Autumn trends styled

Top – Bardot via Herbstliche Blusen bei aboutyou.de
Shoes – Kurt Geiger via Stiefeletten bei aboutyou.de
Skirt – H&M
Watch – DKNY

Die Temperaturen sinken und deuten auf den Herbst hin, der jetzt, Ende September unweigerlich vor der Tür steht. Damit schieben wir unsere sommerlichen Tops, Kleider und Sandalen weiter nach hinten in den Kleiderschrank und holen unsere leichten Pullover wieder nach vorne. Doch was genau sind eigentlich die Trends diesen Herbst? Ich habe mir Gedanken gemacht und habe für Euch ein frühherbstliches Outfit fotografiert. Im Sommer denke ich immer, dass der Herbst wieder die Pullover- und Jeanszeit mit sich bringt. Sobald der Herbst jedoch vor der Tür steht empfinde ich es ganz anders.

The temperatures sink and everything points to autumn being on our doorsteps. Here comes the time of jumpers and longer, thicker clothes. I’ve been thinking about what the top trends are this autumn – besides those we always get during this time of the year. Autumn is not quite as cold as I always think and you can actually take a few trends from summer and apply them on autumn in a different way.

Off-Shoulder Tops waren zum Beispiel der Sommertrend in diesem Jahr. Wir tauschen helle Farben mit dunkleren aus, verschönern das ganze mit einem strahlenden Goldtupfern und schon haben wir das Off-Shoulder Top herbsttauglich gemacht. Für mich sind blau, Sandtöne und Weinrot sie absoluten Herbstfarben. Dazu kommt einer meiner Röcke aus der Sommerkollektion. Je nach Temperaturen kann man eine Strumpfhose dazu kombinieren.

Off shoulder tops for example were the absolute summer trend this year. We can actually take them into autumn by simply changing bright summer colours to darker ones. I wore a dark blue off shoulder top that really stood out due to the beautiful golden dots. This can be worn with any kind of autumn colour such as beige, blue and burgundy.

Das Ganze erhält ein hübsches Finish mit Schleifen – egal ob wie bei mir am Schuh, an der Kleidung selbst oder an der Tasche. Schleifen gehören definitiv in den Herbst. Sie machen aus jedem Schlichten Outfit etwas besonderes und sind einer der Trends für die diesjährige dritte Jahreszeit.

The outfit gets a nice finish with those beautiful bows on my shoes. Bows are definitely part of this summer’s trend accessories as they make every basic outfit stand out.

7 tips on how to grow your hair longer

Ich wollte immer lange Haare haben, am liebsten bis zum unteren Rücken. Lange Zeit habe ich es nicht geschafft, sie länger zu bekommen. Die Haare blieben auf der ursprünglichen Länge, egal was ich tat und splissten ohne Ende. Es war ein nicht enden wollender Kampf, geprägt von Experimentierfreude, Frustration und Heulerei, wenn die Haare mal wieder aufgrund der Schäden zu kurz geschnitten werden mussten. Mittlerweile habe ich meine Haare im Griff – nachdem ich zig Methoden ausprobiert habe – und sie sind auf eine Länge gewachsen, mit der ich mehr als zufrieden bin. Für alle, die genauso frustriert sind wie ich es war, habe ich eine kleine Liste an Tipps und Tricks zusammen gestellt, die aus meiner Erfahung gut funktioniert haben und die ich euch gerne weiter geben möchte.

1. Die Haare vor dem Bürsten zunächst antrocknenlassen:

Ich habe eins festgestellt – nichts ist schlimmer, als wenn man die Haare im nassen Zustand bürstet. Daher lasse ich sie stets zunächst im Handtuch antrocknen, lege mich nochmal kurz aufs Bett oder kümmere mich schonmal um Kontaktlinsen und Make Up, bevor ich zurück ins Bad gehe, um sie zu bürsten und zu föhnen. Nass ist die Struktur des Haars nämlich aufgeweicht und somit in seinem anfälligsten Zustand. Dabei verletzt man nicht nur das Haar, sondern reißt sich auch unnötig viele Haare mit heraus. Beim Bürsten selbst arbeite ich mich dann vorsichtig von den Spitzen nach oben vor.

2. Die richtigen Haargummis:

Seit etwa zwei Jahren trage ich nur noch Haargummis ohne Metall und aus Gummi statt Stoff – sogenannte Invisibobbles. Als mir damals eine Freundin von den Teilen erzählte, war ich zunächst skeptisch. Sie sahen nicht besonders gut aus und ich musste mich auch erst an das etwas strengere Gefühl im Haar gewöhnen. Doch heute kann ich sie nicht mehr wegdenken. Dank ihres Materials und der geschwungenen Struktur vermeiden sie nämlich, dass die Haare an der Stelle, an der man den Zopf trägt, brechen. Meine Haare fühlen sich mittlerweile viel gesünder an!

3. Regelmäßig die Spitzen schneiden:

Ich habe lange gebraucht um zu dieser Einsicht zu gelangen – aber wer sich gesunde und lange Haare züchten möchte, der muss alle paar Monate zum Friseur und sich den Spliss an den Spitzen schneiden lassen. Ansonsten frisst sich der Defekt in den Längen nach oben und die Haare werden insgesamt dünn und kaputt. Wenn der Friseur weiß, dass ihr eure Haare länger wachsen lassen wollt, wird er auch gnädig sein und wirklich nur so viel kürzen wie ihr möchtet.

4. Die Haare weniger waschen:

Manchmal, wenn besondere Anlässe bevorstehen, wasche ich meine Haare jeden Tag, um an jedem Anlass einen frischen Auftritt machen zu können. Dadurch werden die Haare aber stumpf und kaputt. Deshalb versuche ich das an ruhigeren Wochenenden auszugleichen. Wenn ich eh in einer Lernphase bin, wasche ich meine Haare am Wochenende mal nicht. Dadurch gewinnen sie wieder jede Menge Kraft und sehen am Montag wieder gesund aus.

5. Den Spliss in Ruhe lassen – es sei denn, man schneidet ihn ab:

Eine doofe Angewohnheit, die ich lange Zeit hatte, war, dass ich mir bei Langeweile meine Haarspitzen genau angeschaut habe. Und beim reinen Anschauen ist es natürlich nicht geblieben. Ich habe den Spliss weggezupft und dachte, meinen Haaren damit etwas guten zu tun. Doch damit habe ich den Defekt nur noch mehr strapaziert. Mittlerweile habe ich mir die Splisszupferei komplett abgewöhnt.

6. Die richtige Pflege:

Bei Haarpflegeprodukten achte ich darauf, dass keine Silikone enthalten sind. Und außerdem gehe ich nach dem Prinzip ‘weniger ist mehr’ vor. Ich besitze lediglich ein Shampoo, ein Öl und eine Kur. Mehr Produkte benutze ich nicht. Die Haarkur benutze ich einmal wöchentlich, und lasse sie zwanzig Minuten lang einwirken, bevor ich sie wieder auswasche. Außerdem massiere ich einmal wöchentlich Haaröl in die Spitzen ein. Auf Stylingprodukte wie Haarspray oder ähnliches verzichte ich vollkommen.

7. Weniger Hitze:

Früher habe ich täglich meine Haare geglättet. Heute versuche ich, das Glätteisen so oft es geht liegen zu lassen. Lieber föhne ich mir die Haare (nicht zu heiß!) etwas glatt und das reicht. Hitzeschutzmittel habe ich übrigens auch zur Genüge ausprobiert und kaum einen Unterschied gemerkt. Meiner Meinung nach sind die nur da, um das Gewissen zu beruhigen.

Wie sieht es mit euch aus, habt ihr auch noch ein paar tipps?

I always wanted very long hair, my goal used to be for it to reach my lower back. But for a long time I didn’t manage to get it to grow any longer. Its split ends just kept it at a certain length. It was a not ending fight with a lot of experimenting, frustration and many tears when I once again had to cut a big section off due to too many split ends. By now I have my hair under control – after trying out so many methods – and have them at a length that I’m comfortable with. For everybody equally as frustrated as I was I made a small list with tips and tricks that helped me and that I’d like to pass on to you.

1. Let the hair dry before combing:

I have realized that there is nothing worse than combing your hair while it’s wet. I usually let it dry for fifteen minutes in a towel, lay back on my bed or get my make up done before going back into the bathroom to comb and blow dry. Wet hair has a weakened structure and is therefore very fragile. If you comb it now you damage it and rip out unnecessary many streaks. I usually start at the bottom and carefully comb my way to the top.

2. The right kind of hair tie:

For the past two years I have only used hair ties with no metal and made out of rubber instead of cotton – so called Invisibobbles. Back when my friend told me about them I was very hesistant to try them. They didn’t look very cool and I had to get used to the strict feeling of the rubber in my hair. But today I can’t think of not using them. Due to their material they have a rolled structure which prevents a lot of damage when wearing a pony tail. My hair feels so much healthier since I use them!

3. A frequent hair trim:

It took me quite a while to come to the conclusion that long and healthy hair can only grow if I cut the split ends on a regular basis. Otherwise the split ends will make their way up and will thin out the hair. If your hair dresser knows that your goal is to grow them longer, he will be merciful and only cut off as much as you want him to.

4. Less hair washing:

Sometimes when there are special events I like to wash my hair every day in order to always have a fresh appearence. That leaves the hair dull and damaged. Therefore I try to balance it over the weekends. On lazy weekends that I spend at home I pass the hair wash up to the text busy day. Thereby the hair gets back some strength and looks much healthier on Monday.

5. Leave the split ends alone – or cut them off:

A very bad habit of mine was for a long time to examine my ends when I was bored. And it didn’t stay that way. I started to pluck the split ends, thinking I was doing my hair a favour. But in reality I stressed the already damaged ends even more. Meanwhile I have completely stopped doing that.

6. The right hair care:

With hair products I especially pay attention to the ingredients. I don’t buy any products with silicones in them and have the principle ‘less is more’. I only own shampoo, oil and a deep conditioner. Nothing else. I use the deep conditioner once a week and let it set for twenty minutes before washing it out. I also use oil for the ends once a week. Styling products such a hair spray can not be found in my bathroom.

7. Less heat:

I used to straighten my hair every single day. Meanwhile I rather blow dry my hair (not too hot!) which straightens it enough. I also tried some heat protection products and have come to the conclusion that they don’t help – except for your concience.

Do you have anymore tips?

Hello Autumn

Könnt ihr glauben, dass der erste September auch die ersten trockenen Blätter von den Bäumen wehte? Der Sommer in diesem Jahr in England war unglaublich kurz, weshalb ich mich wie jedes Jahr wieder zu den Menschen zähle, die sich nicht besonders auf den Herbst freuen. Das Eintreffen der dritten Jahreszeit bedeutet auch, dass meine Zeit in London sich langsam dem Ende nähert. In weniger als zwei Wochen steige ich schon in den Flieger nach Hause. Dennoch freue ich mich schon – zumindest ein kleines bisschen – denn es kommt eine neue Zeit auf mich zu und nach Hause kommen ist für mich immer etwas schönes. Die Tatsache, dass meine Lieblingsstadt nur eine Stunde Flugzeit von Hannover entfernt ist macht den Abschied nur noch leichter. Ich denke nämlich nicht, dass ich lange von London wegbleiben kann.

Can you believe that the first of September was the day when I saw the first dry leaves fall from the trees? This year’s summer was incredibly short here in England which is one reason why I am not too fond of the thought that autumn is already around the corner. It also means that my time in London is slowly coming to an end. I only have two more weeks left until I will catch a plane back home. Still, exciting times will come and only being a one hour flight away from London makes me think that I will probably return to my favourite city in no time.

Aber lasst uns auf das eigentliche Thema dieses Blogposts zurückkommen. Der Herbst ist hier und ich muss sagen, dass der Gedanke mir doch ein Lächeln auf das Gesicht zaubert. Ich fand schon immer, dass die dritte Jahreszeit etwas Magisches an sich hat. Die Blätter färben sich bunt, die Straßenlaternen erleuchten die Straßen in einem satten Orange und man kann die Kraft der Natur mit jedem fallenden Grad spüren. Für diejenigen unter Euch, die genau wie ich Freunde der Sonne und der Wärme sind, habe ich eine Liste erstellt, worauf wir uns freuen können:

But let’s get back to the topic, autumn is coming closer and I must say thinking of it does make me smile a little. I always thought that the third season has something magical with the leaves changing their green into colourful red and yellow, the street covered in orange light from the street lamps and you can feel nature’s strength with every degree it get’s colder. For those of you who are just like me lovers of the warmth, let me talk about what we can look forward to:

Lange Spaziergänge morgens oder abends, während die Natur fast zu schlafen scheint und man die frische, kalte Luft einatmet. Wir sind am leben! – Abende Zuhause verbringen, im Bett liegen und einen Film ansehen ohne das Gefühl zu haben etwas zu verpassen – An einem Becher heiße Schokolade zu nippen, während man den Regen beobachtet, der gegen die Fensterscheibe prasselt – Blumen in herbstlichen Farben kaufen und sie auf den Küchentisch stellen – Ein neues Rezept für eine Kürbissuppe ausprobieren – Kerzen mit Zimtduft anzünden – Ein langes Bad nehmen – Stolz & Vorurteil sehen

Was sind die Dinge, auf die Ihr Euch im Herbst freut?

Long morning or evening walks with nature being almost asleep whilst breathing in crisp and cool air. We are alive! – Spending evenings in with no regrets. Putting on a nice movie and lying snug in your bed for hours – Sipping on a hot chocolate whilst watching the rain outside your window – Picking up autumn-coloured flowers and placing them on the kitchen table – Trying a new pumpkin soup recipe – Burning cinnamon-scented candles – Taking a long bath – Watching Pride & Prejudice 

What is it about autumn that you look forward to?

Coat – Jovonna London
Top & Skirt – Zara
Boots – Buffalo
Watch – DKNY

Back

Wie ihr aus einem meiner letzteren Posts wisst, habe ich eine große Liebe zu Basic-Kleidungsstücken. Eine noch größere Liebe habe ich zu ihnen, wenn sie ein besonderes Detail haben, das man erst auf den zweiten Blick sieht. Sei es ein kleines goldenes oder silbernes Schmuckstück, das in den Stoff integriert ist, ein Patch, Schleifen oder eine andere kleine Besonderheit. In diesem Sinne möchte ich Euch mein neues Top von Ann-Sofie Back zeigen, welches ich mir in London gekauft habe. Es hat einen ganz seidenen, etwas stärkeren Stoff, was ich besonders gerne mag. Für mich ist es ein Ausgehtop genau nach meinem Geschmack.

As I told you in one of my previous posts I have a passion for basic clothing pieces. I like it even more if they have a special little detail that can be seen not at first but at second sight. A golden or silver little piece of jewelry attached to the fabric, a patch, bows or other little feature. That’s why I wanted to show you my new top by Ann-Sofie Back that I bought in London. It is made out of a smooth, velvety fabric. For me the perfect top for a night out.

Die Bilder sind übrigens im wunderschönen Londoner Stadtteil Primrose Hill entstanden. Wenn ihr mal in London seid und genauso besessen von schönen Häusern seid, dann solltet ihr hier auf jeden Fall vorbei schauen! Auf dem Hügel, dem Primrose Hill, nach dem der Stadtteil benannt ist, hat man eine tolle Aussicht über die Innenstadt bis hin zum London Eye.

I took these photos in Primrose Hill, a beautiful part of London. If you plan to visit London you should definitely take a walk around the beautiful houses. From Primrose Hill, a hill after which the area was named, you have a view all over London to the London Eye.

Top – Ann-Sofie Back | Uhr – Marc Jacobs | Jeans – Only | Schuhe – KG by Kurt Geiger | Tasche – DKNY

Strahlende Farben

Es ist nicht immer alles fair. Ich tendiere manchmal dazu, sehr auf die Dinge in meinem Leben zu achten, die nicht richtig laufen, oder anders hätten laufen können. Alles andere verschwindet dann im Hintergrund. Ich reagiere sensibel auf schlechte Stimmungen und lasse mich davon anstecken. Ich werde dann hektisch und unkozentriert. Oft frage ich mich, warum so vieles anderen einfach so zufällt, während ich mir alles erarbeiten muss. Wie andere die Ruhe selbst zu sein scheinen, in jeder brenzlichen Situation. Und irgendwann wurde mir klar, dass nicht immer alles im Leben anderer so rosig ist, wie es scheint. Die Welt ist nicht schwarz-weiß. Sie ist nicht aufgeteilt in jene, die alles mit links schaffen und jene, die für alles hart arbeiten müssen. Die Welt hat viele Farben – sowohl helle, als auch dunkle. Und wenn ich mal wieder in einer dunklen Phase angekommen bin, rufe ich mir die hellen Phasen, die strahlenden Farben wieder ins Gedächtnis. Ich mache mir Mut. Denn wer nicht versucht, der hat bereits verloren.Life isn’t fair all the time. Sometimes I tend to look at all the things that go wrong rather than concentrate on the things that go right. Everything else vanishes into the background. I react sensitive to bad vibes and let myself get caught up. As a result I get unconcentrated and hectical. Often I ask myself why so many people have everything devolved to them while I have to work for every single bit. And at some point I started to realise that not everything is a rosy in their lives as it seems either. The world is not black and white. It is not divided into two sorts of people. It’s colorful – with bright and dark colors. And when I have reached a rather dark phase in my life I try to remind myself of the bright colors. I bolster myself up. Because nothing ventured, nothin gained.

Top – Mango | Shorts – Gina Tricot | Uhr – Marc Jacobs | Sonnenbrille – RayBan | Tasche – DKNY | Schuhe – Puma

Floral Summer Dress


Es ist etwas, was man definitiv in dem Kleiderschrank jeder Frau finden sollte: ein blumiges Sommerkleid. Es ist diese Art von Kleidern, die man im Hochsommer trägt. Mit ihnen kann man sich zum entspannen im Park treffen, heiße Nächte durchtanzen oder auf ein Eis in die Stadt gehen. Jedes Mal wenn ich dieses Kleid trage verbessert sich meine Laune sofort. Das strahlende Blau, der leichte Stoff und die Art wie es fällt, einfach toll!

Ich habe das Kleid mit meinen Lieblingssandaletten getragen, aber es lässt sich natürlich auch ganz easy mit einem Paar Sneaker kombinieren.

It’s something that clearly belongs into every girl’s closet: a floral summer dress. It’s this kind of dress that you wear when summer is has arrived with all it’s fortunes. Hot nights, sunshine and pure happiness. This dress actually lights up my mood whenever I wear it. The bright blue colour, the beautiful light fabric and just the way it falls makes me feel so good.

I wore this one with my all-time favourite evergreen sandals but to be honest you can totally wear it with a pair of sneakers – however it feels right!


Dress – Hollister
Bag – Zara
Shoes – Thommy Hilfiger
Watch – DKNY

Photographs: Lepage Photography 

Do what you love!

Ich bin gerade von einem wunderschönen Brunch mit zwei Freundinnen nach Hause gekommen. Iced Coffee, Avocado Toast und Mädels-Talk – ich habe es wirklich vermisst. Wir haben über das Bloggen gesprochen, weil es für jede von uns Teil unseres Lebens ist und darüber, dass viele nicht verstehen, was genau wir eigentlich da tun. Um ehrlich zu sein habe ich genau aus diesem Grund zu Beginn nur meiner Familie und meinen engsten Freunden von dem Blog erzählt. Ich wusste selbst noch nicht genau in welche Richtung die Reise gehen sollte. Irgendwann kamen meine Kommilitonen auf mich zu, weil sie unseren Instagram-Account entdeckt hatten. Ich wusste immer noch nicht was genau ich erreichen wollte, aber ich hatte einige Ziele vor Augen und Ziele zu haben ist doch immer schon mal etwas Gutes.

I just got home from an amazing brunch with two of my friends. Iced coffee, avocado toasts and girls talk – I missed it! We were talking about blogging as it is a big hobby for all of us and about how many people don’t understand what it is and why we are doing it. To be honest, I started out not telling everyone I know about our blog. My family and close friends knew about it and I kept it very much to myself. At some point my classmates at uni must have seen our instagram because they came up to me and started asking questions. I remember feeling a little embarrassed about the whole thing as I was still struggling and quite unsure about what I was doing exactly. However, I had a few goals and having goals is always a good thing, isn’t it?

In London sagte das erste Mal jemand zu mir: “Du solltest einen Blog schreiben!” und in dem Moment wusste ich, dass ich in dieser Stadt richtig war. Plötzlich war ich mitten unter all diesen Leuten, die einen Traum haben und an ihrem eigenen Projekt arbeiten. Überall konnte man Inspiration, Wissen und Ansichten aufschnappen. Bei unserem Brunch vorhin sagte meine Freundin: “Es ist gut, einen Traum und ein Ziel zu haben, denn das lässt dich fokussiert arbeiten”. Ich denke, dass der Schlüssel zum Erfolg darin liegt etwas zu finden, was man liebt und woran man glaubt. Wenn man ein Ziel hat, bleibt man bis spät nach Mitternacht auf um daran zu arbeiten und fällt danach zufrieden ins Bett. Deswegen rate ich Euch allen: Findet “Euer Ding”! Etwas, woran ihr glaubt, was Euch glücklich macht und Euch antreibt. Etwas, woran ihr ohne Grenzen arbeiten könnt.

“You should start writing a blog!” was something I heard the first time after moving to London and from that moment I knew I was in the right place to figure this thing out for myself. Suddenly I was surrounded by an enormous amount of young people trying to set up their own business and my mind was flooded with ideas. At our brunch, my friend said “it’s good to have a dream and a goal to work on, because then you know exactly what you want to focus on and what you want to achieve within the next months”. I think that a dream is the key to success and that if you really love something and if you believe in it, you will sacrifice a lot of time and energy for it to make it an actual success. This is why I’d like to tell all of you guys out there to find “your thing” – something you believe in and that makes you happy. Something where you can work without borders and without being restricted in your creativity or your freedom. Something that makes you so excited that you stay up until way after midnight working on it and it feels great finally falling asleep afterwards.

Da ich gerade von Zielen, Möglichkeiten und Begeisterung spreche – dies ist das erste Outfit, dass ich mit einem Profi-Fotografen geschossen habe! Ich hoffe es gefällt Euch! Punkte gehörten für mich schon immer in den Kleiderschrank und sind einer der Trends für diese Herbstsaison.

As I am speaking about goals, opportunities and excitement – this is the first outfit I’ve shot with a professional photographer! I hope you guys enjoy! Dots are my all time favourite but I’ll tell you what – they will be one of the main trends for autumn.

Dress – Zara
Shoes – Kurt Geiger
Watch – DKNY

Photographs: Lepage Photography

Portobello Road Market

Nachdem uns auch wieder eine Hitzewelle erreicht hat fand ich, dass es Zeit für meine Bilder von der Portobello Road sind. Eigentlich sind die Bilder in einer Nebenstraße entstanden. Aber an dem Tag waren wir auf dem Portobello Road Market unterwegs und haben uns von der Athmosphäre mitreißen lassen. Und der Tag war mindestens so heiß, wie die letzten Tage hier in Deutschland. Ich liebe Märkte, wie diesen! Besonders die Stände mit Vintagekleidung, wo man hier und da auch mit ein wenig Glück eine kleine Kostbarkeit entdecken kann. Highwaisted Levis Shorts wurden hier für zehn Pfund vertickt. Antike Möbel, Schallplatten von kleinen und großen Künstlern, Streetfood und kalte Getränke um sich abzukühlen. Ich finde, dass jeder Markt dieser Art seinen ganz eigenen Flair hat. Während ich den Brooklyn Flea Market als sehr rockig-alternativ und locker empfand, ist der Portobell Road Market für mich ein wenig schnelllebiger und eleganter – ein bisschen “londoner” eben. Und das ist auch gut so.

The heat wave finally reached Germany which made me feel like posting these photos we took at Portobello Road. They were actually made in a branch road of Portobello Road, not on the actual road. We visited Portobello Road Market that day and got swept away by its beautiful atmosphere. That day was at least as hot as it is right now in Germany. I love markets like this! Especially the stands with vintage clothes, where you just have to be a bit lucky to find a preciosity. High waisted Levis shorts are sold here for just ten pounds. Antique furniture, records of small and big artists, streetfood and cold drinks to cool off a little. I think every market has its very own flair. While the Brooklyn Flea Market was more rock alternative and laid back, this one is much more fast moving and elegant – very London-ish I think. And that’s wonderful.

Playsuit – Glamorous | Bag – DKNY | Shoes – Kurt Geiger | Watch – Marc Jacobs

Crochet Summer Top


Hallo ihr Lieben – ich bin wieder auf mich alleine gestellt. Meine Eltern sind abgereist und alles ist wieder in gewohnte Bahnen gekehrt. Heute hatte ich meinen ersten Arbeitstag nach den Ferien, welcher gar nicht so lang war, wie ich erwartet hatte. Und das Wochenende ist auch schon nah. Mich erwarten drei Tage (wir haben am Montag Feiertag), die ich mit viel Schlaf, dem neuen Harry Potter Buch, meinen Freunden, kalten Getränken und einem Fotoshooting (die Aufregung ist groß, da ich vor der Kamera immer noch recht unbeholfen bin…) verbringen werde. Ich kann es kaum erwarten! Der Besuch meiner Familie hat in mir ein tiefes Gefühl von Glück und Zufriedenheit hinterlassen, wovon ich Euch schon in meinem letzten Post berichtet habe. Es tut gut, sich mit den Menschen zu umgeben, die mich mein Leben lang kennen, all meine Macken aushalten und nicht nachtragend sind, wenn ich mich wieder mal daneben benehme. Heute war also der erste Tag ohne diese wundervollen Menschen und er begann wie jeder andere Tag: Ich war natürlich wieder mal zu spät im Büro, weil ich meine Kopfhörerkabel entwirren musste – das konnte ich natürlich nicht in der Bahn machen -, unglaubliche Sommertemperaturen, für die London einfach nicht gemacht ist und anschließend habe ich so gut es ging aufgearbeitet, was aufgrund meines Urlaubs an Arbeit angefallen ist. Am Abend folgte dann der erste Abend seit zwei Wochen ganz alleine Zuhause mit The Hills und Bauerntopf. Jetzt liege ich zufrieden auf meinem Bett und nippe ab und an an einem Glas Weißwein. Wie sehr ich solche Abende liebe!

Hello again – I’m back all on my own. My parents left London and things have gotten back to normal. The first day back at work was not as long as expected and the weekend is near – I am looking forward to a long bank holiday weekend filled with long sleeping, reading the Harry Potter play in a nice park, seeing my friends, cold drinks and a photoshoot (excited as much as worried for this as I am quite awkward in front of the camera). God, I can’t wait for it! My family visiting gave me that deep feeling of happiness that I have already been talking about in my last post. It’s so good to be with people who have known me for my whole life, know all my flaws and are not resentful about my sometimes emotional and uncontrolled behaviour. So, today was my first day without those amazing people and it started just like any other day: Leaving home too late because I had to unravel my headphones first – like I couldn’t have done that on the tube – which resulted in me not being in the office on time, coping with temperatures that London is just not made for (the struggle is real) and catching up on work things that waited two weeks for me to be done. The evening followed with some me-time: The Hills, I cooked a traditional German dish called Bauerntopf and am now lying in my bed typing these words whilst sipping on a nice glass of white wine. Oh yes, I love those evenings! Have a good one! 

Crochet top – Topshop
Jeans – Only
Heels – Topshop
Watch – DKNY
Bag – Radley London

Auf den Bildern trage ich mein absolutes Sommer Must-Have: Ein Spitzen- bzw. Häkeltop kombiniert mit schlichten Jeans und tollen High Heels!

My absolute summer must have is this crochet top that I combined with simple jeans and high heels!

A little piece of home

Endlich komme ich mal dazu, Euch ein wenig über meinen Besuch bei Marietta in London zu erzählen. Es war eine wunderschöne Woche in wunderbarer Gesellschaft, die aber, wie das immer so ist, viel zu schnell wieder vorbei war. Wir waren jeden Tag unterwegs, haben so viel gesehen, neue Orte erkundet und unsere Lieblingsspots in der englischen Metropole abgeklappert. Einen Tag waren wir in South Kensington, wo diese Fotos entstanden sind. South Kensington ist einer meiner Lieblingsstadtteile, auch, weil ich damals hier in einem Guesthouse gewohnt habe, als ich das allererste Mal, ganz auf mich allein gestellt, in London war. Deshalb komme ich immer wieder gerne hier her zurück, setze mich in altbekannte Cafés und schwelge mit einem Blueberrymuffin und einem heißen Kaffee in Erinnerungen. Es ist fast schon, wie ein vertrautes Stück Heimat in einer riesigen, fremden Stadt.
Finally I get to tell you a little bit about my visit in London. It was an incredible week in wonderful company and it was over way to soon. We were out every day, discovered many new places and visited our all time favourite spots, South Kensington being one of them. It is one of my favourite areas in London and I even once stayed there in a gest house during one of my first visits in London. I love coming back here, sit in well-known cafés and reminice with a blueberry muffin and a coffee in my hand. It almost feels like a little piece of home in a big and foreign city.
Da wir in den South Kensington Gardens gechillt und die Sonne genossen haben, habe ich ein sehr entspanntes Outfit mit Sneakern gewählt. Meine DKNY-Weste aus New York begeleitet mich auf fast jede Städtereise und war natürlich auch wieder mit dabei.
Was sind Eure Lieblingsorte in London?
I settled for a rather comfortable outfit with sneakers as we relaxed in the sun in Kensington Gardens that day. My vintage DKNY vest I bought in New York keeps is one of my must haves for every city trip.
What are your favourite spots in London?

Vest – DKNY | Shirt – BACK | Skirt – H&M | Shoes – Nike | Purse – FTW by Fashiontwinstinct