Questions You Face When Graduating University

“Ein Chai Latte mit einem Shot Espresso, bitte.”, sage ich, während ich in meiner Handtasche nach dem Stempelkärtchen krame. Seit drei Jahren bestelle ich hier jede Woche das selbe Getränk, aber heute fühlt es sich anders an. Ich lege das Kärtchen auf den Tresen. Es ist voll. Heute ist der Tag, an dem ich den Kaffee kostenlos bekomme. Und heute ist noch ein Tag: Der letzte Tag, an dem ich dieses Getränk bestelle. Es fühlt sich komisch an zu wissen, dass ich vielleicht nie wieder diesen Ort betreten werde. Das Café meine ich, in dem wir so oft über Präsentationen und Hausarbeiten gebrütet haben. Aber es fühlt sich vor allem eines an: Richtig.

“I’d like a chai latte with a shot of espresso please.” It’s the drink I’ve ordered every week for the past three years. I dig my coupon card out of my bag. It says that the 11th hot drink is for free and what a coincidence, today is the day I finally get a free drink. It’s a coincidence because, well, this will be the last time I will order a coffee at this place. It feels so weird knowing that I might never return again. I’ve worked on so many projects and presentations in this little café, the only café we have on campus.

Es ist offiziell, ich habe den Abschluss gemacht und kann mich jetzt Bachelor of Arts nennen. Hört sich ja schon irgendwie komisch an und noch komischer ist, dass jetzt ein neues Kapitel beginnt. Ihr wisst schon, im Buch des Lebens. Manchmal denke ich darüber nach, dass man so gewisse Kapitel im Leben durchläuft. Vielleicht sind sie nicht bei allen gleich, aber im Grunde lauten sie doch: Kindergarten, Schule, Uni, Arbeit, Familie, Arbeit, Ruhestand. Und es macht mich ganz schön verrückt zu wissen, dass das Kapitel drei hiermit als abgeschlossen gilt. Vor mir liegt eine große, weiße Seite, die mit Geschichten gefüllt werden will. Geschichten, Erfolgen und – was am schlimmsten ist – wir alle wissen ja, dass das Leben nicht immer so spielt, wie man es gern hätte und nicht alles wird so funktionieren, wie wir es uns ausgemalt haben. Menschen gehen, Steine rollen in unseren Weg und es wird immer Tage geben, an denen wir uns wünschen werden, wir hätten uns anders entschieden.

It’s official, I’m a university graduate. How strange does that sound? Very strange to me, knowing that this chapter has now finished and a new chapter is ahead. Sometimes I think about the chapters you go through in life – Kindergarten, school, university, work, family, work, retirement – and it freaks me out knowing that chapter number three has now been completed, leaving me with an empty page ahead that wants to be filled with stories, successes and – worst of all – we know how life works and that not everything will work out the way we planned it. People leave, stones are thrown in our way and there will be days when we wish we decided differently.

Ich habe diesen großen Plan vom Glück. Aber je größer unsere Pläne sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass das Kartenhaus über uns zusammenbricht. Das weiß ich. Ich weiß, dass das passieren kann und dass ich mir dabei ein Bein brechen kann. Es wird Tage geben, an denen ich mir wünsche, meine größte Sorge wäre, die Hausarbeit rechtzeitig abzugeben oder eine Klausur zu bestehen. Oder die Frage, ob ich auf die Party gehen soll oder nicht. Die Menschen fragen mich immer, was mein Plan ist. Doch keiner meiner Freunde hat einen echten Plan. Zumindest nicht so wie ich, die alles ins kleinste Detail überlegt und aufgeschrieben hat. Meine Freunde sind da viel entspannter. Sie haben sich auf alles mögliche beworben und schauen mal, was passiert. Denn seien wir doch mal ehrlich: Keiner von uns weiß so wirklich, was er mit seinem Leben anfangen will. Die Entscheidungen, vor denen wir stehen, sind so groß, dass es unmöglich scheint, die richtige zu treffen.

I have it all planned, however, the bigger your plans are, the more likely you are to fail. I know that. I know that I might fall and break a leg or two. There will be days of me wishing that my biggest worry is a paper I need to finish or an exam I need to pass or wether or not I want to go to the party. Everyone always asks me the question: “What’s next?”. And then those people are always so astonished about my plans, because I have a quite accurate sense of what I want to do next. None of my friends has a real plan. It’s more a “I’ve applied to a bunch of things and will need to wait until I hear back from them” situation. Because, let’s be honest: none of us really knows what we want to do with our life. The decisions we have to make are so big, it seems impossible to find the right answer for ourselves.

Wer bin ich?

Worin bin ich gut und was macht mich eigentlich glücklich? Dachtet ihr nicht auch immer, dass die Antwort darauf leicht zu finden ist? Das habe ich auch gedacht. Aber als ich sie mir schließlich stellte bemerkte ich, dass ich mich selber gar nicht gut genug kenne, um sie beantworten zu können. Kann ich das wirklich? Bin ich stark genug? Bin ich wirklich so jemand? Und was sagt das eigentlich über mich aus?

Who am I?

What am I good at and what makes me happy? Ever thought this was easy to answer? Well, I thought so, too but when I actually faced the question I realised, that there is so much I still don’t know about myself. Can I really do this? Am I strong enough? Am I really that kind of person? And what does this say about me?

Wer will ich sein?

Ha, das kann doch wohl nicht so schwierig sein! Wir hatten doch alle unsere Kindheitshelden, wie Peter Pan. Aber Moment mal, Peter Pan ist doch nie erwachsen geworden, oder? Vielleicht ist es an der Zeit, uns einen neuen Alltagshelden zu suchen… Vielleicht jemand wie… wir selbst! Wer will ich sein? Eine Frage, auf die ich so viele verschiedene Antworten habe, dass es mich selbst schon ganz verwirrt. Und nein, aus diesen ganzen Antworten kann man unmöglich eine Heldin formen. Doch hier ist meine Antwort, an die ich selbst ganz fest glaube: Ich kann sein, wer ich sein will. Jetzt ist die Zeit, in der ich herausfinden will, wer ich sein will. Und das Beste ist, wenn ich damit auf die Nase fliege, stehe ich vielleicht eines Morgens auf und entscheide mich, jemand anderes zu sein. Es macht die Dinge zwar nicht gerade einfacher, aber das ist die Freiheit, der wir momentan gegenüberstehen.

Who do I want to be?

Ha, easy one! We’ve all had our childhood heroes like Peter Pan. But Peter Pan never grew up, right? So maybe it’s time to find someone new who can be your hero… Maybe someone like… yourself! So yes, who do you want to be? A question that I have hundreds of answers to, each and every one is so different, they can’t make a whole person. But here is my answer, an answer I truly believe in: You can be whoever you want to be. Now is the time to make up your mind. And the best thing is that if you fail, you can always get up one morning and decide to be someone else. It won’t make things easier, but it gives you freedom and that’s what life is all about, isn’t it?

Wohin will ich gehen?

Dies ist vielleicht das erste Mal in deinem Leben, an dem du für dich selbst entscheiden kannst, was du als nächstes machen willst und vor allem: Wo. Ich sage meinen Freundin in der Uni immer gerne, dass uns die Welt jetzt offen steht. Wir können gehen, wohin wir wollen. Nach Thailand, China, Australien, Alaska, Costa Rica, Island – egal für welche Stadt, welches Land und welchen Kontinent wir uns entscheiden, dort wird immer ein Platz für uns sein. Irgendwo.

Where do I want to go?

This might be the first time you can decide for yourself, where you want to go. I always tell my friends from uni that now that we’ve graduated, we could go anywhere we want. Thailand, China, Australia, Alaska, Costa Rica, Iceland – no matter what city, country or continent we choose as our destination, there will be a place for us.

Dress – Missguided
Heels – Kurt Geiger
Watch – Daniel Wellington
Bracelet – Pandora

Summer Colours

Die Sommertrends des letztes Jahres lassen sich einfach in blau und weiß zusammenfassen. Ich finde, dass die beiden Farben nicht nur super kombiniert aussehen, sondern auch auf natürliche Weise das Gefühl von Sommer und Entspannung mit sich bringen. Bekommt ihr da nicht auch Lust, in der Sonne zu liegen, ins Meer zu springen und dabei Eiskaffees und Wassermelonen zu vernaschen? Bestimmt! Die Farbkombination hat es also definitiv in diesen Sommer geschafft und wird uns sicherlich noch weitere Sommer begleiten.

Blue and white were the colours that describes last year’s summer trends. I think both colours don’t just look beautiful in combination, but also carry the feeling of summer with them naturally. Don’t you just feel like lounging in the sun, jumping into an ocean and sipping on iced coffees as well as eating watermelon non-stop? I’m sure you do. So yes, the combination of blue and white has definitely made it to this summer, too and I’m sure it will stay around for a few more years. 

Louisa und ich haben diese Fotos neulich geschossen, als die Temperaturen endlich die 28-Grad-Marke erreicht haben, juhu! Ich bin zu 100% ein Sommermensch. Nur meine Haut könnte noch etwas Sonne vertragen, jedoch muss sie sich dieses Jahr wohl mit einem Fake-Tan begnügen, leider ist ein Sommerurlaub nicht geplant.

Louisa and I took a few outfit shots the other day when temperatures hit around 28 degrees, wooohooo. I’m 100% a summer person. My skin also looks like it could use some sun, haha. But I guess fake tan will need to do for this year as no summer holiday has been planned. 

Jumpsuit – Missy Empire
Bag – Sassy Classy
Sandals – Mime et Moi

So sparen wir für unsere Auslandsaufenthalte

Schon in einem Monat steht für mich der große Umzug nach London an. Ich nenne es auch gerne “Auswanderung” – obwohl es sich eigentlich überhaupt nicht so anfühlt. Mit einer Flugstunde ist London näher von Hannover zu erreichen als München. Außerdem breche ich ja gar nicht “alle Zelte” hier in Deutschland ab – mein WG-Zimmer behält alle Möbel und meine Habseligkeiten werden vorerst bei meinen Eltern verstaut. Auch für Louisa geht es diesen Sommer ins Ausland, wenn auch nicht für immer: Sie wird gemeinsam mit anderen Zahnärzten nach Madagaskar reisen und dort Straßenkinder behandeln.

Egal, ob Umzug oder wohltätige Exkursion, diese Auslandsaufenthalte kommen mit Flugtickets, Unterkünften, Warenladungen und noch mehr, was alles bezahlt werden soll. Deswegen haben Louisa und ich eine kleine Challenge am laufen: Wer kann mehr Geld sparen? Dabei nutzen wir die App Savedroid. In der App kann man angeben, wie viel Geld man bis zu welchem Datum sparen will. Dann wählt man unter verschiedenen “Smooves” – also Sparregeln – aus. Das kann zum Beispiel der Schrittzähler sein. Wenn du x Schritte am Tag läufst, wird ein gewisser Betrag von deinem Bankkonto auf dein Sparkonto bei Savedroid überwiesen. Praktisch ist auch der Smoove, der dein Social Media Verhalten eindämmt – wenn du länger als 30 Minuten auf einer gewissen App (und wir Fashion Blogger denken da doch direkt an Instagram;)) bist, wird ein  gewisser Betrag auf dein Sparkonto überwiesen. Das Geld kann man sich jederzeit auszahlen lassen! Momentan liege ich vorne, aber Louisa ist mir dicht auf den Fersen. Ich finde es cool, dass man so leicht und mit viel Spaß Geld sparen kann. Die Beträge, die jeden Tag von unseren Konten abgehen sind so klein, dass man sie kaum bemerkt und dennoch kommt am Ende hoffentlich eine gute Summe zustande!

Ich bin gespannt wer unsere Challenge gewinnt! Falls ihr auch Lust habt, die Sparchallenge mit eurer besten Freundin, Schwester oder sonst jemandem auszuprobieren – oder wenn ihr einfach für euren Urlaub oder das neue Handy sparen wollt – dann bekommt ihr bei Savedroid jetzt ein Startguthaben von 5 Euro mit dem Code “theurbanslang”! Hier könnt ihr die App auf euer Handy downloaden.

In freundlicher Zusammenarbeit mit Savedroid

You Don’t Need To Understand Me, Because I Love That We’re So Different

Ich erinnere mich noch genau an meine Pubertät. Irgendwann in der 7. oder 8. Klasse entschied ich mich, anders zu sein als alle anderen. Ich weiß noch, wie ich mir schwarze Kleidung kaufte. Ich hatte einen Rucksack voller Nieten und malte mir mit Kajalstift jeden Morgen sogenannte “Cat Eyes”. Ich mochte es, über die Stränge zu schlagen und jedem zu jeder Zeit meine Meinung Kund zu tun. Als die Pubertät einsetzte, begannen die Mädchen in meiner Klasse hinter dem Rücken übereinander zu lästern. Als ich hörte, dass eine Freundin über mich gelästert hatte, griff ich schnurstracks zum Telefon und sagte ihr, dass sie mir gerne persönlich sagen kann, was sie an mir stört. Wenn ich heute auf mein Verhalten zurückblicke, finde ich, dass ich genau richtig gehandelt habe.

Do you remember how suddenly during 7th or 8th grade, you decided to be different than everyone else? I remember that I loved wearing black clothes, studs and eyeliner. I liked to do forbidden stuff and to say my opinion whenever I felt someone was acting annoying or stupid. Not sure if I was a real rebel, haha, but I had strong opinions on EVERYTHING and made sure to tell people. I remember that suddenly the girls in my class started to gossip about each other and whenever I heard about people talking behind my back, I picked up the phone and called them to say that if they have a problem with me, they should talk to me instead talking to others.  Looking back, I think my behaviour was just right. 

Die Gesellschaft übt riesigen Druck auf uns aus. Wir sollen tun, was andere wollen, damit sie uns mögen. Gerade unter jungen Frauen ist der Konkurrenzkampf groß – jeder will so aussehen wie die Models von Victoria’s Secret. Warum? Damit andere uns mögen. Damit wir beliebter sind. Und diesen Blickwinkel mag ich ganz und gar nicht. Wir sind doch nicht hier, damit andere uns toll finden! Ich ziehe mich nicht hübsch an und trage Make-Up, damit andere mich schön finden. Ich verfolge meine Karriere nicht deshalb, damit meine Eltern stolz auf mich sind. Ich schreibe keinen Blogpost, damit sich jeder mit meinem Kleidungsstil identifiziert. Ich mache all dies für mich selbst. Denn meine Meinung ist diejenige, die zählt. Egal, was man tut, es wird immer ein paar Menschen geben, denen das nicht gefällt. Ich will nicht so sein, wie jeder andere. Anstatt dessen versuche ich, die beste Version meiner selbst zu sein. Die beste Version, wenn es um meine Karriere geht, oder darum, Gutes für meine Mitmenschen zu tun. Wenn es darum geht, mein Lieblingskleid mit meinen neuen Heels zu kombinieren. Wir sollten weniger über das nachdenken, was andere Menschen denken und mehr über das, was uns selbst glücklich macht. Denn im Endeffekt geht jeder seinen eigenen Weg und hat seine eigene Meinung. Und das liebe ich so.

Society tells us to do what pleases others, because otherwise they won’t like us. And you know what? I don’t like that point of view. We’re not here to please others. I don’t dress up and put make-up on because I want to look good for other people. I don’t pursue a career to make my parents proud. I don’t write a blog post so that others can agree with my style. I do all of this for myself. It’s the only thing that matters. Haters are gonna hate, people are gonna talk, no matter what we do. I don’t want to be like everyone else, instead, I want to be the best version of myself. The best version when it comes to career, when it comes to doing things for other people, when it comes to dressing up in my favourite dress and the high heels I recently bought. I usually spend no second of my day thinking about what other people will think, because I can’t please everyone and last but not least, we all have our own path and our own dreams and opinions. I love that we’re so different. 

Dress – Stevie May
Leather Jacket & Boots – Zara
Bag – Aldo

That Green Coat


Es ist Mitte Mai und endlich zeigt auch der bisher so ungemütliche Frühling seine sonnige Seite. Meine letzte Woche in London versprach warm und sonnig zu werden – und wie jedes Mal hat London mich nicht enttäuscht. Ich konnte einige Stunden in ein Buch vertieft im Regents Park verbringen, habe draußen ein Glas Wein genossen und habe den Schal einfach mal zu Hause gelassen, ohne es später zu bereuen – nicht zu vergessen die typisch englische Tea Time. Dies ist die Zeit auf die ich seit… Ich glaube, seit November warte, haha! Meine Woche in London war sehr stressig, aber zugleich auch sehr inspirierend. Jetzt bin ich erstmal krank – ich glaube, es war ein wenig zu stressig und ich hätte meine Termine nicht so eng timen sollen. Die Krankheit ist sicherlich ein Wake Up Call meines Körpers, der mir sagt, dass ich keine 17 mehr bin. So schwer das zu akzeptieren ist, mein Körper hat absolut recht und ich muss wohl oder übel mit seinem direkten Statement umzugehen lernen und das nächste Mal mehr Acht auf meinen Körper und seine Signale geben.

It’s mid May and spring has finally been showing it’s sunny side for the last week. My week in London promised to be warm and sunny and it surely didn’t disappoint. I hung out at Regents Park reading a book, had a glass of wine outside, enjoyed the typical english tea time and wore no scarf without feeling cold. Yep, this is the time I’ve been waiting for since… I think since November, haha! My week in London was very stressful but inspiring at the same time. I am currently ill – I think it was a bit too stressful and I shouldn’t have timed things so close to each other, but it’s also a wake-up-call of my body telling me “You’re not 17 anymore”. As hard as it is, my body is right and so I have to accept its harsh statement and make sure to look after myself better in the future.

Auf jeden Fall wollte ich euch meinen neuen grünen Mantel zeigen, der meiner Meinung nach einfach farblich und vom Schnitt her perfekt in den Frühling passt. Ich habe außerdem grüne Augen und finde deshalb, dass mir diese Farbe einfach gut steht! Es erinnert irgendwie auch immer ein wenig an Zelda! Was meint ihr?

Anyways, I wanted to show you my new green coat that I absolutely adore. I have green eyes and so think that this colour suits me very well in general, kind of reminding me of Zelda-times! What do you think? 

Coat – ASOS
Basic Shirt – H&M
Jeans – Gina Tricot
Sneakers – Superga

Life Update



Ich habe schon länger nach Sneakern mit Patches gesucht. Sie sollten schlicht und doch besonders sein – gefunden habe ich dieses hübsche Paar, dass zeitlos und schick, aber trotzdem sportlich ist. Schon seit dem letzten Jahr sind Patches wieder in und wir haben sie auf Jacken, Schuhen, Shirts und so ziemlich jedem Accessoire, das es gibt, gesehen. Also Mädels, Patches sind ein Muss für unseren Kleiderschrank!

I’m sure we’ve all seen sneakers with patches before. I was looking for a simple pair that is still chic and timeless and hey, I found it! Patches have been super trendy for the past year. We’ve seen them on jackets, shoes, shirts and basically any accessory there is. So girls, it’s an absolute must have for all of us!


In der letzten Zeit habe ich super viel gearbeitet und in den nächsten Monaten wird sich so einiges verändern. Es ist echt erschöpfend, aber ich freue mich, wie die Dinge sich nun entwickeln. Wandel ist immer gut und wie einige von euch wissen, suche ich ständig danach. Morgen fliege ich aus geschäftlichen Gründen zurück nach London. In weniger als zwei Monaten ist dann auch mein Bachelorstudium vorbei. Das macht mir zwar schon Angst, aber ich freue mich auch schon riesig, herauszufinden, was als nächstes ansteht! Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden!

I’ve been working so much lately as many things will change within the next months. It’s so exhausting but I am super excited about how things are evolving. Change is good and I think I’ve told you before, that I am constantly looking for it. Tomorrow I am going back to London for business reasons and I’m still preparing for it. I will finish uni in less than two months and that scares me the most – but let me be honest, I’m SO excited to find out what’s next! I’ll keep you guys postet!

Sneakers – Nubikk (gifted)
Trench Coat – French Connection
Jeans – Gina Tricot
Bag – Seamless Fashion

Back To London

Farbenfrohe Häuser, heißer Kaffee und Frühlingslooks – Ich muss in Chelsea sein! Ich hatte so etwas wie eine innere Stimme, die mich zurück nach London gerufen hat. Zwar war das Wetter nicht die ganze Zeit so traumhaft, aber ich hatte dennoch ein paar schöne Tage in meinem zweiten Zuhause. Und seien wir mal ehrlich, in London gibt es immer etwas zu tun, langweilig wird es einem garantiert nicht!

Colourful houses, hot coffee and spring outfits – I must be in Chelsea! I had something like a secret calling that brought me back to my favourite city and second home last week. The weather was not all bright sunshine but hey, I had a few really nice days and in London there is so much to do, you won’t get bored anyways.

Chelsea ist wohl die Gegend, in der ich am liebsten meine freie Zeit verbringe. Auch am Wochenende ist es hier noch ruhig- besonders im Vergleich zu Central London und South Kensington. Gegen einen Spaziergang über die Kings Road und einem Stop für einen Kaffee, während man in der Sonne sitzt, ist jedenfalls nichts einzuwenden.

Chelsea is and will probably always be my favourite area to hang out in as it tends to be calmer than Central London or South Kensington for example. Let’s have a stroll on Kings Road and stop at a coffee shop for a small break whilst soaking up the oh-so-missed sunshine.

Jacket – River Island
Skirt, Blouse & Boots – Zara
Bag – Seamless Fashion

3 Ways To Step-Up Your Blogging Game

Three ways to step up your blogging game

Seien wir mal ehrlich – wir alle haben mit riesigen Visionen mit dem Bloggen angefangen und ernüchternd wenig Rückmeldung auf unsere ersten, mit viel Liebe verfassten, Blogposts erhalten. Louisa und ich haben etwa ein Jahr lang gar nichts von unseren Lesern gemerkt, bis wir irgendwann Rückmeldungen bekamen und uns Bekannte darauf ansprachen, dass sie unseren Blog lesen. Besonders die ersten Monate versucht man, dass überhaupt irgendwer auf die Beiträge klickt. Ich muss sagen, das kann wirklich frustrierend sein. Aber mit viel Durchhaltevermögen wird dein Blog nach und nach bekannter und das Feedback kommt stetiger. Vor wenigen Wochen hat eine Followerin kommentiert, dass ich sie dazu inspiriert habe nach London zu gehen. Jetzt lebt sie ein halbes Jahr dort und macht ein Praktikum – genau wie ich damals. So etwas zu hören ist einfach toll und motiviert einen gewaltig. Es gibt also wirklich Menschen, die man erreicht und die einem zuhören. Hast du gerade das Gefühl, dass du mit deinem Blog nicht weiter kommst? Keine Sorge, wir alle waren schon an diesem Punkt und ich kann dir ein paar Ratschläge geben.

Let’s face it – we all start blogging with huge visions and get quite a faint response to our first blog posts. Louisa and I didn’t notice anything happen until a whole year after we started blogging and people started mentioning that they read our blog. Especially during the first months when you try to get attention to what you are doing, things can get really frustrating. However, after some time your blog will get more and more popular and you will get more and more responses to it. A few weeks ago a follower commented that I inspired her to go to London and now she is spending 6 months there doing an internship – just like I did last year. It’s amazing and very motivating to hear these kind of stories and to find out that you actually reach people and they are listening to what you say. Are you struggling with your blogging and you don’t know what to improve? Don’t worry, we’ve all been there and I can give you advice.

1. Nutze deinen Standort

Viele Blogger leben in Großstädten, wie London, Hamburg oder Madrid. Sie können jeden Tag neue Cafés und Shootinglocations ausprobieren und so ihren Feed und eben auch ihren Blog sehr abwechslungsreich gestalten. Deswegen dachte ich zu Beginn, dass das Bloggen von Hannover aus schwieriger ist, als aus einer größeren Stadt. Schließlich passieren die ganzen Events in Hamburg und Berlin und so wird man leicht übersehen. Doch auch wer in einer kleineren Stadt lebt, kann sich dies zum Vorteil machen. Denn dann hat man gleichzeitig viel weniger lokale Mitspieler und kann manchmal sogar als erster von Gallerien, Cafés und Events berichten. Schon bald werden andere Blogger aus deiner Stadt (von denen du oftmals gar nicht wusstest, dass es sie gibt) und lokale Firmen auf dich aufmerksam. Nach einigen Jahren des Bloggens hat auch Hannover uns bemerkt und heute haben wir nicht nur einige Leser aus unserer Stadt, sondern werden regelmäßig zu Events und Eröffnungen eingeladen.

1. Take advantage of your location

Many bloggers live in huge cities like Hamburg, London and Madrid. They can visit new cafés, shooting locations and shops every day and can take advantage of their location. In the beginning I always thought that blogging from Hannover would be a bad thing. All the blogger events happened in Hamburg and Berlin and I felt like we were unable to meet other likeminded bloggers, as they all lived elsewhere. Now, here is what you need to do: Take advantage of your location. You don’t have to live in a huge city in order to get traffic on your website. Go to local art galleries, cafés and festivals and blog about it! Soon other bloggers from your town (that you might not even have known about) will notice you and local companies will want to work with you. After a few years of blogging, our city finally noticed our blog and now we have loads of Hannover-based readers, but also get invited to small events regularly.

Three ways to step up your blogging game

2. Habe eine professionelle Einstellung gegenüber dem Bloggen

Ich sehe das Bloggen nicht nur als Hobby, sondern auch als Job, denn ich muss regelmäßig Dinge dafür tun, die weniger Spaß machen und viel Zeit in Anspruch nehmen. Aber hey, wer als professioneller Blogger erkannt werden will, muss auch eine professionelle Einstellung mitbringen. Ich habe einen Planer, in dem ich alle Blogeinträge plane. Ich plane Instagramposts und promote jeden Beitrag einzeln. Ich kontaktiere Firmen für Kooperationen und zeige ihnen, dass ich professionell arbeiten kann. Gutes wird folgen und schon bald wirst du erfolgreicher sein, wenn du sich professionell verhältst.

2. Have a professional attitude towards blogging

I like to see blogging as a job, because that means that I also do things that are less fun and take up lots of time. But hey, if you want to be recognized as a professional blogger, a professional attitude is a must. I have a planner for all blog related ideas and planning, I plan instagram posts and I promote every single blog post separately. I contact companies for collaborations and show them my professional attitude. Good things will follow and you will be more successful, the more professional you act.

Three ways to step up your blogging game

3. Promote deinen Blog richtig

Wie sollen andere auf deinen Blog aufmerksam werden? Gute Frage, denn sei dir sicher, niemand hat einfach so zufällig deine URL in seinen Browser geschrieben. Wenn du deinen Blog promote willst, solltest du dich mit SEO und Social Media Management vertraut machen. Ein großer Teil deines Traffics ist davon abhängig. SEO und Social Media Kurse kannst du kostenlos online belegen – und so einen großen Unterschied machen. Ich habe einen einwöchigen SEO-Kurs gemacht und dadurch unseren Google Traffic stark erhöht. Außerdem nutze ich Instagram, Facebook und Pinterest, um einzelne Blogposts zu promoten. Besonders die ersteren können, weise genutzt, einen echten Unterschied machen.

3. Promote your blog right

How are people going to find out about your blog? Good question, because no one ever randomly entered the URL of your website. In order to promote your blog right, you will need to focus on two things: SEO and social media. A major part of your traffic will come through either of those techniques. You can get good google rankings if you know a little bit about SEO – and you can learn it for free online. I did a one-week-course once and since then our google traffic has increased massively. Another way to advertise is social media and I am speaking mainly about Instagram, Facebook and Pinterest. Use Facebook groups, Instagram themes and Pinterest SEO in order to get noticed. Especially the first two can get you loads of traffic when used wisely, so again, I can recommend doing a free online course and have a look at what other bloggers do.

Dress – Stevie May
Bag – Sassy Classy
Watch – Daniel Wellington
Boots – Zara

Our stay at VisionApartments Berlin

Vision Apartments Berlin Alexanderplatz

Unsere Hauptstadt ist eine der angesagtesten und hippsten Städte Europas: Mit Kunst an jeder Straßenecke, vielen Freigeistern, die sich von der Stadt angezogen fühlen und einer prägenden Geschichte. Um ehrlich zu sein waren wir noch nicht häufig in Berlin, weshalb wir uns bis jetzt nicht wirklich gut auskannten. Dieses Mal haben wir uns ein ganzes Wochenende Zeit genommen, um die Stadt zu erkunden und haben uns bei VISIONAPARTMENTS um die Ecke vom Alexanderplatz einquartiert – somit waren wir sehr zentral und hatten viele gute Anbindungen. Vision Apartments bieten Wohnungen in mehreren Städten Europas an, sowohl für kurze, als auch für längere Aufenthalte. Dabei genießt man sowohl die Vorteile eines Hotels – immer frische Handtücher, ein Reinigungsservice, eine gut ausgestattete Küche und Wlan – als auch die, einer eigenen Wohnung.

Unsere Wohnung besaß ein Schlafzimmer, ein großes und modernes Bad, einen begehbaren Kleiderschrank, ein Schlafzimmer, einen Balkon und eine Küche / Esszimmer / Wohnzimmer, wo wir morgens noch in Ruhe arbeiten konnten, bevor wir aufgebrochen sind.

Wir hatten drei wunderschöne Tage in Berlin und haben sehr viel gesehen – aber auch mal in Cafés oder Bars die Füße hochgelegt und die Seele baumeln lassen. Die Stadt ist sehr entspannt – manchmal sogar schon ein bisschen zu lässig. Aber genau das macht Berlin aus und gibt dem ganzen einen gewissen Charme. Ob in Friedrichshain, am Rosenthaler Platz oder den Hackeschen Märkten – überall haben wir schöne Ecken entdeckt, sind die Wege entlanggeschlendert und haben das Berliner Flair auf uns wirken lassen. Am Sonntag kam sogar die Sonne raus und bei sommerlichen Temperaturen haben wir uns den Flohmarkt im Mauerpark angesehen, der mich sehr an den Brooklyn Flea Market in Fort Green (New York) erinnert hat. Und schnell ertappt man sich bei dem Gedanken, wie es wohl wäre, in dieser Stadt zu wohnen.

Berlin is one of the hippest cities of Europe: Full of art, free minds and history. I have to admit that we haven’t visited Berlin that often and I didn’t really know my way around this city – until now. Louisa and I stayed a whole weekend at  VISIONAPARTMENTS. VisionApartments is a company that offers serviced apartments for short and longer stays. You’ll have all benefits of a hotel – free towels, an equipped kitchen, wifi and a cleaner – as well as all benefits of having an own flat. The Berlin branch is located in East Berlin near Alexanderplatz. I’d call this the perfect location for a holiday as it’s very central.

Our flat had a bedroom, a large bathroom, a walk-in closet, a balcony and a dining room / kitchen / lounge area, where we finished work in the morning before heading out to get to know the city.

We spent three amazing days in Berlin and walked around a lot, but also rested in a few of those many beautiful cafés. I think that the area around Rosenthaler Platz is my favourite so far – so relaxed but at the same time there’s quite a lot to do. We spent Sunday at Mauerpark market which really reminded me of the flea market we visited in Brooklyn a few years ago. 

Vision Apartments Berlin Alexanderplatz

Vision Apartments Berlin Alexanderplatz

Vision Apartments Berlin Alexanderplatz

This blog post was written in collaboration with Vision Apartments / Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von VISIONAPARTMENTS

Coffee Dreams At Von Marie

Café Von Marie Hannover

Es ist noch nicht lange her, seit das Café Von Marie in Hannover seine hübschen Türen geöffnet hat – und gibt es eine bessere Entschuldigung ein neues Café auszuprobieren, als ein Study Date? Ich glaube nicht! Deswegen habe ich meine Freundin Johanna bei Von Marie getroffen. Das Café liegt am Wedekindplatz, den die Hannoveraner nur “Little Paris” nennen. Hört sich wirklich träumerisch an, oder? Und das ist es wirklich. Wir brauchten dringend etwas Kaffee und die Waffeln auf der Speisekarten haben sich so lecker angehört, dass ich sie einfach probieren musste.

Is there a better excuse to try an new café than a study date? Surely not, which is why I met my friend Johanna at “Von Marie”, a café that recently opened up at a square in Hannover that everyone only refers to as “Little Paris”. Sounds so dreamy and it really is – dreamy! We were in need of some coffee and french pastry. Just have a look at this and you know we were in heaven.

Café Von Marie Hannover

Ich sehe mich schon von hier arbeiten und in den Magazinen nach Inspiration stöbern.

I already see myself working from this cute café and getting inspiration from their magazine selection.

Café Von Marie Hannover - Coffee / Cappuccino und Pfefferminztee Ingwer Honig

Café Von Marie Hannover Waffeln, Cappuccino, Kaffee, Ingwertee, Pfefferminztee

Heißer Kaffee und hausgemachte Waffeln. Muss ich da noch was zu sagen? Einfach super lecker. Ich habe außerdem zum ersten Mal meinen neuen Pullover von Wildfox ausgeführt. Ich hatte ihn nur aus Spaß anprobiert und musste ihn danach einfach kaufen. Er ist der neue Schatz in meinem Kleiderschrank.

Hot coffee and home made waffles. Do I need to say more? I wore my new Wildfox jumper that I tried on for fun and could not let go of afterwards. It’s my new babe in my closet. 

Café Von Marie Hannover

Café Von Marie Hannover

Café Von Marie Hannover

Café Von Marie Hannover

Jumper ‘Beverly Hills 1992’ – Wildfox
Skirt, leather jacket & boots – Zara
Bag – Maison Mullerus
Ring – Pandora