: Die wichtigsten Dinge sind nicht die, die man im Hörsaal lernt. Es sind die, die man lernt anzuwenden. Wir haben uns damals dazu entschlossen The Urban Slang zu starten und auf einmal fand ich mich mitten in der Nacht mit dem Laptop unter der Bettdecke und nahm Onlinekurse über die Dinge, von denen meine Professoren mir später sagten, dass sie bei der Promotion wichtig seien.

1. Find your passion

Every person can find a job they are passionate about (but to know that a dream job is not always fun. It’s hard work but if you’re passionate about it, you will still find it enjoyable and you won’t hate yourself on a Monday morning). I started uni quite late, at the age of 22. When I started studying, I knew that this was the right field for me – and that had nothing to do with the lectures. Because let me tell you one thing: The most important things are those you don’t learn by studying theory in a class room. You learn them by applying your knowledge. We decided to start The Urban Slang and I suddenly found myself taking online courses in the middle of the night and learning how to apply what my professors told me was important.

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2. Sei Zielstrebig

Zielstrebigkeit hat nichts mit Strebertum zu tun! Ich persönlich finde, dass zielstrebige Menschen die coolen Menschen sind, denn sie sind Menschen der Taten. Und Taten machen einen cool, stimmt’s? (Hach ja, wie ich mich gerade selbst cool genannt habe, haha)

Wenn du etwas willst, dann tue etwas dafür. Setze deine Anforderungen an dich selbst hoch und sei nicht ängstlich. Und vor allem: Entscheide dich nicht für den gemütlichen Weg.

2. Be ambitious

Ambitiousness is not dorky! In fact, only ambitious people are cool to me, because they are always people of action. And action makes you cool, right? (I love how I just randomly mentioned that I consider myself a cool person)

If you want something, go for it. Set your standards high and don’t be scared. Don’t take the easy road.

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3. Arbeite hart

Ich weiß, dass Menschen gerne darüber reden, wie viel Glück andere doch haben. Oder was für gute Voraussetzungen andere haben. Glück und Voraussetzungen sind Dinge, an die ich eher weniger glaube. Sicherlich haben es manche Menschen im Leben einfacher als andere. Doch genau das würde ich selbst als Motivation nehmen, doppelt so hart zu arbeiten. Es ist ein Leichtes zu sagen, dass andere “einfach die richtige Ausstrahlung” haben oder den “finanziellen Rückhalt der Familie” oder “einfach dauernd Glück” haben. Es ist einfach zu sagen, weil die Menschen nicht die Arbeit sehen, die hinter jedem Erfolg steht. Ich bin gut bei Bewerbungsgesprächen, weil ich vor ein paar Jahren ein paar so richtig in den Sand gesetzt habe. Ich weiß, wie man bestimmte Sachen macht, weil ich sie bis spät nachts gelernt habe. Menschen vergessen oft, dass Erfolg mit Kompromissen verbunden ist – und bedeutet, dass man sich bei der Frage, wie man seine Freizeit verbringt, oft für die weniger komfortable Lösung entscheiden muss.

3. Work hard

I know that people often like to talk about how lucky other people are. Or how fortunate. Luck and fortune is something I don’t believe in. Sure, some people have it easier in life. But I’d take that as a motivation to work twice as hard in order to show myself, that I can do it, too. It’s always easy to say that some people “just have the right aura” or “have the financial support of their parents” or “are just goddamn lucky”. It’s easy to say, because people don’t see how hard that person worked to reach a certain goal. I am good at job interviews, because I had quite a few that went really bad. I know how to do things, because I had my eyes glued to the screen many nights studying. People often forget, that success means a lot of compromise in different situations – and often having to decide for the uncomfortable option of how to spend your free time.
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4. Sei kreativ

Ich will dir eine Gesichte erzählen. Als ich mich für meinen jetzigen Job beworben habe, wollte meine Firma, dass ich eine kreative Bewerbung einreiche. Noch nie habe ich mich so entblößt gefühlt. Und noch nie hat eine Bewerbung so viel von mir abverlangt. Doch als ich fertig war und begriff, was ich erschaffen hatte, bemerkte ich, dass ich diese Bewerbung auch bei anderen Firmen einreichen konnte. Ich habe noch nie so viel Feedback von Firmen bekommen – für einen Tag Arbeit. Ich hatte schließlich drei Bewerbungsgespräche und zwei davon führten zu Jobangeboten. Und das, obwohl ich mich im Kommunikationsbereich bewarb und Englisch nicht meine Muttersprache war.

4. Be creative

I want to tell you a story. When I applied for my current job, my company made me do a creative task as part of the application process. I never felt more exposed. An application had never that much work. However, when it was done and I saw what I had created, I suddenly understood that I could use this for other job applications, too. I never received more feedback from companies of all sizes. I spent one day working out a concept and creating the actual applications and it led to two job offers out of three interviews – even though I was applying for a job in communications without being a native English speaker.

5. Lasse deine Ziele nie aus den Augen

Was ich damit meine ist: Lass dich nicht ablenken. Finde deine Leidenschaft und deinen Traum und mache ihn wahr.

5. Don’t let your goals out of focus

What I mean is: Don’t get distracted. Find something you really want and go for it!

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Dress & Jacket – Zara
Sneakers – Nubikk
Watch – Cluse

Life Update

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Schon zwei Wochen ist mein letzter Beitrag her. Heute habe ich entschieden, dass kein weiterer Tag ohne Aktivität auf The Urban Slang vergehen soll. Schon seit längerem habt ihr nichts von uns gehört – noch nicht einmal auf Instagram. Was ist also passiert? Louisa ist immer noch auf Madagaskar und ich bin sicher, dass sie euch mit mindestens einem großen Blogbeitrag versorgt, sobald wie wieder in Deutschland ist. Doch was war eigentlich bei mir los? Ich…

Almost two weeks have passed since I wrote my last blog post. Today I decided that no more days can pass by with no any activity on The Urban Slang. You haven’t heard from us for a while – not even on Instagram. So what happened? Louisa is in Madagascar at the moment and I am sure she will return with a huge blog post about her experience next month. But what have I been up to? I…

…bin gereist: Nach Deutschland und zurück nach London. Es war der kürzeste Trip bisher. Nach weniger als 48 Stunden auf deutschem Boden fand ich mich im verspäteten Ryan Air Flieger nach London wieder. Ich könnte über meinen Aufenthalt in Nürnberg nicht glücklicher sein. Eine meiner engsten Freundinnen lebt dort. Vor etwa 9 Jahren haben wir uns bei einem Schüleraustausch in den USA kennengelernt und dieses Wochenende hat sie Hochzeit gefeiert. Das Wochenende war erfüllt von den schönsten Erinnerungen.

…travelled: To Germany and back to London. It was the shortest trip I’ve done so far and not even 48 hours after touching ground in Nuremberg, I found myself on a delayed Ryan Air flight back to London. I couldn’t be happier about my journey. I visited a very good friend of mine who I met during my exchange in the U.S. around 9 years ago. We celebrated her wedding and created the fondest memories within not even two days.

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…verpasste: Die London Fashion Week! Durch meine Reise nach Deutschland und die Vorbereitungen davor habe ich die Fashion Week verpasst. Ich verspreche aber, dass ihr mich das nächste Mal wieder auf den Events wiederfindet – diese Saison hatte ich jedoch wichtigere Dinge zu tun.

…missed: London Fashion Week! Due to my trip to Germany and preparations for it beforehand, I missed all of Fashion Week! I promise, next time you will see me on all those fun events again, but this time I had more important things to take care of.

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…arbeitete: Hart. Ich kann kaum glauben, wie nervenaufreibend und anstrengend die letzten Wochen waren. Jetzt sollten die Dinge wieder zur Normalität zurückkehren und ich freue m ich darauf, hoffentlich bald wieder häufiger posten zu können.

…worked: Hard. I can’t even believe how exhausting and nerve wracking the last weeks were. Things should go back to normal now and I look forward to being able to post more frequent!

..vermied: Instagram. Eine Woche lang. Social Media Detox kann wirklich gut sein und ich brauchte diese Zeit für mich selbst. Ich habe nicht einmal das Gefühl, etwas verpasst zu haben!

…quit: Instagram for a week. Social media detox can be so good and I really needed some time off. I don’t feel like I missed out on anything!

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…lernte: Das es wahre Liebe immer noch gibt. Meine Freundin und ihr Mann sind schon seit 10 Jahren zusammen und haben mal wieder bewiesen, dass man jede räumliche und zeitliche Trennung überstehen kann, wenn man sich wirklich liebt.

…learned: True love still exists. My friend and her newly wedded husband have been together for 10 years and are proving once again, that we can make things work and no distance is too far if we really love each other.

Canterbury for the weekend

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It was a Saturday afternoon and Fatima and I were sitting in a café in Shoreditch, when I mentioned that the next weekend would be a long one, due to summer bank holiday here in the UK. Fatima said: “We should go somewhere for two days!” – a few nights later we booked our Airbnb and the train tickets to Canterbury. Neither of us knew much about the town, but we had only heard good things about it.
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Am nächsten Samstagmorgen holten wir uns zwei große Kaffees und Mandelcroissants und stiegen in die Bahn gen Osten. Das Wochenende in Canterbury war wundervoll. Wir haben die Abbey und die Kathedrale besichtigt, sind durch die kleinen Gassen geschlendert und haben Kaffee in der Sonne getrunken. Das Wetter war einfach nur perfekt. Wir saßen stundenlang am Fluss und haben ins Wasser gestarrt. Wir aßen ein allerletztes Eis und genossen das letzte bisschen Sommer, bevor wir wieder in die Bahn zurück nach London mit seinen belebten Straßen stiegen.

The next Saturday morning we grabbed large coffees and almond croissants at the train station, before heading east. The weekend in Canterbury was nothing less than amazing! We viewed the abbey and the cathedral, wandered through the small streets and had coffee in the sunshine. The weather was just perfect. We sat by the river and just stared into the water – and I caught myself almost falling asleep in the sunshine. We had one last ice cream and enjoyed summer once again before heading home, back to the busy streets of London.
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Canterbury6Top – Trendeo
Shorts- Gina Tricot
Sneakers- Nubikk
Bag – Sassy Classy
Watch – Cluse
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A Good-Bye To Summer

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Ein großes Hallo an dich, da du dir Zeit aus deinem sicherlich beschäftigten Alltag genommen hast, um dir meine immer wiederkehrenden Gedanken darüber durchzulesen, wie schnell die Zeit vergeht. Die jenigen von euch, die schon seit einigen Jahren treue Leser unseres Blogs sind, wissen, dass ich oft  davon spreche, dass ich versuche den Moment zu leben, während die Zeit doch so schnell und erbarmungslos rast. Mein Umzug nach London ist schon 1,5 Monate her, obwohl es sich anfühlt, als wäre es erst gestern gewesen. Genauso verhält es sich mit dem Sommer. Ich finde nicht, dass wir besonders viele sonnige oder warme Tage hier hatten. Desto trauriger ist es, dass der Herbst praktisch schon vor der Tür steht. Ich bin ein absoluter Sommermensch, der Picknicks, draußen sitzen, Eiskaffees und Kleider über alles liebt. Aber wir wollen jetzt mal nicht sentimental werden. Schließlich war es meine Mitbewohnerin, die mich erst heute daran erinnerte, wie wunderschön London im Herbst ist. Ich will für euch das Herbstfeeling einfangen und all die Aktivitäten machen, die die goldene Jahreszeit so besonders machen.

A big hello to you, who has taken your time out of a – I am sure – busy day to read my everlasting thoughts on how fast time goes buy. Those of you, who have been loyal readers throughout the years know how often I talk about time running by and me trying to enjoy the moment whilst it already seems to have passed by. My whole moving situation and settling back into London was 1,5 months ago, but really feels like yesterday. Same with summer. I don’t feel like we’ve had many sunny and warm days, which makes it even sadder that autumn is just around the corner. I am a full on summer person that loves picnics, lounging outside, iced coffees and wearing dresses. But let’s not get too sentimental here, because as my flatmate just mentioned today: London in autumn is going to be absolutely beautiful. I want to catch all those autumn vibes for you and do all those autumn activities, to make the most out of the golden season.

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Eine heiße Schokolade auf einer Parkbank trinken und den Blättern zusehen, wie sie von den Bäumen fallen. Einer Oversized Sweater über Strumpfhosen tragen. Ein Stück Kürbiskuchen essen. Eine Duftkerze mit Zimtgeruch anzünden. Einen langen Spaziergang im Park machen. Mehr von dem sehen, was England außerhalb von London zu bieten hat. Ein heißes Getränk genießen, während es draußen in Strömen regnet. Ein Buch lesen. Nach Hause fliegen.

Have a hot chocolate on a park bench and watch the leaves fall down. Wear a comfy oversized sweater over tights. Eat a piece of pumpkin pie. Burn a cinnamon scented candle. Go for a long walk in the park. See more of what England has to offer – outside of London. Enjoy a hot drink inside whilst it’s pouring outside. Read a book. Go home.zara3

Und Wandel ist gut, stimmts? Ich suche ständig nach etwas, was ich in meinem Leben verändern kann, damit es mir besser geht. Ich denke, dass der Herbst die Jahreszeit ist, in der ich mir Zeit nehmen sollte das zu verstehen, was gerade alles in meinem Leben passiert. Was kann ich verändern? Wie kann ich mehr Zeit für mich selbst finden? Was bereitet mir Kummer und was kann ich dagegen tun? Manchmal sind wir so beschäftigt mit unserem Alltag, dass wir vergessen darüber nachzudenken, wie wir Dinge verbessern können. Manchmal bedeutet das eine Aussprache mit einer Freundin, oder auch einfach nur das abendliche Fernsehverhalten zu verändern. Und einfach uns mehr um uns selbst zu kümmern.

And change is good, right? I’m constantly looking to change something in my life to the better and I think that autumn should be the time where I calm down a little, stop for a minute and just get aware of what is happening in my life. What can be changed? How can I find more time for myself? What in my life makes me worry and what can I do about it? Sometimes we get so caught up in our busy lifestyles that we forget to think about the issues we have and what we can do to make things better. Sometimes it means talking things over with a friend, or changing our evening tv behaviour. Basically taking more care of ourselves.

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Ich denke, dass jeder junge Berufstätige mir zustimmt, besonders die jenigen, die in  London leben. Unsere Jobs lassen uns nicht besonders viel Freizeit, doch oben drauf kommen noch mindestens 1,5 Stunden, die wir täglich in der vollgestopften Tube verbringen. Oder damit, an anderen Menschen vorbeizuhetzen. Schnell vergessen wir, genug Zeit für uns selbst zu finden. Lasst uns deswegen ein bisschen mehr Zeit damit verbringen, darüber nachzudenken, was wir in unserem Leben ändern wollen. Und mit den ersten Blättern, die vom Himmel fallen, verändern wir etwas. Lasst uns daran erinnern, dass wir nicht nur Menschen der Worte sind, sondern auch der Taten.

I’m sure every young professional – especially in London – will be able to relate to this. Our jobs don’t give us much time for ourselves, the commute usually takes at least 1.5 hours of our day and in the end we forget to take care of ourselves and to take our time to think about what we really want from life. Let’s take some time and think about what we want to change in our lives and start doing it with the first leaves falling from the trees. And let’s remind ourselves that we are people of action, not only of words.zara5

Top – Zara
Jeans – Gina Tricot
Shoes – Public Desire
Bag – Mango
Watch and Jewellery – Cluse

What It’s like Moving Abroad

Umziehen nach London, arbeiten, anmelden
Lasst mich euch die Geschichte einer jungen Frau erzählen, die in die Welt hinauszog, um ihre Träume zu verwirklichen. Jep, diese Frau bin ich. Vor einem Monat bin ich von Deutschland nach England gezogen und das hat mein gesamtes Leben verändert. Aber warum ist all das passiert und vor allem wie? Letztes Jahr kam ich für 6 Monate nach London, weil ich meiner Karriere einen Push geben wollte. Doch nach sechs Monaten wusste ich, dass diese Stadt mich verzaubert hat. Ich ging zwar zurück nach Deutschland, aber mir war klar, dass ich hierher zurückkehren wollte. Ich bin also schon zwei Mal hier hergezogen und es ist wirklich nicht einfach. Der heutige Post ist deswegen all den Schwierigkeiten gewidmet, denen man gegenüber steht, wenn man ins Ausland zieht.

1. Sprachbarrieren. In London gibt es tausende verschiedene Akzente. Deswegen versteht man die Hälfte der Zeit nichts von dem, was die Menschen um einen herum sagen. Die Briten sprechen zudem extrem schnell, ohne es zu merken. Die andere Hälfte der Zeit werden Vokabeln benutzt, die man nicht kennt und man ertappt euch nachts dabei, wie man Wörter googlet um herauszufinden, was vorhin eigentlich genau gemeint war. So zu tun, als ob man es versteht, bringt übrigens nichts und fliegt meistens auf.

Let me tell you a story about a young woman chasing her dreams. Yup, that’s me. I moved from Germany to the United Kingdom only a month ago and it obviously changed my life. But why did all of this happen and – the most interesting part – how? Okay, so let’s start this story at the very beginning, which was over one year ago. I had decided to give my career a major push, move to London for an initial six months and do an internship. After those six months I had to leave to finish uni, that’s all done now and I’m back!

So yeah, I’ve experienced it twice (and once when I was sixteen) and let me tell you one thing: It’s super scary. Here is why:

1. Language barriers. Half of the time you will not understand the people around you as everyone has a different accent and those whose mother tongue is English talk really fast without knowing it. The other half the time you are able to understand but they will use vocabulary that you don’t know and you’ll end up wondering what the hell that person was talking about.

Umziehen nach London, arbeiten, anmelden

Umziehen nach London, arbeiten, anmelden

2. Alles ist anders. Ich will mich gar nicht im Detail über Social Insurance Numbers und Proof of address auslassen (was man für ALLES braucht) – aber stimmen wir doch einfach überein, dass im UK alles anders gemacht wird und man sich oft wie ein Idiot fühlt, weil man keinen Plan von den einfachsten Dingen hat.

3. Schon mal in eine Wohnung gezogen, ohne sie vorher zu besichtigen? Ich habe das jetzt schon zwei Mal gemacht und es ist wirklich gruselig. Wird tatsächlich jemand die Tür öffnen, wenn ich klingele? Und was passiert, wenn man noch in Deutschland ist, aber schon Miete bezahlen soll? Fragen über Fragen und die nicht ganz befriedigende Antwort ist: Entweder man hat Glück, oder man hat es eben nicht.

2. Everything is different. I don’t want to go into detail about social insurance numbers and proof of address (which you need for EVERYTHING) – but let’s just agree that basically everything is handled differently here in the UK and I often feel like an idiot because I don’t know how basic things work here. Welcome to reality!

3. Ever moved into a flat that you have not physically seen before? I’ve done it twice now and it’s super scary. Is someone actually going to open the door when I ring the doorbell? And what is going to happen if I transfer rent whilst still in my hometown? Questions and more questions. The basic answer is: Either you’re lucky or you’re not.

Umziehen nach London, arbeiten, anmelden

Umziehen nach London, arbeiten, anmelden

Shirt – Hollister
Shorts – Gina Tricot
Bracelet – Pandora
Watch – Cluse
Shoes – H&M

4. Die Familie ist weit weg. Ich weiß, das wussten wir alle schon. Aber es ist wirklich schwer, wenn man realisiert, dass man nicht einfach mal eben in den Zug springen kann, der einen nach Hause bringt. Anstatt dessen stehen jetzt Skype-Dates auf dem Plan, bei denen man sich durch eine Kamera sieht. Willkommen im Jahr 2017.

5. Man schließt enge Freundschaften. Damit will ich nicht sagen, dass sie besser sind. Was ich damit meine: Ich habe hier in London eine Hand voll Freude und die meisten davon kommen ebenfalls aus dem Ausland. Das bedeutet, dass all unsere Familien woanders Leben und es kann durchaus mal sein, dass man einen verzweifelten Anruf bekommt und dann alles stehen und liegen lässt, um seiner Freundin zur Hilfe zu eilen.

4. Your Family is far away. I know, groundbreaking. But it’s really hard knowing you can’t just jump on a train and go see your parents when you have a bad day. Instead, there will be Skype evenings and you will only see each other through a camera. Welcome in 2017.

5. Your new friendships will be very close. I have a hand full of friends here in London and I love them to death. Most of us are not British which means that our families are far away – and we’ve become like a second family for each other. When you live abroad, it means that you might get a call from a friend who is struggling at the moment and you know that you will drop all your plans in order to help.

Back In London: Monocle Café

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London hat mich wieder! Nach ein paar Tagen, in denen ich alles Administrative erledigt habe und mich etwa eine halbe Stunde mit “Was-zur-Hölle-habe-ich-mir-eigentlich-gedacht?”-Gedanken beschäftigt war, kann ich endlich sagen, dass ich wieder eine Londonerin bin und dass es sich einfach fantastisch anfühlt. Ich habe den Trubel und die riesige Auswahl an Cafés, Restaurants und Bars wirklich vermisst. In London ist die Auswahl wirklich endlos und man wird es niemals schaffen, alles zu sehen, was diese riesige Stadt zu bieten hat.

London got me back! Ok, so I’ve taken a few days to settle in and after a short half an hour of doubt and “what-the-hell-was-I-thinking”-thoughts I’m finally happy to say that I am again a Londoner and it feels so good. I’ve really missed the buzz and the many little places you can go to. In London, the choice of coffee and food places is endless and you will for sure never see everything this huge city has to offer.

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An einem meiner ersten Tage habe ich mich mit Yvonne auf einen Tee und den obligatorischen Avocadotoast in Marylebone, im Zentrum Londons getroffen. Ziel war das Monocle Café.

I met my friend Yvonne for a tea and avocado toast at Monocle cafe in Marylebone, central London. We desperately needed a catch-up and decided to go for this cute location.

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Der Avocadotoast mit Hallumi und mein Ingwer- und Pfefferminztee. Wer im Zentrum Londons unterwegs ist und ein paar Minuten Ruhe braucht, sollte diesen Coffee Shop auf jeden Fall aufsuchen!

I ordered an avocado and hallumi toast and ginger and peppermint tea.monocle-cafe-london-7
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Bye bye, Hannover – Hello London

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Jetzt ist es soweit. Ich stehe mit zwei riesigen Koffern am Flughafen und gehe durch die Kontrollen zum Gate. Der Moment ist hier. Der Moment, auf den ich schon seit einem Dreivierteljahr hinarbeite: Ich ziehe zurück nach London. In meine ganz persönliche Traumstadt. Ich vergleiche das Gefühl nach London zurückzukehren immer mit Verliebtheit und wer schon mal in eine Stadt verliebt war, der wird mir da sicherlich zustimmen. Und dennoch habe ich nicht nur positive Gefühle in mir, denn zurück lasse ich die Menschen, die mich lieben und die ich liebe. So viele Treffen, die leider nicht mehr stattgefunden haben, weil entweder Du es nicht geschafft hast oder ich keine Zeit mehr hatte. Und doch waren da diese verschwendeten Stunden, die wir, die Augen auf das Smartphone gerichtet Zuhause saßen. Als wären Instastories wichtiger, als das letzte Mal für die nächsten Monate unsere Gedanken auszutauschen, während wir am Cappuccino schlürfend in der Sonne sitzen und einfach mal den Moment leben. So, wie es in den Songs geschrieben ist, die wir im Ohr haben, während wir in der Straßenbahn sitzen und Gedanklich ganz woanders sind. Ich habe mich bewusst vor ein paar Wochen gegen eine Abschiedsparty entscheiden, denn hey, ich bin doch nicht aus der Welt, sondern nur eine kurze Flugstunde von der Heimat entfernt.

The time has come and I’m standing at the airport with two huge suitcases and no idea of what’s going to happen the next weeks and months. I’ve worked a long time for this moment: I’m moving back to London, the city of my dreams. Returning to London always feels like falling in love – and if you’ve ever fallen in love with a city before, I’m sure you know exactly what I am talking about. But I’m leaving with a happy and sad face at the same time. I’m leaving such amazing people and there are quite a few friends that I had planned to meet before my departure, but I didn’t manage to do it.

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Und dann ist da noch das große Unbekannte, das vor mir liegt. Es ist nicht ganz so unbekannt, wie es letztes Jahr der Fall war. Und es macht definitiv weniger Angst. Aber trotzdem ist es dort nicht mehr meine Familie, die mir zur Seite steht, sondern es bin nur noch ich. Jetzt heißt es, Lampen selbst anbringen und Probleme selber lösen, denn Papa kann nicht mehr mit Schraubenzieher und Leiter vor der Tür stehen, wenn etwas fehlt.

Ich steige ins Flugzeug und hieve meinen Koffer in die Gepäckablage. Ich bin jetzt auf mich alleine gestellt und ich kann das. Als ich in London ankomme, muss ich erstmal meinen Uberfahrer in dem riesigen Parkdeck finden. Gar nicht so einfach, wie erwartet. Und das ganze auch noch mit zwei großen, schweren Koffern. Aber was hatte Louisa am Flughafen noch zu mir gesagt? Jetzt geht mein persönliches Abenteuer los!

And then there is the big, scary, unknown future ahead. It’s certainly not as unknown as it was last year, but it’s really scary to move countries. Suddenly I am speaking a different language – one that I have not yet mastered to the level I wish I had. My family is not there to help me out when I need a hand, from now on it’s just me.

I arrive at Heathrow Airport and the next challenge is to find my Uber driver – whilst carrying my two suitcases. But hey – I remember what Louisa told me shortly before our goodbye at the airport: A new adventure is ahead! Let’s do this!

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Playsuit – Prettylittlething
Bag – Maison Mollerus
Watch – Marc Jacobs
Sandals – TK Maxx